Die Datenbrille von Google schafft immer neue Wege – sowohl in der Bedienung als auch in der Bewerbung von Diensten. So hat Google nun ein Patent eingereicht, welches das Bezahlen für einen „Blick“ beschreibt. Doch es geht noch etwas bizarrer, Google will nämlich auch die Emotion des Kunden in Geld aufwiegen und damit auch die Werbung bewerten. Die Technologie für die Erkennung dieser Emotionen ist bereits seit 2011 in Entwicklung und wird sicherlich in Google Glass zu Einsatz kommen.

Pupillenerweiterung soll bestimmt werden!
Google hat hier schon klare Vorstellungen von seinem Konzept! Erweitert sich die Pupille des Kunden, wenn das Angebot eingeblendet wird, steigt der Preis der Anzeige, da der Kunde augenscheinlich auf die Anzeige reagiert. Somit kann Google auch ganz genau sagen, was in unseren Köpfen vorgeht, wenn wir eine Anzeige wahrnehmen. Zudem können noch besser unsere persönlichen Interessen abgesteckt werden, da sowohl Farben als auch Formen für die Reizung im Hirn verantwortlich sind. Sollte dies der Fall sein, könnte Google schon sehr viel Einblick in unser Verhalten bekommen und Werbung so gezielt steuern, wie nie zuvor!

TEILEN

10 comments