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Alles rund ums Internet, Apple und iPhone

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Nachdem Facebook nun von Werbung schon fast überflutet wird, zieht nun auch das zweitgrößte soziale Netzwerk mit seinen Werbeformen nach. Bislang haben wir in Europa noch sehr wenig von diesen Werbeformen gespürt, da es diese auch bei uns nur vereinzelt gibt. Dennoch soll sich dieser Fakt nun ändern und das Unternehmen will ein globales Werbenetzwerk auf Twitter starten, um die Kosten des Dienstes auch wirklich zu decken. Daher soll mit neuen Werbeformen zwischen den Tweets und der Verteilung auf andere Netzwerke gepunktet werden.

Man gibt sich bescheiden
Bislang will Twitter noch nicht über die neuen Werbeformen sprechen. Dennoch wird in den nächsten Tagen eine Pressekonferenz dazu stattfinden, um den Dienst genauer vorzustellen. Laut Berichten sind bis zu 15 neue Möglichkeiten geschaffen worden, um die Werbung gezielt an die Kundschaft zu bringen. Dadurch steigert sich der Marktwert von Twitter wieder etwas und wir können nur hoffen, dass wir nicht so intensiv mit Werbung konfrontiert werden, wie es bei Facebook der Fall ist.

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Google ist bereits dabei verschiedene Städte mit Internet zu versorgen und hat auch schon Pläne, wie man das Internet in entlegene Regionen entsenden kann. Nun will der Internetriese den nächsten Schritt wagen und als Netzbetreiber fungieren, um wirklich alle Kommunikationswege auf dem Globus abzudecken. Laut neuesten Quellen sei man bei Google sehr zielstrebig dabei, dieses Thema zu verfolgen und man möchte wahrscheinlich in den USA mit einem kleinen Testnetz starten. Gründe für dieses Verhalten von Google gibt es genug.

Google will das Internet sein
Immer mehr Menschen gehen mit ihrem Smartphone ins Internet und die normale Internet-Leitung von zu Hause ist nicht mehr so viel wert wie es einmal der Fall war. So muss sich Google auch im Bereich des mobilen Internet einbringen, um alle Fäden in der Hand zu halten. Man kann sich dies dann so vorstellen, dass ein Google-Smartphone im Google Netz surft und natürlich hier nur Google-Dienste nutzen kann. Sollte dies passieren hätte man das komplette Internet im Griff.

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WhatsApp

Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook könnte noch in letzter Minute gestoppt werden, da renommierte Datenschützer bei der Amerikanischen Behörde FTC Beschwerde gegen den Deal eingelegt haben. Dieser Einspruch ist sehr ernst zu nehmen, da dieser noch vor der eigentlichen Übernahme eingereicht worden ist und dafür sorgen könnte, dass der Deal wirklich platzt. So wolle man zuerst den Deal aufschieben, um alle Aspekte der Übernahme zu betrachten und um alle Richtlinien zu überprüfen. Sollte Facebook nicht Regelkonform handeln, könnte es sogar zu einer Abweisung des Deals kommen.

Glaube an Datenschutz verloren
Facebook hat zwar bekannt gegeben, dass man die beiden Dienste separat betreiben wird und die Userdaten auch separat behandelt, dennoch gehen viele davon aus, dass dies nur für die Öffentlichkeit bestimmte Informationen sind. Im Hinterzimmer sieht die Situation schon wieder ganz anders aus und es ist zu erwarten, dass der Datenaustausch bereits stattgefunden hat, oder Daten immer wieder zu Facebook übermittelt werden. Genau dies wollen die Gegner des Deals unter die Lupe nehmen. Wir sind gespannt, ob sie bei der FTC eine Chance haben.

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Österreich war noch vor wenigen Monaten das beste Land für Mobilfunkfreunde, da die Tarife im europaweiten Vergleich deutlich unter dem allgemeinen Schnitt gelegen sind. Da nun aber nur noch drei (große) unterschiedliche Netzbetreiber in Österreich vertreten sind, hat sich die Preislandschaft erheblich verändert. Eine Preissteigerung von 4 Prozent in einem Quartal ist die Folge und die Prognosen sehen auch nicht viel besser aus. Wie es den Anschein macht wird, das Telefonieren in Österreich nun langsam an das EU-Niveau angepasst. Die Netzbetreiber rechtfertigen die Preiserhöhungen mit zusätzlichen Investitionen (zB LTE-Netz).

Gewinne steigen
So schlecht kann es den Netzbetreibern aber nicht gehen. Drei konnte (ohne Preisanpassungen) eine Gewinnsteigerung von über 100 Prozent verbuchen und auch der Umsatz stieg sehr stark an, da man die Kunden von Orange übernehmen konnte – wir haben berichtet. Doch die höchste Preissteigerungen gingen von A1 aus und werden sich auch in der kommenden Bilanz widerspiegeln. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich der Markt im Wandel befindet und wir in Österreich nicht mehr so günstig telefonieren werden, wie wir es gewohnt waren oder sind. Ob sich diese Entwicklung mit einem neuen Netzbetreiber wieder ändern würde, kann nur spekuliert werden.

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Eigentlich sollte man glauben, dass Google und Apple in gewisser Hinsicht die großen “Player” sind und dass ein starkes Duell zwischen den Unternehmen stattfindet. Blickt man aber auf die vergangenen Tage zurück und betrachtet man die vielen Informationen die über Google bekannt geworden sind, hat Google einen ganz anderen Feind ins Visier genommen, nämlich Facebook. Grund dafür ist, dass Facebook in einer gewissen Hinsicht der zweit größte Anbieter von Informationen nach Google ist und immer mehr nach dem ersten Platz greift. Bestes Beispiel für die “Angst” von Google ist die Übernahmen von WhatsApp.

Google bot mehr und wollte alles wissen
Grund für die Annahmen sind Informationen, die nun ans Tageslicht gekommen sind. Wie wir schon berichtet haben, wollte Google mittels Millionenzahlungen immer informiert werden, ob ein anderes Unternehmen WhatsApp kaufen möchte oder nicht. Angeblich soll Google auch mehr als 19 Milliarden US-Dollar für WhatsApp geboten haben, damit es nicht in die Hände von Facebook gerät. Die Angst einer Übermacht im internationalen Messenger-Bereich war von Google sehr groß und wurde nun auch Realität.

Apple sieht zu und wartet
Die Firma aus Cupertino sieht zu und wartet einfach nur ab, was mit den Unternehmen passiert. Bis dato hat man noch nie davon gehört, dass auch Apple Interesse an dem Dienst gehabt hätte. Apple konzentriert sich viel lieber auf den Ausbau der eigenen Dienste, was wir deutlich besser finden.

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Es gibt einen neuen Trend auf Facebook, nämlich das stetige altern der Nutzerschicht. Dieses Altern ist aber nicht darauf zurückzuführen, dass die Nutzer der ersten Stunde immer älter werden, sondern dass sich genau diese Nutzerschicht von Facebook abwendet. Junge Nutzer springen immer öfter auf andere Alternativen um, da Werbung und auch gesponserte Postings immer mehr zunehmen. Zugleich steigt der Nutzeranteil von älteren Menschen immer stärker an und die Zielgruppe von Facebook verschiebt sich immer mehr nach hinten. Dies gefällt den Facebook-Machern überhaupt nicht und man versucht das Portal wieder attraktiver zu gestalten.

Ein Viertel der unter 18-jährigen springt ab
Das Wachstum in den älteren Nutzerschichten liegt immer noch im positiven Bereich, aber das Wachstum in den wichtigen “unter 18″ Nutzerschichten bricht weg. So kann Facebook nur zusehen, wie gut ein Viertel der jüngeren Nutzer sich bei Twitter und Co. anmelden und sich bei Facebook nicht mehr aktiv zeigen. Auch die Nutzung der Profile auf Facebook nimmt immer mehr ab und es stechen nur noch die “Hardcore-Nutzer” aus der Masse hervor. Facebook ist wie es aussieht überladen und langweilig für die meisten Nutzer geworden. Hierzu eine kleine Umfrage von uns.

Wie nutzt ihr Facebook?
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