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Das iPad Air 2 ist nun in den Handel gekommen und auch die ersten Lieferungen sind bereits an die Kunden versendet worden. Aus diesem Grund kann man nun auch in das Innere des iPad Air 2 blicken, um sich einen Eindruck vom Gerät selbst zu machen. Apple hat eine sehr kompakte Bauweise gewählt bzw. wählen müssen, um das Design noch dünner zu gestalten. Aus diesem Grund sind auch die Komponenten, die Apple verbaut hat, deutlich geschrumpft und das Zerlegen des iPad Air 2 ist nicht so einfach.

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Apple kann bei der Reparierbarkeit nur 2 von 10 Punkten erreichen und das bedeutet, dass man das iPad Air 2 nicht selbst zerlegen sollte. Auch ein interessanter Fakt ist, dass Apple zwar einen NFC-Chip in das iPad Air verbaut hat, aber man keine Antenne hinzugefügt hat, weshalb man das iPad Air 2 nicht für Apple Pay Zahlungen verwenden kann. Auch der Akku ist etwas geschrumpft ist: Er verfügt über eine Leistung von 7.340 mAh, während das iPad Air einen Akku mit 8.827 mAh aufweisen kann. Dennoch soll sich laut Apple die Laufzeit mit 10 Stunden gegenüber dem Vorgängermodell nicht verändert haben.

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Apple hat es mit drei Kernen und 2 GB RAM nun wirklich nicht übertrieben, wenn man das Gerät mit den Geräten der Konkurrenz vergleicht. Dennoch konnte man beim Benchmark-Test alle Geräte hinter sich lassen und führt diesen nun deutlich an. Auch das iPhone 6 und iPhone 6 Plus hatte in diesem Test überhaupt keine Chance und man kann sogar einen Vorsprung von ca 2.000 Punkte herausarbeiten. Dies ist eine Steigerung zum iPhone 6 um über ein Drittel.

iPad Air 2 Benchmark

Generell kann das iPad Air 2 mit Geschwindigkeit und Grafikleistung punkten. Eigentlich kann das Gerät schon mit einem normalen “schwachen” Desktop-Rechner mithalten und man kann sich vorstellen, welche Möglichkeiten Apple hier immer noch hat. Vielleicht arbeitet der Konzern hier auch schon an einem iPad Pro/Plus?

 

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Wie es scheint, hat Apple sehr viel Vertrauen in seine Produktlinie und auch in das iPad, welches sich gut, aber nicht mehr so gut wie früher verkauft. Die Verkaufszahlen selbst sind in den letzten Quartalen leicht zurückgegangen, was auf eine gewisse Sättigung des gesamten Tablet-Marktes zurückzuführen sein dürfte. Apple sieht dies aber nicht so tragisch und gibt an, dass dies nur ein Momentaufnahme sei und dass die iPad-Verkäufe sicherlich bald wieder zulegen werden. Tim Cook meint dazu im Wall Street Journal: “Das ist nichts, weswegen wir uns Sorgen machen.”

Weiß Apple mehr?
Entweder hat Apple hier wirklich ein tolles Ass im Ärmel oder man spricht momentan nur davon um die Aktionäre etwas zu beruhigen. Apple hat aber für die Zukunft hier sicherlich einen Plan hat, um die Konkurrenz in die Schranken zu weisen und um die eigenen Verkäufe wieder nach oben zu treiben. Unserer bescheidenen Meinung nach könnte das iPad Pro wirklich ein Mehrwert für Apple und auch die Kunden sein.

Was sagt ihr? Ist die Zeit des iPads langsam vorbei?

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Apple hat zum Launch der neuen iPads offenbar genügend Geräte produziert, aber auch der Ansturm selbst hat sich laut ersten Einschätzungen im Zaum gehalten. Die Lieferzeiten liegen im Moment bei ca. 2-4 Werktagen und werden auch nicht viel weiter in die Höhe schnellen, so die Analysten. Alle Modelle und Variationen sind mit den gleichen Lieferzeiten versehen und somit gibt es auch keinen klaren Gewinner.

64 GB-Version wahrscheinlich vorne
Wenn man aber das Kaufverhalten beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus heranzieht, kann man sicherlich davon ausgehen, dass Apple mit dem iPad Air 2 mit 64 GB Speicher den Nerv der Zeit getroffen hat und die Kunden sicherlich zu einem großen Anteil auf dieses Gerät umsteigen werden. Bei iPad mini 3 sehen die Lieferzeiten genau gleich aus und es ist auch hier damit zu rechnen, dass auch hier das mittlere Modelle für viele Kunden am interessantesten ist.

Fazit ist, der Hype um das iPad hat deutlich nachgelassen. Wer von euch hat zugegriffen?

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Apple stellte gestern das iPad Air 2 in den Vordergrund und hat nur beiläufig das iPad Mini der dritten Generation vorgestellt. Es ist dadurch der Eindruck entstanden, dass diese Modellreihe immer mehr stiefmütterlich behandelt, da es im Vergleich zum iPad Air 2 praktisch kein Weiterentwicklung gegeben hat. Es wurde zwar Touch ID in das Gerät integriert und es ist jetzt in drei verschiedenen Farben erhältlich, aber das war es dann auch schon wieder im Großen und Ganzen.

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Unter der Haube hat Apple einen alten Freund verbaut, den wie bereits aus dem Vorgängermodell kennen. Der A7-Chip versorgt das neue iPad Mini 3 weiterhin mit dem nötigen Power. Auch sonst ist alles beim Alten geblieben. Ob man hier wirklich von einem “Update” sprechen kann, wird jeder selbst für sich entscheiden müssen. Wir sind auf jeden Fall der Meinung, dass 100 Euro Aufpreis für Touch ID schon ziemlich heftig sind.

Was haltet ihr von diesem Produkt?

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Apple hat es wirklich wieder geschafft! Man hat ein neues iPad Air auf den Markt gebracht und es gleichzeitig zum dünnsten Tablet der Welt gemacht. Apple hat eine “Dicke” von 6,1 mm erreicht und es ist damit deutlich dünner als das iPad Air. Man hat es sogar so dünn gemacht, dass zwei Modelle übereinander dünner sind als das erste iPad der ersten Generation. Zudem wurde ein neues Display verbaut und hat auch die verschiedenen Schichten des Displays nochmals verkleinert. Dadurch konnte man ein Anti-Reflex-Display verbauen, welches die Lichtwiedergabe um 56 Prozent verringert. Im Inneren schlummert ein A8X-Prozessor, der mit einem “Boost” von ca. 40 Prozent bei der Prozessorleistung und ca. 2,5-fache Verbesserungen bei den Grafikberechnungen gewährleistet. Trotz dünnerer Bauweise konnte man die Batterielaufzeit des iPad Air beibehalten und man kann über 10 Stunden mit dem iPad Air 2 arbeiten.

Die wichtigen Daten über das iPad Air
Das iPad Air 2 wird es nun auch in der Farbe “Gold” geben und das ist für viele sicherlich ein wichtiger Fakt. Die iSight-Kamera an der Rückseite hat sich auch verbessert (8 MP) und man kann nun deutlich bessere Bilder machen. Man hat sowohl Slow-Motion-Videos als auch Zeitraffer mit dem iPad Air 2 verwirklicht. Somit zieht das iPad Air 2 gegenüber dem iPhone nach. Natürlich hat Apple auch schnelleres Wi-Fi und schnelleres LTE verbaut, welches für viele sicherlich sehr interessant sein dürfte. Zusätzlich hat man weitere LTE-Netzwerke hinzugefügt. Besonders interessant ist, dass man auch die Touch-ID hinzugefügt hat und damit schafft man wirklich ein sehr rundes Paket.

Preise und Speicher
Apple verlangt für die kleinste Version 499 Euro (in 3 Farben verfügbar) und man hat die Speicherpolitik dem iPhone angepasst. Man kann das iPad Air 2 mit 64 GB Wifi für 599 Euro bestellen. Die 3G-Modelle kosten natürlich wieder um 100 Euro mehr. Generell hat man den Preis etwas gesenkt, aber das Einsteigerprodukt bleibt gleich. Das iPad Air 2 kann ab morgen vorbestellt werden.

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