garmin_vivofit

Im letzten Jahr gingen viele Hersteller einem besonderen Trend nach, nämlich dem Trend der interaktiven Sportarmbänder, die eigentlich von Nike erfunden oder zumindest geprägt worden sind. Angefangen vom Nike Fuel Band über das Armband „Up“ von Jawbone gibt es mittlerweile nicht wenige Hersteller, die auf diesen Trend setzen und versuchen sich einen Namen zu machen. Auf der diesjährigen CES setzt sich dieser Trend fort. Auch der Navi-Hersteller Garmin steigt in das Geschäft der tragbaren Sportarmbänder ein und versucht einen kleinen Teil des Kuchens zu erhalten. Man versucht mit einem farbigen Display und neuen Features die Kunden zu locken, dennoch macht das Armband nicht viel anders als die Konkurrenz. Schritte, Kalorien und Position ermitteln ist das A und O solch eines Armbandes.

Mehrwert fehlt weiterhin
Für einen Sportler oder einen Menschen der auf seine Gesundheit achtet, ist das Gerät sicherlich eine gute Ergänzung im täglichen Leben. Herzfrequenzen oder Vitalfunktionen können aber weiterhin nicht vereint werden. Genau hier wird sich Apple mit der iWatch darum kümmern und hoffentlich ein Produkt auf den Markt bringen, welches die Funktionen eines Sportarmbandes und eines Vitalmonitors übernimmt. Wir sind gespannt, welche Neuerungen wir noch auf der CES noch erwarten können und wie Apple darauf reagieren wird.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel