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Alles rund ums Internet, Apple und iPhone

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Im Jahr 2007 wurde zusammen mit Google ein wichtiger Vertrag zwischen Apple und dem Internetkonzern getroffen. In diesem Vertrag verpflichtet sich Apple Google als “Standard-Suchmaschine” unter Safari anzubieten und dies bis ins Jahr 2015. Unter iOS 9 wird dieses Privileg von Google nun fallen und damit kommt auch die Diskussion auf, wonach Google von einer anderen Suchmaschine ersetzt werden wird. Dies könnte für Google weitreichende Folgen haben, da viele Nutzer auf die Standardeinstellung setzen und nicht explizit ihre Suchmaschine im Betriebssystem ändern.

Mobile Werbung in Gefahr
Für Google bedeutet dies, dass wesentlich weniger Besucher über iOS 9 kommen würden und das wiederum bedeutet, dass weniger Werbeeinschaltungen eingeblendet werden können. Der mobile Bereich ist hier wirklich immer sehr interessant und lukrativ für Google gewesen. Ob Apple zusammen mit Google den Vertrag unter besonderen Konditionen wieder verlängert, oder ob ein andere Anbieter wie etwa Bing oder Yahoo den Zuschlag bekommt, ist noch nicht klar.

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Netflix

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit versucht der Videostreaming-Dienst Netflix sein Angebot attraktiver und breiter aufzustellen. Bisher war es nur möglich via Kreditkarte und PayPal zu bezahlen, was immer wieder für Kritik sorgte. Seit wenigen Tagen gibt es aber in Österreich nun auch Guthabenkarten zu kaufen – vorerst allerdings nur bei Saturn und Media Markt.

Preise?
Die günstigste Guthabenkarten ist für 8,99 Euro erhältlich (ein Monat) und damit auf das HD-Angebot von Netflix ausgerichtet, wo zudem zwei parallele Streams möglich sind. Des Weiteren gibt es Karten mit mit 26,97 Euro für drei Monate und mit 44,95 Euro für fünf Monate. Die Guthabenkarten eignen sich auch als Geschenk, da sich auch von Nutzern eingelöst werden können, die noch über kein Konto verfügen.

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Seite wenigen Tagen ist “Amazon Prime” auch in Österreich verfügbar. Wer 49 Euro pro Jahr übrig hat, kann die Vorzüge des Pakets in Anspruch nehmen. Um sich einen Eindruck des Angebotes zu verschaffen, gibt es eine 30-tägige Probemitgliedschaft. Folgendes wird geboten:

  • kostenfreier Premiumversand für eine Vielzahl an Artikeln mit Versand durch Amazon
  • Zugang zur Kindle-Leihbücherei für Kindle-Besitzer
  • unbegrenzter Speicherplatz für Fotos im Amazon Cloud Drive (dafür gibt es übrigens auch eine eigene iOS-App)
  • Zugang zu Prime Instant Video (funktioniert auch mit dem iPod touch, iPhone und iPad)
  • Premiumzugang auf Amazon BuyVIP

Vor allem der Zugang zu Prime Instant Video gilt als Kampfansage gegenüber Netflix und Sky Online, da Amazon den Preis der Konkurrenz mit Amazon Prime deutlich unterbietet. Wir haben noch nicht die Zeit gefunden, das Angebot zu testen. Eventuell können uns hier unsere deutschen LeserInnen etwas darüber mitteilen.

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2015 dürfte für viele Gewinnspielanbieter oder Anbieter von Werbeangeboten ziemlich düster werden, da Facebook gegen die Massen an Werbepostings vorgehen möchte, um den Newsfeed wieder interessant für den Kunden zu machen. Viele Fake-Profile, die früher mit “Hilfe für Haiti” oder anderen Themen Fans gesammelt haben, sind nun zur “Werbeschleuder” mutiert und posten fast jede Stunde neue Inhalte über verschiedenste Themen, die eigentlich nur ein Ziel haben, Geld zu generieren.

Facebook hat von diesem Geld natürlich nichts und würde sich wünschen, dass eben genau diese Anbieter nicht auf “Gratis-Postings” setzen würden, sondern auf bezahlte Werbung, die direkt über Facebook gebucht wird. Somit schlägt Facebook gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, da man sich sowohl den unfreiwilligen Werbepostings entledigt und gleichzeitig die Werbenden dazu zwingt, sich über das normale Werbenetzwerk von Facebook an die Kunden zu wenden. Vielleicht wird Facebook dadurch wieder interessanter.

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dreilogo2k

Mit der “Breitbandmilliarde” will die österreichische Regierung bekanntlich hierzulande die Breitband-Infrastruktur ausbauen. Ziel ist es, dass bis 2020 flächendeckend schnelles Internet verfügbar ist. Im Zentrum dieser Bemühungen steht auch die Netzneutralität, wofür sich auch das EU-Parlament im Frühjahr ausgesprochen hat. Das bedeutet, dass alle Inhalte im Internet gleichberechtigt behandelt werden.
Manch österreichischer Mobilfunkanbieter hat aber damit nicht unbedingt eine Freude, da der Datenverbrauch schneller steigt, als der Ausbau des Netzes voranschreitet. Alleine die Einführung von Netflix hat bei einigen Betreibern für einen Zuwachs des Datenaufkommens von über 40 Prozent gesorgt. Natürlich ist dies für die Anbieter auf der einen Seite auch erfreulich, da Kunden bessere Verträge abschließen, auf der anderen Seite ist es auch eine enorme Belastung für das jeweilige Netz. Deshalb befürchtet jetzt 3-Chef Trionow das Ende der Flatrate-Tarife, sollte die Netzneutralität politisch fixiert werden. Schließlich koste die Erhaltung der Mobilfunknetze viel Geld. Seiner Ansicht nach sei das Spotify-Angebot von “3″ als erste Alternative in diese Richtung anzusehen. Bereits im vergangenen Juni haben sich aber Netzaktivisten darüber beklagt, dass “3″ mit diesem Angebot die Netzneutralität verletzt.
T-Mobile Unternehmenssprecher Helmut Spudich sieht hingegen noch keinen Handlungsbedarf, findet es aber ”prinzipiell legitim”, wenn die Kosten für die Zustellung von Daten von Dritten übernommen werden.

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kino.to

Nachdem in Österreich die Webseite Kinox.to abgeschaltet worden ist, ist nun eine öffentliche Fahndung gegen das Brüderpaar ausgeschrieben worden, um die beiden Haupttäter hinter dem Portal zu fassen. Laut Staatsanwaltschaft dürfte es aber ziemlich schwierig werden diese zu fassen, da man davon ausgeht, dass sie schon seit gut 3 Monaten nicht mehr in Deutschland verweilen und somit auch nicht gefasst werden können. Dennoch versucht man nun die Drahtzieher dahinter zu erwischen, um dem “Streaming-Spuk” ein Ende zu bereiten.

Es fehlen Passwörter
Anscheinend haben die beiden Brüder das Portal so gut gesichert, dass man es nicht einfach abschalten kann, da schlichtweg die passenden Passwörter für die betriebenen Server fehlen. Sollten diese Passwörter nicht auftauchen, wird man weiterhin über Kinox.to seine Lieblingsfilme streamen können. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis die Passwörter geknackt sind und der Dienst schlussendlich doch überall “offline” gehen wird.

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