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Die Gerüchte rund um eine Namensänderung von OS X ist schon im vollen Gange und es wurde schon in den verschiedensten Codezeilen entdeckt, dass die Software wahrscheinlich umbenannt werden wird. Jetzt ist auch bei Apple ein Fehler passiert: Es wurde nämlich kurzzeitig eine Webseite auf der offiziellen Homepage von Apple ins Netz gestellt und versehentlich der vermeintlich neue Name „MacOS“ verwendet. Somit ist auch von Seiten Apple mehr oder weniger bestätigt worden, dass der Konzern wahrscheinlich auf den neuen Namen setzen wird.

macOS

Was dürfte dies bedeuten?
Experten gehen davon aus, dass Apple wahrscheinlich einige Features aus iOS auch für MacOS verwenden wird, um vielleicht irgendwann einen Betrieb auf dem iPad Pro oder anderen Geräten zu ermöglichen. Vielleicht wird Apple auch auf die neue Programmiersprache Swift umschwenken, um hier einen einheitlichen Code zu haben. Die Möglichkeiten in diesem Bereich sind wirklich sehr groß und wir können davon ausgehen, dass etwas Großes zur WWDC 2016 vorgestellt werden wird.

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Bereits im Februar ist ein iOS-Bug bekannt geworden, der als „Datum-Fehler“ in die Geschichte eingegangen ist. Wurde nämlich das Datum eines iDevice auf einen Tag zwischen Januar und Mai 1970 gestellt, hat sich das Gerät ausgeschaltet und nicht wieder neustarten lassen. Der Fehler wurde seitens Apple zwar schnell behoben, jedoch bei weitem nicht jeder iPhone- oder iPad-Besitzer hat dieses Update auch schon eingespielt. Dies nutzen jetzt einige Saboteure gezielt aus.
Gefahr besteht durch öffentliche WLAN-Netze
Sicherheitsexperte Brian Krebs weist darauf hin, dass Hacker einen öffentlichen WLAN-Hotspot so modifizieren können, dass sich dieser beispielsweise automatisch mit einem iPad verbindet und das Datum verstellt. Das Ergebnis ist dasselbe wie bei der manuellen Änderung des Datums: Das Tablet schaltet sich ab und lässt sich auch nicht wieder aktivieren.
Besonders tückisch ist in diesem Fall, dass sich die Geräte Netzwerke merken und sich wieder automatisch damit verbinden, wenn sie in Reichweite sind. Dabei genügt es schon, wenn die Netzwerke denselben Namen tragen, was bei öffentlichen Netzwerken nicht allzu selten vorkommt. Die einzige Abhilfe ist und bleibt daher ein Update auf iOS 9.3.1!

 

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Die WWDC 2016 rückt immer näher, weshalb auch immer mehr Konzepte auftauchen, die sich mit iOS 10 beschäftigen. Wir haben eines dieser Konzepte nun entdeckt und sind von der Umsetzung schon sehr beeindruckt. Der Designer Ralph Theodory hat sich unter anderem der Kamera-Software und auch Apple Music gewidmet, um hier ein bisschen frischen Wind in das Design und in die Nutzerfreundlichkeit zu bringen.

Zusätzlich hat er auch noch für das iPad ein paar nette Features wie zB bewegliche App-Bildschirme integriert, die sich frei verschieben lassen. Auch die Apple Watch wurde nicht vergessen und Theodory hat hier auch ein paar kleine Veränderungen an der Software durchgeführt. Alles in allem sind wir der Meinung, dass dies der richtige Weg für iOS wäre, aber wir dürfen gespannt sein, was Apple so alles auf den Weg bringt.

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Wir haben schon einige Anfragen bekommen, warum es Apple verbietet, den Nachtmodus und den Energie-Sparmodus gleichzeitig zu nutzen. Fakt ist, dass beide Modi einfach nicht füreinander geschaffen sind, aber einige Nutzer diese dennoch am Abend oft gleichzeitig verwenden möchten. Nun gibt es unter iOS 9.3.1. einen kleinen Trick, um die beiden Modi doch gleichzeitig zu verwenden und dazu benötigt man die Hilfe von Siri.

Im oben eingebetteten Video lässt sich sehr gut erkennen, dass der iPhone-Besitzer Siri damit beauftragt, den Nachtmodus zu aktivieren und Siri bestätigt dies nur, wenn der Energiesparmodus auch deaktiviert wird. Drückt man den „Sleep-Button“ an der Seite zum richtigen Moment, kann Siri den Befehl nicht ausführen und aktiviert beide Modi gleichzeitig. So ist es möglich beide Features gleichzeitig zu nutzen. Unklar ist noch, ob Apple diese Option auch wirklich bewusst in das Betriebssystem integriert hat, oder ob diese Lücke bald geschlossen wird.

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Immer wieder monieren sich iOS-Nutzer darüber, dass Apple keine Möglichkeit bietet, vorinstallierte Apps zu deinstallieren, um den Homescreen des iPhones oder iPads sauber zu halten. Mittlerweile verschieben viele einfach alle unnötigen Apps in einen Ordner und somit sind diese auch irgendwie verräumt und aus dem Sinn. Nun sind aber Hinweise aufgetaucht, wonach Apple daran arbeitet, genau diesen Fakt zu ändern. In iTunes selbst ist der Hinweis aufgetaucht, wonach man vorinstallierte Apps direkt auf dem iPhone „verbergen“ kann.

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Dies wäre natürlich für viele sehr hilfreich, da Apple einige Apps anbietet, die vielfach wirklich nicht benötigt werden. Interessant ist aber, dass Apple eine komplette „Deinstallation“ der App nicht zulässt und man dadurch auch immer noch den Speicherplatz der App mit einberechnen muss. Wir sind sehr gespannt, ob Apple dies mit iOS 10 umsetzen wird und ob man auch direkt auf dem iPhone die Möglichkeit erhält, Apps zu deaktivieren.

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Apple hat mit iOS 9.3 einige Fehler aufgeworfen, die noch nicht ganz behoben worden sind. Zwar hat Apple mit iOS 9.3.1 den „Link-Bug“ schnell behoben, aber man ist in Cupertino offensichtlich mit dem Gesamtauftritt noch nicht zufrieden. Aus diesem Grund wurde nun eine weitere Version von iOS 9.3 veröffentlicht und jetzt schon an die Entwickler verteilt. Bislang ist noch nicht klar, welche Neuerungen Apple in der Software versteckt und welche Fehler behoben worden sind.

iOS 9.3 soll perfektes Betriebssystem werden
Wie es scheint, legt Apple diesmal wirklich sehr viel Wert auf Schnelligkeit, um die Fehler im gesamten System zu beheben. Dies kann natürlich auch bedeuten, dass Apple hier versucht eine finale Version für ältere Geräte zu schaffen – wie beispielsweise das iPhone 4S oder sogar das iPhone 5. Unklar ist noch, wie viele Updates von iOS 9.3 noch folgen werden, aber Apple wird hier sicherlich bald die Arbeit einstellen, da in wenigen Monaten schon das nächste große Update ansteht, nämlich iOS 10.

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