Die Hinweise auf ein Update des MacBook Air zur kommenden WWDC verdichten sich. Wie nämlich AppleInsider berichtet, sind die Lagerbestände des Notebooks bei praktisch allen großen amerikanischen Resellern stark gesunken. Das populärste 13-Zoll-Modell mit einer 256 GB großen SSD ist überhaupt praktisch ausverkauft.

MacBook Air mit Haswell-Prozessoren?
Führende Analysten haben bereits vor einem Monate vermutet, dass eine Aktualisierung des MacBook Airs ansteht. Dies würde sich gut mit der gerade eben eingeführten Haswell-Architecktur von Intel treffen. Vor allem bei der Grafikleistung verspricht Intel nahezu eine Verdoppelung. Damit könnte es möglich sein, auch ein Retina-Display im beliebten Notebook zu verbauen. Über weitere Veränderungen des Innenlebens ist bis jetzt noch nichts bekannt, auch das Design des MacBook Airs wird sich wahrscheinlich nicht, oder nur minimal verändern. Geht es nach Ming-Chi Kuo von KGI Securities wird das neue Modell bereits Ende Juni zum Verkauf stehen.

Welche Veränderungen würdet ihr euch wünschen?

Macbook Pro Retina Display 2012 Apple News Österreich Mac

Wie die Gerüchteküche im Vorfeld berichtet hat, soll das neue MacBook Pro Retina mit Haswell-Technologie bereits zur WWDC  2013 vorgestellt werden. Allgemein ging man davon aus, dass Apple die Produkterneuerung bei diesem Punkt belassen würde und man nicht mit einem angepassten Design rechnen kann. Nun bringt der Displayhersteller Sharp ein neues Gerücht in Umlauf, welches auch die neuen MacBook Pro Retina-Modelle betreffen könnte. Sharp hat nämlich angegeben, neue IGZO-Displays in einer Größe von 11,6 bis 15,6 Zoll zu fertigen. Die Produktion soll bereits angelaufen sein und man habe schon Kunden, die das Display abnehmen würden.

Durch das IGZO-Display wäre es möglich, sowohl Akku als auch Platz beim MacBook Pro Retina zu sparen. Aufgrund der dünnen Bauweise, könnte Apple das MacBook Pro Retina noch dünner fertigen und der Akku würde sicherlich auch länger durchhalten. Alles in Allem wäre dies sicherlich ein ideales Display für das MacBook Pro Retina.

MacBook Air auch betroffen?
Die gefertigten Display-Größen deuten noch auf ein zusätzliches Produkt hin. So wäre es denkbar, dass Apple auch ein MacBook Air Retina mit 11,6-Zoll und 13-Zoll fertigen lässt und hier gleich zur IGZO-Technologie greift. Spätestens zur WWDC 2013 wissen wir mehr.

Das neue Flaggschiff von HTC ist schon seit einigen Wochen auf dem Markt und begeistert die führenden Kritiker im Smartphonebereich. Vor allem die Verarbeitung des Smartphones ist mit der des iPhones zu vergleichen und HTC konnte sich mit diesem Handy in die obere Liga boxen. Nun ist ein sehr interessantes Video aufgetaucht, wie das HTC ONE aus einem Alu-Block gefertigt wird und wie viele Schritte eigentlich notwendig sind, um die Schale des HTC One zu fertigen. Die Bearbeitung erinnert uns sehr stark an die Fertigung des iPads oder auch des MacBook Pros.

Auch HTC setzt auf verschiedene Oberflächenbehandlungen und Spezialwerkzeuge, die normalerweise nur bei Apple zum Einsatz kommen. Vielleicht hat es HTC damit als erster Hersteller geschafft, ein qualitativ gleichwertiges Smartphone herzustellen, wie das iPhone 5 oder das iPhone 4S/4.  Hersteller wie zB Nokia haben hier noch ihre Probleme, versuchen sich aber auch mit verschiedenen hochwertigen Materialien wie zB Aluminium. Einzig und alleine Samsung setzt weiterhin auf Plastik bzw. Kohlefaser und wird dies auch wahrscheinlich noch längerfristig machen.

Wäre das HTC One eine Alternative zum iPhone (abgesehen vom Betriebssystem)?

Macbook Pro Retina Display 2012 Apple News Österreich Mac

Die Gerüchteküche brodelt rund um die kommende WWDC 2013 und es stehen angeblich auch neue und überarbeitete MacBook Pro Retina-Modelle auf dem Plan. Grundsätzlich wird erwartet, dass die neue Haswell-Technologie von Intel verbaut wird, um dem neuen Notebook noch mehr Power zu verleihen. Doch werden immer wieder Stimmen laut, die weitere Features beim neuen MacBook Pro Retina vermissen. Genau diese haben wir zusammengefasst und hoffen, dass Apple auch auf seine User hört und zumindest eines dieser Features verwirklicht.

Entspiegelte Displays!
Beim herkömmlichen MacBook Pro ist es schon lange möglich ein nicht verspiegeltes Display zu bestellen und somit eine deutlich Verbesserung bei der Bildqualität zu erzielen. Wir würden es uns auch wünschen, wenn Apple diese Option auch bei den Retina-Modellen anbietet, da die Geräte doch einen ordentlichen Preis haben und man sich selbst entscheiden sollen könnte, welches Display man verwendet.

Der Preis!
Wie schon angesprochen sind die Retina-Modelle nicht gerade billig. Vielleicht gerät Apple mit der Vorstellung des Google Chrome Pixel etwas in Bedrängnis und schafft ein Einsteigermodell in dieser Geräteklasse. Ein Preis von 1200 Euro für ein MacBook Pro Retina 13 Zoll wäre in unseren Augen sicherlich ein sehr gutes Einsteigergerät, welches viele Kunden ansprechen würde.

Mehr Speicher!
Momentan ist es nicht möglich in das 13-Zoll-Modell eine Speichererweiterung auf 16 GB RAM einzubauen! Auch beim Macbook Pro Retina 15-Zoll ist es nicht möglich 32 GB Arbeitsspeicher zu verbauen. Auf lange Sicht gesehen (5 Jahre) wird beim 13-Zoll-Modell der Speicher knapp und man muss sich schon früher ein neues Notebook zulegen. Sollte Apple die Möglichkeit hinzufügen bei Bestellung den RAM zu wählen, könnte man ein verbessertes MacBook Pro Retina konfigurieren, welches auch länger für zukünftige Software geeignet ist.

In dieser Woche haben wir ein sehr praktisches Gerät für euch in unserer Video-Review behandelt. Die i-Flash-Drive HD von Photofast ist ein Flash-Speicher, der sowohl Bilder, Videos als auch die Kontakte des iPhones oder iPads speichert und somit für andere Geräte, wie etwa ein Notebook, zur Verfügung stellt. Dies ist sicherlich eine Alternative hin zur iCloud oder dem Dienst Photoshare. Zudem kann der kleine Flash-Speicher auch als Speichererweiterung für das iPhone verwendet werden.

Streamen via AirPlay!
Ein besonderes Feature dürfte das Streamen via AirPlay sein, welches durch den Stick ermöglicht wird. So kann man sich Filme auf den Flash-Speicher ablegen und diese dann direkt über das iPhone auf den Fernseher bringen. Damit entlastet man den Speicher des iPhones, kann aber trotzdem alle Medien genießen. Wir wünschen euch viel Spaß bei der Review – wenn es euch gefällt einfach den Kanal abonnieren und das Video kommentieren!

Natürlich ist uns eure Meinung wichtig und wären sehr froh, wenn ihr uns sagen würdet, was wir noch verbessern könnten!

Lange hat man darüber spekuliert, welches Unternehmen als erstes die neue Geräteklasse der “Smartwatches” richtig in Schwung bringen wird. Viele Analysten haben damit gerechnet, dass Apple diesen Schritt machen wird und damit die Latte sehr hoch legen könnte. Nun gehen aber Gerüchte umher, dass Google bereits eine fertige Smartwatch in seinen Labors auf Lager hat und diese am 15. Mai vorstellen könnte. Laut Quelle soll der Funktionsumfang ähnlich der Datenbrille Google Glass sein und von Motorola produziert worden sein. Anscheinend soll ein Team der gekauften Firma Motorola mit diesem Projekt beauftragt worden sein und man ist rechtzeitig zur I/O von Google fertig geworden.

Sollte Google tatsächlich heute eine Smartwatch vorstellen, wäre dies ein sehr schwerer Schlag für Apple. Google hätte dann schon zwei neue Technologien, die das Interesse der Presse wecken und das iPhone oder andere Apple-Produkte rücken langsam aber sicher in den Hintergrund. Damit könnte das mediale Interesse an Apple stark schrumpfen und damit auch der Zuwachs an Neukunden. Diese Fakten sind Google sicherlich sehr bewusst und wir sind gespannt, was die I/O für uns auf Lager hat.