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Apples-OS-X-Yosemite

Wir haben lange darauf gewartet, bis wir uns ein finales Bild von OS X 10.10.2 gemacht haben und haben speziell auf eine Meldung gewartet. Wie wir nun erfahren mussten, konnten die Entwickler von Apple das WLAN-Problem von OS X nicht lösen und es gibt immer noch viele Kunden, die von Problemen mit ihrem WLAN-Modul sprechen, obwohl das neue Update schon auf dem Rechner installiert worden ist. In den Foren von Apple berichten enttäuschte Besitzer von Notebooks davon, dass man immer noch mit den gleichen Problemen zu Kämpfen hat.

Apple ist irgendwie ratlos
Es ist einfach nicht zu glauben, dass die Entwickler von Apple seit OS X 10.10.1 nicht wissen, wo das Problem genau begraben liegt obwohl man in Fachkreisen schon so viele gute Lösungsansätze bekannt gegeben hat. Apple selbst hat sich zu diesem Problem noch nicht geäußert und wird wahrscheinlich mit dem nächsten Update versuchen, die letzten Probleme aus der Welt zu schaffen.

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Apple hat in den USA nun eine neue Rubrik eingeführt, die auch für den Rest der Welt durchaus interessant sein dürfte. Laut neuesten Informationen will Apple die Rubrik “Free on iTunes” sehr stark ausbauen und immer mehr Inhalte anbieten, die dem Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Bislang gibt es einige Künstler, die ihre Alben gratis zur Verfügung stellen, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Auch TV-Serien hat Apple in diese Liste integriert und bringt sogar einige bekannte Serien kostenlos an den Kunden.

Apple lässt Altes wieder aufleben
Wer sich vielleicht noch ein paar Jahre zurück erinnern kann, kann sich auch an eine ähnliche Sektion unter iTunes erinnern, die bereits damals ein Teil davon war. Apple hat diese Sparte aber schnell wieder aufgegeben, greift dieses Thema aber wieder auf. Es ist durchaus fraglich, welchen Sinn es hat, diese Musikstücke und Serien kostenlos anzubieten. Vielleicht versucht Apple den iTunes Store wieder etwas attraktiver zu machen.

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Apples-OS-X-Yosemite

Es ist erstaunlich wie das Projekt Zero von Google in die Strukturen von Software-Herstellern eingreift. Laut neuesten Veröffentlichungen hat man bei Google gleich drei Sicherheitslücken von OS X Yosemite ausfindig gemacht und diese dann auch Richtung Cupertino geschickt. Apple hat sich den Fehlern angenommen, aber bis jetzt noch kein offizielles Update zur Verfügung gestellt, welches für eine Klärung der Fehler sorgt. Da die Lücken angeblich von Google bereits Ende Oktober an Apple übermittelt wurden und nichts geschehen ist, hat Google diese nun veröffentlicht, um Druck auf Apple auszuüben.

Neue Beta-Version hat Lücken geschlossen
Dies hat offensichtlich funktioniert, denn in der vor wenigen Tagen bereitgestellten sechsten Beta-Version von OS X Yosemite 10.10.2 sind die angesprochenen Sicherheitslücken geschlossen worden. Der herkömmliche User hat allerdings noch nichts davon. Wann Apple das Update für alle freigeben wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Da es aber bereits sechs Beta-Versionen gibt, sollte es nicht mehr allzu lange dauern.

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Die allermeisten Mac-Besitzer werden von dieser Nachricht nicht betroffen sein, dennoch gibt es noch User, die ein Gerät besitzen, welches mit OS X 10.5 oder OS X 10.4 läuft. Konkret ist es so, dass Dropbox seine Unterstützung für die geannten Betriebssysteme mit dem 18. Mai einstellen wird. Die User können sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr einloggen, gibt das Unternehmen bekannt. Somit muss zumindest OS X 10.6 Snow Leopard installiert sein. Es werden aber alle Nutzer rechtzeitig via Mail informiert werden.

Wichtig:
Dateien und Dokumente gehen nicht verloren, denn über den Browser kann weiterhin darauf zugegriffen werden:

If you don’t want to update your operating system, your files will still be available through the Dropbox website. However, on May 18th you’ll be signed out of your Dropbox account on your computer and the Dropbox desktop application will no longer be accessible.

 Auf MacMania greifen übrigens nur noch 0,35 Prozent aller Besucher mit OS X 10.5 oder älter zu. Interessant ist auch, dass OS X 10.6 Snow Leopard nach OS X 10.10 und OS X 10.9 zumindest bei uns noch die häufigste Version ist, mit der die Seite aufgerufen wird.

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Die digitalen Musikverkäufe sind nicht nur bei Apple stark zurückgegangen, sondern auch weltweit spürt man einen klaren Rückgang in der Branche. So musste man im Jahr 2014 ein Minus von gut 9 Prozent hinnehmen, das auf einen einzigen Grund zurückzuführen ist, nämlich Streaming. Die Nutzer kaufen keine Musik mehr, sondern mieten diese lieber zu einem niedrigen Preis. Dadurch schwindet das Verlangen, Musik dauerhaft zu besitzen und Geschäftsmodelle wie iTunes kommen immer mehr in Bedrängnis. Doch auch die Musikbranche freut sich über diesen Fakt nicht unbedingt.

Man wollte etwas anderes als iTunes
Eigentlich wollte die Musikindustrie die Dominanz von iTunes etwas herunterschrauben und hat sich gleich die nächste Plage ins Haus geholt. Streaming-Dienste schütten weniger an die Künstler und an die Studios aus und damit ist iTunes wieder der beste Freund des Musikers geworden, da man hier noch Geld für seine Musik bekommt. Doch leider hat man dieses Geschäftsmodell nun entschärft und auch Apple auf den Streaming-Bereich umsteigen müssen und somit verdienen alle Parteien weniger – für den Kunden ist es aber die billigste Lösung.

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Apple scheint sich nun im Bereich “Musik” wieder mehr zu bemühen, da die Konkurrenz immer stärker wird. Es sollen nun weitere exklusive Alben auf iTunes erscheinen, um die Kunden wieder mehr an den Dienst zu binden. Wie schon bekannt geworden ist, hat die Führungsriege von Beats sehr gute Verbindungen zu vielen Künstlern wie beispielsweise Will.i.am, Pharrell, Kanye West oder Gwen Stefani. Dadurch werden auch Apple die Türen zu diesen Künstlern geöffnet und man kann sich erwarten, dass Apple mit diesen Künstlern ähnliche Deals einfädeln wird, wie bei Beyonce oder auch Justin Timberlake.

Nicht nur Apple, sondern auch das Label selbst profitiert von diesem Deal, da der Künstler deutlich mehr in den Vordergrund gerückt wird und viel Medienaufmerksamkeit erhält. Es wird interessant, welche Künstler sich noch mit Apple verbinden werden und welche Alben exklusiv auf iTunes erscheinen werden. Wir halten euch diesbezüglich weiterhin auf dem Laufenden.

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