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Wir haben in den letzten Tagen eine Umfrage durchgeführt, die unserer Ansicht nach recht viel über die iPhone-Käufer in Österreich zeigt. Über 700 Stimmen wurden abgegeben und wir finden, dass dies auch ein repräsentatives Ergebnis darstellt. Es handelte sich dabei um die Frage, ob das iPhone 5 wohl die perfekte Größe für ein iPhone hat oder nicht. Knapp 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass das iPhone 5 wirklich das perfekt iPhone ist und man an diesem Gerät eigentlich nichts ändern müsste – außer es auf den neuesten Stand der Technologie zu bringen.

Apple macht genau das Richtige
Anstatt immer mehr mit dem Trend der Zeit zu gehen, wird Apple hoffentlich in den nächsten Wochen eine überholte Version des iPhone 5S veröffentlichen, um genau diese Kunden zufrieden zu stellen, die bislang auf ein neues 4-Zoll-Smartphone von Apple gewartet haben. Viele Kunden werden sicherlich wechseln und das könnte dem Sommer-Quartal sehr gut tun.

Wer von euch würde sich ein iPhone 5SE kaufen?

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iFixit iPhone 6S wasserdicht

Im Moment wird Apple wegen eines Fehlers der auf den Namen „Fehler 53“ hört ziemlich hart in die Mangel genommen. Fakt ist, dass der Fehler erst seit dem letzten Software-Update erscheint und dazu führt, dass das iPhone überhaupt nicht mehr verwendet werden kann. Doch wie kommt man zu solch einem Fehler und welche Folge hat dies für die komplette Industrie? Bekannt geworden ist der Fehler bei Drittherstellern, die ein iPhone repariert haben und keine Bauteile von Apple verwendet haben. Besonders Displays und auch Homebuttons sind davon betroffen.

Der Grund dafür ist für Apple ziemlich klar – es geht hier um Sicherheit. Man rechtfertigt den Fehler damit, dass Bauteile von Drittanbietern erst verifiziert werden müssen, um sensible Daten wie beispielsweise Fingerabdrücke zu speichern oder entgegen zu nehmen. Aus diesem Grund werden Geräte unbrauchbar wenn diese Geräte nicht mit den gewünschten Komponenten ausgestattet werden. Experten sind nun der Meinung, dass Apple Kunden dazu zwingt, auf teure Reparatur-Dienstleister zurückgreifen, bei denen Apple natürlich mitschneidet.

Wir können euch auf jeden Fall nur raten eure Geräte bei einem zertifizierten Apple-Partner in Reparatur gegeben zu lassen und nicht bei einem günstigeren Dienstleister. Es kann im Moment auch in Österreich zu größeren Problemen kommen.

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Wir haben gestern über die Display-Thematik rund um das kommende iPhone 5SE und das iPhone 7 gesprochen und dabei festgenestelt, dass viele unserer Leser das iPhone 5 oder iPhone 5S als das perfekte iPhone ansehen. Nun wollen wir direkt von euch wissen, ob dies wirklich nur ein Eindruck unserer Seite war oder ob auch die Mehrheit hinter dieser Meinung steht. Fakt ist, dass Apple in diesem Jahr ein neues 4-Zoll-Gerät auf den Markt bringen wird, das zu einem wahren Verkaufsschlager werden könnte.

Wir versuchen damit herauszufinden, in welche Richtung sich die Verkaufszahlen in Österreich bewegen werden und ob man weiterhin einem 4-Zoll-Smartphone den Vortritt lässt und auf ein 4,7 oder gar über 5 Zoll Smartphone verzichtet. Würde Apple diesen Trend für sich ausnützen, könnte das Unternehmen wieder Boden gut machen und die Verkaufszahlen steigern.

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Apple hat offenbar in den nächsten Jahren noch sehr viel vor und will sich in neuen Themengebieten ausdehnen. Das bedeutet konkret, dass der Konzern auch im Bereich der künstlichen Intelligenz forscht und ein eigenes Forschungsteam aufbaut. Laut neuesten Informationen soll diese Team zwischen 100 und 200 Mitarbeiter zählen und schon an konkreten Projekten arbeiten. Welche Projekte dies genau sind, ist natürlich streng geheim und man kann sich nur Vermutungen anstellen, in welche Richtung diese gehen werden.

Es ist aber ziemlich wahrscheinlich, dass Siri ein Hauptbestandteil der Entwicklung ist, da Apple hier bereits einen virtuellen Assistenten mit sehr viel Wissen aufgebaut hat. Vielleicht ist es in einigen Jahren sogar möglich, den Assistenten komplexe Fragen zu stellen. Auch im Bereich des autonomen Fahrens könnte Apple die künstliche Intelligenz benötigen, um die Fahrzeuge auch ohne Fahrer sicher zu lenken. Somit ist die Abteilung sicherlich mit vielen Themen eingedeckt, aber wir werden erst in einigen Jahren hören, welche Entwicklungen Apple hier wirklich anstrebt.

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Es ist schon interessant, dass sich der iPhone-Markt nicht so verhält wie der restliche Smartphone-Markt. Hier werden immer mehr große Smartphones verkauft, die mit einem immer größeren Display aufwarten können. Bei Apple scheint dies aber immer noch ein wenig anders zu sein. Eine neue Studie belegt nämlich, dass immer noch gut eine Drittel aller aktivieren iPhones mit einem 4-Zoll-Screen ausgestattet sind. Somit kann man sich schon denken, auf welche Kunden es Apple in diesem Jahr abgesehen hat.

iPhone 5S immer noch der Renner
Mit dem iPhone 5S hat Apple anscheinend wirklich ein Produkt für die „Ewigkeit“ geschaffen. Das Design und auch die Ausführung des Gerätes ist für viele Kunden einfach perfekt und man möchte nicht auf ein iPhone 6S oder iPhone 6S Plus wechseln. Vielmehr will man seiner Linie treu bleiben und ein kleines iPhone in Händen halten. Genau dieser Trend wird nun von Apple aufgenommen und man kann schwer damit rechnen, dass die Verkaufszahlen der 4-Zoll-Modelle in den nächsten Monaten nach oben schießen werden.

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Ein richtungsweisendes Urteil ist nun vom Gericht in Potsdam verkündet worden. Im Prozess ging es um die Formulierung „unbegrenztes Datenvolumen“ und die damit verbunden gedrosselte Geschwindigkeit nach einem gewissen Datenverbrauch. Laut Gericht ist diese Drosselung nicht zulässig und das Werbeangebot verspricht eindeutig zu viel. Unbegrenzt muss unbegrenzt heißen und nicht „nach einer gewissen Menge“ eingeschränkt werden. Der Netzbetreiber E-Plus muss sich dem Urteil nun beugen und hat das Urteil auch vorerst angenommen.

Das könnte EU-weite Folgen haben
Sollte das Urteil wirklich rechtskräftig sein und nicht mehr angefochten werden können – könnte es auch in Österreich oder anderen Ländern zur Anwendung kommen. Man könnte somit alle gedrosselten Tarife anfechten und auch gleichzeitig aushebeln. Netzbetreiber müssten dann ihre Werbeaussagen nochmals überarbeiten, da diese laut Gericht rechtswidrig sind. Es wird interessant, wie sich das Thema weiterentwickeln wird.