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iPad Air 2

Nicht nur vom kommenden iPhone 6 kursieren bereits potentielle Fotos diverser Bauteile, auch vom iPad Air 2 sind nun angebliche Schnappschüsse über die niederländische Seite “One More Thing” in die Öffentlichkeit gelangt. Sie sollen die Display-Front des iPad Air 2 zeigen, das vermutlich im Herbst erscheinen wird. Wie zu erwarten, gibt es keinen auffälligen Unterschiede (die Außenmaße scheinen dieselben zu bleiben), außer der Verbindungskabel zum Logicboard. Somit könnte sich die Anordnung der Bauteile im Innenleben ändern, um das neue iPad in dieser Hinsicht zu optimieren. Derzeit ist noch nicht bekannt, welche Gründe es seitens Apple gibt, die Position der Logicboard-Verbindung von der Unterseite auf die Längsseite zu verlegen. Eventuell spielt es eine Rolle, dass der Platz hier von Touch ID benötigt wird. Wir werden aber sicherlich in einigen Tagen oder Wochen mehr darüber erfahren.

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Es gibt sehr wenige Momente, wo sich die großen Smartphone-Hersteller wie Samsung, Google und auch Apple einig sind. Diesmal konnte sehr schnell eine Einigung erzielt werden, als es um die Diebstahlsicherung bei kommenden Smartphones und Tabletmodellen ging. Die Unternehmen haben sich dazu entschlossen, ein einheitliches System zu entwickeln, welches das Smartphone bei Diebstahl unbrauchbar macht. In neuen Modellen soll diese Funktion direkt in das Betriebssystem integriert werden und bei älteren Smartphones wird eine App für diesen Zweck zur Verfügung gestellt werden.

Diebstahl soll unrentabel werden
Im Moment werden besonders gerne hochwertige Smartphones wie das iPhone oder das S4/S5 von Samsung gestohlen, da diese einen großen Marktwert aufweisen. Mit der oben genannten Methode soll der Weiterverkauf verhindert werden und somit auch das lukrative Geschäft damit. Im Sommer 2015 soll es soweit sein und für alle Smartphones (zumindest in den USA) Pflicht werden. Die Hersteller werden sicherlich versuchen, diesen Dienst bald global anbieten zu können, damit jeder sein Smartphone im Falle eines Diebstahls löschen kann (was beim iPhone ja jetzt schon möglich ist).

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Apple hat sich in diesem Frühjahr wieder eine kleine Pause geleistet und nun wird natürlich erwartet, dass im Herbst die neue Hardware vorgestellt werden wird. Aus diesem Grund haben die Kollegen von macrumors ein kleines, aber sehr feines, Mock-Up gezaubert, dass die neuen iOS-Geräte im Herbst zeigen soll. Laut neuesten Informationen wird Apple 3 unterschiedliche iPhone-Größen im Sortiment haben, um alle Kunden gezielt anzusprechen. Dadurch kann man von 2 neuen Modellen und einem bekannten Modell ausgehen. Als Vergleich wurde gleich noch das iPad Air angeführt, um einen Größenvergleich zu haben. Das iPad mini würde neben dem iPhone 5,5-Zoll zu klein aussehen.

Unserer Ansicht nach ist das Line-Up in dieser Hinsicht schon sehr komplett und auch die verschiedenen Größen würden sehr gut zum iPhone passen. Ob man in diesem Jahr wirklich schon mit einem 5,5-Zoll-Gerät rechnen kann, ist weiterhin eher fraglich. Dieses Line-Up würde für den geplanten Angriff gegen Google und Samsung aber durchaus geeignet sein. Wir würden uns auf jeden Fall freuen, wenn Apple dies auf den Weg bringen würde.

 

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iwatch-Konzept

Angeblich soll es nun doch etwas mehr Bewegung im Bereich der iWatch geben, als eigentlich gedacht. Apple soll nun zusammen mit LG die passenden Displays ausgesucht haben, um diese dann in die Massenproduktion zu geben. Man setzt hier angeblich auf flexible Displays, die bereits vor einigen Monaten vorgestellt worden sind. Zusätzlich zu diesen Informationen kommt der Fakt hinzu, dass Apple angeblich zwei verschiedene Modelle auf den Markt bringen möchte. Welche Unterteilung es dann hier gibt, ist noch nicht durchgesickert. Wir gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Mann/Frau-Unterscheidung handeln wird.

Ansonsten kann man über die iWatch nicht mehr viel berichten, außer dass die Uhr wahrscheinlich Ende 2014 erscheinen und für einen internationalen Start vorbereitet wird. Von Analysten wird erwartet, dass im ersten Jahr ca. 60 Millionen Exemplare verkauft werden könnten, was wirklich eine beachtliche Zahl wäre. Wir werden gespannt auf die Herbstkeynote warten müssen.

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Wir haben in diesen Tagen ein sehr interessantes Gerät von Wacom zur Verfügung gestellt bekommen, nämlich den Wacom Stylus fürs iPad. Dieses Gerät kostet im Handel 99 Euro und ermöglicht es mit insgesamt 2056 Druckstufen auf dem iPad-Bildschirm zu zeichnen. Dazu gibt es auch eine eigene Spitze, die dafür geschaffen ist. Die Installation des Stiftes findet direkt über die Notizblock-App von Wacom statt und es kann dann gleich gestartet werden. Die Verbindung wird via Bluetooth hergestellt und soll verhindern, dass man mit seinem Handballen auf dem aktiven Bildschirm zeichnet, während der Stift im Einsatz ist. Leider funktioniert diese Technologie nicht immer.

Der Stift selbst ist gut verarbeitet und kommt in einem kleine Etui daher, das den Stift schützen soll. In dieser Aufbewahrungsbox sind auch noch Ersatzspitzen dabei, die problemlos getauscht werden können – auch eine Batterie wird dem Lieferumfang beigelegt. Unserer Ansicht nach ist das Produkt für Hobbyzeichner wirklich eine gute und günstige Alternative zu den großen Grafiktablets, um schnell etwas auf dem iPad skizzieren zu können. Für alle, die aber ein sehr präzises Werkzeug benötigen, ist der Stift etwas zu ungenau und es fehlenden die passenden Spitzen, die man von Wacom normalerweise gewohnt sind. Aber bei einem Preis von 99 Euro kann man nicht jammern.

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Wenn man den verschiedenen Quellen und Informanten glauben kann, ist Apple gerade dabei einen eigenen Baseband Chip herzustellen, um sich von Qualcomm nicht mehr abhängig zu machen. Genau dieses Thema könnte zu einer wahren Herkulesaufgabe für Apple werden, da diese Chips sehr komplex in der Herstellung auch in der Logik sind. Laut Quellen soll eine Entwicklung direkt für Apple rund 5 Jahre benötigen. Einige Experten bezweifeln, ob Apple wirklich diese Aufgabe meisten kann, oder will.

Tausende Mitarbeiter nötig
Wenn es Apple aber dennoch angehen möchte, muss fast ein eigenes Werk mit eigenen Ingenieuren errichtend werden, um den Chip wirklich herzustellen. Die Produktionskosten und auch die Entwicklungskosten wären dabei wirklich enorm und wir fragen uns, ob Apple dieses Geld in die Hand nehmen möchte, um unabhängiger zu werden. Wahrscheinlicher ist, dass das Unternehmen die Technologie von Qualcomm zukaufen wird und auf die eigenen Bedürfnisse anpasst, um einen eigenen Chip produzieren zu können.

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