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Alles rund ums Internet, Apple und iPhone

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13.04.16-Facebook_Logo

Das größte soziale Netzwerk hat anscheinend mit größeren Probleme zu kämpfen. Laut Aufzeichnungen stehen die Dienste von Facebook in einigen Teilen der Welt seit 7:27 Uhr still und man kann noch nicht genau sagen, wann Facebook wieder ans Netz gehen wird. Es gibt auch noch keine konkreten Hinweise, warum das Netzwerk einfach ausgefallen ist. Wir werden die Plattform weiterhin beobachten und euch Informationen zukommen lassen, sobald Facebook wieder online ist. Danke an unsere Frühaufsteher Marco, Ulrich und Simon, die uns die Meldung zukommen haben lassen.

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google_ceo_eric_schmidt_speaking_in_washington

Auf dem gestern zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsforum in Davos war auch Google-Chef Eric Schmidt vertreten. Dabei hat er auch einen kurzen Einblick darüber gegeben, wie er sich die Zukunft des Internets vorstellt. Seiner Ansicht nach wird es verschwinden, meint aber damit nicht, dass es künftig nicht mehr existieren wird, sondern quasi unauffällig um uns herum vorhanden ist: “Es wird so viele Geräte, Sensoren, Kleidungsstücke und Gegenstände mit IP-Adressen geben, dass man das Internet gar nicht mehr wahrnimmt. Es wird dauerhaft Teil unseres Daseins.”
Zudem wird das Internet um einiges vielseitiger uns smarter werden: “Stellen Sie sich einen Raum vor, der auf Sie reagiert, sobald Sie ihn betreten. Der Raum wird dynamisch, wenn Sie es den Gegenständen darin vorab erlaubt haben. Es wird eine interessante Welt.” Es wird sicherlich interessant werden, welchen Teil Google selbst zu dieser weiterentwickelten Form des Internets beisteuern wird.

 

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netflix

Auch in Österreich erfreut sich der Videostreaming-Dienst Netflix zunehmender Beliebtheit, wodurch die Internetprovider teilweise mit einer sinkenden Geschwindigkeit zu kämpfen haben. Die Expansion geht aber nicht nur in Europa voran, sondern das Unternehmen will in zwei Jahren in 200 Ländern präsent sein.
Während es im vergangenen Herbst auf Grund der schleppend steigenden Userzahlen in den USA einen Aktieneinbruch von 27 Prozent gab, zaubert nun das gute Europa-Geschäft den Börsianern ein Lächeln ins Gesicht. Netflix hat nämlich alleine im 4. Quartal des vergangenen Jahres 2,43 Mio. Kunden außerhalb der USA gewinnen können, wodurch die Aktie um 16 Prozent gestiegen ist. Insgesamt kommt Netflix nun weltweit auf 57,4 Mio Kunden. Für das erste Quartal wird mit einem weiteren Wachstum von 4 Mio. Usern auf 61,4 Mio. gerechnet.

Netlix User-Zahlen

Eigenproduktionen im Fokus
Die Eigenproduktionen werden bei Netflix weiter forciert und verschlingen auch richtig Geld. Das Budget dafür liegt derzeit bei 9,5 Mrd. US-Dollar. Das sind 2 Mrd. mehr als noch vor einem Jahr. Dies soll sich dahingehend auswirken, dass das eigene Angebot verdreifacht werden soll. Dennoch steht das Unternehmen finanziell nicht schlecht da, denn der Gewinn konnte im Vergleichszeitraum zum Vorjahr (4. Quartal) mit ca. 83 Millionen fast verdoppelt werden.

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Nachdem der neue virtuelle Mobilfunkanbieter Hofer Telekom (HoT) seine Kampf-Angebote bekannt gegeben hat, fragen sich viele Beobachter der Branche, warum sich T-Mobile die Konkurrenz ins eigene Netz holt? Immerhin besitzt T-Mobile mit tele:ring einen eigenen Billig-Anbieter.
Unternehmenssprecher Helmut Spudich sieht die Angelegenheit allerdings pragmatisch und meint: “Besser wir haben einen neuen Großkunden, als ein anderer Betreiber.” Somit dürfte T-Mobile mit der Vermietung seines Netzes recht gut verdienen und eventuelle Kunden, die dann zu “HoT” wechseln nicht allzu sehr schmerzen.
Gleichzeitig wird seitens Hofer versichert, dass HoT-Kunden nicht gegenüber T-Mobile-Kunden benachteiligt werden. Es stehe ihnen dieselbe Netzqualität und auch dieselben Services wie zB Roaming und die Rufnummernmitnahme zur Verfügung.

HoT und UPC erst der Anfang
Die beiden genannten virtuellen Mobilfunkbetreiber sind aber erst der Anfang. Im nächsten Jahr wollen auch der Provider Tele2 sowie das Technologieunternehmen Mass Response in den Markt einsteigen. Die österreichische Rundfunk und Telekom Regulierungsbehörde (RTR) dürfte dies freuen, da dadurch der Markt belebt wird und die Preissteigerungen der letzten Monate wohl ein Ende haben dürften.

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MAc News Österreich Mac Virus

Der Antivirenspezialist Kaspersky hat vor einigen Tagen eine interessante Studie bezüglich der Verbreitung von Malware auf den Mac veröffentlicht. Sie besagt, dass die Zahl der Angriffe in den letzten Jahren gestiegen ist. Insgesamt hat das Antivirusprogramm von Kaspersky im letzten Jahr 3,7 Mio. Infektionsversuche registriert. Im Durchschnitt kommt laut Studie jeder Mac-User auf insgesamt neun Angriffe innerhalb eines Jahres.

osx-threats

Im Besonderen ist die Anzahl jener Software gestiegen, die versucht, sich unerlaubt in OS X einzunisten. Insgesamt wurde über 1.500-mal neue Malware festgestellt, wobei über die Hälfte unter die Rubrik “Adware” fällt. Aber auch Trojaner, welche die Tastatureingabe aufzeichnen und in regelmäßigen Abständen Screenshots an die Hacker senden, werden häufiger verzeichnet. Hier ist es vorwiegend das Ziel, Bankdaten abzugreifen. Dennoch ist die Verbreitung von Schadsoftware auf dem Mac im Vergleich zu Windows immer noch gering. Hier wird nämlich von ca. 6 Milliarden Angriffen gesprochen.

 

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T-Mobile

Im Herbst letzten Jahres ist bei uns in Österreich die LTE-Frequenzauktion über die Bühne gegangen, die für die heimischen Mobilfunkbetreiber eine ziemlich teure Angelegenheit war. Damals hat A1 ca. eine Milliarde bezahlt, T-Mobile musste 654 Millionen berappen und “3″ kam mit 330 Mio. noch am günstigsten davon.
Kurz darauf hat sich T-Mobile darüber beschwert, dass die Versteigerung intransparent und deshalb nicht Fair abgelaufen sei. Eine Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof war die Folge.

Abgeblitzt
Vor wenigen Tagen hat der Verwaltungsgerichtshof nun entschieden und in seinem Urteil festgestellt, dass die Vergabe rechtmäßig war. Eine Versteigerung würde eine ”geeignete Methode für die Ermittlung des Werts der Frequenzen” darstellen. Interessant ist auch die Feststellung des Gerichtshofes, dass es auch nicht rechtswidrig wäre, wenn ein Anbieter keinen Zuschlag erhalten hätte.

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