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Vor wenigen Tagen hat Nokia ein neues Tablet (N1) vorgestellt. Vom Design her ist es aber keine Neuerfindung, vielmehr hat Nokia das iPad mini mehr oder weniger kopiert, was nun immer mehr Menschen auffällt. In einem Youtube-Video wird sehr gut verglichen, wie Nokia versucht hat das iPad mini zu kopieren und welche Vorteile man sich draus erhofft. Weiters hat man nicht nur das Design, die Handhabung und auch die Usability von Apple kopiert, sondern auch gleich das komplette Marketing inkl. Werbefotografie.

(Video-Direktlink)

Es ist wirklich interessant, wie identisch sich die beiden Produkte auf den ersten Blick sehen -auch auf den zweiten Blick sind nicht viele Unterschiede zu erkennen. Sogar der runde “Lightning-Anschluss” wurde von Nokia kopiert und einfach umfunktioniert. Wir sind durchaus gespannt, ob dies ein Nachspiel haben wird und ob man sich bei Apple Gedanken darüber machen wird, wie man mit solch einem dreisten Klon verfahren soll.

Was sagt ihr dazu?

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Es ist ziemlich überraschend: Nokia hat sich nach der Übernahme durch Microsoft wieder aus der “Asche” erhoben und will nun einen komplett neuen Start hinlegen. Dies will man vor allem im Tabletbereich schaffen und hat das Nokia N1 auf den Markt gebracht. Ein Tablet welches mit Android betrieben wird und nicht mehr mit Windows. Somit dürfte klar sein, dass man in dieser Hinsicht nun endlich den Absprung von Microsoft geschafft hat und dass die Marke Nokia wieder Leben eingehaucht werden soll. Viele haben eine gute Meinung von Nokia, nur war immer das falsche Betriebssystem das Problem.

(Video-Direktlink)

Könne wir von Nokia mehr erwarten?
Doch nicht nur der Tablet-Markt muss sich vor Nokia in Acht nehmen, denn es ist wahrscheinlich, dass das Unternehmen noch an weiteren Produkten arbeitet. Wir wünschen Nokia auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft, da uns das Unternehmen wirklich schon sehr lange begleitet hat und auch schon mit einem Nokia 3210 das Leben erleichtert hat.

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Wer ein iPad Air mit 16 GB besitzt dürfte sich nun über diese Newsmeldung sehr freuen! Grund dafür ist das neue Betriebssystem von Apple, welches gestern veröffentlicht worden ist. Laut neuesten Erkenntnissen soll das Update dazu führen, dass der Speicher des Gerätes etwas entlastet wird und man bis zu 500 MB mehr Speicherplatz zur Verfügung gestellt bekommt als mit der älteren Software. Dies ist für Besitzer einer kleineren Speicherversion natürlich sehr wertvol,l da man wieder Musik oder auch Apps auf das Gerät speichern kann.

Leider ist dieser Vorteil nur beim iPad zu erkennen und nicht bei den iPhone-Modellen. Es ist aber sehr gut zu erkennen wie viel Potential noch in der Speicheroptimierung steckt und wir hoffen natürlich, dass Apple auch bei den iPhones nochmals nachlegen wird, um sich in diesem Bereich von anderen Herstellern abzuheben, die teilweise die Hälfte des Speichers nur für das Betriebssystem verwenden. Grundsätzlich können wir also jedem iPad-Besitzer das neue Update nur empfehlen.

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Wir haben uns in den letzten Wochen die iPad-Serie etwas genauer angesehen und konnten uns auch eine Meinung über das neue iPad mini 3 mit Touch ID bilden. Grundsätzlich ist das Gerät wirklich sehr gut verarbeitet und man kann jetzt nichts großartig Negatives finden. Vergleicht man das Gerät mit seinem Vorgänger, ist auch hier auch kein sonderlicher Unterschied zu erkennen. Man hat zwar die neue Touch-ID Technologie hinzugefügt, aber das wars dann auch schon wieder. Das Display, die Geschwindigkeit und auch die Handhabung sind wie beim Vorgänger gleich geblieben.

Ist ein Wechsel sinnvoll?
Wer jetzt ein iPad mini 2 sein Eigen nennen darf, sollte (und wird wahrscheinlich auch) nicht mit dem Gedanken spielen auf ein iPad mini 3 zu wechseln. Touch-ID macht auf diesem Gerät nur mäßig Sinn (außer zB für Einkäufe via iTunes), da sich das iPad mini 2 auch mit einem PIN schützen lässt. Ansonsten hat Apple die gewohnte Qualität geliefert und wir möchten das Gerät überhaupt nicht schlecht reden. Für einen iPad Mini 2-Besitzer wäre der Schritt aber unserer Ansicht nach einfach zu klein.

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In den USA scheint es nun an der Tagesordnung zu sein, Geräte zu leasen und macht auch nicht vor Apple-Geräten halt. So kann man beim Netzbetreiber “Sprint” sein iPad Air 2 ganz bequem für 20 US-Dollar pro Monat leasen und es sein Leben lang auch nutzen, bis es eben kaputt wird. Dann kann man aber sehr gerne gleich ein neues Gerät anmieten, welches zur Verfügung gestellt wird. Eigentlich ist dies ja nichts Neues, doch kann nun recht einfach herausgefunden werden, wie lange ein iPad Air 2 einsatzfähig sein soll, da man ja auch Geld verdienen möchte.

So kalkuliert man beim iPad Air 2 mit 16 GB, dass es sich gut 2 Jahre hält und dann in die Gewinnzone rutscht. Dadurch wird auch klar, welche “Haltezeit” solch ein Gerät überhaupt mindestens haben soll. Das iPhone 6 wird beispielsweise mit maximal 2 Jahren definiert. Dann sollte der Kunde wieder zu einem neuen Gerät greifen. Beim iPad Air 2 sehen wir hier eine Spanne von 3-4 Jahren als möglich an.

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Um die iPad-Reihe von Apple steht es wirklich nicht sehr gut und auch viele Analysten haben ofenbar das Vertrauen in das Gerät verloren. Laut den neuesten Einschätzungen geht man davon aus, dass gerade einmal knapp 10 Millionen iPads im ersten Quartal 2015 von Apple über den Ladentisch wandern werden. Dies würde einem Einbruch gegenüber dem 4. Quartal 2014 von fast 55 Prozent entsprechen. Grund dafür ist die starke Konkurrenz und auch die lange Haltbarkeit der Geräte bei den Kunden selbst. Auch der Hype um das Gerät hat sichtlich nachgelassen und Apple selbst hat den Fokus deutlich vom iPad Air 2 und auch vom iPad Mini 3 genommen. Die Rettung wäre hier ein neues Tablet (iPad Pro?), welches den Markt wieder aufrollen würde.

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iPad Pro soll aber erst später kommen
Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Apple mit dem iPad Pro schon im Frühjahr auf der Bildfläche erscheinen wird, doch dieser Zeitplan kann laut den letzten Informationen nicht eingehalten werden. Apple will das Gerät angeblich erst im zweiten Quartal 2015 auf den Markt bringen. Die Verkaufszahlen könnten dann noch schlechter in den kommenden Quartalen ausfallen, so die Analysten.

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