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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Immer wieder werden wir gefragt, welche Hardware in diesem Jahr noch erscheinen wird und welche Produkte wir uns noch erwarten kann. In der iOS-Linie brauchen wir hierzu wahrscheinlich nicht viel sagen, aber im normalen Hardware-Bereich sieht die Situation etwas anders aus. Die MacBook Pro-Linie ist bereits erneuert worden und die MacBook Air-Serie wird in diesem Jahr wahrscheinlich auch nicht mehr angefasst werden. Ein neuer iMac ist auch nicht zu erwarten und die Mac Pro-Serie ist auch noch nicht so alt als würde ein großes Update Sinn machen. Doch gibt es immer noch einen kleinen Hoffnungsschimmer.

Mac mini
Schon letztes Jahr wurde vielfach ein Update des Mac mini erwartet  - vielleicht ist es diesen Herbst endlich soweit. Apple hat sich in diesem Bereich sehr bedeckt gehalten und es könnte durchaus sein, dass man im Werk des Mac Pro auch an einem Mac mini arbeitet. Die Absatzzahlen des Gerätes würden zusätzlich für eine Produktion in den USA sprechen.

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Die Magic-Mouse von Apple ist und bleibt eine sehr gute Maus, die sich auch sehr gut bedienen lässt. Doch Apple entwickelt die Maus immer weiter und nun ist ein Patent aufgetaucht, welches sehr interessant ist. Laut Patent will Apple eine Maus entwickeln, die über einen Drucksensor verfügt und sogar ein haptisches Feedback geben kann. Wenn der Nutzer beispielsweise auf ein Bild klickt, würde die Maus ein mechanisches Feedback über das Öffnen der Datei geben. Aber nicht nur das soll verbessert werden.

Auch die Empfindlichkeit der Touch-Oberfläche soll durch neue Sensoren deutlich verbessert werden. Apple gibt an, dass auch ein “Mittel-Klick” oder eine bessere Erkennung der beiden Klickseiten vorgenommen werden soll. In unseren Augen wäre dies einfach die logische Weiterentwicklung der aktuellen Magic Mouse von Apple und diese Maus könnte schon bald in den Handel kommen.

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Viele Reporter sind bereits im Besitz einer Smartwatch, aber nur wenige berichten darüber, wie es sich im Alltag so anfühlt. Doch nun haben die Reporter des Standards endlich einmal drüber berichtet, wie sich der Alltag mit einer Smartwatch anfühlt und man konnte das Fazit ziehen, dass die Smartwatch doch hilfreicher ist als erwartet und dass das Smartphone nicht so oft zum Einsatz kommt, da die Watch sehr viele wichtige Informationen bereit hält und man sehr einfach differenzieren kann, ob die Information nun so wichtig ist, um diese auch auf dem Smartphone zu lesen. Beispielsweise können eingetragene Termine auch ohne Smartphone problemlos weitergeleitet werden und betrachtet werden.

Einziges Problem das viele Nutzer sehen ist, dass es nun noch ein Gerät gibt, welches “bimmelt” und über das man Informationen erhalten kann. Hier wäre vielen geholfen, wenn die größeren Hersteller ein einheitliches System für dieses Problem finden. Hier ist es vor allem wichtig, wie man mit Benachrichtigungen umgeht und welche Informationen man an den Kunden weitergibt und welche auf einer Smartwatch unwichtig sind. Alles in allem kann man das Fazit ziehen, dass eine Smartwatch nützlich sein kann.

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Wie nun über den Mediendienst Cnet bekannt geworden ist, soll Samsung an einer komplett neuen Display-Technologie arbeiten, die bis jetzt noch nicht im Handel vertreten ist und eine neue Geräteklasse bilden soll. Die Rede ist hier von dreiseitigen Displays, die auch noch biegsam sein sollen. Wie die Displays und die damit verbundenen Smartphones dann genau aussehen sollen, ist noch nicht bekannt. Zulieferer berichten aber davon, dass die Produktion noch in diesem Jahr starten soll.

Das Mittel gegen Apple?
Samsung ist der Meinung mit dieser Technologie einen Vorsprung gegenüber Apple und der anderen Konkurrenz herauszuarbeiten. Es ist aber immer noch fraglich, ob Samsung genügend Material für die Fertigung der Displays anschaffen kann, da diese Rohstoffe ziemlich knapp sind. Auch die Herstellung der Displays dürfte laut Insidern nicht gerade einfach sein und man sollte lieber damit rechnen, dass das Produkt im Frühjahr 2015 auf den Markt kommen wird.

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Wie schon einmal, versucht Apple die Verkäufe der kleinen schwarzen Set-Top-Box anzukurbeln, die bekanntlich schon etwas in die Jahre gekommen ist. Diesmal verschenkt Apple einen 25 Euro iTunes-Gutschein bei jedem verkauften Apple TV und verkauft das Gerät somit so günstig wie eigentlich noch nie in der Geschichte von Apple. Das Unternehmen nimmt das iTunes Festival als Anlass, um das Gerät an den Mann oder an die Frau zu bekommen.

Viele gehen davon aus, dass Apple nur versucht, die Lager noch vor der Keynote im September so gut es geht zu leeren. Dies wäre natürlich eine passende Erklärung und würde bedeuten, dass ein neues Gerät in den Startlöchern steht. Wir sind noch sehr skeptisch ob diese Gerüchte wirklich stimmen, da es im Moment kein einziges Anzeichen für neue Hardware gibt und auch in iOS 8 gibt es keine Hinweise auf ein neues Gerät oder eine neue Geräteklasse.

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Anscheinend hat Microsoft nun ein komplett neues Opfer im Kampf um den Tabeltmarkt entdeckt, nämlich das MacBook Air. Das iPad Air hat nun offenbar ausgedient und wird nicht mehr angegriffen. Somit kann man sich auf einen neuen Feind konzentrieren, da Apple in diesem Markt stark vertreten ist. Wie üblich vergleicht Microsoft wieder viele “Spitzenfunktionen” des Surface 3 mit dem MacBook Air und das Air ist nie so gut wie das Surface.

(Video-Direktlink)

Dass man aber mit dem MacBook Air einen vollwertigen Rechner erhält und mit dem Surface 3 eher ein Mischmasch aus verschiedenen Produkten wird natürlich nicht aufgeführt. Auch die fehlenden Touch-Eingabe beim MacBook Air wird als negatives Beispiel angeführt. Unserer Ansicht nach wackelt der Test sehr und Apple kann dennoch mehr MacBook Airs verkaufen als Microsoft Tablets, denn preislich schenken sich die Produkte wenig.

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