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Wir haben uns schon einmal gefragt, in welchen Markt Apple mit dem iPad Pro gehen möchte. Nun haben die Analysten offenbar den passenden Deckel zum Topf gefunden. Laut neuesten Erhebungen ist der 2-in-1-Tablet-Markt ein stark wachsender Markt, den man nicht vernachlässigen darf. Aus diesem Grund will Apple nun ein iPad Pro auf den Markt bringen, welches genau diese Lücke schließen soll. Im letzten Jahr ist der Markt um gute 80 Prozent gewachsen und das Surface von Microsoft hat hier die besten Chancen auf einen Verkauf.

Tablet als voller Notebook-Ersatz
Genau diese Aussage hat Microsoft mit dem Surface schon verstanden und hat ein Tablet geschaffen, welches auch als Notebook verwendet werden kann. Jedoch ist nicht jeder mit dem Design und der Funktionalität zufrieden, weshalb Apple hier mit einem guten Design und überzeugendem Konzept punkten könnte. Es wird wirklich interessant werden, mit welchem Produkt Apple in diesem Bereich vordringen möchte und ob man endlich ein Dateisystem in das iOS für das iPad Pro integrieren wird.

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Wenn Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt, ist es immer sehr schwierig einzuschätzen, wie hoch das Interesse der Kunden eigentlich an diesem Produkt ist und welche Mengen überhaupt verkauft werden können. Solch eine Einschätzung wird auch beim iPad Pro etwas schwierig, da wir noch nicht viel vom Produkt wissen und auch hier wieder der Preis entscheidend sein wird, ob ein großes Tablet bei den Kunden ankommt. Wir sind der Meinung, dass Apple hier einen ziemlich engen Preiskorridor hat.

Was sagen die Umfragen?
Wir haben uns schon ein paar Umfragen zu diesem Thema angesehen und waren überrascht, dass hier viele Nutzer von einem “unnützen Produkt” oder von einem viel zu großen Tablet sprechen und hier lieber das MacBook Air oder Macbook Pro verwenden als ein iPad Pro. Fakt ist, dass die Anwendungsgebiete eines iPad Pros eingeschränkt sind und man dadurch auch eine kleinere Zielgruppe erreicht. Es wird auf jeden Fall interessant, wie Apple das Produkt positionieren wird, sollte es im Herbst erscheinen.

Was sagt ihr dazu?

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Heute überschlagen sich die Gerüchte rund um das kommende iPad Pro. Laut den letzten Informationen soll die Massenfertigung seitens Apple schon fast abgesegnet worden sein und es fehlt nur noch an kleinen Details, die noch verbessert werden müssen. Foxconn soll mit der Massenproduktion beauftragt worden sein und der Konzern soll bis zu 5 Millionen Geräte bis in den November produzieren. Dies ist für ein neues Produkt eine eher kleine Auflage und somit ist man sich bei Apple wahrscheinlich nicht sicher, wie das Produkt bei den Kunden überhaupt ankommen wird.

iPad Pro: Vorstellung im Oktober, Lieferung im November
Glaubt man den Analysten, wird Apple im Oktober doch noch eine Keynote abhalten und diese wird das iPad Pro als Fokus beinhalten. Apple will dann nicht viel Zeit verstreichen lassen, um das Produkt an den Mann oder an die Frau zu bringen und wird das neue Tablet wenige Woche später schon ausliefern können. Somit rüstet man sich auch schon für Weihnachten und es könnte wieder ein enorm gutes iPad-Quartal daraus werden.

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Die Gerüchte rund um das kommende iPad Pro werden immer konkreter und man kann sich jetzt schon einen kleinen Eindruck verschaffen, wie das Gerät aussehen wird. Klar ist, dass das Design an das iPad Air angelehnt wird und dass man vielleicht sogar einen USB 3-Anschluss am Gerät selbst finden wird. Doch die Gerüchteküche hat noch weitere Informationen zu bieten: So soll der Bluetooth-Stylus (welcher mitgeliefert werden soll) auch die neue Force-Touch-Technologie unterstützen, die das iPad Pro beinhalten soll.

Somit hat Apple wahrscheinlich auch hier die neue Technologie verbaut, um sie im Bereich der iPads zu testen. Die Kombination aus Stylus und Force-Touch-Display könnte für viele Anwender durchaus interessant sein. Apple könnte dadurch ein Grafiktablett erschaffen, welches Unternehmen wie zB Wacom sicherlich viel Kopfzerbrechen bereiten könnte.

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Wie wir heute schon berichtet haben, wird das iPad Pro wahrscheinlich schon in diesem Herbst vorgestellt werden und nun stellen wir uns natürlich die Frage, wie teuer solch ein Produkt überhaupt werden darf und welcher Preis von Apple wahrscheinlich veranschlagt werden wird. Klar dürfte sein, dass das iPad Pro nicht so teuer werden darf wie ein MacBook Air oder sogar ein MacBook Pro. Ansonsten würden sich die Apple-Fans die Frage stellen, warum ein Gerät ohne Tastatur und zusätzlich Anschlüssen so teuer werden kann. Apple wird es aber auch nicht so günstig wie ein iPad Air machen, sondern muss einen Mittelweg finden.

iPhone-Preise bieten sich an
Wenn man sich die Preise des iPhones ansieht, könnte man auch gleichzeitig die Preise des iPad Pro sehen. Diese liegen sowohl zwischen dem iPad Air und der normalen Hardware von Apple. Natürlich wird Apple hier eine Gigabyte-Staffelung vorlegen, die ähnlich der des iPhones sein wird. Wahrscheinlich wird das neue Gerät mit 32 GB-Standardspeicher ausgeliefert und kann bis zu 256 GB erweitert werden. Damit wäre Apple sicherlich in einem Preissegment unterwegs, welches für das Gerät passend wäre.

Was wäre für euch ein akzeptabler Preis?

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iPad mini 3

Apple scheint im Bereich der iPads heuer nicht allzu große Ambitionen zu haben. Man will nun nämlich in Erfahrung gebracht haben, dass Apple in diesem Jahr keine neue Generation des iPad Airs veröffentlichen wird. Diese Gerüchte kommen direkt aus den Zulieferkreisen von Apple und scheinen ziemlich konkret zu sein. Digitimes untermauert diese Gerüchte dann noch zusätzlich und stützt sich auf vergangene Berichte von Insidern, wonach Apple nur ein iPad in diesem Jahr aktualisieren wird.

iPad mini 4 wird kommen
Demnach wird Apple das iPad mini der vierten Generation vorstellen und das kleine iPad voraussichtlich in einem Design ähnlich dem iPad Air vorstellen. Die Veränderungen unter der Haube sollen gegenüber dem iPad mini 3 aber eher dürftig ausfallen. Digitimes spricht wörtlich von “einigen kleinen Upgrades”. Das dürfte es aber auch schon wieder gewesen sein. Ob Apple aber quasi als Entschädigung das iPad Pro aus dem Hut zaubern wird, bleibt weiterhin abzuwarten.

 

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