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Apple News Österreich Mac iPod Classic App Store iPod Touch

Wer sich für Weihnachten noch einen iPod Classic wünscht muss jetzt etwas tiefer in die Tasche greifen als eigentlich erwartet. Es wird nämlich erwartet, dass der Preis des ausrangierten Gerätes deutlich in die Höhe schnellt, da man ihn nicht mehr über den Apple Store bestellen kann. Bei Amazon wird der iPod Classic sogar für einen Rekordpreis von über 800 Euro geführt (160 GB-Version). Damit dürfte klar sein, dass die Lagerbestände zu Ende gehen und man bald keine Geräte mehr ausliefern kann.

Manch einer kann noch ein kleines Schnäppchen machen, wenn man in einem Retail-Seller einen Restposten ergattert. Hier sollte sofort zugegriffen werden, da die letzten Geräte sicherlich bald vergriffen sein werden. Wer nun denkt, dass man den iPod Classic als “Wertanlage” kaufen sollte, kann dies sicherlich machen. Wie sich die Wertsteigerung in den nächsten Jahren entwickeln wird, ist reine Spekulation – vielleicht bekommt man in 20 Jahren aber gutes Geld für den Klassiker.

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iPod Shuffle Apple Kaufen Kaufberatung Kaufentscheidung

Wir haben schon darüber berichtet, dass die iPod-Sammelklage wegen des DRM-Zwangs und der Verbindung zwischen iPod und iTunes begonnen hat und Apple darauf plädierte den Prozess frühzeitig zu beenden. Die Richterin gab den beiden Hauptklägerinnen aber recht und führte den Prozess weiter. Nun haben die Anwälte von Apple aber eine sehr wichtige Entdeckung gemacht: Die Klägerinnen haben in dem angegebenen Zeitraum des DRM-Zwangs nicht einmal einen iPod besessen und haben die Klage nur aufgrund von Vermutungen aufgestellt. Eine der Klägerinnen hat deshalb ihre Klage schon zurückgezogen.

Richterin wackelt.
Nun hat die Richterin zugegeben, dass bald keine Kläger mehr vorhanden sind und der Prozess wahrscheinlich frühzeitig beendet werden wird. Damit würde sich Apple einen langwierigen Prozess sparen und könnte das Kapitel mit den “alten iPods” endlich bei Seite legen. Wahrscheinlich wird schon in den nächsten Wochen die Entscheidung gefällt werden, ob der Prozess weitergeführt wird.

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Eine alte Sammelklage gibt den Anwälten von Apple nun eine neue Aufgabe. Anscheinend soll Apple zwischen dem Jahr 2007 und dem Jahr 2009 dafür gesorgt haben, dass Songs der Konkurrenzportale nicht auf dem iPod wiedergeben werden können. Angeblich soll Apple dazu aufgerufen haben den iPod zurückzusetzen, sollte fremde Musik auf dem iPod gespeichert worden sein. Durch das Zurücksetzen ging die Musik verloren und der Kunde konnte nur die Musik kaufen, die im iTunes Store erworben worden ist. Natürlich ist dies nicht die richtige Art mit der Konkurrenz umzugehen aber Apple hat natürlich eine Erklärung dafür.

Vor Viren geschützt
Angeblich sei in der Zeit zwischen 2007 und 2009 sehr viel “Schaden” durch Viren und Fremdsoftware entstanden und man habe genau mit dieser Methode vorbeugen wollen, dass die Geräte mit Schadsoftware von Drittanbietern infiziert wird. Natürlich kann man dies nicht nachweisen und man kann auch nicht Steve Jobs befragen, der anscheinend den Befehl für diese Aktion gegeben hat. Warten wir ab, wie die Geschichte weitergeht.

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Viele von uns hat der iPod Classic sehr lange begleitet und einige von euch haben sicherlich noch eines dieser Geräte in einem Kasten liegen oder sogar noch täglich in Betrieb. Apple hat aber den iPod Classic einstellen müssen, da die Nachfragen nicht mehr gegeben war und auch die Zeit und das Geld für eine Weiterentwicklung gefehlt hat. Aus diesem Grund wollen wir uns nun von dem Gerät verabschieden. Dazu gibt es einen kleinen Rückblick wie alles begonnen hat und wie der iPod Classic den Siegeszug von Apple eingeläutet hat.

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Natürlich darf die Keynote auf der Steve Jobs den iPod vorgestellt hat nicht fehlen und wir sind immer noch begeistert wie man damals die Technik von heute gesehen hat und welche Weiterentwicklung bis jetzt stattgefunden hat. In den Augen vieler war dies die Geburtsstunde von Apple wie wir es heute kennen. Wer sich zurücklehnen will, kann sich nun die 50 minütige Keynote ansehen.

(Video-Direktlink)

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Apple hat sich bezüglich dem Rückgang bei den Musikverkäufen (14 Prozent weniger seit Jahresbeginn) nun auch zu Wort gemeldet und sieht die Entwicklung nicht als zu “tragisch” an, da man im App-Bereich deutlich zulegen konnte. Apple ist der Meinung, dass genau diese Entwicklung auch den Markt für digitale Musik etwas dämpft und man dadurch weniger Umsatz generiert. Klar ist aber, dass Musik-Streaming-Portale wie Spotify oder Deezer etwas damit zu tun haben müssen. Viele Kunden von iTunes sind zu diesen Diensten gewandert sind, da sie keine Musik mehr kaufen, sondern nur noch “leihen” möchten.

Apple muss handeln
Sollte der Rückgang in diesem Tempo weitergehen, braucht man kein Experte zu sein um zu sehen, dass iTunes mit seiner Musik-Sparte nicht gerade gut aufgestellt ist. Apple wird sich also etwas einfallen lassen müssen, um nicht die Vormachtstellung in diesem Bereich zu verlieren. Das bereits im Umlauf befindliche Gerücht bezüglich der Einbindung von Beats-Music wäre sicherlich eine Möglichkeit. Dennoch wird bis dahin noch einige Zeit vergehen und Apple verliert weiterhin zahlende Kundschaft an die Konkurrenz.

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Viele Analysten haben sich mit dem Thema “iPods” intensiver beschäftigt und können dem iPod nun endgültig attestieren, dass seitens Apple kein Interesse mehr an der Sparte vorhanden ist. Zwar hält der Konzern seit gut 2 Jahren die Geräte im Sortiment, aber man erneuert sie nicht. Deshalb werden Prozessoren und auch die Displays im Verhältnis zu den anderen Produkten immer schlechter und als mobile Spielekonsole kann zB der iPod touch auch nicht mehr unbedingt mithalten. Die weiteren Geräte (Nano, Shuffle) können überhaupt keinen “Marktwert” mehr erzielen und werden auch von den Kunden kaum mehr gewünscht oder gekauft. Tim Cook selbst sieht hier eine rückläufige Sparte.

Das iPhone hat den iPod gekillt
Kurz nach der Veröffentlichung des iPhones hat man sich den Kopf darüber zerbrochen, ob das iPhone den iPod nicht einmal ersetzen wird. 2009 gingen dann die Verkaufszahlen erstmals zurück und Apple versuchte hier noch dagegen zu steuern und zog den iPod touch mit seinen neuen Funktionen aus der Tasche. Erst später hat Apple bemerkt, dass das iPhone deutlich mehr Potential für Streaming etc. bietet und dass das iPhone das Gerät ablösen wird.

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