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Apples-OS-X-Yosemite

Es ist nun schon fast ein Jahr vergangen und man konnte von Seiten Apple das WLAN-Problem unter Yosemite nicht lösen. Nun soll endlich ein Update veröffentlicht werden, welches dieses Problem endgültig aus dem Weg schaffen soll. Das WLAN-Problem war so weitreichend, dass sogar die Akkulaufzeit einiger Geräte in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Nun soll mit der neuesten Beta-Version von OS X 10.10.4 endlich Schluss sein. Apple hat den fehlerhaften Prozess (Discoveryd) nun durch einen etwas älteren Prozess (mDNSresponder) ersetzt, der das Problem nicht mehr auftreten lassen dürfte.

Warum braucht Apple so lange?
Dieses Problem ist wohl eines der hartnäckigsten Probleme, die Apple je in einem Betriebssystem gefunden hat und reparieren musste. Anscheinend war nur ein Prozess für diesen Fehler verantwortlich und man konnte keine gute Lösung für das Problem finden. Aus diesem Grund hat Apple nun alte Routinen verwendet, um das Problem in der neuesten Beta-Version endlich zu beheben. Gewissheit über einen reibungslosen Ablauf gibt es natürlich noch nicht, weshalb wir gespannt auf die ersten Erfahrungsberichte warten.

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iPhone 4s

Inzwischen scheint es klar zu sein, dass Apple sich bei iOS 9 und OS X 10.11 vor allem auf die Qualitätssicherung und Optimierung des Systems konzentrieren wird und nicht so sehr neue Funktionen im Vordergrund stehen werden. Deshalb gibt es gute Nachrichten für Besitzer älterer iOS-Geräte, denn wir Mark Gurman von 9to5mac aus gut informierten Quellen in Erfahrung gebracht haben will, soll iOS9 auf allen iOS-Devices zur Verfügung stehen, die mindestens über den Apple A5 SoC verfügen.

Dies würde bedeuten, dass sowohl das iPhone 4S, das iPad mini (1. Generation) und das iPad 2 noch unterstützt werden. Apple hat offenbar aus der Vergangenheit gelernt und soll bei der Entwicklung von iOS 9 speziell darauf geachtet haben, dass das System auf den älteren Geräten auch flüssig läuft. Dazu wurde der Entwicklungsprozess umgekehrt. Früher wurde nämlich ein neues iOS programmiert und auf die aktuellsten iOS-Geräte ausgelegt. Danach wurden dann bestimmte Funktionen weggelassen, damit es auch auf älteren Geräten halbwegs flüssig läuft.

Bei iOS 9 hat Apple angeblich zunächst einen Betriebssystem-Kern entwickelt, der auf allen Geräten flüssig funktioniert. Danach wurden dann stufenweise Funktionen hinzugefügt bzw. jene weggelassen, welche beim jeweiligen iOS-Gerät eine flüssige Bedienung garantieren.

 

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desktop_ios8_icon_2x

Vor wenigen Stunden hat Apple iOS 8.3 veröffentlicht. In der Kurzbeschreibung heißt es, dass diese Version Leistungsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und eine neu gestaltete Emoji-Tastatur bietet. Die genaue Liste dieser Verbesserungen und Fehlerkorrekturen ist lang und reicht zB vom WLAN über Bluetooth bis zu iMessage und der Familienfreigabe.

Aber auch OS X 10.3 wurde zum Download bereitgestellt. Die interessanteste Neuerung in dieser Hinsicht ist sicherlich die Integration der neuen App “Fotos”, die bekanntlich iPhoto und Aperture ersetzt. Ansonsten gibt es auch hier diverse Verbesserungen bei der Kompatibilität, Stabilität und Sicherheit.

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ios8logo

Vor wenigen Minuten hat Apple wie versprochen iOS 8.2 zum Download zur Verfügung gestellt. Dieses Update beinhaltet natürlich die Unterstützung für die Apple Watch. Zudem gibt es Verbesserungen bei der Health-App, die Wahlmöglichkeit zwischen LTE, 3G und 2G-Netz und diverse Performance-Verbesserungen. Hier die vollständigen Liste:

Hier die vollständige Liste der Änderungen:

Apple Watch-Unterstützung

  • Neue App „Apple Watch“ für die Kopplung und Synchronisierung mit dem iPhone und zum Anpassen der Uhreinstellungen
  • Neue App „Aktivität“ zum Anzeigen der Fitnessdaten und -erfolge, die mit der Apple Watch gesammelt wurden. Die App erscheint, nachdem die Apple Watch gekoppelt wurde.
  • Verfügbar auf iPhone 5 oder neuer

Verbesserungen der App „Health“

  • Neue Auswahlmöglichkeiten bei Maßeinheiten für Distanz, Körpertemperatur, Größe, Gewicht und Blutzucker
  • Die Stabilität beim Verarbeiten großer Datenmengen wurde verbessert.
  • Trainingseinheiten von Drittanbieter-Apps können jetzt importiert und optisch dargestellt werden.
  • Das Problem wurde behandelt, dass Benutzer gelegentlich kein Foto zum Notfallpass hinzufügen konnten.
  • Fehler bei den Einheiten für Vitamine und Mineralien wurden behoben.
  • Daten der App „Health“ werden jetzt nach dem Ändern der Datenquellenfolge erwartungsgemäß aktualisiert.
  • Einige Graphen zeigten keine Datenwerte an. Dieses Problem wurde behoben.
  • Eine neue Datenschutzeinstellung ermöglicht jetzt das Deaktivieren der Protokollierung von Schritten, Wegstrecken und erklommenen Stockwerken.

Stabilitätsverbesserungen

  • Erhöhte Stabilität von Mail
  • Erhöhte Stabilität von Flyover in „Karten“
  • Erhöhte Stabilität bei Musik
  • Verbesserte VoiceOver-Zuverlässigkeit
  • Verbesserte Anbindung von Hörgeräten mit dem Logo „Made for iPhone“

Fehlerkorrekturen

  • Die Navigation in „Karten“ zu bestimmten bevorzugten Orten funktioniert jetzt wie erwartet.
  • Das letzte Wort in einer Quick-Reply-Nachricht wird jetzt auch automatisch korrigiert.
  • Die iCloud-Wiederherstellung bei doppelten iTunes-Käufen wird wie erwartet abgeschlossen.
  • Einige Musiktitel oder Wiedergabelisten wurden manchmal nicht von iTunes mit der App „Musik“ synchronisiert. Dieses Problem wurde behoben.
  • Das Problem wurde behoben, durch das gelöschte Hörbücher gelegentlich auf dem Gerät verblieben.
  • Beim Verwenden von Siri „Eyes-Free“ werden Audiotelefonate jetzt wie erwartet an die Lautsprecher im Auto geleitet.
  • Das Problem mit Bluetooth-Telefonaten wurde behoben, bei dem Audio erst nach dem Beantworten des Anrufs hörbar wurde.
  • Das Zeitzonenproblem wurde behoben, durch das Kalenderereignisse manchmal in GMT-Zeit angezeigt wurden.
  • Ereignisse in einem wiederkehrenden Meeting werden im Exchange-Kalender jetzt wie erwartet angezeigt.
  • Ein Zertifikatsproblem, das die Konfiguration eines Exchange-Accounts hinter einem Drittanbieter-Gateway verhinderte, wurde behoben.
  • Die Exchange-Meeting-Notizen eines Organisators werden nicht mehr überschrieben.
  • Gelegentlich wurden Kalenderereignisse nach der Annahme einer Einladung nicht automatisch mit „Beschäftigt“ gekennzeichnet. Dieses Problem wurde gelöst.

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Coconutbattery

Viele Mac-User werden das kostenlose Tool “coconutBattery” wahrscheinlich kennen. Dabei handelt es sich um ein kleines Programm, das die Akku-Daten des Notebooks auslesen und darstellen kann. Vor allem wenn das Notebook in die Jahre kommt und gefühlt an Akku-Leistung verliert, kann damit der Lade- und Gesundheitszustand überprüft werden. Zudem werden neben dem aktuellen Ladezustand (Current Charge) und der ursprünglichen Ladekapazität ab Werk (Design Capacity) beispielsweise auch die Temperatur des Akkus, die Anzahl der Ladezyklen, das Produktionsdatum und das installierte Betriebssystem angezeigt.

Funktioniert jetzt auch mit iOS
Neu an der kürzlichen erschienen Version 3.2 ist, dass auch die Akku-Daten eines iPhones oder iPads ausgelesen werden können. Dazu muss das iDevice lediglich via Ladekabel an einen Mac angeschlossen werden. Es werden zwar ein paar Details weniger angezeigt, dennoch stehen alle wichtigen Daten zur Verfügung. Die aktuelle Version unterstützt OS X 10.7 oder höher bzw. iOS 7 und iOS 8. Über eine kleine Spende würde sich der Entwickler natürlich freuen.

 

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Office Mac 2016

Es ist schon einige Jahre her, dass Microsoft der Office-Version für den Mac ein Update spendiert hat. Jetzt gibt es aber gute Nachrichten, denn seit gestern stellt das Redmonder Unternehmen eine Preview-Version zum Download zur Verfügung. Das gesamte Paket, welches aus Word, Excel und PowerPoint sowie Outlook und OneNote besteht, wurde komplett überarbeitet. Auch optisch hat sich einiges getan: Das Design wirkt erfrischend und übersichtlicher. Zu den wichtigsten neuen Features zählt eine bessere Cloud-Integration und die Unterstützung für Retina-Displays.

Wer die neue Version antesten will, muss sich zunächst das 2,66 GB-Paket downloaden. Dabei ist auch ein Tool enthalten, um Microsoft ein Feedback über die Software geben zu können. Voraussetzung ist übrigens OS X Yosemite. Laut Microsoft wird das Office-Paket automatisch aktualisiert, wobei jeder Build maximal 60 Tage lang genutzt werden kann. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt die endgültige Version in der zweiten Jahreshälfte zu veröffentlichen. Angeblich soll ein Office365-Abo für die Nutzung vonnöten sein.

 

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