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Wie nun bekannt geworden ist, haben sich einige Codezeilen in die aktuelle Version von Boot Camp geschlichen, die anscheinend eine neue Klasse von iMac und Mac Pro-Modellen identifizieren soll. So wurden die Modelle mit den Nummern iMac 13,0 und MacPro 6,0 bezeichnet. Erinnert man sich einige Zeit zurück, sind schon einmal solche „Protokolle“ mit ähnlichen Bezeichnungen aufgetaucht. Man geht davon aus, dass es sich hier um sehr frühe Prototypen handelt, da diese noch die Versionsnummer 0 am Ende tragen. In den veröffentlichten Benchmark-Tests Anfang des Jahres wurde von Apple schon eine höhere Versionsnummer verwendet (13,2 beim iMac).

Nichts desto trotz beweist es, dass Apple an neuen Modellen arbeitet und diese auch schon in den Labors testet. Erstaunlich ist, dass Apple auch an einem neuen Mac Pro arbeitet, da dieser schon als „tot“ abgestempelt worden ist. Anscheinend ist der Pro-Bereich für Apple doch noch interessant. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn die Desktop-Linie inkl. Mac Mini wieder erneuert werden würde. Leider trübt ein Fakt die Vorfreude: Die erbeuteten Protokolle stammen schon aus dem Jahr 2011 – was dies genau bedeuten mag, können wir nicht genau einschätzen.

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