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Wie schon Spotify oder auch andere Hersteller von Streaming-Portalen es vorgemacht haben, gibt es immer einen kostenfreien Zugang zum Dienst, der es ermöglicht, das Angebot im Vorfeld etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor man es kostenpflichtig erwirbt. Laut neuesten Informationen ist dies der Musikindustrie schon lange ein Dorn im Auge und man habe Apple dazu gebracht, genau dieses Feature nicht anzubieten. Angeblich muss man bei Apple für den Streaming-Dienst gleich voll in die Tasche greifen, um den Dienst überhaupt nutzen zu können.

Apple findet Kompromiss
Damit man mit den anderen Diensten überhaupt konkurrieren kann, muss man doch etwas „kostenfreies“ anbieten. Apple hat es angeblich geschafft, die Labels davon zu überzeugen, dass man einen kostenfreien Zeitraum dem Kunden einräumt, um das Angebot zu testen. Wie lange dieser Zeitraum ist, kann noch nicht gesagt werden. Man wird diesen Zugang aber streng limitieren, um den Kunden dann in das Abo zu „locken“. Sollte dieses Abo wirklich bei einem monatlichen Preis von 8 US-Dollar liegen, dürfte dies aber kein großes Problem darstellen.

QUELLEderStandard
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