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Wie nun aus dem Buch „Inside Apple“ hervorgegangen ist, arbeiten viele Apple-Mitarbeiter nicht an echten Geräten, sondern an Fälschungen. Apple hat anscheinend kein Vertrauen zu seinen Mitarbeitern und versucht damit die Geheimhaltung so groß wie möglich zu halten. Falls trotzdem ein Teil an die Öffentlichkeit gerät, kann Apple aufgrund der Fälschung sehr genau ausmachen, welcher Mitarbeiter für das Info-Leck verantwortlich ist. Zusätzlich ist dank der Fälschung keine „echte“ Information an die Öffentlichkeit geraten.

Laut „Inside Apple“ arbeiten sehr viele Mitarbeiter an falschen Produkten und werden erst nach langer Zeit an echte Prototypen gelassen. Leider weiß der Mitarbeiter nie, ob er jetzt ein echtes Produkt vor sich hat oder nur ein Fake. Diese Behauptungen wurden sogar in einem Interview von einem ehemaligen Apple Ingenieur bestätigt. Leider wurde das Video wieder entfernt was wiederum beweisen könnte, dass in der These doch einiges an Wahrheit steckt.

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Ein Kommentar

  • Ist doch eigentlich kein Wunder, oder? Apple wurde schon oft genug ausspioniert und "bestohlen". Wie soll man denn 100%ig sicher sein, dass ein bestimmter Mitarbeiter keine Spionage im Unternehmen betreibt?? So einfach ist das ganze ja auch nicht...