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iphone 6S

Bis zur Vorstellung des iPhone 6S (Plus) dauert es wahrscheinlich noch ein halbes Jahr. Dennoch tauchen bereits die ersten Gerüchte über das kommende Apple-Smartphone auf. AppleInsider will aus gut informierten Quellen erfahren haben, dass das neue Modell über 2 GB RAM verfügen soll und mit der Apple-SIM ausgestattet sein wird. Damit würde man in dieser Hinsicht mit dem iPad Air 2 gleichziehen.

Die Apple-SIM-Karte ist eine Multi-SIM-Karte, die derzeit eben nur im iPad Air 2 verbaut ist und es ermöglicht, fliegend zwischen mehreren Netzbetreibern zu wechseln. Allerdings ist dies erst in den USA und Großbritannien möglich. Das Feature wird aber auch dort nicht von allen Mobilfunkern unterstützt.
Wahrscheinlich erhofft sich Apple auf Grund der zu erwartenden hohen Verkaufszahlen der neuen iPhone-Modelle, dass weitere Mobilfunbetreiber bzw. weitere Länder diese Option künftig anbieten werden.

 

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iCar Apple News Österreich Mac deutschalnd schweiz

Ein eindeutiges Indiz dafür, dass sich Apple irgendwann auch der Autobranche widmen wird ist, dass sich das Unternehmen nun die Marke Apple auch für die Autoindustrie sichern hat lassen. Dieser Schritt ist eindeutig den Gerüchten zu einem möglichen iCar zuzuordnen und man kann davon ausgehen, dass genau diese Angaben die Gerüchte noch mehr schüren werden. Doch haben sich viele nicht gedacht, dass Apple auch genau wegen den Gerüchte reagieren musste, um nicht einem anderen Unternehmen in die Karten zu spielen.

Man fächert breit
Nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Schiffe, Flugzeuge oder sogar Lokomotiven wären dann mit dem Apple-Logo möglich. Es dürfte aber klar sein sein, dass es solche Transportmittel in näherer Zukunft nicht geben wird. Ob und wann Apple von diesem “Markenrecht” Gebrauch machen wird, bleibt abzuwarten.

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Die Gerüchteküche brodelt rund um das kommende iPhone 6S und man kann jetzt schon einige Details aus der Gerüchteküche ablesen. Dennoch gibt es ein recht hartnäckiges Gerücht, welches sich schon seit einigen Monaten hält. Angeblich sollte es ein iPhone 6S mit 4-Zoll auf den Markt schaffen, aber von solch einem Gerät ist bis jetzt noch keine Rede und auch die Zulieferer wissen von solch einem Gerät noch gar nichts. Aus diesem Grund verbreitet sich nun eine andere Theorie, die durchaus plausibel klingt.

iPhone 7 in 3-facher Ausführung
Wenn man sich das Portfolio des iPhones jetzt ansieht, kann man von jeder Displaygröße ein neues Gerät erwerben. Auch beim iPhone 6S wird dies noch so sein (iPhone 5S). Beim iPhone 7 könnte man dann einen radikalen Schritt wagen und alle alten Geräte, die noch auf dem Markt sind, ausmustern. Dann hätte man jedes Jahr eine komplett neue Produktpalette und das könnte den Verkauf der Geräte wieder beflügeln. Zudem könnte jedes Gerät dann immer an die neueste Technologie angepasst werden und man lässt kein Feature aus.

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Beeindruckende Zahlen liefert nun “Strategy Analytics” bezüglich der Gewinnverteilung der einzelnen Systeme im Smartphone-Sektor. Apple hat nämlich im vierten Quartal 2014 88,7 Prozent der operativen Gewinne (18,8 Mrd. US-Dollar) in diesem Bereich eingestreift. Vergleicht man die Zahlen mit dem Vergleichsquartal des Vorjahres, konnte sich Apple um über 18 Prozent steigern. Dieser Zuwachs wird der Konzern aus Cupertino dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus zu verdanken haben.

Konkurrenz abgeschlagen
Auf Grund dieses Ergebnisses ist klar, dass die Konkurrenz mehr oder weniger durch die Finger schaut. Lediglich Android kann sich 11,3 Prozent – also den Rest – der Gewinne (2,4 Mrd. US-Dollar) für sich verbuchen, muss aber im Vergleich zum Vorjahr mit einer Halbierung leben. Microsoft, BlackBerry und alle anderen Systeme gehen somit komplett leer aus bzw. müssen mit Verlusten zurechtkommen.

 

Smartphone Gewinne

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Der Codename für das neue iPhone 6S steht angeblich schon fest und soll N66 heißen. Aus diesem Grund kann man nun einige Rückschlüsse auf die mögliche Hardware schließen, die verbaut werden könnte. Laut neuesten Informationen soll das iPhone 6S mit der Force Touch-Technologie ausgestattet werden, um den Touchscreen noch sensibler für die verschiedenen Eingaben zu machen. Wie Insider berichten soll man jetzt schon mit der Fertigung erster Prototypen begonnen haben und man lässt auch noch die ersten Erfahrungen der Apple Watch einfließen.

Was ist es genau?
Diese Technologie beschreibt den Zustand von verschiedenen Druckstufen auf dem Display. So kann man mit einem leichten Wischen über das Display etwas anderes erreichen als mit einem “harten” Wischen über den Touchscreen. Auch die Tippstärke direkt auf dem Display kann einen anderen Befehl hervorrufen als eine leichte Berührung. Aus diesem Grund wird man auch die Software anpassen müssen und App-Entwickler bekommen ein neues Feature spendiert.

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Es war immer schon so, dass der Businesssektor für viele Firmen sehr interessant war und auch beispielsweise Blackberry hier viele Kunden für sich gewinnen konnte. Nun ist eine neue Statistik veröffentlicht worden, die zeigt, dass sich Apple im Businessbereich an BlackBerry, Google, Microsoft und Co. vorbeiarbeiten konnte und einen beachtlichen Marktanteil aufweist. Gut 70 Prozent aller Smartphones, die im Businessbereich betrieben werden, laufen mit iOS. Ein Hauptgrund dafür wird sicherlich das gute Zusammenspiel aller Geräte sein, welches Apple bieten kann.

Kooperation mit IBM
Zusätzlich zur ohnehin sehr starken Verbreitung von iOS kann Apple mit der IBM-Kooperation weiter in das Business eindringen und man erstellt sogar eine Businesslösungen für größere Firmen, die zusammen mit IBM dann verwirklicht werden. Somit hat sich Apple den wohl größten Partner in diesem Bereich gesucht und kann sich vor Google und Microsoft etablieren. Dadurch werden auch immer mehr Macs im Businessbereich verkauft.

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