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Google kommt im mobilen Bereich immer mehr unter Druck, da sich der größte Android-Smartphone-Hersteller zunehmend vom Unternehmen abwendet. Erste Schritte wurden dafür schon Anfang diesen Jahres gesetzt, als man Tizen für die mobilen Geräte vorgestellt hat. Nun will Samsung einen weiteren Schritt wagen und die Plattform auf eigene Smartphones bringen. Dadurch könnte der Marktanteil von Android schnell sinken. Besonders im Low-Budget-Segment kann dies schnell zu einer Umschichtung führen.

Samsung will eigenständig werden
Die Vorschriften von Google sind sehr streng und es ist zu erwarten, dass diese Vorschriften noch strenger werden, da Google die Fragmentierung des Betriebssystems verhindern möchte. Somit geht Samsung einen sehr wichtigen Schritt hin zu Unabhängigkeit. Welche Auswirkungen dies speziell für Google haben wird, kann noch nicht abgeschätzt werden. Zudem ist unklar, ob die neue Software von Samsung bei den Kunden ankommt und angenommen wird. In diesem Bereich wird es sicherlich sehr spannend.

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Wenn es nach den unterschiedlichen Job-Angeboten geht, die Apple im Moment auf den Markt wirft, dürfte sich in der iTunes-Abteilung einiges tun. Das Unternehmen sucht nämlich nach vielen Spezialisten, die sich im Bereich iTunes und App Store auskennen. Grundsätzlich wird vermutet, dass unter OS X Mavericks schon die ersten Bausteine dafür gelegt worden sind, sodass wir unter OS X 10.10 größere Veränderungen erwarten können. In welche Richtung diese Veränderungen gehen werden, ist noch überhaupt nicht klar.

iTunes braucht etwas Neues
Grundsätzlich empfinden wir iTunes als einen sehr guter Dienst. Doch knabbern Dienste wie Spotify immer mehr am Kundenstamm von Apple, da sich die Industrie deutlich verändert. Aus diesem Grund ist ein Umdenken angebracht und es ist zu erwarten, dass wir auch einen ähnlichen Dienst wie Spotify in diesem Jahr von Apple erwarten können. Eventuell baut Apple aber noch mehr Features ein.

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Die WWDC 2014 ist nicht mehr allzu weit entfernt und sie wird in einigen Monaten in San Francisco über die Bühne gehen. Wahrscheinlich wird auf der WWDC auch das neue Betriebssystem OS X 10.10 vorgestellt, welches teilweise schon sehnsüchtig von den Fans erwartet wird. Laut neuesten Informationen soll nun der Name des Betriebssystem durchgesickert sein, nämlich Napa! Dieser Name leitet sich aus einer Region in Kalifornien ab, weshalb vermutet wird, dass Apple seine neuen Betriebssysteme künftig nach kalifornischen Gebieten benennen wird.

Was wir Napa können?
Wahrscheinlich werden wir bei Napa mit eher wenig neuen Funktionen rechnen können, aber dafür mit einem völlig neuen Design der Oberfläche. Welchen Weg Apple hier einschlagen wird, ist leider noch nicht klar. Dennoch kann man davon ausgehen, dass Apple sich an iOS 7 orientieren wird, um zumindest optisch eine Annäherung der beiden Systeme herbeizuführen. Wahrscheinlich wird es auch Detailverbesserungen in einigen Bereichen geben. Mehr wird aber derzeit nicht erwartet.

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Microsoft hat vor kurzem bekannt gegeben, dass die Übernahme bei allen Behörden durchgewunken worden ist und dass man sich im April damit beschäftigen wird, die Übernahme komplett abzuschließen. Die mobile Sparte von Nokia wird dann komplett in das Ökosystem von Microsoft eingegliedert und auch die Entscheidungen über neue Produkte werden zukünftig von Microsoft getroffen.

Der Deal selbst kostete Microsoft 5,4 Milliarden Euro, wodurch Nokia im Gegensatz zum WhatsApp-Deal schon fast ein Schnäppchen war, wo von Facebook bekanntlich mehr als die dreifache Summe auf den Tisch gelegt worden ist. Somit geht eine europäische Ära von Smartphone-Herstellern zu Ende und man blickt sicherlich auf eine sehr rosige Vergangenheit zurück. Dennoch konnte man sich gegen Google und Apple nicht durchsetzen. Wir hoffen, dass Microsoft das Erbe von Nokia sehr gut erhalten wird.

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Wir haben bereits einige Konzepte von OS X im iOS 7-Look veröffentlicht und waren immer der Meinung, dass diese Konzepte nie in dieser Form umgesetzt werden, da sie doch etwas “futuristisch” gewirkt haben. Nun haben wir bei unseren englischen Kollegen aber ein Konzept entdeckt,  wo es durchaus denkbar wäre, dass es in den Labors von Apple in dieser Form wirklich entwickelt wird. Die Designer haben versucht, eine Mischung zwischen dem aktuellen iOS 7 und dem aktuellen OS X zu nehmen und miteinander zu verschmelzen. Dies ist wirklich gut gelungen und wir könnten uns mit diesem Design auf jeden Fall anfreunden.

Es ist nicht ganz flach
Die Besonderheit an diesem Konzept ist, dass es nicht komplett “flach” ist, sondern immer noch Elemente des alten OS X in sich trägt und somit einen Kompromiss zwischen den beiden Designs herstellt. Auch die Symbolik hat sich nicht grundlegend verändert und spiegelt immer noch den alten “Style” von OS X wieder, den wir kennen. Uns würde natürlich auch interessieren, was ihr von diesem Konzept haltet?

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Die Entwickler von Apple haben in diesen Tagen ordentlich zu tun und entwickeln brav an der nächsten Version von OS X 10.9.3 weiter, wodurch auch gleich die zweite Beta-Version an die Entwickler herausgegeben werden konnte. Diesmal sollen diese besonders auf die Grafik-Treiber und auf die Audio-Ausgabe der Software achten, um eventuelle Fehler zu entdecken. Größere Funktionsneuerungen sind nicht bekannt geworden und es wird immer noch darüber spekuliert, warum Apple so schnell eine neue Version von OS X veröffentlcihen möchte. Vielleicht steckt hier doch etwas mehr dahinter und man bereitet sich mit diesem Update auch auf neue Hardware wie zB den Mac mini vor.

 

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