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Wie nun vom Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities bekannt gegeben worden ist, soll eines der größten Highlights der WWDC 2013 ein komplett neues Notebook-Line-up sein. Demnach sollen neue Modelle des MacBook Pro und des MacBook Pro Retina auf der WWDC erscheinen. Größter Unterschied zu den vorhergehenden Modellen soll die neue Intel-Haswell-Strukur sein, die noch energieeffizienter arbeitet und noch mehr Leistung zur Verfügung stellt.

MacBook Air wird auch überholt!
Hier ist sich der Analyst noch nicht gänzlich sicher, ob Apple auch ein MacBook Air Retina auf den Markt bringt. Dies hängt sehr stark vom Stromverbrauch der Grafikkarte und des Prozessors ab. Kann Apple diese Engerie nicht bereitstellen (ohne die Akkulaufzeit zu verkürzen) wird es voraussichtlich kein MacBook Air Retina geben. Sollte Apple jedoch das Problem gelöst haben, könnte dies wohl die größte Überraschung im Bereich der normalen Hardware werden. Es wird aber erwartet, dass zumindest das normale MacBook Air eine Überarbeitung erfährt.

Somit steigen die Erwartungen auf die WWDC 2013 schon sehr!

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11 comments

    • Es ist doch so wie beim Wechsel von iPhone 3GS auf iPhone 4 (bzw. iPad 2 auf 3): Die Icons wurden deutlich schärfer, aber mehr Inhalt hat man nicht am Bildschirm. Es geht hier also nicht darum den Arbeitsbereich zu vergrößern, sondern nur um eine Verdichtung der Pixel um eine beeindruckend scharfe Darstellung zu erhalten. Natürlich hat das seine Vorteile, aber es braucht eben einigen Resourcen, um so viele Pixel zu steuern. Deshalb ist beim aktuellen Stand der Technik das herkömmliche Display wahrscheinlich die bessere Wahl für das MacBook Air.
    • Hier wird ein MBP Retina gezeigt, das mit der vollen Auflösung läuft, allerdings ist dafür ein Tweak notwendig: http://www.youtube.com/watch?v=fB5AbbezYio Dann hat man wirklich den 4-fachen Platz. Die Frage ist halt, ob man da noch vernünftig arbeiten kann, wenn alles so klein wird.
    • Ja, schon klar, dass es eine höhere Auflösung hat, aber im normalen Modus ändert sich an den Platzverhältnissen nichts, sondern nur an der Schärfe der Darstellung. Das Retina-Display bietet noch zusätzlich den Vorteil, dass man den DPI-Wert runterdrehen kann, um mehr Platz am Bildschirm zu gewinnen.
    • Hallo Roadrunner! Wir sind jetzt nicht der Meinung, dass ein MacBook Air Retina "das Highlight" wäre, da es ein Notebook mit Retina-Auflösung ja schon gibt. Dennoch wäre es eine technische Meisterleistung, die nicht zu unterschätzen ist. In Anbetracht dessen, wäre es unserer Ansicht nach schon eine kleine Überraschung, wenn Apple das schon im Juni zustande bringen würde. Viele werden es aber wahrscheinlich nicht so empfinden, sondern eher als "Produktupdate" sehen. Schöne Grüße! Die Redaktion
      • Die Frage ist, ob so ein Modell wirklich sinnvoll ist. Die MacBook Air Modelle liegen in einem Preisbereich, der für Einsteiger sehr attraktiv ist, auch wenn man Abstriche bei der Leistung machen muss. Deshalb glaube ich auch, dass es keinen Sinn macht die Ressourcen des MacBook Air durch die erhöhte Auflösung zu verbrauchen. Klar, wäre es beeindruckend, wenn sie das Zustande bringen. Ein besonderes Detail am Air ist ja, dass es eine höhere Auflösung (1440 * 900 auf 13") im Vergleich zum "normalen" MacBook Pro hat (1280 * 800 auf 13"). Daher bringt es ja den gleichen Bildausschnitt aufs Display wie ein MacBook Pro 15" Retina. Ich denke, dass die gesamte Notebook Serie nicht großartig verändert wird und nur die logischen Hardware-Updates erhält. Bei OS X gibt es noch genügend Feinheiten zu verändern. Eigentlich wäre das alles kleinere Updates, aber die neue Taktik von Apple jedes Jahr 20 Euro zu verlangen, scheint ja sehr gut zu funktionieren. Ich wünsche mir z.B., dass mein MacBook endlich ordentlich mit einem zweiten Monitor funktioniert (so wie wir es von Windows immer schon kennen!).