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Microsoft hat in den letzten Tagen wirklich etwas sehr Schönes vorgezeigt und mit seiner Virtual-Reality-Brille einen Meilenstein in dieser Technologie gesetzt. Damit kann sich das Unternehmen von der Konkurrenz wirklich abheben. Auch die IT-Industrie selbst ist von der Brille begeistert und Google spielt jetzt schon mit dem Gedanken, ebenfalls solch eine Brille in Zukunft zu entwickeln. Aber es fehlt in diesem Bunde noch ein Unternehmen, nämlich Apple. Zwar gibt es Patente, die in diese Richtung gehen ,aber noch keine konkreten Gerüchte über einen Prototypen oder gar ein Gerät selbst.

Verschläft Apple die Zukunft?
So weit würden wir jetzt einmal nicht gehen. Apple hier vielleicht einen kleinen Trend verschlafen, aber der Konzern konzentriert sich momentan eben auf andere Dinge. Man hat sich aber mittels Patenten schon sehr gut gerüstet und vielleicht bekommen wir in den nächsten Jahren auch solch ein Gerät von Apple zu sehen. Zudem ist es weiterhin ziemlich unklar, welchen Weg diese Sparte einschlagen wird und ob man hier wirklich von zukunftsweisender Hardware sprechen kann, die auch das Potential hat, massentauglich zu werden.

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Nachdem das Surface 1 RT und das Surface 2 RT nicht bei den Kunden angekommen sind, hat man sich bei Microsoft dazu entschlossen, die Sparte komplett aufzulassen, um sich wichtigeren Dingen zu widmen. In den unterschiedlichen Online-Stores von Microsoft sind die Geräte schon nicht mehr verfügbar. Wie man gegenüber “The Verge” bestätigt hat, wird man auch das Betriebssystem Windows RT komplett einstellen und durch Windows 10 oder Windows mobile ersetzen. Somit versucht man bei Microsoft aufzuräumen.

Märkte sind schwierig
Microsoft hat kein leichtes Spiel in diesem Markt hat. Vor allem anhand der Tatsache, dass Apple und auch Samsung mit einem rückläufigen Geschäft kämpfen und auch andere Hersteller von schwächelnden Absätzen berichten. So wird es für Microsoft immer schwieriger an Kunden heranzukommen, die Interesse an den Produkten haben.

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Wenn man sich die Analysen der Verkaufszahlen im ersten Quartal 2015 genauer ansieht, wird man feststellen, dass die Analysten mit einem sehr guten Mac-Absatz rechnen und dies hat auch einen Grund. Viele gehen davon aus, dass Apple zu einer eventuellen Keynote der Apple Watch auch ein MacBook Air mit 12 Zoll Retina-Display vorstellt und damit eine neue Geräteklasse einführt, die für viele Nutzer sehr interessant sein dürfte. Aus diesem Grund sollen die Verkaufszahlen der Mac-Sparte über die Grenze von 6 Millionen Geräten steigen.

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Notebooks immer noch sehr beliebt
Fakt ist, dass viele MacBook Air-Besitzer mit dem Wechsel auf ein MacBook Pro Retina gewartet haben, da ein Macbook Air mit Retina-Display in der Gerüchteküche herumgeschwirrt ist. Aus diesem Grund wird es sehr viele “Erstkäufer” geben, die ein altes MacBook Air gegen ein neues MacBook Air Retina austauschen werden. Dadurch erhöhen sich auch die Verkaufszahlen und Apple könnte hier den Mac-Sektor noch weiter ankurbeln. Wir sind gespannt wie sich die Marketing-Abteilung von Apple entscheiden wird. Der nächste Termin für eine Veröffentlichung wäre nämlich die WWDC 2015.

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Offensichtlich gibt es wieder 2 Geräte, die den 3D-Designern sehr viel Freude bereiten. Gemeint ist damit das iPad Pro-Modell und auch das neue MacBook Air, welches wahrscheinlich in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen wird. Die 3D-Designs sind diesmal wirklich sehr detailliert und könnten tatsächlich sehr nahe an den tatsächlichen Designs liegen.

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Beim MacBook Air hat Apple sich den Gerüchten zufolge für einen neuen USB-Anschluss und ein wirklich sehr flaches Design entschieden, welches aber immer noch an das MacBook Air erinnert. Beim iPad Pro hat Apple das iPad Air 2 genommen und etwas größer gestaltet. Somit kann man sowohl die Architektur des iPad Air übernehmen als auch die Features, die bei diesem Gerät verbaut sind.

 

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Nun ist es soweit: Die Withings Activité Pop ist im Handel verfügbar und kann ab Montag in einschlägigen Geschäften auch erworben werden. Das wirklich interessante an der Uhr ist, dass diese wie eine klassische analoge Uhr aussieht und komplett ohne Display auskommt. Dennoch werden die ganzen Aktivitäten von der Uhr erfasst und direkt an das iPhone weitergeleitet. Aus diesem Grund kann man viel Energie sparen und dem Kunden das Gefühl geben, dennoch eine Uhr zu tragen.

(Video-Direktlink)

Schick und modern
In unseren Augen ist die Uhr wirklich sehr schön geworden und das fehlende Display fällt überhaupt nicht ins Gewicht, da man sich hier auf ein Minimum beschränkt hat und die Funktion der Uhr nicht verfremden wollte. Mit der eingebauten Bluetooth-Technologie können dennoch Daten wie beispielsweise der Schlaf- oder sogar das “Schwimmverhalten” ausgewertet werden. Somit ist die Uhr ein kleiner Alleskönner im Bereich der Tracking-Systeme und sieht auch noch super aus.

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Es ist immer schwer zu sagen, ob Fotos von vermeintlichen Apple-Produkten echt sind. Nun sind Fotos des Macbook Air 12-Zoll aufgetaucht, welches im Frühjahr 2015 erscheinen soll. Angeblich sollen die Fotos verschiedene Bauteile des MacBook Air 12-Zoll zeigen und auch die Größenverhältnisse darstellen. Interessant ist, dass auf der Rückseite des Macbook Air ein schwarzer Apfel erscheint und nicht ein weißer Apfel, wie wir es von den anderen Notebooks gewohnt sind.

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Ansonsten kann man nicht viel vom Gerät selbst sagen außer, dass es so aussieht wie ein normales Macbook Air, welches eben etwas kleiner geraten ist. Wir sind gespannt, ob die Fotos richtig sind und ob man damit wirklich die Menschen begeistern kann. Vielleicht handelt es sich aber auch um eine frühe Version des neuen Macbook Air 12-Zoll.

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