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Das iPad rückt bei Apple immer weiter in den Hintergrund und man bekommt langsam das Gefühl, dass sich die Tablets bei Apple nicht durchsetzen werden. Auch die Veröffentlichung des neuen MacBook macht es dem iPad nicht unbedingt leichter, weiterhin am Markt zu bestehen. Aus diesem Grund machen sich Analysten nun ernsthafte Gedanken darüber, wie das iPad weiter am Markt überleben soll? Für viele Nutzer hat das iPad keinen großen Mehrwert mehr gegenüber eines Phablets oder eines großen Smartphones. Auch das iPhone 6S wird oft als praktischer empfunden als ein iPad mini.

Es fehlt das Key-Feature
In den Anfängen des iPads war das Key-Feature sehr schnell abgesteckt. Man konnte einen günstigen Rechner einfach so mitnehmen und mittels Finger bedienen. Auch das Arbeiten auf dem Gerät war teilweise sehr einfach und die Smartphone-Displays waren noch nicht so groß wie jetzt. Nachdem die Smartphones aber immer größer und auch leistungsstärker geworden sind und Notebooks auch schon mit Touch-Displays ausgestattet werden ist das Key-Feature des iPad verloren gegangen. Ob Apple das iPad nochmals “neu erfinden” kann oder nicht, wagen wir zu bezweifeln.

Wie seht ihr die Situation?

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Nachdem das neue Macbook nun einen USB-C-Anschluss bekommen hat und man damit fast jedes Gerät anschließen kann, stellt sich nun die Frage, ob Apple gerade dabei ist diesen Anschluss für die großen Produkte wie beispielsweise das iPhone oder das iPad zu testen. Sollte dies wirklich der Fall sein, wäre dies ein sehr großer Schritt von Apple auf die Industrie zu, da man dann über das iPhone und einen Adapter die verschiedensten Geräte anschließen könnte und sogar einen HDMI-Anschluss mit dem iPhone mitführen würde.

Eher für das iPad Pro
Sollte es das iPad Pro wirklich geben, dürfte dies der nächste Anwärter für diesen Anschluss sein. Würde Apple jetzt auf dem iPad Pro noch ein Dateiverwaltungssystem integrieren, wäre man sicherlich wieder an der Spitze der Tablet-Branche angelangt, da viele Wünsche der Kunden in Erfüllung gegangen wären.

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Apple hat auf seiner Keynote wertvolle und auch wichtige Tools für das iPhone vorgestellt. Diese Tools ermöglichen es verschiedene Krankheiten im Vorfeld zu erkennen oder zu begleiten. Darunter befinden sich Krankheiten wie Brustkrebs, Asthma oder auch Parkinson. Man kann mittels Sensoren gut erkennen, welche Auswirkungen die Krankheit hat und welche Möglichkeiten es noch gibt, diese in den Griff zu bekommen. Apple untersucht die Daten und speichert sie auf dem iPhone, damit der Benutzer auch direkt auf diese Daten zugreifen kann.

Daten werden Apple nicht gezeigt
Apple gibt an, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden und auch nicht von Apple ausgelesen werden. Zusätzlich werden die Daten nur auf dem iPhone gespeichert und nicht irgendwo anders. Wir sind hier noch etwas skeptisch, da die Daten doch irgendwie abgegriffen werden können. Apple dringt hier in einen sehr sensiblen Bereich vor und wagt sich als erstes IT-Unternehmen in diesen Bereich. Es wird interessant, ob die Kunden dieses Angebot auch annehmen werden.

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iPad mini 3

Nachdem das Update des iPad mini 3 im vergangenen Jahr enttäuschend ausgefallen ist, da die technischen Spezifikationen gleich geblieben sind und lediglich der Fingerprint-Sensor hinzugefügt wurde, kommen jetzt vom Blog “Macotakara neue Informationen, wonach das iPad mini 4 schon in den Startlöchern stehen soll. Technisch gesehen soll das neue iPad mini auf Augenhöhe mit dem iPhone 6 bzw. iPhone 6 Plus gebracht werden und ebenfalls den dort verbauten A8-Prozessor sowie den WLAN-Standard 802.11ac erhalten. Der A8X-Prozessor, der bekanntlich im iPad Air 2 arbeitet, soll somit hier nicht zum Einsatz kommen. Vom Design her wird sich wahrscheinlich nichts verändern.

Es ist anzunehmen, dass Apple das kleine iPad mit diesem Schritt wieder attraktiver machen will, da ein Aufpreis beim iPad mini 3 von 100 Euro für einen Fingerprint-Sensor gegenüber dem iPad mini 2 schwer zu rechtfertigen ist. Stimmen diese Informationen wird Apple sicherlich das iPad mini 2 aus dem Sortiment nehmen und das iPad mini 3 diesen Platz einnehmen. Eventuell wird Tim Cook am Montag die Katze aus dem Sack lassen.

 

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Von Bloomberg gibt es Neuigkeiten zum iPad Pro, welches über ein 12,9-Zoll-Display verfügen soll. Angeblich ist genau dieses Display das Problem, weshalb Apple den Produktionsstart verschieben muss.
Die Situation soll sich so verhalten, dass sich die Lieferung der Displays verzögert und eben deshalb noch nicht mit der Produktion begonnen werden kann. Welcher Display-Hersteller für die Verzögerung verantwortlich ist, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Klar ist nur, dass Apple derzeit seine Displays unter anderem von Sharp, Japan Display und LG bezieht.

Wann können wir nun mit dem großen iPad rechnen?
Eigentlich wäre der Produktionsstart für das erste Quartal geplant gewesen. Nun verschiebt sich dieser laut dem Wall Street Journal ins zweite Quartal, weshalb jetzt damit zu rechnen ist, dass wir das iPad Pro wohl erst im Herbst auf der iPad-Keynote zu sehen bekommen werden.

 

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Anscheinend sind die Verkäufe des iPad Air 2 wirklich nicht gerade gut. Aus diesem Grund hat sich Apple wahrscheinlich für eine Oscar-Werbung entschieden, die sowohl das Thema der Oscars als auch das iPad zusammenführt. Man beschreibt in dem kurzen Spot, wie mit einem iPad ein Film gedreht werden kann und dass viele neue Talente so damit begonnen haben, ihre Karriere zu starten. Das iPad selbst rückt im Spot wieder in den Hintergrund und man hat sich der typischen Apple-Werbung bedient.

(Video-Direktlink)

Teure Werbung
Wie auch schon in früheren Jahren nutzt Apple die Oscars immer wieder, um verschiedene Produkte zu platzieren und um medienwirksam Aufmerksamkeit zu erregen. In diesem Jahr ist man aber eher davon ausgegangen, dass wir die Apple Watch zu Gesicht bekommen und nicht das iPad Air 2.

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