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Die Kritik an dem neuen Browser von Apple ist wirklich sehr hart und man kann den Vergleich kaum in Worte fassen, aber laut Experten entwickelt sich der aktuelle Safari zu einem zweiten Internet Explorer. Der Grund für diese Annahme ist, dass sich Apple immer mehr aus der Webentwicklung zurück zieht, daher auch nicht immer die neueste Technologie verwendet und teilweise einfach Trends verschläft. Auch die Unterstützung von verschiedensten Standards kommt meist etwas später als bei anderen Herstellern. Aus diesem Grund entstehen ähnliche Probleme wie bei den früheren Internet-Explorer-Versionen. Zwar ist die Lage nicht so dramatisch, aber sicherlich vergleichbar.

Unsicher und iOS
Fakt ist, dass im mobilen Bereich Safari eine klare Größe im Business ist und man sich auch im Desktop-Bereich immer wieder auf den Browser stützen muss. Aus diesem Grund muss Apple laut Experten in den nächsten Jahren deutlich mehr Geld in die Entwicklung von Browsern und deren Sicherheit stecken, um nicht den Anschluss zu verlieren. Chrome und auch Firefox sind hier schon Meilen voraus und bauen mit jedem Update natürlich ihren Vorsprung aus. Safari unter OS X El Capitan ist sicherlich ein guter Schritt in die richtige Richtung, dennoch fordern viele Internetexperten deutlich mehr Leistung seitens Apple.

Was haltet ihr von den Leistungen des Browsers?

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Apple hat gestern wie erwartet ein Feuerwerk an Software regnen lassen und jede Beta-Version in die zweite Version gehoben, um die Entwickler nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen. Die neuesten Versionen sind wieder etwas stabiler und funktionieren grundsätzlich gleich gut wie die alten Versionen. iOS 9 Beta 2 fühlt sich in unseren Augen etwas schneller an und man kann natürlich wieder davon sprechen, dass die Akkulaufzeit sich etwas erhöht hat (Test über Nacht). Natürlich hat Apple auch OS X und das neue Watch OS in einer neuen Version veröffentlicht, um hier die Stabilität der Betriebssysteme zu verbessern.

Bis jetzt sind aber noch keine wesentlichen Features entdeckt worden, die Apple zusätzlich integriert hat. Somit kann man davon ausgehen, dass der Funktionsumfang der verschiedenen Betriebssysteme bis zum endgültigen Release ziemlich gleich bleiben wird. Man kann nun wirklich davon sprechen, dass sich Apple auf die Stabilität und Effizienz der Geräte konzentriert, um hier im Herbst ein gutes Bild abzugeben.

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Auch wenn das Drucken via iPhone und iPad sicherlich nicht zu den am häufigsten genutzten Funktionen zählt, kann sie manchmal recht praktisch sein. Dies hat offenbar auch Apple erkannt und erweitert laut den Kollegen von iDownloadBlog unter iOS 9 die AirPrint-Funktionen deutlich.

Beim aktuellen Betriebssystem ist es manchmal Glückssache, was dann im Endeffekt in Papierform herauskommt. Dies soll sich ändern, denn die Bedienung soll einfacher und deutlich komfortabler werden. Es gibt nämlich beim neuen Betriebssystem eine Voransicht, welche das Ergebnis zeigt.

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Sollten mehrere Seiten gedruckt werden, können diese dann in der Vorschau mittels “tap and hold” ausgewählt werden. Eventuell baut Apple diese Funktion bis zum endgültigen erscheinen von iOS 9 im Herbst noch weiter aus.

Welche weiteren Funktionen würdet ihr noch gerne haben?

 

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Apple hat es bis jetzt noch nicht geschafft, das umstrittene WLAN-Problem unter OS X Yosemite zu lösen. Jetzt können viele Nutzer endlich Hoffnung schöpfen, dass Apple dieses Problem in den Griff bekommen hat. Laut neuesten Informationen soll Apple mit der 6. Beta-Version von OS X Yosemite das Problem nun endgültig ausgeräumt und einen Weg gefunden haben, die WALN-Verbindung dauerhaft aufrecht zu halten. Woran es jetzt wirklich gelegen hat, kann noch nicht genau bestimmt werden – Nutzer sprechen aber von einer deutlich Besserung.

OS X El Capitan macht keine Probleme
Wie es scheint, hat Apple unter dem neuen Betriebssystem El Capitan kein Probleme mit dem WLAN und wird die Problemlösung auch gleich in das neue Betriebssystem integriert haben. Jetzt dürfen wir davon ausgehen, dass Apple keine weiteren Probleme mehr haben wird und die Nutzer auch dementsprechend zufrieden sind.

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Für die meisten Mac-Besitzer dauert es zwar noch bis in den Herbst, bis sie in den Genuss des neuen Betriebssystems OS X 10.11 El Capitan kommen werden, jedoch könnten sich einige Fragen, ob ihr Gerät auch noch dafür geeignet ist. Derzeit sieht es aus danach aus, als würde sich die Situation ähnlich verhalten wie bei iOS 9. Das neue mobile Betriebssystem wird nämlich alle Devices unterstützen, die auch bereits mit iOS 8 laufen. Demnach werden auch alle Macs, die OS X Yosemite unterstützen auch mit dem neuen Betriebssystem zurecht kommen.

Mit der ersten Vorabversion von OS X 10.11 hat Apple nämlich auch eine Liste mit den kompatiblem Geräten veröffentlicht, die sich zu 100 Prozent mit jenen deckt, die auch mit OS X Yosemite kompatibel sind:

  • iMac (Mitte 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (Ende 2008 oder neuer)
  • MacBook (Ende 2008 Aluminium oder Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac mini (Anfang 2009 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (Anfang 2009)

Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es je nach Mac-Modell und Baujahr zu gewissen Einschränkungen beim neuen Betriebssystem kommen wird bzw. kann. Solche Einschränkungen gab es bekanntlich aber auch zB bereits bei OS X Yosemite – Stichwort: Handoff und AirDrop.

 

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Die Stellenanzeigen von Apple sind meist ein gutes Indiz dafür, dass Apple an neuen Diensten oder Dienstleistungen arbeitet. Schon vor einiger Zeit hat man bei Apple einen Spezialisten im Bereich “Apple Maps” gesucht, der sind besonders gut mit Web-Anwendungen auskennt. Nun wurde genau diese Stelle erneut ausgeschrieben und man sucht zusätzlich noch Experten, die sich mit der Integration von Kartendiensten in Browsern auskennt. Nun vermutet man, dass Apple andenkt, seinen Kartendienst auch im Browser anzubieten, wie es auch bei Google der Fall ist.

Analysten denken an anderen Anwendungsbereich
Viele Analysten sehen dies aber nicht so, wie dies die Gerüchteküche berichtet. Vielmehr glaubt man, dass Apple die Experten für die Erweiterung der eigenen Dienste wie beispielsweise “Find my iPhone” benötigt, wo die Karten von Apple schon integriert werden. Eine Öffnung dieser Schnittstelle wird im Moment noch nicht erwartet, da die Daten von Apple noch nicht vervollständigt sind und lange nicht an die Datensätze von Google heranreichen. Erst wenn dies geschafft ist, könnte Apple den Sprung ins Web wagen.

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