Home Hardware

0 780

macbook_gold

Die neuen MacBook-Modelle, die im letzten Jahr auf den Markt gekommen sind, sind kein Schnäppchen und viele würden sich gerne etwas Geld sparen. Nun ist dies endlich auch direkt über Apple möglich. Das Unternehmen hat die neuen Modelle nun in den Store für generalüberholte Macs aufgenommen und es lassen sich bis zu 200 Euro beim Kauf eines MacBooks sparen. Generell ist der Store für diese Geräte im Moment sehr gut gefüllt und man kann vom iMac bis hin zum MacBook 15-Zoll Retina ein gutes Geschäft machen.

Meist ist solch ein voller Store ein gutes Indiz dafür, dass neue Geräte auf den Markt kommen und Apple seine Lager leeren möchte. Speziell die MacBook Air-Modelle sind im Moment sehr gut verfügbar, was wiederum die Gerüchte erhärtet, dass in diesem Jahr eine komplett neue MacBook Air-Linie erscheinen könnte.

6 637

macbook-air-2013-small

Im März 2015 hat Apple das letzte Mal ein neues MacBook Air veröffentlicht. Dieses Update war aber nur ein kleines Update, welches nicht viele Veränderungen beinhaltet hat. Das Design an sich ist schon seit einigen Jahren nicht mehr aktualisiert worden und dadurch kommen immer mehr Gerüchte ans Tageslicht, wonach das MacBook Air in diesem Jahr ein umfangreicheres Update spendiert bekommen könnte. Im Moment wird davon ausgegangen, dass Apple die Produktlinie des MacBook auf die MacBook Air-Linie umlegen wird und man auch wahrscheinlich verschiedene Farben auf den Markt bringen wird.

Anschlüsse sind fraglich
Die größte Frage bei der ganzen Thematik ist, wie viele Anschlüsse das MacBook Air 2016 bekommen wird. Experten sind der Meinung, dass Apple hier nicht zu viele Anschlüsse streichen, sondern sich eher auf das Design konzentrieren wird. Vielleicht wird Apple auch ein neues Display integrieren und endlich auf die Retina-Technologie setzen. Das MacBook Air ist nämlich das einzige Produkt, welches es noch nicht in einer Retina-Version gibt und das soll sich auch in diesem Jahr ändern.

Wer von euch wartet schon auf das MacBook Air Retina?

0 4085

AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Wir haben gestern darüber berichtet, dass Apple und Time Warner in engen Verhandlungen über das Angebot auf dem Apple-TV stehen und dass man sich anscheinend schon bald einigen könnte. Zudem kursierte ein weiteres Gerücht, wonach Apple nicht nur Interesse an einer Kooperation hat, sondern am Unternehmen selbst. Die dahingehenden Gerüchte scheinen sich nun zu verdichten. Time Warner ist schon seit einiger Zeit angeschlagen und kommt aus den schlechten Zahlen einfach nicht heraus. Apple und noch einige andere Unternehmen sollen nun in Verhandlungen über eine Übernahme stehen.

Sollte dies wirklich der Fall sein, würde Apple zum eigenen Produktionsstudio werden und könnte sogar eigene Serien produzieren. Für das AppleTV wäre dies natürlich eine Bereicherung sondergleichen und man hätte endlich etwas gegen Netflix und Amazon in der Hand. Diese Unternehmen punkten nämlich mit sehr guten Eigenproduktionen, die auch an andere TV-Sender verkauft werden können. Dadurch schafft man sowohl eigene Inhalte als auch zusätzliche Einnahmen. Sollte dies Apple wirklich planen, wäre dies wohl eine kleine Sensation.

Wenn Apple wirklich zugreifen sollte, müsste man aber eine Stange Geld auf den Tisch legen. Laut neusten Informationen lag vor einigen Jahren das Angebot von Rupert Murdoch bei 80 Milliarden US-Dollar, welches aber abgelehnt worden ist. Nun könnte der Preis aufgrund der wirtschaftlichen Lage wieder etwas gefallen. Für Apple wäre es auf jeden Fall eine leistbare, aber enorme Investition.

0 377

AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Apple hat gestern nicht nur die neueste Version von iOS veröffentlicht, sondern auch gleich das neue tvOS auf die neue Versionsnummer 9.2 aktualisiert und dabei auch neue Features integriert. Beispielsweise hat Apple endlich die Podcast-App in das System integriert und direkt auf die Startseite gepackt – doch das ist nur der Anfang. Apple hat hier wirklich wieder ein paar tolle Neuerungen integriert, wie beispielsweise „Ordner“ für Apps oder die Funktionalität, dass auch eine Bluetooth-Tastatur angeschlossen werden kann.

Somit ist es nun auch möglich, längere Texte in das System einzugeben oder auch beispielsweise Spiele zu spielen. Die Integration von Bluetooth-Keyboards könnte darauf hinauslaufen, dass man in Kürze auch einen Browser in das System integrieren wird. Dann wäre es auch möglich, mit der Touch-Fläche zu navigieren und mit der Tastatur Eingaben vorzunehmen.

14 616

beats-lightning

Viele sehen das iPhone oft als MP3-Player und genießen ihre Musik auch unterwegs mit High-End Kopfhörern, die nicht von Apple oder Beats stammen. Hersteller wie Sennheiser oder Bose haben hier wirklich sehr gute Kopfhörer geschaffen, die aber nur mit 3,5 mm Klinkenstecker funktionieren und keiner anderen Technologie. Wi-Fi oder Bluetooth-Kopfhörer sind oft ein Problem, da man sie aufladen muss und dadurch auch wieder eingeschränkt ist. Aus diesem Grund will Apple nun einen anderen Schritt wagen und in Richtung Lightning-Kopfhörer gehen. Doch hier ergibt sich schon wieder ein Problem, welches viele vor die Frage stellt, ob man weiterhin auf ein iPhone setzen soll.

Verschwindet der 3,5 mm-Anschluss muss man auf einen Lightning zu 3,5 mm-Adapter setzen und dieser wird sicherlich aus dem Gerät herausstehen. Somit ist der Stecker für viele unhandlich und es könnte sogar soweit kommen, dass der Stecker abbrechen könnte, wenn man das iPhone gerade in der Hosentasche hat. Beim jetzigen Anschluss (der fest verbaut ist) kann sowas nur sehr schwer passieren. Auch die Preise der Kopfhörer, die mit Lightning ausgestattet sein werden, werden sind nicht unbedingt billig und Apple wird mit Beats ganz vorne stehen. Für viele ist dies wieder nur eine „Geldmacherei“, damit Apple seine eigenen Marke „Beats“ besser an den Mann und an die Frau bringen kann, da man die passenden High-End-Kopfhörer mit dem passenden Anschluss anbietet.

8 606

Bildschirmfoto 2016-01-08 um 07.19.22

Eigentlich war man in der Tech-Szene der Meinung, dass das neue MacBook von Apple nicht gut bei den Kunden ankommt und dass man sich von diesem Thema eigentlich distanzieren möchte. Auf der diesjährigen CES scheint diese Einstellung aber sehr schnell wieder verflogen zu sein, da eigentlich fast jeder Notebook-Hersteller ein eigenes MacBook-ähnliches Produkt auf den Markt gebracht hat, um gegen Apple etwas in der Hand zu haben. Das Konkurrenzprodukt von HP haben wir schon vorgestellt und nun legen auch LG und Lenovo ein Notebook der gleichen Bauart nach.

Anscheinend doch ein Trend
Wie es den Anschein macht, hat Apple trotz harscher Kritik wieder einen Trend in der Notebook-Branche geschaffen und die anderen Hersteller auf den Plan gerufen. Bislang ist aber immer noch unklar, wie viele Geräte Apple wirklich verkaufen konnte und ob man sich hier nicht doch mehr vom Verkauf erwartet hätte. Andere Hersteller versuchen auf jeden Fall das MacBook nachzuahmen, um nicht komplett vom Markt zu verschwinden.