iPhone Teaser für NFC Mac News iPhone 4S

Wie nun aus einem Bericht hervorgeht, hat es ein französisches Unternehmen geschafft, Solarzellen direkt in ein Smartphone-Display zu integrieren, um somit den Akku zusätzlich mit Energie zu versorgen. Die Solarzellen werden direkt zwischen dem Displayglas und dem Touchscreen verbaut und nehmen nur wenig Einfluss auf das darunterlegende Display. Im Moment wird eine Transparenz von gut 82 Prozent erreicht – bereits in einem Jahr soll diese schon bei 90 Prozent oder höher liegen.

Akku hält deutlich länger!
Kommt diese Technologie zum Einsatz, kann die Akkulaufzeit eines Smartphones um bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Bei überdurchschnittlichem Gebrauch des Smartphones kann der Wert noch gesteigert werden, da die Solarzellen öfter aktiv sind. Auch für die Smartphonehersteller dürfte diese Technologie interessant werden, da der Umbau auf Solar nur wenige Euro kostet und man dem Kunden ein zusätzliches Feature bieten kann. Einziges Manko ist und bleibt die Transparenz der Solarzellen. Ist dieses Problem gelöst, könnte es durchaus interessant werden.

Anscheinend sind die Arbeiten an iOS 7 wirklich noch nicht einmal ansatzweise abgeschlossen. Wie nun aus einem Video hervorgeht, arbeitet Apple noch sehr intensiv an neuen Gesten und Funktionen unter iOS. So kann man beispielsweise auch über das Top-Menü neue Gesten ausführen, um in der App selbst zu navigieren. Zudem werden auch neue Animationen auf dem Homescreen dargestellt. Apple wird hier sicherlich schon einiges in der nächsten Beta-Version von iOS 7 integrieren.

Ordner im Ordner!
Auch eine neue Animation und Funktion hat Apple integriert. Es ist nun möglich, in einem Ordner nochmals einen Ordner zu erstellen. Auch die damit verknüpfte Animation ist sehr gut gelungen und wirkt wirklich gut. Apple schafft es somit, deutlich mehr Apps unterzubekommen. Wir finden dieses Feature sehr interessant und würden uns freuen, wenn wir diese Funktion bald testen könnten.

Anscheinend haben die verschiedenen Case-Lieferanten ein sehr großes Leck in ihrer Informationskette zu Apple. Es sollen nun Skizzen aufgetaucht sein, die das billige iPhone genauestens beschreiben. Aus diesen Skizzen hat man bereits ein 3D-Modell erstellen können. Das 3D-Modell zeigt ein etwas dickeres iPhone, welches abgerundete Kanten besitzt und eine Plastikrückseite aufweist. Wie auf den Skizzen zu sehen ist, werden unter anderem eine Front- und eine Backkamera verbaut. Verglichen mit dem iPhone 5, weichen die Abmessungen nur minimal ab.

Es soll “iPhone Light” heißen!
Doch nicht nur die Bauweise, sondern auch der Name des iPhones könnte jetzt schon bekannt geworden sein. Das günstigere iPhone soll auf den Namen “iPhone Light” hören. In unseren Augen ist diese Namensgebung sehr gut gelungen, da man damit genau betitelt, dass das iPhone etwas abgespeckt und somit “leichter” ist. Im Moment ist leider noch unklar, ob die Skizzen tatsächlich echt sind, oder ob man einem Fake auf dem Leim geht. Grundsätzlich wird die Quelle aber als zuverlässig eingestuft.

Wie es den Anschein macht, hat Apple aus den Fehlern von iOS 6 gelernt und lässt sich mit der neuen Software sichtlich Zeit. Auch die Testreihen werden immer weiter ausgedehnt, um ein großes Feedback zu erhalten. Laut neuesten Informationen wird OS X Mavericks bereits in den Apple-Stores und Retail-Stores getestet, um mögliche Fehler in der Software zu erkennen und an Apple zu melden. Dieser Test wird sicherlich noch weiter ausgedehnt, um so viel Feedback zu erhalten, wie nur möglich. Doch Apple testet nicht nur sein Betriebssystem für den Mac, sondern auch sein neuestes Meisterwerk iOS 7.

Bevölkerung darf testen!
Hier geht Apple einen etwas eigenwilligen Weg, wie wir finden. Laut neuesten Informationen soll Apple die neueste Software an Einwohner von Cupertino verteilen, um die Software im realen Leben testen zu können. Mit dieser Maßnahme kann Apple sehr viele Fehler entdecken, die im Alltag passieren können, aber eigentlich nicht sollten. Somit ist klar, dass Apple mit iOS 7 kein weiteres Debakel haben möchte, sondern eine gut funktionierende Software.

Wie schon zur WWDC bekannt geworden ist, will Apple die Zubehörhersteller dazu bringen, auch im Game-Bereich tätig zu werden und externe Controller für das iPhone zu fertigen. Nun ist ein erster Controller von Logitech aufgetaucht der zeigt, wie sich die Firma dies genau vorstellt. Der Controller wird direkt mit dem iPhone verbunden (Lightning) und verfügt über mehrere Eingabemöglichkeiten. Wahrscheinlich handelt es sich beim veröffentlichten Bild nur um einen Prototypen, dennoch kann man sich vorstellen, wie das Gerät aussehen wird.

iPhone als Spielekonsole?
Anfänglich hat sich niemand gedacht, dass das iPhone zu einer Spielekonsole mutieren könnte. Nun setzt Apple sehr viel daran, das iPhone und auch den iPod in diesem Segment zu positionieren. Vielleicht werden dann auch Spiele wie Super Mario oder Zelda auf dem iPhone erscheinen. Zusätzlich könnte man auch Ego-Shooter sehr gut mit diesem Gamepad spielen. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten sich in diesem Bereich eröffnen.

Langsam aber sicher kann man sich aus den bereits veröffentlichten Bauteilen des neuen iPhone 5S ein gesamtes Gerät zusammenstellen. Vor kurzem ist das Herzstück des iPhone 5S, das Mainboard, aufgetaucht. Wie man nun erkennen kann passen sowohl die Anschlüsse des Displays mit den Anschlüssen des neuen Mainboards zusammen. Somit kann man jetzt schon behaupten, dass sowohl Display als auch Mainboard in einer gewissen Weise zusammengehören. Ob es sich tatsächlich um iPhone 5S Bauteile handelt kann natürlich nicht bestimmt werden.

Keine Veränderungen am Display!
Die Gerüchteküche hat vor Kurzem eingeworfen, dass Apple auf ein Super-Retina-Display umsteigen könnte und das schon mit dem iPhone 5S. Anscheinend sind diese Gerüchte aber nicht zu halten da das jetzt veröffentlichte Display keine Anzeichen dafür preisgibt. Vielmehr kann man mit einem Super-Retina-Display erst im iPhone 6 rechnen. Auch in Sachen Fingerprinter gibt das Display keine Aufschlüsse darauf, ob es solch eine Funktion geben wird oder nicht.