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Jetzt dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis Apple seinen eigenen Streaming-Dienst veröffentlichen wird und bis wir uns auch über iTunes sehr günstig Musik besorgen können. So gibt es bereits in iTunes erste Hinweise auf einen Dienst und die damit verbundenen Regeln. Anscheinend soll man die Songs auch offline zur Verfügung gestellt bekommen, aber es dürfen nur 5 Geräte miteinander verbunden werden. Somit kann man sich schon vorstellen, in welche Richtung Apple hier gehen wird.

Es wird keine Preisschlacht werden
Wie man schon im Vorfeld gehört hat, wird Apple wahrscheinlich mit dem Preis von Spotify nicht mithalten können! Dafür wird Apple aber einige Künstler in seinem Portfolio anbieten können, die Spotify beispielsweise nicht anbieten kann. Durch diese exklusiven Inhalte möchte Apple den Preis seines Dienstes rechtfertigen und man kann mit einem Preis zwischen 10 und 20 US-Dollar pro Monat rechnen.

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Viele haben nach den verwirrenden Bestellvorgängen und Limitierungen der Apple Watch schon gebangt, dass dies auch bei den neuen iPhone-Modellen der Fall sein könnte und man nur noch sehr schwer an eines der Geräte herankommt. Nun hat man die Befürchtungen, dass dies auch fürs iPhone gelten könnte, aber von Seiten Apple zerstreut. Laut Apple soll dies eine einmalige Aktion gewesen sein und man werde diese Politik bei anderen Produkten nicht anwenden, so die Apple Retail-Chefin in einem Video, welches an alle Retail-Stores gesendet worden ist.

Warum macht es Apple dann mit der Apple Watch?
Laut Video würde Apple mit der Apple Watch in ein komplett neues Geschäftsfeld eindringen und man habe noch keine großen Erfahrungen in diesem Bereich. Somit sei man gezwungen, den Start der Apple Watch etwas langsamer anzugehen. Dadurch entsteht auch die zögerliche Taktik von Apple und man versucht hier wirklich alles richtig zu machen. Somit wurden die Gerüchte rund um einen iPhone-Start ohne Warteschlangen gleich wieder zerschlagen.

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Der LockScreen des iPhones ist für viele Nutzer ein sehr wichtiger Screen, da man hier sehr schnell Informationen abbilden kann, die täglich benötigt werden. Notifications, Nachrichten und auch verpasste Anrufe werden hier angezeigt. Mit einem hohen App-Aufkommen auf dem iPhone werden aber auch die Notifications immer mehr und man kann teilweise nicht mehr richtig selektieren. Aus diesem Grund ist nun ein sehr interessantes Konzept aufgetaucht, welches diese Problem lösen soll.

(Video-Direktlink)

Man hat den Startbildschirm einfach mit Quick-Access-Buttons versehen, welche die Notifikation direkt auf dem Bildschirm selektieren und hervorheben. So kann man sich aus allen Benachrichtigungen die versäumten Anrufe anzeigen lassen oder auch die anstehenden Termine. Somit gibt es eine schnelle Möglichkeit seine Benachrichtigungen zu filtern. Auch Apps können direkt im oberen Bereich integriert werden, um eine bessere Übersicht zu erlangen. Wir finden das Konzept noch etwas überladen, aber es hat durchaus Potential.

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Dank der Apple Watch konnte erstmals festgestellt werden, wie stark das neue Saphirglas von Apple wirklich ist und welche Belastungen es auch aushalten kann. Schon vor der Veröffentlichung der Apple Watch gingen die Gerüchte umher, wonach Apple das iPhone mit einem ähnlichen Glas ausstatten könnte – doch dem war leider nicht so. Nun wird aber vermutet, dass Apple die Produktionskapazitäten so weit steigern konnte, dass auch eine Display-Produktion für das iPhone möglich wäre.

iPhone wäre klar im Vorteil
Das Samsung Galaxy S6 besticht mit einem wirklich sehr guten und vor allem sehr stabilen Display und legt die Latte im Premium-Segment der Smartphones schon sehr hoch. Sollte Apple in den kommenden Monaten nicht nachziehen, agiert man hier deutlich unterhalb der Konkurrenz und das könnte für einige Kunden kaufentscheidend sein. Das iPhone 6 ist nicht unbedingt “kratzfest” und viele Kunden sind der Meinung, dass hier schnell etwas dagegen unternommen werden muss. Die Technologie seitens Apple wäre vorhanden, sie muss nur noch genutzt werden (können).

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich ein 3D-Designer mit dem Thema “Digitaler Krone” und dem neuen iPhone 7 beschäftigt. Nun ist ein Konzept aufgetaucht, welches durchaus für Aufsehen sorgen könnte. Man hat über dem Sleep-Button des iPhones einfach eine digitale Krone angebracht, die man zur Bedienung des iPhones verwenden kann. Somit würde das iPhone eine neue Bedienungsmöglichkeit erhalten.

(Video-Direktlink)

Interessant zu sehen ist auch, dass der Homebutton nun endlich verschwunden ist und durch drei Sensoren ersetzt wurde. Dadurch kann das Display etwas größer gemacht werden, ohne die Ausmaße des iPhones zu verändern. Somit könnte wieder etwas mehr Platz gespart werden. Zusätzlich wurden auch die Antennen an der Rückseite an die Oberkante verschoben, um eine einheitliche Rückseite zu schaffen.

Wie findet ihr das Konzept?

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Viele wissen sicherlich nicht, dass die Apple Watch-Sport auf ein neuartiges Aluminum setzt, welches um fast 60 Prozent widerstandsfähiger ist als das bis jetzt eingesetzte Aluminium, das auch beim aktuellen iPhone zum Einsatz kommt. Nun gehen Gerüchte die Runde, wonach Apple die Bestellungen des Metalls erhöht hat, um auch das kommende iPhone aus diesem neuen Rohstoff zu fertigen. Dies würde bedeuten, dass bei einem Sturz des iPhone die Beschädigungen an der Hülle nicht mehr so gravierend ausfallen würden, wie es jetzt der Fall ist.

Vielleicht erst mit iPhone 7?
Es kann derzeit natürlich nicht gesagt werden, ob Apple dieses Metall schon beim iPhone 6S und iPhone 6S Plus eingesetzt wird. Klar ist aber, dass der Konzern das Metall bei der Apple Watch Sport quasi einmal “testet”, um Erfahrungen sammeln zu können, wie sich das neue Material in der Praxis schlägt. Sollte die Verwendung bei der Apple Watch gut verlaufen, könnten wir uns vorstellen, dass das Metall mit dem iPhone 7 dann auch in die iPhone-Produktion einfließen wird.

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