Intel möchte die Dual-Core-Version der Sandy-Bridge-Prozessoren an dem 20. Feber ausliefern. Diese Chips sind in erster Linie für Notebookhersteller gedacht oder für Systeme, welche besonders sparsam und ohne große Wärmeentwicklung laufen sollen. Die Taktraten in den Baureihen i5 und i7 liegen zwischen 1,4 und 2,7 GHz und benötigen zwischen 17 und 35 Watt. Diese Prozessoren dürften auch in der nächsten MacBook-Generation ihren Einsatz finden. Dadurch dass im selben Chip auch der Grafikprozessor integriert ist und mehr Leistung bringt als die bisherigen GPUs, könnten Intels neue Prozessoren auch in den kleineren MacBooks bzw. MacBookPros verbaut werden. Bisher verbaute Apple bekanntlich Core-i-Chips nur in Macs, wo genügend Platz für eine seperate Grafikkarte war.

Allerdings haben Intels Cougar-Point-Chipsätze für die Sandy-Bridge-Reihe einen Design-Fehler, welcher zu Problemen bei den SATA-Ports führt (wir haben darüber berichtet). Dennoch will Intel bis Mitte Februar aber korrekte Chips ausliefern. Somit sollte es möglich sein, dass Apple die neue MacBook-Baureihe Ende Feber oder Anfang März ausliefern kann.

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