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Offensichtlich gibt es wieder 2 Geräte, die den 3D-Designern sehr viel Freude bereiten. Gemeint ist damit das iPad Pro-Modell und auch das neue MacBook Air, welches wahrscheinlich in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen wird. Die 3D-Designs sind diesmal wirklich sehr detailliert und könnten tatsächlich sehr nahe an den tatsächlichen Designs liegen.

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Beim MacBook Air hat Apple sich den Gerüchten zufolge für einen neuen USB-Anschluss und ein wirklich sehr flaches Design entschieden, welches aber immer noch an das MacBook Air erinnert. Beim iPad Pro hat Apple das iPad Air 2 genommen und etwas größer gestaltet. Somit kann man sowohl die Architektur des iPad Air übernehmen als auch die Features, die bei diesem Gerät verbaut sind.

 

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Beim Smart Cover von Apple hat sich in den letzten Jahren überhaupt nicht viel verändert und man hat das Zubehör mehr oder weniger in seiner ersten Form existieren lassen. Nun ist aber ein Patent aufgetaucht, welches Hoffnung auf neue Funktionen und ein völlig neues Smart Cover macht. Angeblich soll Apple daran arbeiten neue Gesten und neue Materialien zu verwenden, um das Smart Cover noch funktionaler zu machen. So geht aus dem Patent hervor, dass Apple auch an der Software selbst etwas verändern möchte, um mehr auf das Smart Cover einzugehen.

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Was soll passieren?
Hebt man beispielsweise nur den äußeren Rand des Smart Covers an, soll eine neue Anzeige entstehen, die beispielsweise die Zeit als auch wichtige Funktionen des MP3-Players aktiviert. Somit können diese direkt über den kleinen Bildschirm angesteuert werden und man muss nicht immer das iPad auf die herkömmliche Weise aktivieren. Somit kann man sowohl Strom als auch Zeit sparen. Bis jetzt ist solch eine Funktion noch nicht in iOS integriert, aber vielleicht können wir mit iOS 9 damit rechnen.

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Jetzt ist es offiziell: Apple hat das Unternehmen Semetric gekauft, welches für die Analyse und Auswertung von musikalischen Stücken verantwortlich ist. Dieses Tool ermöglicht es Künstlern sehr genau zu bestimmen, welche Musik von ihnen am beliebtesten ist und welche Songs am meisten abgespielt werden. In Apple-Kreisen wird davon gesprochen, dass das Unternehmen aufgrund eines neuen Streaming-Dienstes von Apple aufgekauft worden ist und man dadurch den Mehrwert von Beats-Music steigern möchte. In unseren Augen eine sehr plausible Erklärung.

Wird es dieses Jahr einen Streaming-Dienst geben?
Es ist leider immer noch unklar, ob es einen Streaming-Dienst von Apple geben wird oder eben nicht. Die Weichen wurden mit der Übernahme von Beats schon einmal gelegt und es kommen immer mehr Unternehmen hinzu, die genau mit dieser Materie arbeiten. Somit könnte es tatsächlich zur WWDC 2015 einen kräftigen Umschwung bei iTunes geben, den Apple einläutet.

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Es wäre etwas optimistisch zu glauben, dass die iPad-Sparte bei Apple im Moment sehr gut funktioniert. Die Verkaufszahlen sind leicht rückläufig und auch die Verkaufszahlen im wichtigen Weihnachtsquartal scheinen nicht überragend zu sein. Somit ist das iPhone im Moment das wichtigste Geräte bei Apple und man kann nicht mehr so stark auf das iPad bauen. Aus diesem Grund haben wir uns gefragt ob das iPad Pro, welches noch nicht bestätigt worden ist, die Sparte etwas aus den sinkenden Zahlen holen kann?

Es spricht nicht jeden an
Wahrscheinlich wird man mit dem iPad Pro einen Erfolg verbuchen können, aber Apple wird sich die Kunden auch von einer anderen Sparte abziehen. Analysten gehen davon aus, dass viele MacBook Air 11-Zoll-Käufer eventuell auf das iPad Pro wechseln könnten, da diese Nutzer ein kleines Display haben möchten und die Mobilität genießen. Somit könnte Apple diese Sparte mit der Veröffentlichung schwächen. Neukunden wird man sicherlich auch gewinnen können, aber diese Zahl werden sich auch in einem gewissen Rahmen bewegen, der nicht weltbewegend sein wird.

Was meint ihr?

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Wir können uns noch daran erinnern als Steve Jobs gesagt hat: “Who needs a stylus?” Nun geht in der Gerüchteküche von Apple umher, dass genau solch ein Gerät mit dem neuen iPad Pro ausgeliefert werden soll. Der Grund dafür ist, dass man mit diesem Gerät die Pro-Anwender ansprechen möchte und damit auch die Grafiker in den verschiedenen Ländern. Mit einem sehr großen iPad Pro könnte man ein Grafiktablett nachahmen und somit auch in diese Sparte vordringen. Dazu benötigt man aber einen sensiblen Stylus.

Mann muss ihn separat kaufen
Wenn man den Gerüchten glauben kann, soll das iPad Pro aber nicht standardmäßig mit diesem Gerät ausgeliefert werden, sondern soll zusätzlich von Apple verkauft werden. Die nötigen Patente sind von Apple schon vorhanden und man sei mit der Entwicklung des Stiftes schon sehr weit fortgeschritten. Vielleicht können wir wirklich im dritten Quartal mit solch einem Produkt rechnen.

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Wir blicken bei der Bewerbung des iPads von Seiten Apple nicht mehr ganz durch und sind der Meinung, dass das Unternehmen hier selbst auf der Suche nach einer neuen und besseren Strategie für die Vermarktung des Tablets ist. So haben wir Anfang der Woche schon darüber berichtet, dass Apple das iPad in einem seiner Stores auf eher ungewöhnliche Weise mit dem SmartCover beworben hat, was ja noch nachvollziehbar ist. Nun wurde aber festgestellt, dass das iPad Air mit Tastatur im Shop beworben wird und das finden wir sehr ungewöhnlich, da Apple einen Dritthersteller unterstützt.

Kommt eine Tastatur von Apple?
Nun beginnen natürlich die Spekulationen und vermutet, dass Apple für das neue iPad Air 3 eine eigenen Tastatur anbieten könnte, um genau diese Kunden besser anzusprechen, die das iPad Air als kleinen Home-Rechner oder Notebook-Ersatz verwenden und nicht immer auf dem Display herumtippen möchten. Es ist erstaunlich, wie sich die Sichtweise von Apple in diesem Themengebiet geändert hat – vor einigen Jahren wäre solch eine Bewerbung in den Stores nicht denkbar gewesen.

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