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Alles rund ums Internet, Apple und iPhone

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Spusu

Seit Juni mischt auch der neue virtuelle Netzanbieter “Spusu” in Österreich mit und will mit günstigen Tarifen die Kundschaft vom Wechsel überzeugen. Dazu hat sich Spusu in das Netz von “3″ eingemietet. Nun will der Neueinsteiger nicht nur mit Sprachtarifen, sondern auch mit Datentarifen überzeugen. Dazu gibt es bei Spusu nun seit wenigen Tagen eine echte Flatrate.

Für 19 Euro pro Monat bekommt man bis zu 20 MBit/s beim Download und 5 MBit/s beim Upload. Zudem wird betont, dass es keine versteckte Kosten, wie zB eine Aktivierungsgebühr und Service-Pauschale gibt. Attraktiv finden wir, dass es auch keine Mindestvertragsdauer gibt. Mit diesem Tarif könnte Spusu die Tariflandschaft in diesem Bereich wieder in Bewegung bringen.

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13.04.16-Facebook_Logo

Es ist für Facebook wahrscheinlich ein Meilenstein, den man feiern wird. Laut Gründer Mark Zuckerberg waren am Montag über eine Milliarde Nutzer bei Facebook angemeldet und das an nur einem Tag. Das ist neuer Rekord und kann von keinem Portal auch nur ansatzweise nachgemacht werden. Laut Facebook ist dies noch nie in der IT-Geschichte vorgekommen und es hat noch kein Netzwerk geschafft, so viele Menschen auf einem zu bündeln und dann auch noch zu verarbeiten.

Ein Achtel der Menschheit
Wenn man sich dies auf der Zunge zergehen lässt, ist rund ein Siebtel der Menschheit an nur einem Tag auf Facebook gewesen. Somit dürften die Diskussionen rund um den schleichenden Untergang des Netzwerkes vorerst vom Tisch sein. Facebook war noch nie so groß und wächst dank Diensten wie WhatsApp und auch Instagram immer weiter. Ein Leben ohne den blauen Giganten können sich viele schon kaum mehr vorstellen. Dies haben auch immer mehr Werbekunden erkannt und bringen Facebook lukrative Werbeaufträge und lassen Google immer mehr im Regen stehen.

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iPhone 6

So wie bei den Tablets seit gut einem Jahr, scheint nun auch das Wachstum des Smartphone-Absatzes langsam das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben. Ein wichtiger Gradmesser dafür ist vor allem China, wo weltweit gesehen fast jedes dritte Smartphone verkauft wird. Und genau in diesem Kernmarkt ist im vergangenen Quartal der Absatz im Vergleich zum Jahr davor erstmals um 4 Prozent zurückgegangen. Dennoch ist der Absatz an Geräten weltweit noch von ca. 290 Mio. auf ca. 330 Mio gestiegen, was einem Plus von 13,5 Prozent entspricht, aber bei weitem nicht an die Wachstumsraten der Jahre zuvor herankommt.

Smartphone-Absatz 1

Samsung verliert, Apple gewinnt
Vor allem Samsung trifft die Entwicklung am chinesischen Markt, den Apple konnte dort das High-End-Segment zu einem großen Teil für sich beanspruchen, was auch dafür sorgt, dass auch der weltweite Marktanteil des koreanischen Unternehmens um 4,3 Prozent gesunken ist. Im Gegensatz dazu konnte Apple seinen Anteil um 2,4 Prozent ausbauen.
Bei den mobilen Betriebssystemen hat sich auch ein wenig getan, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht nach viel aussieht. Immerhin hat Android im Jahresvergleich 1,6 Prozent an weltweitem Marktanteil verloren, befindet sich aber mit 82,2 Prozent immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Apple hat seine Position auf dem zweiten Platz mit 14,6 Prozent gut ausbauen können. So gesehen beherrschen diese beiden System mit 96,8 Prozent den Markt und andere Mitbewerber, wie zB Windows Phone mit 2,5 Prozent, spielen praktisch keine Rolle. Auch BlackBerry hat für seine Verhältnisse wieder massiv verloren.

 

Samrtphone-Absatz 2

 

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WhatsApp

Jetzt ist es endlich soweit: Der Web-Dienst von WhatsApp ist nun auch für iOS-Nutzer verfügbar und man kann direkt über den Browser seine Nachrichten empfangen und natürlich auch senden. Dies ermöglicht es auch über den normalen Desktop auf ein Smartphone eine kostenfreie SMS oder ein Bild zu senden. Wahrscheinlich wird es nicht allzu lange dauern, bis auch die passenden Notifications unter OS X und vielleicht sogar eine passende App in den App Store aufgenommen werden. Dadurch wäre der Dienst eine direkte Konkurrenz zu iMessage und Apple müsste sich wieder etwas Neues einfallen lassen.

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Web-Dienst ist anscheinend nicht gerade “sicher”
Experten, welche die Sicherheit solcher Systeme testen, sind der Meinung, dass man sich zwar Mühe gegeben hat, die Sicherheit zu gewährleisten, dennoch kann man noch nicht von einem “sicheren Dienst” sprechen. Aus diesem Grund ist immer noch davon abzuraten, solche Web-Anwendungen zu nutzen, auch wenn diese den Eindruck von Sicherheit vermitteln. Die Nachrichten können laut ersten Einschätzungen ziemlich einfach abfangen werden.

Wer hat es schon mal ausprobiert?

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Wie wir aus den Erfahrungen der letzten Jahre wissen, kann das Herstellen von Smartphones für das jeweilige Unternehmen ein recht kurzlebiges Geschäft sein und einige namhafte Firmen wie zB Nokia und BlackBerry sind praktisch von der Bildfläche verschwunden. So schlimm sieht es beim taiwanesischen Smartphone-Hersteller HTC noch nicht aus, aber der Konzern kämpft bereits seit einiger Zeit mit schlechten Verkaufszahlen und mit dem damit einhergehenden Verlust des Börsenwerts.

Drastische Maßnahmen sind notwendig
Um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, will HTC 15 Prozent der ca. 15.600 Stellen streichen, wird über eine Aussendung des Unternehmens mitgeteilt. Zudem ist geplant, die operativen Ausgaben um 35 Prozent zu reduzieren. Außerdem soll der Konzern umstrukturiert werden. Dabei will man sich stärker in den Bereichen Premium-Smartphones, Virtual Reality und “Connected Lifestyle”-Produkte engagieren. Wir werden bald sehen, ob diese Maßnahmen zum gewünschten Erfolg führen.

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A-Z_HoT

Nach der Übernahme von Orange durch “3″ sind die Preise für Handy-Tarife in Österreich teilweise drastisch gestiegen. Dies war auf den mangelnden Wettbewerb zurückzuführen, da nur mehr drei große Mobilfunkanbieter übrig waren. Zu Beginn des Jahres ist allerdings der Lebensmitteldiskonter Hofer mit “HoT” als virtueller Mobilfunkanbieter ins Geschäft eingestiegen und bringt den Mobilfunkmarkt nun ordentlich in Bewegung.

Pikanter Weise ist der ehemalige Orange-Chef Michael Krammer (nun HoT-Chef) dafür verantwortlich, dass “HoT” laut Schätzungen bereits über 200.000 Kunden hat. Dies hat die großen Anbieter nun dazu gezwungen zu reagieren. Bereits in den letzten Monaten hat A1 seine Billigschienen “Yesss” und “Bob” gegen den erfolgreichen Neueinsteiger in Stellung gebracht. T-Mobile hat seine Telering-Tarife angepasst und auch “3″ will sich nicht mehr so einfach die Kunden abjagen lassen und hat deshalb im Juli mit “eety” einen eigenen Diskonter gestartet. Im Wesentlichen kopiert man damit das Angebot von “HoT” und arbeitet beim Vertrieb mit dem Hofer-Konkurrenten Lidl zusammen.

Verschärfung des Wettbewerbs wird erwartet
Auch “Spusu” zählt seit ca. 2 Monaten zu den neuen virtuellen Mobilfunkbetreibern und heizt jetzt den Wettbewerb mit einem neuen Billigtarif weiter an. Speziell auf den Schulstart ausgerichtet will man mit “spusu 4.000″ vor allem die junge Generation ansprechen. Dabei werden 400 Sprachminuten, 100 SMS und ein Datenvolumen von 3,5 GB (bis zu 42 Mbit/s) für 9,89 Euro pro Monat geboten. Interessant ist, dass – ähnlich wie bei “3″ – nicht verbrauchtes Datenvolumen nicht verfällt, sondern mitgenommen werden kann (bis zu 8 GB).

Zudem will auch noch der Internet-Provider Tele2 zeitnah in den Markt einsteigen und sorgt somit für weiteren Wettbewerb.

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