Intel hat den mobilen Trend vor einigen Jahren komplett verschlafen und muss nun mit den Konsequenzen daraus leben. Damals schlug man das Angebot von Apple in den Wind, die mobilen Prozessoren für das iPhone zu entwickeln. Nun soll dies alles anders werden und man versucht sich auf neue Technologien einzustellen. Vor allem Apple liegt im Fokus von Intel und man ist der Meinung, dass man sich auf das nächste große „Ding“ vorbereiten muss, um nicht den Anschluss zu verlieren. Grund dafür sind sicherlich die Gerüchte rund um eine iWatch oder um einen Fernseher direkt von Apple.

Man gründet eigene Abteilung!
Wie es den Anschein hat, macht Intel diesmal Nägel mit Köpfen und man gründet eine eigene Abteilung, die sich mit neuen und möglichen Technologien beschäftigt. Intel will es dadurch schaffen, auf die Bedürfnisse der großen Unternehmen eingestellt zu sein, um die passende Hardware liefern zu können. Ob Intel insgeheim schon mit Apple an einem neuen Prozessor arbeitet oder nicht, kann leider nicht bestimmt werden. Klar ist, dass der Fokus auf tragbaren Geräten liegt und der Desktop-Markt langsam aber sicher etwas in den Hintergrund rückt. Dies ist sicher eine sehr kluge Strategie von Intel und man wird hier auch seinen Weg finden.

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Ein Kommentar

  • Weder Intel, noch Apple oder MS können es sich leisten am Kunden vorbei zu arbeiten, letzten Endes müssen die Kunden (und das ist im Fall von Intel nunmal Apple und Co) die Rechnungen bezahlen. Auch für Apple hätte es einen gewissen Vorteil, da die Code-Base und Prozesse zum Teil vereinfachen würden. Aber letzten Endes wird Apple ARM-Prozessoren nicht so schnell fallen lassen, nachdem sie da ja mit dem Kauf von PI Semi einiges Investiert haben. Aber das ist nur meine Meinung.