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Wenn man ca. 7 Jahre zurück blickt, konnte Apple auf einen Marktanteil von gerade einmal 3,4 Prozent auf dem weltweiten PC-Markt zurückblicken und es wurde auf Grund des Erfolges des iPhones und iPads auch darüber spekuliert, dass Apple irgendwann einmal die komplette Mac-Sparte einstellen könnte, da man kein Potential mehr in diesem Bereich sieht. Nun, fast 7 Jahre später, lässt sich feststellen, dass Apple einer der aufstrebendsten Hersteller in diesem Bereich ist und mittlerweile über 9 Prozent an Marktanteil gewonnen hat. Genauer gesagt ist Apple nun mit 9,2 Prozent auf dem weltweiten Markt vertreten und die Zahlen steigen konstant an.

Apple kann dem allgemeinen Trend trotzen
Apple ist eines der wenigen Unternehmen, das in diesem Bereich nicht mit rückläufigen Verkaufszahlen zu kämpfen hat und welches auch noch in diesem Segment ordentlich Geld verdient. Apple hat sich sehr viele Stammkunden aufgebaut, die immer wieder auf einen Mac zurückgreifen. Apple hat hier wirklich eine solide Sparte aufgebaut, die jährlich zwischen 16 und 18 Millionen Geräte verkauft.

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Apple ist seit Monaten auf der Suche nach einem Autobauer, der einer möglichen Kooperation nicht abgeneigt ist. Bei BMW, Mercedes oder auch VW hat Apple eine rote Karte bekommen und man will mit dem US-Unternehmen einfach nicht zusammenarbeiten. Aus diesem Grund bringt sich nun FIAT ins Spiel, um vielleicht irgendwann auch bei den Luxus-Herstellern mitzuspielen. Der CEO von FIAT/Chrysler sieht die Kooperation mit Google, Apple oder sogar Uber als mögliche Chance in den Elektro-Auto-Markt einzusteigen. Man wäre auch gewillt eigenes Know-How in die Entwicklung von Apple Fahrzeugen zu stecken. Dies könnte für Apple ein wahrer Segen sein, da man Standardbauteile wie Bremsen oder Aufhängungen nicht selbst entwickeln muss, sondern auf bestehende Elemente zugreifen kann.

Apple wird einen Partner benötigen
Wie wir schon von Tesla wissen, muss auch bei Apple ein Partner im Hintergrund stehen, der mögliche Technologien und auch Patente bereit hält, um ein Fahrzeug zu entwickeln. Apple hat versucht in die Premium-Liga einzusteigen, doch diese verwehrte dem Unternehmen den Zutritt. Nun könnte Apple mit kleineren Autobauern wie Magna oder auch FIAT kooperieren, um das Ziel 2020 zu erreichen. Unklar ist, ob Apple überhaupt Interesse an einer Kooperation hat.

Die Entwicklung ist nicht einfach
Wenn man sich vorstellt, dass Apple erst seit 1-2 Jahren an einem Fahrzeug entwickelt, ist es schwer vorstellbar, dass der Konzern ohne Know-How aus der Autobranche wirklich bis 2020 ein serienreifes Fahrzeug auf den Markt bringen kann. Tesla hatte anfänglich große Probleme mit der Produktion und kann heute noch nicht alle Fehler in der Herstellung seiner Fahrzeuge ausräumen, obwohl man nun doch schon einige Jahre auf dem Markt ist. Daher wir vermutet, dass Apple zuerst eine kleine Auflage des Fahrzeuges produzieren lässt, um herauszufinden, ob man überhaupt schon soweit ist, ein Fahrzeug serienreif zu bringen.

Analysten gehen daher davon aus, dass Apple noch bis in das Jahr 2025 brauchen wird, um eine funktionstüchtige Automarke auf den Markt zu bringen.

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Wir haben schon einige Male darüber berichtet, dass Apple das Basis-iPhone immer noch mit 16 GB-Speicher ausstattet, um die Kunden auf das um 100 Euro teurere Gerät zu bringen, welches dann mit deutlich mehr Speicher ausgestattet ist. Genau diese Politik kann man bei den neuen iPad-Modellen und sogar bei den iPod-Touch Geräten wiederkennen. Apple hat diese Praktik bislang aber nur bei der iOS-Schiene angewendet, doch nun scheint man langsam aber sicher auch diese Thematik in die Notebook-Sparte zu übernehmen. Das neue MacBook ist hier ein schönes Beispiel: Man bezahlt über 300 € mehr beim Kauf eines MacBooks mit doppelt so viel Speicher, aber die Rechenleistung bleibt fast identisch. Somit kann man behaupten, dass Apple hier wirklich nur für die Verdoppelung des Speichers ordentlich abkassiert.

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In Zukunft bei allen Modellen möglich
Sollte Apple zur WWDC 2016 die MacBook Pro-Linie komplett überarbeiten, könnte dies Thematik auch hier immer präsenter werden. Apple könnte nur ein ein Basis-Modell auf den Markt bringe und mit kleinen Veränderungen am Prozessor und natürlich dem Speicher die Marge für Apple nach oben treiben. Große Veränderungen wie bessere Grafikkarte oder auch einen schnelleren Prozessor müsste man dann nochmals extra zubuchen. In unseren Augen wäre dies wohl ein Todesstoß für die Sparte, aber die Signale von Apple deuten stark darauf hin.

Unterschiede einfach zu gering
Wenn man sich die oben eingefügte Tabelle etwas genauer ansieht, lässt sich ohne große Mühe feststellen, dass für einen anderen Prozessor mit 0,1 GHz mehr Rechenleistung (der in der Herstellung wahrscheinlich nur minimal teurer ist) und doppelt so viel Speicherplatz um mehr als 300 Euro mehr bezahlt werden müssen. Apple kann damit wirklich sehr gut Geld verdienen, aber die Unterschiede sind für diesen Aufpreis unserer Ansicht nach einfach zu gering.

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Das neue MacBook hat bereits die ersten Tests absolviert und sich bei einigen Benchmarks nicht schlecht geschlagen. Dennoch scheint der erste Eindruck des neuen MacBook 2016 nicht gerade überragend. Seitens Apple wurden eher kleine Veränderungen vorgenommen, die die Leistung und die Langlebigkeit nur wenig verändern. Fakt ist, dass der Akku etwas länger hält und dass man auch die neue Farbe sehr zu schätzen weiß. Die Rechenleistung selbst ist nur minimal gestiegen.

Fraglich ist, was Apple in Sachen Notebooks in Zukunft vor hat. Das MacBook ist und bleibt ein kleines MacBook Air mit Retina-Display. Was passiert aber mit der „alten“ MacBook Air-Reihe? Das Unternehmen hat in diesem Bereich sicherlich noch viel Nachholbedarf, da Apple mit dem MacBook einfach eine viel zu kleine Zielgruppe anspricht und das Macbook Air schon längst überarbeitet gehört.

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Gestern hat Apple klammheimlich neue MacBook und MacBook Air Modelle eingeführt und damit auch die Gerüchte bestätigt, wonach man an neuen Notebooks arbeitet. Enttäuschend war die MacBook Air-Reihe, da Apple hier im Wesentlichen nur das 13-Zoll überarbeitet und etwas mehr Arbeitsspeicher (8 GB) spendiert hat. Beim MacBook selbst hat Apple einen neuen Prozessor (Skylake) und ein paar interne Komponenten getauscht und gleichzeitig auch eine neue Farbe eingeführt – rosé gold! Laut den ersten Tests ist das Gerät rund 15 Prozent schneller als sein Vorgänger und kann eine Stunde länger betrieben werden.

Keine großen Veränderungen
Wer sich im Bereich der MacBooks und Macbook Air-Modelle eine wesentlich größere Veränderung erwartet hat, muss leider enttäuscht werden. Wie es scheint, will Apple das MacBook Air nicht erneuern und mit einem Retina-Display ausstatten. Unklar ist, ob Apple zur WWDC 2016 nicht doch neue Modelle zumindest ankündigt, oder ob wir uns noch bis zum Herbst gedulden müssen, bis die neuen MacBook Air-Modelle auf den Markt kommen. Preislich hat sich bei den Modellen nichts verändert und das finden wir auch etwas schade, da das MacBook mit 1449 € (Einstiegspreis) immer noch ziemlich teuer ist.

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MacBook Pro neu

Viele Apple-Fans warten schon lange darauf, dass Apple endlich neue MacBook-Modelle auf den bringt. Gerüchte gibt es darüber schon genügend. Angeblich will Apple nach dem MacBook mit 12-Zoll auch eine 13- und 15-Zoll-Variante in sein Sortiment aufnehmen. Im Gegenzug könnte die MacBook Air-Reihe dafür Geschichte sein. Eigentlich wurden die neuen Modell bereits rund um die WWDC erwartet, aber laut den letzten Informationen soll es hier zu einer Verzögerung kommen, weshalb wir uns wohl bis zur zweiten Jahreshälfte gedulden werden müssen.

Neue Scharniertechnik soll zum Einsatz kommen
Damit die Notebooks noch kompakter gebaut werden können, soll Apple angeblich auf eine ähnliche Scharniertechnik setzen, die auch beim Surface-Tablet verwendet wird. Hier soll das sogenannte MIM-Verfahren (Metal Injection Moulding – Metallpulverspritzgussverfahren) zur Anwendung kommen, um die Scharniere für das Display noch platzsparender gestalten zu können.

 

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