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Tipps und Tricks rund um Apple iPhone iPad und allen anderen Geräten. Workarounds für Windows und sonstige Betriebssystem oder Mac umgebungen

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Fotos-App

Wir haben in den letzten Tagen und Wochen einige Anfragen bezüglich der neuen Fotos-App erhalten. Meist geht es darum, ob bei der Migration Fotos, Videos, Bildern etc. verloren gehen bzw. was mit den Metadaten passiert. Apple hat dazu zwar ein Support-Dokument veröffentlicht, welches bis jetzt aber leider nur auf Englisch zur Verfügung steht. Wir versuchen deshalb die wichtigsten Punkte für euch herauszufiltern.

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass laut Apple Fotos und Videos unverändert in das neue Programm übernommen werden. Sollten bereits Anpassungen vorgenommen worden sein, bleiben diese erhalten, können aber nicht mehr verändert werden. Jedoch hat der Nutzer weiterhin die Möglichkeit zum Original zurückzukehren.

Wurden in iPhoto oder Aperture Ereignisse oder Projekte angelegt, werden diese bei der Albenansicht in Fotos hinzugefügt. Auch intelligente Alben bleiben bestehen, allerdings nur dann, wenn die vorgegebenen Kriterien unterstützt werden. Fotobücher und Kalender werden auch übernommen. Sollten aber ältere Themen verwendet worden sein, die von Fotos nicht mehr unterstützt werden, werden diese ebenfalls zu Alben. Bei Diashows wird eventuell das Standard-Theme verwendet.

Nicht übernommen werden Sternebewertungen oder Farb-Labels. Diese werden zu Schlüsselwörtern, was wiederum bedeutet, dass Schlüsselwörter von den Vorgängerprogrammen schon erhalten bleiben. Des Weiteren werden zwar bestimmte IPTC-Metadaten übertragen, jedoch wie zB der Copyright-Vermerk nicht mehr angezeigt.

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Vergangene Woche ist bekanntlich iOS 8.3 veröffentlicht worden. Damit hat Apple auch eine interessante Neuerung eingeführt, die bis jetzt eher unbemerkt geblieben ist. Apple ermöglicht es jetzt nämlich, die Passworteingabe für kostenlose App-Downloads zu deaktivieren. Dazu müsst ihr in die Einstellungen von iOS gehen und den Menüpunkt „iTunes & App Store“ anwählen. Direkt unter der Apple-ID sollte dann ein neues Feld „Passworteinstellungen“ vorhanden sein. Dort kann nun mittels Schieberegler festgelegt werden, ob man bei kostenlosen Downloads nach dem Passwort gefragt werden soll, oder eben nicht. Zudem kann festgelegt werden, ob man bei Käufen und In-App-Käufen immer oder erst nach 15 Minuten nach dem Passwort gefragt wird.

Achtung bei Touch-ID
Wer bei seinem iPhone 5S, iPhone 6 (Plus) oder iPad Air 2 Touch-ID aktiviert hat, bei dem erscheint unter der Apple-ID nicht das Feld „Passworteinstellungen“. Um die neue Funktion aktivieren zu können, muss zunächst in den Touch-ID-Einstellungen die Verwendung für den App Store deaktiviert werden. Wenn das Feld immer noch nicht erschienen ist, müssen zudem noch die Einschränkungen deaktiviert werden. Danach kann die Passworteingabe ausgeschaltet und im Anschluss Touch-ID wieder aktiviert werden.

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Für langgediente iOS-User ist dieser Tipp natürlich nicht gedacht, aber wir haben einige Anfragen von iOS-Neuligen bekommen, die wissen wollten, wie sie die inzwischen nervigen Mitteilungen der Tipps-App loswerden und warum die App nicht gelöscht werden kann.

Um die Push-Mitteilungen der Tipps-App zu deaktivieren, öffnet man die Einstellungen und sucht den Menüpunkt “Mitteilungen”. Jetzt muss die Tipps-App gesucht werden. Nach dem Aufrufen können die Push-Nachrichten beim Punkt “Mitteilungen erlauben” mittels Schieberegler deaktiviert werden.

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Warum kann die App nicht gelöscht werden?
Die Tipps-App gehört zu den sogenannten System-Apps unter iOS 8, wo Apple es von vornherein verbietet, diese zu löschen. Dazu gehören zB auch die Passbook-App oder die Aktien-App (und noch einige mehr). Wer sich aber den Homescreen durch diese Apps nicht verbauen lassen will, kann diese teilweise sehr selten benutzten Apps in einem Ordner zusammenfassen und so platzsparend “parken”.

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Wer mit OS X Yosemite arbeitet, wird gleich zu Beginn bemerkt haben, dass der Transparenzeffekt standardmäßig aktiviert ist. Dadurch wird die beispielsweise der Dock-Hintergrund oder die Seitenleiste beim Finder mehr oder weniger “durchsichtig”. Auf den ersten Blick sieht das Ganze optisch ansprechend aus, kann aber jedoch teilweise die Lesbarkeit beeinträchtigen, vor allem dann, wenn das dahinter liegende Fenster über intensive Farben verfügt.

Wer wieder das gewohnte Aussehen haben will, kann dies relativ schnell in den Systemeinstellungen ändern. Dazu muss dort das Icon der Bedienungshilfen angeklickt und anschließend der Haken bei “Transparenz reduzieren” gesetzt werden.

Transparenz reduzieren

Ist das erledigt, erscheinen die zuvor transparenten Flächen in Hellgrau, was sicherlich einigen Usern besser gefallen dürfte.

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Tips-icon

Auch MacMania unterstützt schon seit einigen Monaten die Safari-Push-Benachrichtungen von OS X und diese werden von unseren LeserInnen auch gerne angenommen. Doch leider gibt es unter OS X Yosemite immer wieder Probleme mit den verschiedenen Zertifikaten, die ausgegeben werden. Dies betrifft nicht nur MacMania, sondern auch alle anderen Seiten, die mit diesen Push-Nachrichten arbeiten. Um die Anzeige wieder korrekt einzustellen, gibt es einen kleinen Tipp, den wir euch mit auf den Weg geben wollen.

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Dazu öffnet ihr Safari und geht unter der oberen Menüleiste auf “Safari – Einstellungen – Mitteilungen” und sucht euch die passende Webseite heraus. Deaktiviert den Dienst und aktiviert den Dienst unmittelbar wieder. Dann wird das Zertifikat neu geladen und die Anzeige der Push-Nachrichten müsste wieder wie gehabt funktionieren. Dies müsst ihr bei jeder einzelnen Seite machen, damit auch diese wieder funktionieren.

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Seit OS X Yosemite gibt es die Möglichkeit, den Bildschirm des Macs zu “verdunkeln”, indem der sogenannte “Dark Mode” aktiviert wird (Systemeinstellungen –> Allgemein –> Erscheinungsbild). Dadurch werden die Menüleiste und das Dock in einem transparenten Schwarz dargestellt. Will man öfter zwischen den beiden Möglichkeiten wechseln, muss aber immer in die Systemeinstellungen gegangen werden. Das Tool “f.lux” schafft hier mit einem Update, welches seit Ende Oktober zur Verfügung steht, Abhilfe.

Was macht f.lux?
f.lux passt die Bildschirmfarbe automatisch den Lichtverhältnissen an. Wie bei den Einstellungen im Bild unten ersichtlich ist, geht vor allem darum, in der Nacht die Farben wärmer zu machen, damit das Display nicht so leuchtet. Untertags werden die Farben dann wieder auf das normale Niveau eingestellt.

F.LuxDurch die Eingabe des Standortes erkennt f.lux, wo sich der Mac geografisch gesehen befindet und kann sich so nach dem örtlichen Sonnenauf und -untergang richten. Zudem kann man sich entscheiden, ob die Veränderung der Bildschirmfarbe und -helligkeit schnell (innerhalb von 20 Sekunden), oder langsam (innerhalb von 1 Stunde) vonstattengeht und wie stark ausgeprägt diese sein soll. Zuguterletzt kann auch noch bestimmt werden, welche sekundäre Lichtquelle (zB Neonlicht, Kerzenlicht etc.) den Raum erhellt.

Um auf den Dark Mode von OS X Yosemite zurückzukommen. Hier bietet f.lux die Möglichkeit, dass dieser Modus automatisch bei Sonnenuntergang aktiviert wird und somit nicht mehr immer in die Systemeinstellungen gewechselt werden muss.

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