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Alles rund ums Internet, Apple und iPhone

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Nachdem der neue virtuelle Mobilfunkanbieter Hofer Telekom (HoT) seine Kampf-Angebote bekannt gegeben hat, fragen sich viele Beobachter der Branche, warum sich T-Mobile die Konkurrenz ins eigene Netz holt? Immerhin besitzt T-Mobile mit tele:ring einen eigenen Billig-Anbieter.
Unternehmenssprecher Helmut Spudich sieht die Angelegenheit allerdings pragmatisch und meint: “Besser wir haben einen neuen Großkunden, als ein anderer Betreiber.” Somit dürfte T-Mobile mit der Vermietung seines Netzes recht gut verdienen und eventuelle Kunden, die dann zu “HoT” wechseln nicht allzu sehr schmerzen.
Gleichzeitig wird seitens Hofer versichert, dass HoT-Kunden nicht gegenüber T-Mobile-Kunden benachteiligt werden. Es stehe ihnen dieselbe Netzqualität und auch dieselben Services wie zB Roaming und die Rufnummernmitnahme zur Verfügung.

HoT und UPC erst der Anfang
Die beiden genannten virtuellen Mobilfunkbetreiber sind aber erst der Anfang. Im nächsten Jahr wollen auch der Provider Tele2 sowie das Technologieunternehmen Mass Response in den Markt einsteigen. Die österreichische Rundfunk und Telekom Regulierungsbehörde (RTR) dürfte dies freuen, da dadurch der Markt belebt wird und die Preissteigerungen der letzten Monate wohl ein Ende haben dürften.

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MAc News Österreich Mac Virus

Der Antivirenspezialist Kaspersky hat vor einigen Tagen eine interessante Studie bezüglich der Verbreitung von Malware auf den Mac veröffentlicht. Sie besagt, dass die Zahl der Angriffe in den letzten Jahren gestiegen ist. Insgesamt hat das Antivirusprogramm von Kaspersky im letzten Jahr 3,7 Mio. Infektionsversuche registriert. Im Durchschnitt kommt laut Studie jeder Mac-User auf insgesamt neun Angriffe innerhalb eines Jahres.

osx-threats

Im Besonderen ist die Anzahl jener Software gestiegen, die versucht, sich unerlaubt in OS X einzunisten. Insgesamt wurde über 1.500-mal neue Malware festgestellt, wobei über die Hälfte unter die Rubrik “Adware” fällt. Aber auch Trojaner, welche die Tastatureingabe aufzeichnen und in regelmäßigen Abständen Screenshots an die Hacker senden, werden häufiger verzeichnet. Hier ist es vorwiegend das Ziel, Bankdaten abzugreifen. Dennoch ist die Verbreitung von Schadsoftware auf dem Mac im Vergleich zu Windows immer noch gering. Hier wird nämlich von ca. 6 Milliarden Angriffen gesprochen.

 

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T-Mobile

Im Herbst letzten Jahres ist bei uns in Österreich die LTE-Frequenzauktion über die Bühne gegangen, die für die heimischen Mobilfunkbetreiber eine ziemlich teure Angelegenheit war. Damals hat A1 ca. eine Milliarde bezahlt, T-Mobile musste 654 Millionen berappen und “3″ kam mit 330 Mio. noch am günstigsten davon.
Kurz darauf hat sich T-Mobile darüber beschwert, dass die Versteigerung intransparent und deshalb nicht Fair abgelaufen sei. Eine Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof war die Folge.

Abgeblitzt
Vor wenigen Tagen hat der Verwaltungsgerichtshof nun entschieden und in seinem Urteil festgestellt, dass die Vergabe rechtmäßig war. Eine Versteigerung würde eine ”geeignete Methode für die Ermittlung des Werts der Frequenzen” darstellen. Interessant ist auch die Feststellung des Gerichtshofes, dass es auch nicht rechtswidrig wäre, wenn ein Anbieter keinen Zuschlag erhalten hätte.

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Dienste wie Facebook, Twitter und Co. werden immer interessanter für die großen Firmen dieser Welt und man versucht sie nach Möglichkeit für die eigenen Belange zu nutzen. Tim Cook selbst hat einen Twitter-Account, den er natürlich für Marketing-Zwecke immer wieder nutzt, aber nicht für “private Zwecke”. Aus diesem Grund ist man sicherlich auf der Suche nach einem Marketing-Manager im Bereich “Soziale Medien”, da Apple hier noch deutliches Potential erkennt, um mehr Kunden anzusprechen. Doch nicht nur Apple soll im Vordergrund stehen, auch Beats soll näher an das Unternehmen rücken, um sich besser zu positionieren.

Alles in allem kann man daraus schließen, dass Apple und Beats eine gemeinsame Strategie verfolgen wollen, um sich in sozialen Medien dem Kunden richtig zu präsentieren. Wahrscheinlich wird man neue Werbekampagnen und auch neue Info-Strategien verfolgen. Ob der neue Mitarbeiter auch das Konto von Tim Cook betreuen darf bleibt abzuwarten, dennoch ist es sicherlich eine interessante Aufgabe die sozialen Aktivitäten von Apple zu leiten.

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upc

Seit Montag versucht sich UPC als neuer Mobilfunkanbieter. Bei vielen Usern hat es allerdings für Verwunderung gesorgt, dass das Unternehmen nicht mit einem “Kampfangebot” in den Markt eingestiegen ist, um der Konkurrenz Kunden abzujagen. Es gibt also derzeit wenig Gründe auf UPC umzusteigen. UPC-Pressesprecher Siegfried Grobmann hat am Freitag aber gegenüber dem STANDARD klargestellt: ”Wir wollen nicht als Preisbrecher in den für uns neuen Markt gehen, sondern einen Schritt nach dem anderen setzen.” Vielmehr wolle man in Zukunft die Mobiltelefonie mit TV- und Internetprodukten kombinieren. Uns stellt sich allerdings die Frage, warum dies UPC nicht gleich gemacht hat?

Zeitpunkt für neue Anbieter ist gut
Nach den Tarif- und Gebührenerhöhungen der letzten Monate ist die Wechselbereitschaft groß. Alleine A1 hat aus diesem Grund an die 300.000 Kunden verloren. Diesen Umstand wird der nächste neue Anbieter im Gegensatz zu UPC aber wohl zu nützen wissen – gemeint ist damit HoT (Hofer Telekom). Der, so wie UPC ebenfalls virtuelle Mobilfunkanbieter, nutzt das Netz von T-Mobile und wird am 2. Jänner starten. Die Angebote will die Lebensmittelkette aber angeblich bereits Mitte Dezember vorstellen. Der Werbeslogan ”Zahlen Sie zu viel für Handyfonieren und Surfen?” lässt auf Kampfangebote schließen und wird die Konkurrenz wieder etwas unter Druck bringen.

 

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roaming

In den Medien wurde in den vergangenen Monaten eher wenig über das baldige Ende der Roaming-Gebühren berichtet. Im Hintergrund ist aber offenbar eifrig weitergearbeitet worden, denn vom EU-Telekomrat, der am vergangenen Donnerstag stattgefunden hat, gibt es gute Nachrichten. Der dabei auch anwesende österreichische Infrastrukturminister Alois Stöger (SPÖ) sieht nämlich die EU einig im Ziel der Abschaffung der Roaming-Gebühren: “Es ist sichergestellt worden, dass die Abschaffung der Roaming-Gebühren erfolgen soll”, so Infrastrukturminister Stöger.

Allerdings müsse es Maßnahmen geben, damit nicht am Ende der Kunde für den Entfall der Roaming-Gebühren bezahlen muss, da vor allem große Unternehmen Roaming nutzen würden, diese aber oftmals über Sonderverträge verfügen würden: “Es kann nicht sein, dass die Oma, wenn sie mit ihrem Enkerl aus dem Ausland telefoniert, die Preise dafür zahlen muss, dass andere über weite Strecken günstigere Tarife haben”.  Konkrete Vorstellungen, wie diese Maßnahmen aussehen sollen, gibt es noch nicht, den die europäische Regulierungsbehörde ist noch dabei einen Bericht zu verfassen, der dann im Dezember vorliegen soll und die Grundlage für die künftige Vorgehensweise bilden soll.

Angesprochen auf das Datum, wann die Roaming-Gebühren der Geschichte angehören sollen, antwortete der Minister, dass ”2016 ist sicher ein wichtiges Datum” sei. Bis zur völligen Abschaffung sein eine weitere Senkung der Roaming-Gebühren nicht auszuschließen.

 

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