Apple Vs. Google der Machtkampf an der Börse

Google gibt in den letzten Tagen und Wochen richtig Gas und versucht immer mehr Anschluss in der Hardware-Branche zu finden. Lange war ein Retina-Chromebook ein Gerücht und viele bezweifelten, dass Google solch ein Gerät auf den Markt bringen wird. Gestern war es aber dann soweit und Google stellte das neue Chromebook mit einer Auflösung von 2560 x 1700 Pixel und einer Pixeldichte von 239 ppi vor. Damit wäre das Chromebook Pixel jenes Notebook, mit der höchsten Retina-Auflösung auf dem Markt.

ToucScreen auch vorhanden!
Wäre das noch nicht genug, setzt Google zudem auf einen neuartigen Touch-Screen, der direkt im Bildschirm verbaut sein soll. Damit kann man das Notebook sowohl mit der Maus/Tastatur als auch mit dem Touch-Screen des Notebooks bedienen. Ob sich dies in der Praxis auch bewähren wird, bleibt abzuwarten.

Steve Jobs sah keinen Sinn!
Schaut man gut 3 Jahre zurück, wird man feststellen, dass Apple diesen Gedanken bereits gehabt und einige Tests durchgeführt hat und zum Ergebnis gekommen ist, dass das Bedienkonzept nicht ideal für ein Notebook ist.

Es wird interessant, wie sehr Google sich mit dem Chromebook Pixel durchsetzen und Erfolg haben wird. Was meint ihr?

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8 comments

  • 1. Touch Screen Am Laptop m. E. absolut unnötig! 2. Auflösung Ihr sagt, dass das ChromeBook dann die höchste Auflösung hätte. Darf ich fragen, wieviel Zoll dieses Book hat? Denn auf 15" wäre die Auflösung des MacBooks ja besser.^^ Wie dem auch sei, das MBPR sieht viel schöner aus. Außerdem wäre dieses Chrome OS - falls das da auch oben ist - sowieso das Letzte, was ich haben möchte...
  • Ich sehe hier keine ernstzunehmende Konkurrenz für das MacBook Pro Retina (bzw. das Air). Das Chromebook ist in so ziemlich allen Specs unterlegen, v.a. der Speicher ist mit 32/64GB sehr gering bemessen, aber man möchte ja die Cloud-Services pushen. Der Preis ist außerdem überraschend hoch, sodass das P/L-Verhältnis sowohl beim MBPR als auch beim MBA meiner Meinung nach besser ist. Aufgrund des Touchscreens und der mobilen Datenverbindung könnte man es auch mit einem iPad+Tastaturdock vergleichen. Hier fällt die Entscheidung allerdings noch deutlicher für das Apple Produkt aus! Nice try, Google. Maybe next time. PS: Ich muss zugeben, dass ich noch nie mit einem Chromebook gearbeitet habe, daher gründet sich meine Meinung auf reiner persönlicher Einschätzung.