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Bei Apple geht es mit großen Schritten voran und hat gleich nach der Veröffentlichung von iOS 8.1.2 die neueste Version von iOS 8 an die Entwickler verteilt. iOS 8.2 beschäftigt sich mit der Entwicklung des Watch-Kits, welches für die Apple Watch benötigt wird. Nun können Entwickler ihre Apps, die sie vielleicht schon für die Apple Watch geschrieben haben auch auf dem iPhone testen. Es ist noch unklar, ob Geräte der Apple Watch schon an Entwickler weitergeben worden sind, aber iOS 8.2 gibt ein eindeutiges Zeichen darauf.

In diesem Jahr nicht mehr
Wahrscheinlich werden wir auf iOS 8.2 noch etwas länger warten müssen und zwar bis Anfang 2015. Hier werden sicherlich viele Tests durchgeführt, um die Funktionalität mit der Apple Watch auch definitiv zu garantieren. Apple kann sich in diesem Bereich diesmal keinen Fehler leisten und wird mehrere Beta-Version veröffentlichen. Wir werden euch natürlich über jede Neuerungen genau in Kenntnis setzen.

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Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple ein sehr interessantes Patent über ein 3D-Userinterface zugesprochen bekommen, dessen Entwicklung schon etwas länger her ist. Laut Patent ist es Apple nun möglich, einen 3D-Screen in verschiedenen Ebenen direkt auf dem iPhone abzubilden. Man kann beispielsweise eine Ablagefläche in der dritten Dimension schaffen, um Icons oder auch andere Objekte abzulegen. Solch eine Technologie macht eher nur auf größeren Bildschirmen Sinn. Aus diesem Grund wären das iPhone 6 und iPhone 6 Plus gut dafür geeignet.

Ob die Technologie irgendwann auch zum Einsatz kommen wird oder nicht, steht natürlich noch in den Sternen. Es ist fraglich, ob sich Apple wirklich auf ein 3D-Display einlassen wird. Dies werden wir frühestens beim iPhone 7 oder vielleicht erst beim iPhone 8 sehen.

Was meint ihr zu diesem Patent?

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Gestern hat Apple sehr unerwartet die neue Software für iPhones und iPads veröffentlicht. iOS 8.1.2 steht seit gestern Abend zum Download bereit und verbessert die Stabilität von den Geräten. Apple hat bekannt gegeben, dass die “Klingelton-Fehler” gelöst worden sind und dass noch weitere kleine Verbesserungen vorgenommen wurden. Man kann das 30 MB große Update jederzeit direkt über das Smartphone oder Tablet herunterladen und installieren.

Weitere Veränderungen sind derzeit nicht bekannt und es handelt sich wohl um ein eher kleineres Update, welches noch die letzten Fehler in diesem Jahr beheben soll, bevor Apple in die Weihnachtspause geht und sich für einen gewissen Zeitraum nicht mit Updates melden wird. Falls noch gravierende Neuerungen auftauchen sollten, werden wir euch natürlich so schnell wie möglich ins Bild setzen.

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Foxconn Arbeiter

Wir haben vor ca. 5 Monaten darüber berichtet, dass Foxconn damit beginnen möchte, verschiedene Arbeitsschritte durch Roboter zu ersetzen. Die sogenannten Foxbots sollten die Arbeitskräfte entlasten und für die vollautomatische Fertigung von iPhones eingesetzt werden. Die Genauigkeit der Roboter aber nicht so, wie es Apple und auch Foxconn gerne hätten. Eine Präzision von 0,02 Millimeter wäre gewünscht, aber die Foxbots können “nur eine Genauigkeit von ca. 0,05 Millimeter gewährleisten, was einfach zu wenig für Apple und das iPhone ist. Somit kann die erste Generation der Roboter nur für einfache Arbeiten eingesetzt werden.

Man forscht weiter
Natürlich ist dies ein Rückschlag für Foxconn, dennoch forscht man schon an der zweiten Generation, die deutlich weniger Platz verbraucht und auch wesentlich leiser und präziserer ist. Wann diese Roboter zum Einsatz kommen und wann wir mit einem ersten vollautomatisch gefertigten iPhone rechnen können, ist noch nicht abzuschätzen. Die Arbeitskräfte bei Foxconn müssen auf jeden Fall ihren Arbeitsplatz noch nicht aufgeben.

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iPad Air

Es ist endlich soweit: Ein neuer iPad Air 2-Spot ist nun veröffentlicht worden und zeigt das iPad Air 2 in Aktion. Apple hat das Prinzip der iPad-Werbung beibehalten und zeigt eindrucksvolle Momente, wo das iPad Air 2 überhaupt zum Einsatz kommen kann und welche Möglichkeiten offen stehen, wenn das Tablet mit dabei ist. Zwar ist dies keine neue Idee von Seiten Apple, dennoch ist die Umsetzung wirklich gut gelungen.

(Video-Direktlink)

Ob dieser Spot so kurz vor Weihnachten noch die Verkaufszahlen nach oben treiben wird, bleibt abzuwarten. Analysten gehen davon aus, dass Apple ungefähr gleich viele Geräte verkaufen wird wie im letzten Jahr und das wäre angesichts der letzten Verkaufszahlen kein schlechter Wert. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ansehen des neuen Werbespots.

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Nachdem die ersten Blaupausen des iPad Air Plus oder auch iPad Pro aufgetaucht sind, haben sich die 3D-Designer schon ans Werk gemacht und haben gleich ein besonderes Mock-Up erstellt, um die Größenverhältnisse zwischen den unterschiedlichen Geräten darzustellen. Es ist gut erkennbar, wie groß das iPad Air Plus eigentlich ist und wie viel Arbeitsfläche der User dadurch erhalten würde. Ob man auf diesem Gerät auch OS X betreiben kann oder nicht, ist bis jetzt aber noch nicht durchgesickert.

(Video-Direktlink)

MacBook Air 13-Zoll als Konkurrent
Im Video wird auch das MacBook Air 13-Zoll hinzugezogen und es ist unschwer festzustellen, dass die beiden Geräte fast gleich groß sind und dies schürt weiterhin den Verdacht, dass Apple nicht an einem iPad Air Plus arbeitet, sondern an einem Touch-Screen für das berühmt-berüchtigte MacBook Air Retina mit 12-Zoll. Alles in allem ist die Animation aber gut gelungen und gibt einen guten Eindruck auf zukünftige Produkte.

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