Wie wir schon vor einigen Tagen berichtet haben, gehen die Lieferzeiten des neuen iMac nicht markant zurück, wie es eigentlich üblich ist. Nun ist auch bekannt warum dies so ist. Erstaunlicherweise ist es nicht die hohe Nachfrage, sondern ein gravierendes Problem bei der Herstellung des iMac-Displays. Konkret gibt es Probleme bei der Laminierung zwischen Glas und Display. Hier soll es Probleme geben, die erst im Februar oder sogar erst März behoben werden können. Dadurch ist die Stückzahl der gelieferten Displays auf 100.000 Stück pro Monat begrenzt. Diese Masse ist im Moment nicht ausreichend, um die Nachfrage zu bedienen.

Besserung ist in Sicht!
Wer noch etwas warten kann, sollte dies auch tun! So gehen Insider davon aus, dass das Verfahren bald perfektioniert wird und LG im Laufe des Jahres die produzierte Stückzahl verdreifachen kann. Damit könnte Apple tatsächlich die Nachfrage stillen. Ob sich die neuen Technik auch auf die Qualität der Displays niederschlägt, bleibt abzuwarten. Bis jetzt gibt es aber nur sehr wenig Beschwerden in diese Richtung.

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Ein Kommentar

  • schon interessant.. wenn es wirklich bis märz dauert ist der iMac gut 3 monate schwer lieferbar, bin gespannt wie lange es dann zum nächsten update dauern wird.. 2009 wurde der early 2009 nach nur 6 monaten abgelöst, rekord ist momentan der 2011.. im schnitt sinds 9 monate.. auf jeden fall bin ich gespannt wies den displays nach einigen monaten so geht und ob das alte schlierenproblem weg ist..