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Anscheinend hat sich Google mit dem Kauf von Nest auch einen großen Mitarbeiterwunsch erfüllen können. Der ehemalige Apple-Mitarbeiter und Erfinder des iPods arbeitet nun als Chef der Hardware-Entwicklung bei Google und kann somit sehr viel Wissen von Apple und auch von Nest in die zukünftigen Produkte von Google stecken. Apple gefällt dieser Schachzug verständlicher Weise überhaupt nicht und versucht sich von Tony Fadell deutlich zu distanzieren. Mit dem einstigen “Goldjungen” unter Steve Jobs will das Unternehmen nichts mehr zu tun haben. Fadell sieht die Situation aber sehr entspannt und freut sich auf die Arbeit mit Google und dem kompletten Hardware-Team.

Google will deutlich mehr
Viele haben geglaubt, dass Google die Technologie hinter NEST gekauft hat. Es soll aber angeblich die Richtung gehen, dass man eher das Design und die Lebenseinstellung des Teams in den Produkten von Google wiederfindet. Viele Produkte von Google sind gut, aber das Design lässt manchmal sehr zu wünschen übrig. Mit Fadell an der Spitze des Teams soll dem nun ein Ende gemacht werden und es wird erwartet, dass bald Einflüsse des Teams zu spüren sind. Apple möchte dies Sache umkommentiert lassen und wird sich mit dem Kauf wohl abfinden müssen.

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Viele große Nachrichtenmagazine haben getitelt, dass der iPod nicht mehr länger relevant ist für Apple und somit in der Versenkung verschwinden wird. Auch wir sind der Meinung, dass Apple in diesem Bereich nicht mehr viel Energie bereitstellen wird. Nun sind aber neue Job-Angebote aufgetaucht, die wieder etwas Leben in den Bereich der iPods bringen könnten. So sucht Apple Mitarbeiter, die für neue Themenbereiche im Bereich der iPods eingesetzt werden und sich auch mit einem zukünftigen Produktlaunch beschäftigen sollen. Auch in der Qualitätskontrolle ist man im Bereich der iPods auf der Suche nach neuen Mitarbeitern und Talenten, die Apple einsetzen kann. Es ist allerdings noch nicht bekannt, welche Themengebiete genau damit gemeint sind.

Wird es nochmals ein Update geben?
Genau diese Frage ist sehr schwer zu beantworten und wir können nur versuchen logisch heranzugehen. Wahrscheinlich wird die kommende iWatch von Apple auch über eine MP3-Funktion verfügen und vielleicht sogar mit dem iPod touch harmonieren. Apple könnte zusammen mit der iWatch auch neue iPods vorstellen, um sich noch besser im Fitnessbereich zu positionieren. Das große Portfolio der iPods wird es aber auf Dauer nicht mehr geben und wir gehen maximal davon aus, dass es zwei neue Modelle geben wird, die aber sehr genau auf die neuen Peripherie abgestimmt sind.

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Leider hat sich die Befürchtung vieler iPod-Liebhaber bei der gestrigen Quartalskonferenz bewahrheitet. Apple hat sich zu den Verkaufszahlen der iPod-Serie überhaupt nicht mehr geäußert und lässt diese Zahl gekonnt unter dem Teppich verschwinden. Dennoch wurde bekanntgegeben, dass man gerade einmal knapp 6 Millionen Stück verkaufen konnte. Laut Apple werden die Verkäufe in den kommenden Monaten noch viel weiter nach unten gehen und dies deutet stark darauf hin, dass das Unternehmen in diesem Bereich keine neuen Anstrengungen mehr unternehmen wird. Apple wird die Produkte so wie sie im Moment auf dem Markt sind wahrscheinlich weiterhin verkaufen, bis das Interesse weitestgehend verloren gegangen ist.

Energie wird anderweitig investiert
Die Entwicklung neuer iPod-Modelle hat sicherlich sehr viel Zeit und auch Energie gekostet, daher gehen wir davon aus, dass Apple nun genau diese Energie in die Entwicklung anderer Geräte, wie etwa die iWatch, steckt. Vielleicht ist genau dies der Grund, warum sich der iPod nicht mehr weiterentwickeln soll und warum viele iPod-Mitarbeiter nun an anderen Projekten arbeiten. Wir sind gespannt, ob Apple eine Alternative zum iPod anbieten wird, um im Fitnessbereich weiterhin mitmischen zu können.

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Gestern vor 12 Jahren war ein denkwürdiger Tag für Apple und die komplette Musik-Industrie. An diesem Tag hat Apple begonnen, den iPod zu verkaufen und damit die Geschichte der digitalen Musik zu schreiben. Doch anfänglich war der iPod eher ein Ladenhüter, bis er als “Modetrend” entdeckt worden ist und auf einmal jeder der “trendig” sein wollte, einen iPod besitzen musste. Erst bei den darauffolgenden Generationen wurde auch die technische Finesse immer mehr geschätzt und viele konnten sich nach einigen Jahren ein Leben ohne iPod schon nicht mehr vorstellen.

iPod als Name
Apple hat aber eine Sache geschafft, die für das Unternehmen noch wichtiger war! Man hat das Wort MP3-Player unzertrennlich mit dem Produktnamen “iPod” verbinden können und das Wort ging sogar in den Sprachgebrauch vieler Menschen über. Somit konnte Apple mit dem Namen stark arbeiten und sich von der Konkurrenz abheben. In seiner Blütezeit belief sicher der Marktanteil von Apple auf gut 80 Prozent und kein Hersteller konnte dem Konzern aus Cupertino das Wasser reichen.

Das Ende kam in diesem Jahr
12 Jahre nach dem ersten Verkaufstag hat Apple die iPod-Linie aufgegeben, um sich im Bereich der iOS-Devices weiterzuentwickeln. Sieht man sich diese Entwicklung an, hoffen wir natürlich, dass es bald ein neues Produkt von Apple geben wird, welches für Aufwind in der Technikbranche sorgt. Wir wünschen dem iPod dennoch alles Gute und wir würden uns noch dafür interessieren, wer von euch noch eines der ersten Geräte zuhause hat.

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Die iPhone-Verkäufe sind in den letzten Jahren sehr stark angestiegen und Apple konnte erneut einen neuen Rekord aufstellen. Lediglich die iPod-Linie kann bei Apple nicht mehr mithalten und schrumpft in noch größeren Schritten, als eigentlich erwartet. Lagen die Verkaufszahlen im Vorjahr noch bei rund 12 Millionen iPods, liegen diese nun nur noch bei 3,6 Millionen Geräten, was knapp einem Drittel der vorhergehenden Verkäufe entspricht. Damit dürfte klar sein, dass die iPod-Linie nicht mehr weitergeführt wird und das iPad oder auch das iPhone den Platz der MP3-Player übernommen haben.

iPads ersetzen den iPod
Anscheinend hat Apple vorgesehen, dass das iPad mini den iPod touch völlig ersetzen soll, da hier deutlich mehr Potential steckt als in den älteren Produkten. Somit kann man damit rechnen, dass es keine Aktualisierung in diesem Bereich geben wird und die Ära der iPods endgültig beendet worden ist. Apple hat dies sehr still und heimlich durchgeführt und wird auch keinen großen “Wind” um das Thema machen. Wir finden es schade, dass diese Sparte von Apple nun ganz den Bach hinunter geht und es keine Weiterentwicklung gibt.

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Jetzt dürfte es wirklich amtlich sein. Die iPods sind für Apple nicht mehr interessant! Dies hat die Keynote in dieser Woche bewiesen, da kein Wort über die iPod-Linie verloren worden ist. Nicht einmal die Verkaufszahlen oder die neuen Farben wurden erwähnt. Damit dürfte klar sein, dass die iPods in ihrer Form bestehen bleiben, wahrscheinlich nicht mehr aktualisiert, oder nur noch mit dem nötigsten an Hardware versorgt werden. Man kann also davon ausgehen, dass Apple in diesem Bereich nicht mehr viele unternehmen wird.

Verkaufszahlen sinken weiter
Nachdem das iPad mini der ersten Generation nun weniger kostet als ein iPod touch, kann man sich denken, wie es mit den Verkaufszahlen aussieht. Wahrscheinlich wird Apple rund 4-6 Millionen iPod touch verkauft haben. In Hochzeiten konnte Apple das Doppelte oder sogar Dreifache an den Kunden bringen. Leider wird dies nie wieder der Fall sein und Apple wird sein einstiges Zugpferd langsam aber sicher auf das Abstellgleis stellen.

Wer hat in den letzten Monaten einen iPod gekauft?

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