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Der neue Trend „Fitnessarmbänder“ scheint schneller ein Ende zu finden als man es sich erwartet hat. Vertraut man den Experten, die jetzt schon die Zahlen für das heurige Jahr ausgewertet haben, soll der Markt im nächsten Jahr um ein Drittel schrumpfen und es sollen nur noch ca. 20 Millionen Armbänder über den Ladentisch wandern. Der Grund dafür ist sehr einfach zu erklären: Die Apple Watch steht in den Startlöchern und bietet mindestens die gleichen Funktionen wie viele Fitnessarmbänder. Zudem kann sie auch Apps abbilden. Doch nicht nur Apple, sondern auch andere Hersteller wir Intel drängen in den Markt und versuchen mit Hybrid-Versionen aus Uhren und Fitnessarmbändern zu punkten.

Schuster, bleib bei deinen Leisten
Viele sind aber der Meinung, dass solche Hybrid-Lösungen weit weniger entwickelt sind als die eigentlichen Sportarmbänder. Zwar sind die Funktionen der Smartwatches sehr ähnlich, dafür haben die Hersteller der Sportarmbänder schon sehr viel Erfahrung in der Erfassung bestimmter Daten, die für den täglichen Gebrauch wichtig sind. Zusätzlich kann die Akkuleistung der Sportarmbänder immer noch deutlich besser abschneiden als jene der Smartwatches.

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