Die Google-Brille hat nun die ersten Entwickler und Reporter erreicht und es kursieren schon die ersten Videos der Brille auf YouTube. Dennoch haben einige Glückliche nicht die Ambition die Brille zu testen, sondern Profit aus dieser zu schlagen. Beispielsweise wurde eine Google-Brille für 90.000 US-Dollar auf eBay verkauft oder es werden Brillen sehr teuer gehandelt. Genau dies stößt Google nun sauer auf und man hat die allgemeinen Geschäftsbedingungen nun verschärft!

Kein Verkauf, kein Schenken, kein Leihen!
Die Geschäftsbedingungen sind nun klar strukturiert und man wird angehalten, die Brille weder an andere Nutzer zu verleihen, noch diese zu verschenken. Die Brille soll beim eigentlichen Käufer bleiben und nicht ungewollt den Besitzer wechseln. Google will dadurch erreichen, dass die Brille nicht in zu viele Hände gerät und die Magie hinter der Brille verloren geht. In unseren Augen durchaus verständlich.

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2 comments

    • Quatsch. Hier geht es darum, dass es ein Forschungsprojekt ist (wie immer wieder betont) und Google deshalb Sicherheit bei Auswertung der Daten haben möchte. Deshalb wird die Weitergabe verboten, das verfälscht nämlich die Auswertung der Nutzung. Nebenbei hat deine Logik einen Fehler. Man will haben was neu und unbekannt ist. Deswegen hat Gizmodo 5,000$ für einen iPhone Prototypen bezahlt. Hätten Sie gewusst, dass dieses Gerät mit von Apple angegebenen Spezifikationen ein paar Monate später auf den Markt kommt hätten sie das nie getan.