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Offensichtlich müssen iPad Pro-Besitzer, die noch nicht auf iOS 9.3.2 erfolgreich updaten haben können, noch etwas länger auf ihre neue Software warten. Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple gestern Abend die erste Beta-Version von iOS 9.3.3 auf den Markt gebracht, um die Fehler der alten Software auszubessern. Bekanntlich muss diese Software zuerst durch verschiedene Beta-Läufe, um dann für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stehen. Es wird nun davon ausgegangen, dass Apple den Prozess zwar beschleunigen wird, aber dennoch einige Wochen bis zum endgültigen Release vergehen werden.

Noch vor der WWDC 2016
Fix dürfte aber sein, dass das Update noch vor der WWDC 2016 veröffentlicht werden wird, da Apple hier die neuste Software iOS 10 vorstellen wird und zu diesem Zeitpunkt sicherlich schon eine stabile iOS 9-Version anbieten möchte. Bis jetzt ist aber nicht geklärt, ob die Probleme des iPad Pro 9,7-Zoll auf Dauer gelöst werden können, oder ob Apple hier ein Austauschprogramm wegen fehlerhafter Hardware ins Leben rufen muss.

Software wird bei Apple zum Problem
Früher galt Apple im Bereich der fehlerfreien Software als Vorreiter und nun muss man immer mehr Fehler eingestehen, die auch auf die breite Produktpalette zurückzuführen ist. Apple unterstützt mit iOS 9 beispielsweise auch noch sehr alte Geräte, wodurch der Spagat zwischen neuen und alten Geräten wird immer größer. Wie die Situation in dieser Hinsicht mit iOS 10 aussehen wird, werden wir vermutlich erst auf der WWDC erfahren.

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Wie wir schon berichtet haben, hat Apple die neuste Software iOS 9.3.2 aus Gründen der „Sicherheit“ für viele Geräte wieder zurückgezogen. Dies gilt aber nur für iPad Pro 9,7-Zoll- Modelle. Für alle anderen iOS-Geräte ist das Software-Update weiterhin ohne Probleme verfügbar und kann geladen werden. Dennoch raten wir euch dies noch nicht zu installieren, da es noch nicht klar sein dürfte, welcher Fehler eigentlich für das „Lahmlegen“ der iPad Pro-Modelle verantwortlich ist.

Wann kommt die Lösung?
Fakt ist, dass die bereits beschädigten Geräte direkt bei Apple getauscht werden können, da es sich hierbei anscheinend wirklich um einen Hardware-Fehler handelt, der in Verbindung mit der neuen Software auftritt. Wer also solch ein Gerät in Händen hält, sollte lieber direkt die Nummer von Apple-Care anrufen, um sich über weitere Schritte zu informieren.

Wir selbst haben uns darüber informiert, wann die neue Version von iOS 9.3.2 veröffentlicht werden wird und ein freundlicher Mitarbeiter von Apple Care ging davon aus, dass die Software bereits in dieser Woche zu Verfügung gestellt werden könnte, aber dies noch nicht zur Gänze geklärt ist. Somit kann man damit rechnen, dass Apple entweder im Laufe der Woche oder Anfang nächster Woche die Software zur Verfügung stellen wird und damit hoffentlich  auch alle Probleme löst.

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Leider reißt die Pechsträhne von Apple nicht so schnell ab, wie man sich dies in Cupertino wünschen würde. Gestern Abend ging überraschend iOS 9.3.2 online und man hatte natürlich im Hinterkopf, dass die Software keinen großen Schaden anrichten kann. Dies trifft aber nicht für iPad Besitzer zu, die ein 128 GB iPad Pro mit 9,7-Zoll ihr Eigen nennen. Hier hat man direkt bei Update schon große Probleme und es kann sogar soweit kommen, dass das Gerät nicht mehr aktiviert werden kann. Doch nicht nur 128 GB iPad Pros sollen betroffen sein. Es häufen sich immer mehr Meldungen, wonach auch andere iPads von diesem Problem betroffen sind.

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Apple rät im Moment kein Update für alle iPad-Modelle zu machen, da es hier wirklich zu Problemen kommen könnte. Es handelt sich bei dem Fehler Error 56 um ein Hardware-Problem, welches nur von Apple selbst gelöst werden kann. Wer also solch einen Fehler auf dem iPad hat, muss sich direkt mit Apple in Verbindung setzen, um das Problem zu besprechen und wahrscheinlich ein Austauschgerät zu erhalten.

Wir würden generell noch warten
Apple hat hier also noch einige Probleme mit dem Update und es wäre vermutlich nicht die unklügste Entscheidung, auch auf dem iPhone nicht sofort auf die neueste Version upzudaten. Wahrscheinlich wird Apple innerhalb kürzester Zeit ein weiteres Update nachschieben und dieses sollte dann auch sicher sein.

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Es ist recht rasch zu erkennen, wann ein Gerät von Apple ein Ladenhüter wird und wann ein Gerät bei den Kunden sehr gut ankommt. Wie nun bekannt geworden ist, soll das iPad Pro leider zur erstgenannten Kategorie gehören. Der anfängliche Boom ist offenbar schon schon abgeflaut und die Geräte werden nicht mehr sonderlich nachgefragt. Der Apple Penicl selbst ist Dank des iPad Pro 9,7-Zoll nicht davon betroffen, da dieses Gerät noch gut verkauft wird. Fakt ist, dass Apple hier einfach viel zu hohe Preise veranschlagt hat und dies die Kunden nicht bereit sind zu bezahlen.

1000 € für ein Tablet sind zu viel
Wie man jetzt sieht, gehen viele amerikanische Händler, wie zB Best Buy, nun in die Offensive und versuchen ihre Geräte nun doch an den Mann oder an die Frau zu bringen. Die ersten Rabatte des iPad Pro werden hier schon angeboten und es ist davon ausgehen, dass bald auch in weiteren Ländern mit Rabatten des iPad Pro zu rechnen ist. Teilweise werden die Geräte in den USA schon um 100 US-Dollar günstiger angeboten als bei Apple.

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Apple versucht immer wieder neue Wege zu finden, wie man Zubehör bei den  hauseigenen Geräten nochmals verbessert. Aus diesem Grund haben die neu eingereichten Patente über mögliche Erwartungen des Smart Covers für das iPad Pro oder auch für das normale iPad Experten nicht verwundert. In den Patentschriften ist zu lesen, dass Apple endlich auch Display- und Touch-Technologie in das Smart-Cover verbauen möchte, um die Bedienung des iPads zu erleichtern.

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Musikplayer und Apps
Im ersten Patent ist die Rede von einer kleinen „Reihe“ an Smart-Keas, die mit verschiedenen Apps oder auch Funktionen belegt werden können. Damit soll es deutlich einfacher sein beliebte Apps direkt zu öffnen ohne auf dem Homescreen lange danach suchen zu müssen. Weiters könnte sich Apple auch die Bedienung der Musik-App vorstellen, die dadurch geregelt werden soll.

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Smart-Cover als TouchScreen
Doch Apple geht noch einen Schritt weiter und gibt in einem weiteren Patent an, dass man das Smart-Cover sogar als „Zeichenfläche“ für den Apple Pencil verwenden könnte. Somit hätten User auch die Möglichkeit, direkt auf dem SmartCover zu zeichnen und auf dem Display direkt eine Live-Vorschau, was gerade gezeichnet wird. Auch diese Idee finden wir nicht schlecht und würde in das Konzept von Apple passen.

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Seit zwei Wochen haben wir das kleine iPad Pro mit 9,7-Zoll (128 GB, nur Wi-Fi) in unserem Besitz. Auch wir haben uns, so wie viele andere iPad-Besitzer auch die Frage gestellt, ob der höhere Preis gegenüber dem iPad Air 2 gerechtfertigt und der Unterschied zwischen den beiden Modelle wirklich so groß ist. Bevor wir zu unserem Fazit kommen, wollen wir dich ein wenig genauer auf die Sachlage eingehen.

Der Preis und die Speicherpolitik
Wie bereits angesprochen, spielt der Preis beim Kauf eines Gerätes immer eine große Rolle. Das iPad Air 2 ist in Österreich beispielsweise schon um 429 Euro (16 GB) zu haben. Die 64 GB-Variante kostet 100 Euro mehr. Für ein iPad Pro mit 9,7-Zoll müssen hingegen schon mindestens 679 Euro (32 GB) auf den Tisch gelegt werden – für die 128 GB-Variante schon fast schwindelerregende 859 Euro. Wir verstehen hier nicht, warum Apple nicht auch ein 64-GB-Modell für zB 769 Euro auf den Markt gebracht hat. Vielen würde die Kaufentscheidung dann sicherlich leichter fallen.

Das Display und die Lautsprecher
Hier hat Apple sicherlich eine Meisterleistung vollbracht. Es ist zwar zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, wenn das Display ein paar Sekunden braucht, um sich dem Umgebungslicht anzupassen, aber nach einer gewissen Zeit will man diese Funktion nicht mehr missen. Am Abend auf der Couch bei schwachen Umgebungslicht wirken die warmen Farbtöne sehr angenehm. Im Freien, auf der Terrasse oder dem Balkon, wird die Farbtemperatur kälter, der Kontrast erhöht und somit auch die Lesbarkeit. Übrigens spiegelt das iPad Pro im Vergleich zu unserem iPad Air 2 wirklich deutlich weniger und auch die „Finger-Tapper“ fallen weniger auf.

Auch bei den Lautsprechern – das iPad Pro verfügt über vier – hat Apple sehr gute Arbeit geleistet. Die Bässe und Höhen werden übrigens wie beim großen Bruder getrennt betont. Dies bedeutet, dass die Bässe überwiegend von untern kommen – egal wie das iPad Pro gehalten wird.

Tastatur und Stift
Da es noch kein Smart Keyboard mit deutscher Tastatur gibt, können wir zur Funktion und Handhabung noch nichts sagen. Hingegen haben wir den Apple Pencil bestellt, der für Grafiker sicherlich sensationelle Möglichkeiten bietet, für den herkömmlichen iPad-Nutzer aber von untergeordneter Bedeutung sein dürfte.

Performance und Kamera
Zweifelsohne: Blitzschnell ist das iPad Pro mit seinem A9X-Prozessor. Dies fällt aber nur im direkten Vergleich mit dem iPad Air 2 auf und die Unterschiede sind unserer Ansicht nach minimal. Beispielsweise reagiert Touch ID etwas rascher und viele Apps öffnen sich ein wenig schneller. Hier ein YouTube-Video von „The Tech chap TV“ dazu:

Die Rück-Kamera ist mit ihren 12 MP nun gleich gut ausgestattet wie jene des iPhone 6S/Plus, ragt aber aus dem Gehäuse hervor, was unserer Ansicht nach eine Schutzhülle nötiger denn je macht, damit das iPad auch einmal flach auf dem Tisch aufliegen kann. Natürlich lassen sich jetzt auch Videos in 4K-Auflösung (inkl. Bildstabilisator) aufnehmen. Die Frontkamera bietet 5 MP-Auflsösung

Diese technischen Daten sind sicherlich beeindruckend, allerdings müssen wir in diesem Zusammenhang auch anmerken, dass wir bis jetzt mit dem iPad (auch den Vorgängermodellen) kaum Fotos gemacht, geschweige den Videos gedreht haben. Hier ist immer das iPhone unsere erste Wahl gewesen und wird es vermutlich auch bleiben.

Fazit
Es gibt keinen Zweifel, dass das iPad Pro mit 9,7-Zoll das beste iPad aller Zeiten ist. Vor allem das Display, die Lautsprecher und auch der Apple Pencil können überzeugen. Das größte Manko sind aber unserer Ansicht nach der hohe Preis und die fehlende 64 GB-Variante. Wer also auf das True Tone-Display, die sehr guten Lautsprecher und den Apple Pencil verzichten kann (und nicht immer das Neueste haben will/muss), wird auch mit dem iPad Air 2 noch lange Zeit glücklich sein. Anders ausgedrückt: Wer im Besitz eines iPad Air 2 ist, braucht unserer Ansicht nach nicht über einen Wechsel nachdenken.

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