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iwatch-Konzept

Wie es aussieht verzögern sich einige Produkte bei Apple doch länger als erwartet und man muss bangen, ob eine iWatch in diesem Jahr überhaupt noch möglich gemacht werden kann. Laut neuesten Informationen soll das Projekt doch etwas umfangreicher werden als geplant und man könne erst einen Marktstart Anfang Dezember ins Visier nehmen, so der Insider. Wann die Uhr genau vorgestellt werden wird, ist nicht bekannt. Es wird aber vermutet, dass die Vorstellung doch schon deutlich früher stattfinden wird.

Auch das iPhone mit 5,5-Zoll soll das gleiche Schicksal wie die iWatch teilen und erst im Dezember auf den Markt kommen. Dadurch erhofft sich Apple eventuell, den Markt der 4,7-Zoll-Smartphones zuerst aufzuarbeiten, um dann ein neues Gerät an den Start zu bringen. Alle Produkte sollen aber rechtzeitig zur Weihnachtssaison in einem ausreichenden Maß verfügbar sein.

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Und schon wieder versucht man ein Produkt von Apple schlecht zu machen, nämlich den Sprachassistenten, der mit jedem iPhone mitgeliefert wird. Diesmal versucht nicht Samsung gegen den Konzern aus Cupertino den Assistenten schlecht zu machen, sondern Microsoft. Man hat in einem Werbespot klar und deutlich dargestellt, dass Siri keine komplexen Befehle abhandeln kann und dass Cortana in diesem Fall deutlich besser ist.

(Video-Direktlink)

Wie man sich vorstellen kann, hat Microsoft natürlich genau die passenden Befehle herausgesucht, um gegen das iPhone anzutreten und dies ist in unseren Augen etwas unfair. Zwar kann Cortana wirklich etwas mehr als Siri, dennoch stellt man den Dienst von Apple als “unfähig” dar, um sich mit den Lorbeeren zu schmücken.

Wie findet ihr den Spot?

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Immer wieder kommen sehr interessante Geschichten über Steve Jobs ans Tageslicht und man kann sich nur wundern, wer diese Informationen bis jetzt unter Verschluss halten konnte. Angeblich sei Steve Jobs immer davon überzeugt gewesen, dass ein iPhone mit 4,7-Zoll-Display das ideale Smartphone für den Endkunden sei und dass man aus diesem Grund immer weiter in diese Richtung gehen müsse. Anscheinend hat Apple diese Vision nun umgesetzt und will in diesem Jahr auf diese Gerätegröße umstellen.

Viele werden sich nun fragen, warum Steve diese Vision nicht schon beim ersten iPhone oder bei einem der nachfolgenden iPhones verwirklicht hat? Der Grund ist ziemlich simpel: Man wollte das Gerät so dünn wie möglich bauen und das wäre damals nicht machbar gewesen. Steve Jobs stieß auch hier wieder an die technischen Grenzen seines Zeitalters und durfte die Entwicklung des idealen iPhones nicht mehr erleben. Vielleicht wird aber genau dieses iPhone, welches sich Steve Jobs erträumt hat, ein weiterer Meilenstein für Apple.

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Mittlerweile kann man sich aus den bisher aufgetauchten Einzelteilen des iPhone 6 schon fast ein eigenes Gerät zusammenbauen. Einzig und alleine das Logicboard, das Herz des iPhones, hat noch gefehlt und dieses ist nun auch aufgetaucht. Jetzt wurde bekannt, dass das iPhone 6 über einen integrierten NFC-Chip verfügen soll und damit auch das drahtlose Zahlen ermöglicht wird. Auch ein besseres und leistungsstärkeres Wi-Fi-Modul soll im neuen iPhone verbaut werden.

Vergleicht man die Anschlussstellen des neuen Logicboards mit den aufgetauchten Rückseite des vermeintlichen iPhones, passen die Bohrstellen und auch die dazu gehörigen Befestigungen mit den aktuellen Fotos zusammen. Somit kann es sich hierbei wirklich um das echte neue Logicboard von Apple handeln und die Gerüchte rund um eine NFC-Unterstützung werden wahr.

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Anscheinend wird im Herbst eine wahre Produktwelle auf uns zukommen, da sich Apple für viele Produktlaunches vorbereitet und das merkt man auch bei den verschiedenen Bestellungen bei den entsprechenden Herstellern. So sind die Ausgaben für Fertigung, Materialien und auch Arbeitskräfte noch nie so hoch gewesen wie in diesem Quartal. Apple will angeblich eine hohe Stückzahl an iPhones auf den Markt werfen, um jeden Kunden zufriedenzustellen.

Doch nicht nur die iPhone-Serie bringt viele Arbeitsstunden und Materialeinkäufe mit sich, sondern auch die Produktion der iWatch und möglicherweise neuer Notebooks. Apple wird laut neuesten Gerüchten im Herbst ein wahres Produktfeuerwerk loslassen, um den Rückstand zu den anderen Unternehmen wieder wettzumachen.

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Nachdem es schon viele Bauteile des iPhone 6 in die Öffentlichkeit geschafft haben, gibt es nun weitere Bauteile, die auf das gewohnte Design des iPhone 6 hinweisen. Diesmal handelt es sich um die Rückseite des iPhone 6, die auch als “die finale Rückseite” angesehen wird. Man erkennt im Gegensatz zu den anderen Rückseiten ein etwas vergrößertes Blitzerloch und gleichzeitig auch etwas anders gestaltete Antennenauslässe an der Oberseite und auch an der Unterseite.

Im Inneren gibt es wenig Veränderungen und man konnte auch schon den Home-Button mit Finger-Print-Sensor aus der Zulieferkette abfotografieren und dieser sieht genau gleich aus wie der der Button des iPhone 5S. Hier wird es also nur wenige Veränderungen geben und man kann sich sicher sein, dass Apple sowohl einen Finger-Print-Sensor als auch einen etwas neueren Lightning-Anschluss in das Gerät integrieren wird.

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