Es wurde schon vor der Veröffentlichung der aktuellen MacBook Pro, MacBook Air und iMac-Reihe darüber spekuliert, ob Apple, wie auch andere Hersteller, schon USB 3.0 verbauen wird. Wie wir jetzt wissen, hat Apple das nicht getan, sondern dafür den Thunderbolt-Anschluss vorgestellt.

Dies wurde als Desinteresse von Apple am USB 3.0-Anschluss interpretiert. Nun wurde aber bekannt, dass dies nicht stimmt. Apple wollte angeblich auf Intel warten. Jedoch wird Intel USB 3.0 erst beim nächsten Chipsatz unterstützen. Dies könnte Apple, vor allem im Vergleich zu den Mitbewerbern, aber zu lange dauern. Jeder Mac hat USB-Anschlüsse und auch Apple wird in Zukunft darauf nicht verzichten können, da es für Thunderbolt praktisch noch keine kompatiblen Anschlussmöglichkeiten gibt. Jetzt wird gemunkelt, ob Apple nicht eventuell Intel zuvorkommen könnte und schon früher den USB 3.0-Standard einführt. Mit anderen Herstellern soll bereits verhandelt werden.

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