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Wie schon vor einigen Monaten der Fall, versucht eine Mitarbeiterin von Apple eine Sammelklage gegen den Konzern einzureichen. In diesem Fall geht es wieder um die nicht vergoltene Wartezeit bei den Sicherheitskontrollen, die Apple bei jedem Mitarbeiter durchführt. Genauer genommen werden die Mitarbeiter beim Verlassen des Stores durch Sicherheitskräfte kontrolliert, um Diebstähle zur vermeiden. Genau diese Kontrollen führen teilweise zu Wartezeiten, die Apple nicht als „Arbeitszeit“ anrechnet. Aus diesem Grund will man nun eine Klage einreichen, um die Anrechnung an die Arbeitszeit zu erzwingen.

Es werden wenig Chancen eingeräumt
Schon vor gut einem Jahr gab es solch einen Fall und man hat versucht eine Sammelklage aufzusetzen. Diese Sammelklage verlief aber aufgrund mangelndem Interesses im Sand. Somit wird nun erwartet, dass auch diese Klage keinen großen Anklang bei den Angestellten von Apple findet und man wird auch von Seiten Apple nur sehr wenig daran ändern. Wahrscheinlich wird sich die neue Retail-Chefin von Apple darum kümmern.

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