Zeitlich gesehen, folgt man dem Produktionszyklus von Apple, wäre es eigentlich noch im März an der Zeit, ein Update für den iMac herauszubringen. Aber was dürfen wir uns eigentlich von der nächsten Generation erwarten?

Eine Generalüberholung ist nicht zu erwarten. Die findet bei Apple etwa alle 27 Monate statt und war das letzte Mal im Juli 2010 der Fall. Kleinere Updates kommen ca. alle 7 bis 8 Monaten heraus. Ein solches wäre also jetzt an der Reihe. Wo wird es dann wahrscheinlich Veränderungen geben?

Ziemlich sicher wird Thunderbolt auch bei den iMac eingeführt werden. Alles Andere wäre unlogisch. Auch die Erneuerung der CPU, also der Umstieg auf die Sandy Bridge Plattform, scheint sicher zu sein.

Als durchaus möglich gilt, dass die Grundausstattung beim Arbeitsspeicher bei den Basisversionen aller Modelle auf 8 GB erhöht wird. Auch der ATI-Grafikkarte würde eine Aktualisierung gut tun und wird ziemlich sicher kommen. Wie es im Bereich der Datenträger aussieht ist eher unsicher. Dass die Grund-Kapazität der Festplatten erhöht werden wird ist wahrscheinlich, ob aber auch in allen Modellen (und nicht nur für die 27-Zoll-Modelle als Ergänzung) SSD-Laufwerke angeboten werden ist unklar.

Zu guter Letzt sind auch neue Display-Größen denkbar. Schon vor Monaten wurde darüber spekuliert, ob nicht wieder eine 24-Zoll bzw. eine 30-Zoll-Variante eingeführt werden wird. Es gibt also einiges, worauf wir uns freuen dürfen!

 

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel