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Wenn man Google als sogenannten “Trendbarometer” verwendet, um gewisse Geräte gegeneinander antreten zu lassen, hat der iPod in diesen Tagen noch immer die Nase vorne. Blickt man auf die Suchergebnisse rund um die beiden Geräte, kann der iPod immer noch die Apple Watch besiegen, da das Suchvolumen für den Begriff “iPod” etwas höher ist als das Suchvolumen nach der “Apple Watch”. Natürlich gibt es hierfür zwei Ausnahmen, nämlich die beiden Keynotes die Apple für die Apple Watch veranstaltet hat.

Warum ist das so?
Eigentlich ist es ziemlich einfach zu erklären: Das Suchvolumen ist bei den iPods deshalb so hoch, weil es noch genügend Geräte auf den Markt gibt und auch genügend Kunden die nach Problemen mit dem iPod suchen können. Die Apple Watch ist ein völlig neues Produkt, mit einem (noch) relativ niedrigen Kundenstamm. Hier kommen die Suchergebnisse nur zustande, wenn ein Kunde nach dem Produkt selbst sucht und das kommt natürlich nicht so häufig vor. Dennoch sagt diese Statistik sehr viel über das Interesse an der Uhr aus und dieses Interesse ist lange nicht so hoch, wie erwartet.

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Eigentlich haben sich viele Apple-Fans erwartet, dass der Konzern bei einem Musikevent auch neue iPods vorstellen wird, die auf den neuen Dienst eingehen werden. Dies war, wie wir jetzt wissen, aber überhaupt nicht der Fall. Apple geht sogar soweit, dass man die iPods komplett aus dem Main-Menü der Apple-Webseite entfernt hat und man somit nicht mehr direkt auf die Produkte zugreifen kann. Dies dürfte der endgültige Todesstoß für die iPods gewesen sein und es ist somit eher unwahrscheinlich geworden, dass neue Produkte in diesem Bereich folgen werden. Das iPhone und auch das iPad haben hier seine Wirkung gezeigt und die iPods abgelöst.

Auch keine neuen Geräte zur iPhone-Keynote?
Es ist zu erwarten, dass Apple hier keine Mühen mehr auf sich nehmen wird, um die Produkte zur erneuern. Das iPhone, die Apple-Watch und auch das iPad stehen weiterhin im Vordergrund von Apple und die Verkaufszahlen der iPods lassen auch daraus schließen, dass die Kunden immer weniger Interesse an den Produkten haben.

 

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Einigen dürfte es sicher gestern aufgefallen sein: Der Buchstabe “i” verschwindet immer mehr aus dem Wortschatz der Apple-Mitarbeiter und anstatt dessen rückt immer mehr der eigene Name in den Vordergrund. Schon bei der Apple Watch konnte man sehen, dass man nicht auf die allgemein erwarteten Namen “iWatch” eingestiegen ist, sondern sie “Apple Watch” getauft hat. Nun ist man auch schon im Bereich der Software mit diesem Namen vertraut, da Apple seinen neuesten Dienst nicht wie vielfach erwartet “iMusic” getauft hat, sondern “Apple Music”. Somit kann man davon ausgehen, dass Apple seine Namensgebung bei neuen Produkte überdenkt und wir künftig viel mehr “Apple” in den Produktnamen sehen werden.

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Man arbeitet auch mit dem Logo
Schon bei der Apple Watch ist uns aufgefallen, dass Apple seinen eigenen Namen nicht ausschreibt, sondern einfach sein Logo an den Anfang des Wortes setzt, um klarzustellen, dass es sich hierbei um ein Apple-Produkt handelt. Dies kann man nun auch auf der neuen Apple Music-Seite ganz klar erkennen und wir werden wahrscheinlich auch bei anderen Diensten diese Erfahrung machen.

iPhone bald Apple-Phone?
Beim iPhone oder auch beim iPad wird Apple diese Wortgebung nicht verwenden können, da das iPhone schon ein Synonym für “Smartphone” und das iPad dasselbe für “Tablet” geworden ist. Somit wäre es eher unklug, das iPad “Apple Pad” zu taufen, oder das iPhone “Apple Phone”.

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Apple hat mit dem Zukauf von Beats anscheinend nicht nur gute Technologie mit eingekauft, sondern auch fehlerhafte. Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple eine Rückrufaktion gestartet, da die Batterie des Modells “Beats Pill XL-Lautsprecher” in seltenen Fällen überhitzen kann. Diese Überhitzung kann dazu führen, dass das Gerät komplett beschädigt wird oder auch in den seltensten Fällen explodieren könnte. Aus diesem Grund ruft Apple alle Geräte zurück, die seit 2014 produziert worden sind. Apple bietet sogar eine Rücküberweisung von 300 Euro an, sollte man die Rückrufaktion in Anspruch nehmen.

Das kostet ordentlich Geld
Es ist nicht bekannt, wie viele dieser Lautsprecher überhaupt gefertigt worden sind. Man kann aber davon ausgehen, dass sicherlich eine hohe Anzahl davon verkauft worden sind und das geht dann richtig ins Geld. Angenommen es werden 100.000 Stück zurückgegeben, wäre dies ein Verlust von mindestens 30 Millionen Euro und das kann sicherlich noch weitere Auswirkungen haben. Natürlich wird nicht jeder Lautsprecher vom Kunden eingetauscht, dennoch schlägt sich dies auf die Bilanz nieder, die beim Kauf von Beats gemacht worden ist.

Ist jemand von euch betroffen?

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Die Gerüchte rund um einen neuen iPod touch wollen nicht verstummen, weshalb vielfach vermutet wird, dass das Gerät in diesem Jahr aktualisiert wird. Geht es nach den letzten derartigen Informationen, könnte der iPod touch vielleicht schon zur WWDC 2015 vorgestellt werden. Die Bauweise des iPod touch soll grundlegend gleich bleiben und auch die technischen Daten dürften sich nur leicht verändern, um mit den neuen Betriebssystemen schrittzuhalten.

iOS 9 könnte der Grund sein
Warum man davon ausgeht, dass der iPod touch zur WWDC 2015 vorgestellt werden könnte, ist iOS 9. Es wird vermutet, dass Apple den alten iPod touch nicht mehr mit iOS 9 beliefern wird, da der Prozessor dafür einfach zu schwach sein könnte. Aus diesem Grund benötigt man einen neuen iPod touch der auch mit iOS 9 wieder ordnungsgemäß funktioniert und auch dementsprechend die nächsten Generationen von iOS abdecken kann.

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Die iPod-Linie hat sich in den letzten Jahren nur wenig verändert und man war sich nicht sicher, ob Apple überhaupt eine neue Serie auf den Markt bringen wird. Nun gehen die Gerüchte umher, wonach Apple zumindest den iPod touch einem Update unterziehen wird. Wir stellen uns aber die Frage, ob das Interesse nach einem neuen iPod überhaupt vorhanden ist und ob Apple hier nicht vergebene Liebesmühen hineinsteckt. Viele sind der Meinung, dass zwar ein neuer iPod touch veröffentlicht werden sollte, aber dann sollte auch ein größeres Update auf den Markt kommen und nicht nur die Veränderung der Hardware.

iPhones dominieren den Markt
Wer zu einem iPod touch greift, kann auch gleich zu einem iPhone greifen und hat deutlich mehr Funktionen als beim kleinen Bruder. Genau dieser Gedankengang hat den Untergang des iPod touch eingeläutet. Aus diesem Grund kommen wir zum Schluss, dass Apple hier etwas anderes im Schilde führen muss, um den Markt nochmals ordentlich aufzumischen. Vielleicht konzentriert man sich mit den neuen iPods auf den Bereich “gute Musik” und geht eine Kooperation mit Beats ein.

Wäre für euch ein neuer iPod interessant?

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