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OS X El Capitan - Freunde suchen

Wer einen Mac besitzt und wissen will wo seine Familienmitglieder oder Freunde sind, hat jetzt auch unter OS X El Captian die Möglichkeit, dies herauszufinden. Apple hat diese Funktion jetzt nämlich in die Mitteilungszentrale des neuen Betriebssystems integriert. Dazu muss nur die Mitteilungszentrale oben rechts aufgerufen werden.

Anschließend muss ganz unten auf „Bearbeiten“ geklickt werden. Danach findet man unter „Objekte“ auf der rechten Seite den Eintrag „Freunde suchen“. Jetzt muss nur noch ein Klick auf das „Plus-Symbol“ durchgeführt werden, um das neue Feature der Mitteilungszentrale hinzuzufügen.

Wer von euch hat „Freunde suchen“ bis jetzt schon in Verwendung gehabt?

 

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Mit iOS 9 hat Apple auch die sogenannte „WLAN-Assist-Funktion“ eingeführt. Dabei wechselt das iPhone oder iPad bei einer schwachen WLAN-Verbindung automatisch zum Mobilfunknetz. Damit will Apple garantieren, dass ohne Unterbrechung weitergesurft werden kann – im Prinzip eine gut gemeinte Idee.

Standardmäßig aktiviert
Das Problem bei dieser Funktion ist aber, dass sie standardmäßig aktiviert ist und es damit vorkommen kann, dass Nutzer bei schwacher WLAN-Verbindung unbewusst ihr verfügbares Datenvolumen über den Mobilfunkbetreiber aufbrauchen. Dazu kommt, dass Apple diese Funktion in seinen Einstellungen unter „Mobiles Netz“ ziemlich gut versteckt hat. Man muss nämlich ganz nach unten scrollen, um sie zu finden (vielen Dank Patrick). Wer viele Apps installiert hat, sieht die Funktion nicht sofort und wäre wahrscheinlich auch nicht auf die Idee gekommen, ganz nach unten zu scrollen.

Wir würden jedem raten, der sich öfter in verschiedenen WLAN-Netzwerken bewegt, diese Funktion zu deaktivieren, um das mobile Datenvolumen zu schonen.

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Bei vielen iDevice-Besitzern kommt der neue Musikstreaming-Dienst von Apple sicherlich gut an. Bekanntlich hat jeder User die Möglichkeit, Apple Music drei Monate ausgiebig zu testen. Nach diesem Zeitraum werden aber einige – trotz des guten Angebotes – nicht dazu bereit sein, 9,99 Euro pro Monat für den Streaming-Dienst zu berappen. Deshalb stellt sich die Frage, wie man das Apple Music-Abo wieder kündigen kann? Hier dazu eine kleine Anleitung:

  • Der erste Schritt ist, die App Store-App auf dem jeweiligen Gerät zu öffnen.
  • Danach muss beim Menü am unteren Displayrand auf „Highlights“ getippt werden.
  • Anschließend muss so lange nach unten gescrollt werden, bis eure Apple-ID zu sehen ist.

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  • Jetzt klickt ihr auf die Apple-ID. Beim erscheinenden Pop-up-Fenster nun auf Apple-ID anzeigen auswählen.
  • Nun muss das Passwort eingegeben werden. Danach erscheint eine Seite, wo ganz oben „ABOS“ steht und darunter „Verwalten“.

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  • Tippt man jetzt auf „Verwalten“ werden, werden eure Abos sichtbar.
  • Als Letztes muss nun der Button „Automatisches Verlängern“ abgewählt werden.

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Wie man sieht, ist das Abschließen des Abos deutlich einfacher, als es zu kündigen. Mit dieser Anleitung sollte es aber kein Problem sein und es können damit auch nach den drei Monaten unliebsame Überraschungen vermieden werden.

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Wer zB ein MacBook Air oder MacBook Pro Retina mit einer 128/256 GB SSD besitzt, wird nach mehrjähriger Benutzung früher oder später vor dem Problem stehen, dass der Platz auf dem Speichermedium nicht mehr ausreicht. Es gibt viele, mehr oder weniger effiziente Hilfsprogramme, die versprechen, das System wieder schlanker zu machen und die Festplatte aufzuräumen.

Uns hat dabei das kleine Programm „SupaView“ geholfen, da es die Festplatte mittels mehr oder wenigen großen Rechtecken veranschaulicht und so dem User zeigt, welche Dateien bzw. Programme viel Platz benötigen. Je größer das Rechteck, desto größer ist auch der Platzbedarf der Datei. Klickt man auf das gewünschte Rechteck, wird einem auch am unteren Fensterrand angezeigt, wo die Datei zu finden ist.

Bevor man also überlegt, den Mac aufzurüsten (sollte es möglich sein), oder ganze Mediatheken auszulagern, lohnt es sich, mit „SupaView“ einmal nachzusehen, ob es irgendwelche Programme oder Dateien gibt, die nicht mehr benötigt werden. Das Tool ist übrigens kostenlos und benötigt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard.

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Immer mehr Apple-Fans kommen in den Genuss der Apple Watch und wir sind jetzt schon ein paar Mal kontaktiert worden, wie denn ein Screenshot bei der Apple Watch erstellt werden kann. Im Prinzip läuft das Ganze ähnlich wie bei iOS-Geräten ab. Hier muss bekanntlich der Home- und der Standby-Button gleichzeitig gedrückt werden, um ein Abbild des Bildschirms zu erhalten.

Bei der Apple Watch drückt man gleichzeitig die seitliche Taste und die digitale Krone und erhält dann einen Screenshot. Wie auch bei den iDevices wird dieser Vorgang von einem Aufhellen des Displays und einem Kameraauslöser-Geräusch (sofern der Ton eingeschaltet ist) begleitet. Der Screenshot wird dann in jenem Album auf dem iPhone abgelegt, der zur Synchronisation mit der Apple Watch in der Apple Watch-App festgelegt wurde und kann dort weiterverwendet werden.

 

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Fotos-App

Wir haben in den letzten Tagen und Wochen einige Anfragen bezüglich der neuen Fotos-App erhalten. Meist geht es darum, ob bei der Migration Fotos, Videos, Bildern etc. verloren gehen bzw. was mit den Metadaten passiert. Apple hat dazu zwar ein Support-Dokument veröffentlicht, welches bis jetzt aber leider nur auf Englisch zur Verfügung steht. Wir versuchen deshalb die wichtigsten Punkte für euch herauszufiltern.

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass laut Apple Fotos und Videos unverändert in das neue Programm übernommen werden. Sollten bereits Anpassungen vorgenommen worden sein, bleiben diese erhalten, können aber nicht mehr verändert werden. Jedoch hat der Nutzer weiterhin die Möglichkeit zum Original zurückzukehren.

Wurden in iPhoto oder Aperture Ereignisse oder Projekte angelegt, werden diese bei der Albenansicht in Fotos hinzugefügt. Auch intelligente Alben bleiben bestehen, allerdings nur dann, wenn die vorgegebenen Kriterien unterstützt werden. Fotobücher und Kalender werden auch übernommen. Sollten aber ältere Themen verwendet worden sein, die von Fotos nicht mehr unterstützt werden, werden diese ebenfalls zu Alben. Bei Diashows wird eventuell das Standard-Theme verwendet.

Nicht übernommen werden Sternebewertungen oder Farb-Labels. Diese werden zu Schlüsselwörtern, was wiederum bedeutet, dass Schlüsselwörter von den Vorgängerprogrammen schon erhalten bleiben. Des Weiteren werden zwar bestimmte IPTC-Metadaten übertragen, jedoch wie zB der Copyright-Vermerk nicht mehr angezeigt.

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