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Als Apple das Macbook vorgestellt hat, wurde das neue Gerät wirklich sehr gut beworben und man kann sagen, dass es Apple als das mobile Arbeitsgerät der Neuzeit hingestellt hat. Wir haben uns nun so kurz vor dem Verkaufsstart mit dem Produkt einmal auseinandergesetzt und sind der Meinung, dass Apple hier eine sehr wichtige Sache vergessen hat, den Sim-Karten-Slot. Genau diese Produkt wäre wie geschaffen für solch eine Technologie und man könnte das Macbook auch ohne WLAN-Verbindung problemlos nutzen. Mit dieser Technologie wäre das Macbook deutlich interessanter für viele Menschen die sehr oft im Auto oder Zug unterwegs sind und nicht über ständige WLAN-Verbindung verfügen.

Warum hat Apple darauf verzichtet?
Genau diese Frage haben wir uns auch gestellt und sind schnell zum Schluss gekommen, dass die sehr kompakte Bauweise solch Feature einfach nicht zugelassen hätte. Weiters würde man damit in einen Bereich eindringen der vom iPad abgedeckt wird und da hat man sicherlich Angst, dass viele Nutzer dann nicht mehr zum iPad sondern zum Macbook greifen würden. Das Anschließen eines Datensticks ist nun auch deutlich erschwert worden da man nur noch einen Anschluss zur Verfügung hat und man wieder einen Adapter benötigt da es keine USB3 DAtensticks gibt. Hier hat sich Apple in unseren Augen wirklich ins eigene Knie geschossen und hat aus einem wirklich sehr mobilen Devices einen nicht so mobiles Notebook geschaffen.

Was würdet ihr davon halten?

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Der finnische Smartphone-Hersteller könnte angeblich wie Phönix aus der Asche aufsteigen und im Jahr 2016/17 wieder zu neuem Ruhm gelangen. Laut neuesten Insider-Informationen soll der finnische Hersteller Nokia wieder mit dem Gedanken spielen, ein Smartphone auf den Markt zu bringen. Dabei möchte man auch die Marke Nokia wieder auferstehen lassen und zu neuem Glanz führen.

Microsoft hat nichts mehr zu sagen
Ab dem Jahr 2017 kann Nokia seine Marke wieder wie gewohnt verwenden, da Microsoft nur eine Sperrung der Marke bis Ende 2016 erwirken konnte. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Smartphones aus Finnland wieder “Nokia” genannt werden. Zusammen mit verschiedenen Partnern möchte man das Abenteuer Smartphone erneut wagen und deutlich anders angehen als noch vor ein paar Jahren.

Würdet ihr euch über ein neues Nokia-Smartphone freuen?

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis findige Entwickler und Hardware-Ingenieure damit beginnen, Adapter und auch Docking-Stations für das kommende MacBook zu entwicklen. Nun sind die ersten Geräte auch direkt bei Kickstarter gelandet und erfreuen sich jetzt schon großer Beliebtheit. Wir haben uns das wohl beste Stück aus der Liga herausgesucht und wollen euch das “HydraDock” etwas genauer vorstellen. Mit nur einem kleinen Kabel kann man die oben gezeigten Anschlüsse versorgen und auch gleichzeitig beitreiben.

Durch die etwas schräge Auflage kann man das Dock einfach unter das Macbook schieben und man erhält sogar eine kleine Erhöhung des Notebooks und damit eine besseres Schreibposition. Wir sind ziemlich angetan von der Vielfalt der Anschlüsse und man kann damit sicherlich die Anschlusspalette des MacBooks massiv erweitern. Wann das Dock bestellbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Die Crowdfunding-Summe wurde aber jetzt schon erreicht und somit kann man damit rechnen, dass das Dock auf den Markt kommen wird.

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Seit Freitag sind wir auch im Besitz eines Amazon Fire Sticks und haben uns über das Wochenende etwas mit der neuen Hardware beschäftigt. Grundlegend können wir sagen, dass die Verarbeitung des Sticks sehr gut ist und man den Stick einfach am TV anschließen kann. Anzumerken ist, dass der Stick immer noch eine externe Stromversorgung benötigt, um in Betrieb genommen zu werden. Nachdem das WLAN eingerichtet worden ist, kann es auch schon losgehen. Angenehm ist, dass der Stick vorkonfiguriert ist, da keinerlei Daten eingegeben werden müssen, um unsere Inhalte genießen zu können.

Steuerung und Wiedergabe
Dank der einfachen Steuerung und der wirklich guten Fernbedienung, können wir hier wirklich keine Kritikpunkte finden. Auch das Angebot ist identisch mit dem, welches wir schon auf dem iPhone oder iPad erhalten haben. Zusätzlich kommen noch wichtige Apps wie Spotify, Netflix, ZDF-Mediathek und die ORF-Mediathek hinzu, die wir über das Apple TV nicht erhalten. Somit ist der Mehrwert gegenüber den Apple TV schon einmal klar gegeben, da man Spotify beispielsweise nur über AirPlay auf dem Apple TV nutzen kann und dies kann teilweise sehr “lästig” werden.

Erstes kleines Fazit:
Nach einigen Stunden Test können wir sagen, dass wir unser Apple TV nicht mehr so oft nutzen werden und lieber auf das (fast) allumfassende Amazon-Angebot switchen werden. Dienste wie Netflix und Co. können weiterhin genutzt werden, nur muss man nicht immer die Plattform wechseln, wenn man ein spezielles Angebot nutzen möchte.

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Die Lieferzeiten der aktuellen iMac-Modelle haben sich auf wundersame weise ziemlich stark erhöht und man muss laut Apple zwischen 3 und 5 Tagen auf ein Gerät warten. Dies ist oftmals ein eindeutiges Indiz dafür, dass die iMac-Modelle einem Update unterzogen werden. Schon vor wenigen Wochen wurde darüber berichtet, dass die iMac-Modelle zur WWDC 2015 vielleicht verbessert auf den Markt gebracht werden. Doch haben wir auch in diesem Bereich große Zweifel, da die neusten Prozessoren von Intel erst im Sommer ausgeliefert werden.

Normaler Lieferengpass
Nimmt man nun alle Gerüchte und alle möglichen Lieferzeiten zusammen, ist eher davon ausgehen, dass die Lieferverzögerungen nicht von einem kommenden Update herrühren, sondern eher von Lieferengpässen bei irgendwelchen Zulieferern. Man kann also höchstens ausgehen, dass wir vielleicht ein kleines Update der iMac-Serie zur WWDC 2015 erwarten können, aber ein großes Update steht wohl nicht im Raum.

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Nachdem die neuen MacBook-Modelle nun langsam aber sicher komplett zerlegt und untersucht worden sind, gibt es eine erstaunliche Erkenntnis, die man bis jetzt noch nicht so genau unter die Lupe genommen hat. Demnach ist das Mainboard des MacBook auf der Basis des iPad-Mainboards aufgebaut und es lassen sich große Parallelen zwischen den beiden Geräten feststellen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie stark Apple vom iPad abgekupfert hat und welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen kann oder ziehen soll.

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Bald MacBook mit A-Prozessor?
Genau diese Annahme war auch unser erster Gedanke als wir die Meldung von einer ähnlichen Bauweise gelesen haben. Man kann sich nun sehr gut vorstellen, dass die Pläne von Apple gut durchdacht sind und man vielleicht mit dem MacBook der zweiten Generation nicht mehr auf einen Intel-Chip setzt, sondern auf einen eigenen A-Chip, der für das MacBook geschaffen ist. Somit wäre es auch möglich iOS auf dem MacBook zu betreiben und Apple würde sich immer mehr in Richtung eines homogenen Betriebssystems bewegen.

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