Intel hat vor kurzem auf dem hauseigenen Intel Developer Forum in San Francisco die neue Generation der „Haswell-Chips“ vorgestellt. Sie sollen auf einer 22-Nanometer-Fertigungsmethode basieren und so auf der einen seine die Leistungseffizienz steigern, auf der anderen Seite den Stromhunger deutlich reduzieren. Selbstbewusst spricht man von einem 20-Fachen effizienteren Arbeiten, als mit den aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren. Ein ultradünnes Notebook, wie etwa das MacBook Air, soll beispielsweise bis zu 24 Stunden mit einer Batterieladung auskommen und über 10 Tage im Stand-By-Modus verbleiben können. Es ist klar, dass vor allem Apple sich für diese neuen Prozessoren interessiert.

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