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Wie nun bekannt geworden ist, hat sich Apple wieder ein kleines, aber innovatives Unternehmen geschnappt, welches sich mit GPS-Signalen und der damit verbundenen Technologie beschäftigt. Schon im Januar haben einige Mitarbeiter der Firma begonnen für Apple zu arbeiten und nun hat man sich die komplette Belegschaft nach Cupertino geholt. Coherent Navigation war dafür bekannt, alternative Wege zu entwickeln, wie man seine GPS-Position deutlich präziser bestimmen kann als mit herkömmlichen Mitteln. Es heißt, dass man eine zentimetergenau Bestimmung der Position damit ermöglichen kann und das auch noch in allen möglichen Lagen.

Für Apple Maps gedacht
Man geht nun natürlich davon aus, dass Apple diese Technologie verwenden wird, um seinen Kartendienst und die Bestimmung der Position noch mehr zu verfeinern. Vielleicht werden wir schon unter iOS 9 erste Auswirkungen des Firmenkaufes spüren. Es wird interessant werden, wie genau Apple beispielsweise das iPhone dann schlussendlich orten kann und welche Möglichkeiten damit eröffnet werden.

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Flag of european union

Das EU-Parlament und die EU-Kommission haben sich vor gut einem Jahr das Ziel gesetzt, dass die Roaming-Gebühren ab 2016 per Gesetz komplett abgeschafft werden sollten, um dem Kunden ein Telefonieren innerhalb der EU-Zone ohne zusätzliche Kosten zu ermöglichen. Nun geht aus einem geheimen Dokument der EU hervor, dass man dieses Ziel nicht erreichen möchte, sondern eine Zwischenlösung in Betracht zieht, die nicht einmal ansatzweise dem entspricht, was uns Kunden eigentlich versprochen worden ist. Laut Dokument soll es jährliche “Freieinheiten” in der EU geben, die von der Behörde definiert werden und von den Netzbetreibern als “Inlands-Einheiten” verrechnet werden müssen.

Einheiten sind wirklich gering
Laut Dokument soll man pro Jahr maximal 50 Minuten, 50 SMS und 100 MB Datenvolumen im Ausland zur Verfügung haben. Sind diese Einheiten aufgebraucht, muss man wieder ordentlich in die Tasche greifen und den normalen Auslandstarif bezahlen. Besonders das 100 MB Datenvolumen stößt vielen sauer auf, da dies in der heutigen Zeit einfach viel zu wenig ist. Verwendet man ein paar Mal Facebook und schreibt ein paar Whats App-Nachrichten ist man sehr schnell über dieser Grenze. Insgeheim rechnen die Anbieter wahrscheinlich genau mit diesem Fall, um hier weiterhin verdienen zu können. Ein MB schlägt im Moment nämlich mit rund 20 Cent zu Buche und das kann sehr schnell teuer werden.

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iPad-Pro-Air-Plus

Heute ist wieder ein Tag der Gerüchte und wir bekommen dadurch einen kleinen Einblick in die möglichen Produkte von Apple. Schon gestern haben wird darüber berichtet, dass das iPad Pro mit einem neuartigen Display auf den Mark kommen soll. Nun wurde zusätzlich bekannt, dass es sich hierbei um ein flexibles Display handeln könnte. Die Fertigung dieser Displays ist zwar noch in einer sehr frühen Phase aber Apple hat bei den verschiedenen Herstellern schon angeklopft, um Prototypen der neuen Technologie zu erhalten.

iPad Pro vielleicht biegsam?
Natürlich gehen die Spekulationen in diesem Bereich nun ordentlich hoch und man kann jetzt noch nicht sagen, welche Ideen Apple mit dem Tablet verfolgt. Es könnte aber durchaus sein, dass man das Tablet leicht biegen kann und das Display nicht zu Bruch geht. Bei einem Tablet dieser Größe könnte dies durchaus von Vorteil sein, wenn das Display und das damit verbundene Glas ein wenig flexibel wäre, um die Bruchgefahr zu verringern. Eine Veröffentlichung in diesem Jahr ist aber nicht zu erwarten.

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iPad mini 3

Alle, die sich schon darauf gefreut haben, noch in diesem Jahr mit einem iPad Pro herumzustolzieren, müssen wir nun leider eine schlechte Nachricht unterbreiten. Laut neuesten Informationen soll Apple das iPad Pro noch nicht soweit fertiggestellt haben, dass es in den Handel gebracht werden kann. Vielmehr wird man auf das nächste Jahr vertröstet und versucht alle möglichen Fehler noch auszumerzen. Die Informanten sprechen auch davon, dass Apple auch eine neue Display-Technologie integrieren will, die auf “Nanowire” setzen soll. Diese Technologie ermöglicht es deutlich flexiblere Displays zu bauen, die noch strapazierfähiger sind. Zudem hat Apple genau diese Technologie bei den großen Herstellern angefragt, um Bauteile zu erhalten.

Es gibt noch einen Vorteil
Apple hat das Display wahrscheinlich aus noch einem Grund ausgesucht. Das Display soll nämlich deutlich mehr Druckstufen erkennen können und auch präziser in der Erkennung dieser sein. Zusammen mit einem Stylus der bereits in der Gerüchteküche herumschwirrt, könnte dies möglicherweise der erste Schritt hin zu einem Grafik-Tablet von Apple werden. Wir sind gespannt, ob die Gerüchte dann irgendwann auch der Wahrheit entsprechen.

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iPad mini 3

Das iPad wurde in den letzten Monaten lange nicht so gut verkauft, wie es Apple sicherlich gerne hätte. Die verschiedenen Werbekampagnen laufen eher schlecht als recht und nun versucht das Unternehmen eine neue Möglichkeit zu finden, wie man an neue Kunden herankommen könnte. Diesmal geht man mit dem Slogan “Everything changes with the iPad” an den Start und baut auch gleich die komplette Webseite des iPads um. Apple möchte mit diesem Video auch gleich zeigen, welche Möglichkeiten mit dem iPad bestehen und wie vielfältig das iPad überhaupt sein kann.

(Direktlink)

Apple geht etwas die Kreativität aus…
Wenn man sich das Video etwas genauer ansieht, erkennt man einige Parallelen zu anderen Videos, die bereits auf dem Markt sind. Generell hat Apple mit dem iPad nur eine beschränke Anzahl an Argumentationsmöglichkeiten, warum man besser ist als die Konkurrenz. Wir sind gespannt, ob diese Kampagne etwas gegen den schwächelnden Absatz des iPads ausrichten kann.

Wie findet ihr das Video?

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icase

Das iPhone ist und bleibt ein kleiner Energiefresser und daher ist der Akku auch ziemlich schnell leer. Aus diesem Grund gibt es viele Akku-Hüllen, die bei diesem Punkt ansetzen und das iPhone mit zusätzlichem Strom versorgen. Nun gibt es einen neuen, sehr interessanten Ansatz für das zusätzliche Laden eines iPhones, nämlich über Radiowellen. Die Erfinder der iPhone-Hülle sprechen von einer Steigerung der Akkulaufzeit von gut 30 Prozent. Konkret handelt es sich um eine Hülle, die mittels Radiowellen Energie erzeugt und diese Radiowellen sind praktisch überall vorhanden. Beispielsweise kann ein in der Nähe befindlicher WLAN-Router das iPhone wieder aufladen, ohne jemals eine Steckdose gesehen zu haben.

Dieses Prinzip der Stromgewinnung gibt es schon seit gut 100  Jahren, wurde aber noch nie bis zu Vollendung in einem Smartphone gebracht. Die ehemaligen Tesla-Mitarbeiter haben es aber geschafft genau diese Technologie in eine iPhone-Hülle zu stecken. Das Projekt wird wahrscheinlich mittels Kickstarter gefördert und wahrscheinlich in den nächsten Jahren noch für viel Gesprächsstoff sorgen. Ein funktionierender Prototyp wurde bereits erfolgreich vorgestellt.

Was haltet ihr von dieser Technologie?

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