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Tipps und Tricks rund um Apple iPhone iPad und allen anderen Geräten. Workarounds für Windows und sonstige Betriebssystem oder Mac umgebungen

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Bei vielen iDevice-Besitzern kommt der neue Musikstreaming-Dienst von Apple sicherlich gut an. Bekanntlich hat jeder User die Möglichkeit, Apple Music drei Monate ausgiebig zu testen. Nach diesem Zeitraum werden aber einige – trotz des guten Angebotes – nicht dazu bereit sein, 9,99 Euro pro Monat für den Streaming-Dienst zu berappen. Deshalb stellt sich die Frage, wie man das Apple Music-Abo wieder kündigen kann? Hier dazu eine kleine Anleitung:

  • Der erste Schritt ist, die App Store-App auf dem jeweiligen Gerät zu öffnen.
  • Danach muss beim Menü am unteren Displayrand auf “Highlights” getippt werden.
  • Anschließend muss so lange nach unten gescrollt werden, bis eure Apple-ID zu sehen ist.

Apple Music Abo 2

  • Jetzt klickt ihr auf die Apple-ID. Beim erscheinenden Pop-up-Fenster nun auf Apple-ID anzeigen auswählen.
  • Nun muss das Passwort eingegeben werden. Danach erscheint eine Seite, wo ganz oben “ABOS” steht und darunter “Verwalten”.

Apple Music Abo

  • Tippt man jetzt auf “Verwalten” werden, werden eure Abos sichtbar.
  • Als Letztes muss nun der Button “Automatisches Verlängern” abgewählt werden.

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Wie man sieht, ist das Abschließen des Abos deutlich einfacher, als es zu kündigen. Mit dieser Anleitung sollte es aber kein Problem sein und es können damit auch nach den drei Monaten unliebsame Überraschungen vermieden werden.

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Wer zB ein MacBook Air oder MacBook Pro Retina mit einer 128/256 GB SSD besitzt, wird nach mehrjähriger Benutzung früher oder später vor dem Problem stehen, dass der Platz auf dem Speichermedium nicht mehr ausreicht. Es gibt viele, mehr oder weniger effiziente Hilfsprogramme, die versprechen, das System wieder schlanker zu machen und die Festplatte aufzuräumen.

Uns hat dabei das kleine Programm “SupaView” geholfen, da es die Festplatte mittels mehr oder wenigen großen Rechtecken veranschaulicht und so dem User zeigt, welche Dateien bzw. Programme viel Platz benötigen. Je größer das Rechteck, desto größer ist auch der Platzbedarf der Datei. Klickt man auf das gewünschte Rechteck, wird einem auch am unteren Fensterrand angezeigt, wo die Datei zu finden ist.

Bevor man also überlegt, den Mac aufzurüsten (sollte es möglich sein), oder ganze Mediatheken auszulagern, lohnt es sich, mit “SupaView” einmal nachzusehen, ob es irgendwelche Programme oder Dateien gibt, die nicht mehr benötigt werden. Das Tool ist übrigens kostenlos und benötigt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard.

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Immer mehr Apple-Fans kommen in den Genuss der Apple Watch und wir sind jetzt schon ein paar Mal kontaktiert worden, wie denn ein Screenshot bei der Apple Watch erstellt werden kann. Im Prinzip läuft das Ganze ähnlich wie bei iOS-Geräten ab. Hier muss bekanntlich der Home- und der Standby-Button gleichzeitig gedrückt werden, um ein Abbild des Bildschirms zu erhalten.

Bei der Apple Watch drückt man gleichzeitig die seitliche Taste und die digitale Krone und erhält dann einen Screenshot. Wie auch bei den iDevices wird dieser Vorgang von einem Aufhellen des Displays und einem Kameraauslöser-Geräusch (sofern der Ton eingeschaltet ist) begleitet. Der Screenshot wird dann in jenem Album auf dem iPhone abgelegt, der zur Synchronisation mit der Apple Watch in der Apple Watch-App festgelegt wurde und kann dort weiterverwendet werden.

 

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Fotos-App

Wir haben in den letzten Tagen und Wochen einige Anfragen bezüglich der neuen Fotos-App erhalten. Meist geht es darum, ob bei der Migration Fotos, Videos, Bildern etc. verloren gehen bzw. was mit den Metadaten passiert. Apple hat dazu zwar ein Support-Dokument veröffentlicht, welches bis jetzt aber leider nur auf Englisch zur Verfügung steht. Wir versuchen deshalb die wichtigsten Punkte für euch herauszufiltern.

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass laut Apple Fotos und Videos unverändert in das neue Programm übernommen werden. Sollten bereits Anpassungen vorgenommen worden sein, bleiben diese erhalten, können aber nicht mehr verändert werden. Jedoch hat der Nutzer weiterhin die Möglichkeit zum Original zurückzukehren.

Wurden in iPhoto oder Aperture Ereignisse oder Projekte angelegt, werden diese bei der Albenansicht in Fotos hinzugefügt. Auch intelligente Alben bleiben bestehen, allerdings nur dann, wenn die vorgegebenen Kriterien unterstützt werden. Fotobücher und Kalender werden auch übernommen. Sollten aber ältere Themen verwendet worden sein, die von Fotos nicht mehr unterstützt werden, werden diese ebenfalls zu Alben. Bei Diashows wird eventuell das Standard-Theme verwendet.

Nicht übernommen werden Sternebewertungen oder Farb-Labels. Diese werden zu Schlüsselwörtern, was wiederum bedeutet, dass Schlüsselwörter von den Vorgängerprogrammen schon erhalten bleiben. Des Weiteren werden zwar bestimmte IPTC-Metadaten übertragen, jedoch wie zB der Copyright-Vermerk nicht mehr angezeigt.

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Vergangene Woche ist bekanntlich iOS 8.3 veröffentlicht worden. Damit hat Apple auch eine interessante Neuerung eingeführt, die bis jetzt eher unbemerkt geblieben ist. Apple ermöglicht es jetzt nämlich, die Passworteingabe für kostenlose App-Downloads zu deaktivieren. Dazu müsst ihr in die Einstellungen von iOS gehen und den Menüpunkt „iTunes & App Store“ anwählen. Direkt unter der Apple-ID sollte dann ein neues Feld „Passworteinstellungen“ vorhanden sein. Dort kann nun mittels Schieberegler festgelegt werden, ob man bei kostenlosen Downloads nach dem Passwort gefragt werden soll, oder eben nicht. Zudem kann festgelegt werden, ob man bei Käufen und In-App-Käufen immer oder erst nach 15 Minuten nach dem Passwort gefragt wird.

Achtung bei Touch-ID
Wer bei seinem iPhone 5S, iPhone 6 (Plus) oder iPad Air 2 Touch-ID aktiviert hat, bei dem erscheint unter der Apple-ID nicht das Feld „Passworteinstellungen“. Um die neue Funktion aktivieren zu können, muss zunächst in den Touch-ID-Einstellungen die Verwendung für den App Store deaktiviert werden. Wenn das Feld immer noch nicht erschienen ist, müssen zudem noch die Einschränkungen deaktiviert werden. Danach kann die Passworteingabe ausgeschaltet und im Anschluss Touch-ID wieder aktiviert werden.

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Für langgediente iOS-User ist dieser Tipp natürlich nicht gedacht, aber wir haben einige Anfragen von iOS-Neuligen bekommen, die wissen wollten, wie sie die inzwischen nervigen Mitteilungen der Tipps-App loswerden und warum die App nicht gelöscht werden kann.

Um die Push-Mitteilungen der Tipps-App zu deaktivieren, öffnet man die Einstellungen und sucht den Menüpunkt “Mitteilungen”. Jetzt muss die Tipps-App gesucht werden. Nach dem Aufrufen können die Push-Nachrichten beim Punkt “Mitteilungen erlauben” mittels Schieberegler deaktiviert werden.

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Warum kann die App nicht gelöscht werden?
Die Tipps-App gehört zu den sogenannten System-Apps unter iOS 8, wo Apple es von vornherein verbietet, diese zu löschen. Dazu gehören zB auch die Passbook-App oder die Aktien-App (und noch einige mehr). Wer sich aber den Homescreen durch diese Apps nicht verbauen lassen will, kann diese teilweise sehr selten benutzten Apps in einem Ordner zusammenfassen und so platzsparend “parken”.

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