Heute ist eine sehr amüsante Geschichte von Steve Jobs ans Tageslicht gekommen. Jeder in der Apple-Community ist mit dem Namen iMac vertraut. Nun hat sich Ken Segall zu Wort gemeldet und hat berichtet, dass Steve Jobs den iMac eigentlich MacMan nennen wollte. Steve Jobs ist so auf den Namen eingeschossen gewesen, dass eine heftige interne Diskussion entstand. So meinte Steve Jobs, wenn ihm keiner einen besseren Namen nennen kann wird es der Name „MacMan“ werden.

Glücklicherweise meldet sich dann Ken mit dem Namen iMac und Steve Jobs überdachte seinen Namensgebung grundlegend. So war er dennoch nicht vom Namen begeistert, nahm die Argumente aber sehr ernst und gab den Namen schlussendlich dann doch frei. In diesem Zug merkt man wieder, wie sehr sich Steve Jobs um Details eines Produkts gekümmert hat, um ein perfektes Produkt auf den Markt bringen zu können.

Was wäre Apple ohne „i“
Betrachtet man diese Entscheidung nun einige Jahre danach, war diese Entscheidung wohl wegweisend für Apple! Sonst gäbe es Namen wie das iPhone oder das iPad überhaupt nicht. So würde es heißen ManPhone und ManPad was lange nicht so „gut“ klingt, wie die jetzigen Namen. Auch wäre fraglich gewesen, ob der „i-Hype“ stattgefunden hätte.

Hättet ihr ein ManPad oder ManPhone gekauft? Oder ist der Name egal?

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