Normalerweise müssten die Geschäftszahlen an einem „Black Friday“ in den USA durch die Decke schießen. Genau dieses Phänomen wollte Gene Munster untersuchen und hat sowohl die Retail-Stores von Microsoft als auch die Retail-Stores von Apple etwas genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Analysen dürften für Microsoft verheerend sein, da in den Retail-Stores fast keine Kaufefrequentierung stattgefunden hat. So konnte Apple in einer Stunde rund 17 „Geräte“ verkaufen. Microsoft hingegen konnte in der gleichen Zeit nur 3 „Gegenstände“ verkaufen. Grund für die Wortwahl „Gegenstände“ ist, dass man bei Microsoft nicht von Geräten sprechen kann, denn zwei der drei Gegenstände waren Spiele für die XBoX.

Kein Surface!
Eigentlich sollte man sich denken, dass Microsoft mit dem Surface einen guten Verkaufsstart erzielen konnte. Die Zahlen von Gene Munster zeigen aber ein komplett anderes Bild. So sei kein einziges Surface während der „Beobachtungsphase“ über den Ladentisch gegangen. Warum dies so ist, kann wahrscheinlich nur Microsoft beantworten. Wir sind sehr gespannt, wie sich die Verkaufszahlen des Surface entwickeln.

Und damit man es auch „beweisen kann“, hier noch ein kleines Video:

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