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Weil Apple angeblich drei Patente der Firma Smartflash verletzt haben soll, muss der Konzern nun sehr tief in die Tasche greifen. Laut neuesten Informationen soll Apple zu einer Zahlung von 533 Millionen US-Dollar verdonnert worden sein, die man an das Unternehmen ausschütten muss. Diese Patente sind in iTunes zur Verwendung gekommen und wurden von Apple anscheinend absichtlich verletzt, weshalb die Strafe auch so hoch ausfällt. Apple bestreitet diesen Fakt natürlich und beruft sich auf eigenen Patente, die man schon vorab eingereicht hat und daher eigentlich selbst Patente dafür aufweisen kann.

Richter entschied anders
Anscheinend haben diese Argumente aber nicht ausgereicht, um den Prozess abzuwenden. Aus diesem Grund hat der Richter den Konzern aus Cupertino zu dieser Strafzahlung verdonnert. Apple wird sich dem Urteil sicherlich widersetzen und Berufung einlegen, um die Verhandlung nochmals aufzurollen. Es könnte durchaus sein, dass sich die beiden Firmen außergerichtlich einigen.

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Es ist wirklich sehr schwer im Markt der Betriebssysteme irgendwie Fuß zu fassen. Generell kann man behaupten, dass es neben Android und iOS fast keine relevanten Betriebssysteme gibt, die es irgendwie “geschafft” hätten. Windows Phone und auch Blackberry haben sehr geringe Marktanteile und können sich kaum gegen die großen Player behaupten. Android ist natürlich der Marktführer mit über 76 Prozent Marktanteil, aber auch hier musste man ein paar Prozentpunkte an Apple abgeben.

Apple selbst liegt mit knapp 20 Prozent Marktanteil auf dem zweiten Platz hinter Android und kann sich gut 2 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr verbessern. Diese Steigerung hat sicherlich sehr viel mit der Veröffentlichung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu tun. Blickt man auf den Marktanteil der Windows Phones muss man auch hier einen kleinen Rückgang verbuchen, wenngleich die Verkaufszahlen um über 20 Prozent gestiegen sind.

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Laut einem neuen Bericht der National Vulnerability Database sollen iOS und OS X die wohl unsichersten Betriebssysteme auf dem Markt sein. Geht es nach der Auswertung, haben die beiden Betriebssystem sehr viele Sicherheitslücken, die ausgenützt werden können, um in das System einzudringen. iOS und OS X zählen zusammen knapp 280 Sicherheitslücken, die noch nicht behoben worden sind und liegen damit an der Spitze der Betriebssysteme. Erstaunlich ist, dass Android hier nicht in der Liste erscheint und nicht erfasst worden ist. Apple hat hier dennoch einiges nachzubessern was das Thema Sicherheit betrifft. Windows schneidet in diesem Test sehr gut ab.

iOS 9 und OS X 11
Wahrscheinlich wird man bei Apple dies schon längst wissen und aus diesem Grund auch den Fokus von Features auf Stabilität gelegt haben, um nicht noch mehr Sicherheitslücken entstehen zu lassen. Unserer bescheidenen Meinung nach ist aber es sehr bedenklich, dass ein Betriebssystem mit solchen Lücken veröffentlicht worden ist. Generell geht der Trend aber sehr stark zu “neuen Lücken”. Die Summe an entdeckten Sicherheitslücken ist nämlich fast um 100 Prozent gestiegen.

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Wir haben lange darauf gewartet, bis wir uns ein finales Bild von OS X 10.10.2 gemacht haben und haben speziell auf eine Meldung gewartet. Wie wir nun erfahren mussten, konnten die Entwickler von Apple das WLAN-Problem von OS X nicht lösen und es gibt immer noch viele Kunden, die von Problemen mit ihrem WLAN-Modul sprechen, obwohl das neue Update schon auf dem Rechner installiert worden ist. In den Foren von Apple berichten enttäuschte Besitzer von Notebooks davon, dass man immer noch mit den gleichen Problemen zu Kämpfen hat.

Apple ist irgendwie ratlos
Es ist einfach nicht zu glauben, dass die Entwickler von Apple seit OS X 10.10.1 nicht wissen, wo das Problem genau begraben liegt obwohl man in Fachkreisen schon so viele gute Lösungsansätze bekannt gegeben hat. Apple selbst hat sich zu diesem Problem noch nicht geäußert und wird wahrscheinlich mit dem nächsten Update versuchen, die letzten Probleme aus der Welt zu schaffen.

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Apple hat in den USA nun eine neue Rubrik eingeführt, die auch für den Rest der Welt durchaus interessant sein dürfte. Laut neuesten Informationen will Apple die Rubrik “Free on iTunes” sehr stark ausbauen und immer mehr Inhalte anbieten, die dem Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Bislang gibt es einige Künstler, die ihre Alben gratis zur Verfügung stellen, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Auch TV-Serien hat Apple in diese Liste integriert und bringt sogar einige bekannte Serien kostenlos an den Kunden.

Apple lässt Altes wieder aufleben
Wer sich vielleicht noch ein paar Jahre zurück erinnern kann, kann sich auch an eine ähnliche Sektion unter iTunes erinnern, die bereits damals ein Teil davon war. Apple hat diese Sparte aber schnell wieder aufgegeben, greift dieses Thema aber wieder auf. Es ist durchaus fraglich, welchen Sinn es hat, diese Musikstücke und Serien kostenlos anzubieten. Vielleicht versucht Apple den iTunes Store wieder etwas attraktiver zu machen.

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Es ist erstaunlich wie das Projekt Zero von Google in die Strukturen von Software-Herstellern eingreift. Laut neuesten Veröffentlichungen hat man bei Google gleich drei Sicherheitslücken von OS X Yosemite ausfindig gemacht und diese dann auch Richtung Cupertino geschickt. Apple hat sich den Fehlern angenommen, aber bis jetzt noch kein offizielles Update zur Verfügung gestellt, welches für eine Klärung der Fehler sorgt. Da die Lücken angeblich von Google bereits Ende Oktober an Apple übermittelt wurden und nichts geschehen ist, hat Google diese nun veröffentlicht, um Druck auf Apple auszuüben.

Neue Beta-Version hat Lücken geschlossen
Dies hat offensichtlich funktioniert, denn in der vor wenigen Tagen bereitgestellten sechsten Beta-Version von OS X Yosemite 10.10.2 sind die angesprochenen Sicherheitslücken geschlossen worden. Der herkömmliche User hat allerdings noch nichts davon. Wann Apple das Update für alle freigeben wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Da es aber bereits sechs Beta-Versionen gibt, sollte es nicht mehr allzu lange dauern.

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