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Wie es den Anschein macht, ist das iPhone 5S in China und auch Japan ein Kassenschlager und man kann große Mengen der Geräte absetzen und an die Netzbetreiber verteilen. Auch China Mobil wird in den nächsten Wochen damit beginnen, die aktuellen iPhone-Modelle zu vertreiben. Doch gibt es noch ein Problem, welches von Apple gelöst werden muss: die Verteilung der Ware. Im Moment wird jedes Gerät von den Werken von Foxconn ins Ausland verfrachtet, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder nach China geschifft zu werden, um dort in den Handel zu kommen. Dadurch fallen sehr hohe Transportkosten und auch Zollgebühren an, die auf die Kunden abgewälzt werden. Dadurch steigt auch der Preis der Geräte.

Apple will Kosten reduzieren
Um die Geräte vielleicht etwas günstiger anbieten zu können, hat Apple mit Foxconn einen Plan ausgearbeitet. Der Konzern aus Cupertino stützt sich demnach auf Foxconn und will ein eigenes Versandwerk direkt an die Fabrik koppeln. So kommen die Geräte nicht mehr direkt von Apple, sondern direkt vom Fließband der Fabrik. Dadurch spart sich Apple enorme Frachtkosten und Gebühren. Zudem dürften auch die Umweltschützer diesen Fakt positiv auffassen, da deutlich weniger CO2 produziert werden würde.

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