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Apple iPhone und iPad Apps

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In letzter Zeit gibt es einige Umfragen, die sich mit Apple Music beschäftigen. Diesmal geht es darum, ob User Apple Music auch kostenpflichtig nutzen möchten. Momentan sind zwischen 15 und 20 Millionen nicht zahlende Mitglieder für den Dienst registriert. Das ist eine gute Zahl, die Apple sicherlich auch gerne halten möchte. Nun hat eine Umfrage ergeben, dass zwischen 50 und 55 Prozent aller aktiven Nutzer auch für den Dienst zahlen wollen. Umgerechnet sind dies zwischen 7,5 und 10 Millionen Kunden, welche die monatlichen 9,99 Euro ausgeben wollen.

Gutes Geschäft für Apple
Wenn man sich dies nun zusammenrechnet, sind dies maximal (mit den Familien-Abos) etwas über 100 Millionen US-Dollar (Euro) im Monat, was Apple nur über den Abo-Dienst einnimmt. Natürlich werden rund 70 Prozent wieder an die Künstler abgeworfen, aber dennoch dürfte das komplette System sicherlich recht lukrativ sein. Auf das Jahr gesehen könnte Apple so rund 300 Millionen US-Dollar an dem Dienst verdienen und die Musikindustrie hat auch ordentlich etwas davon.

Wer von euch bleibt bei Apple Music?

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Apple scheint großes Interesse daran zu haben, Apple Music und Siri enger miteinander zu verknüpfen. Diese Vermutung legt auf jeden Fall eine Stellenanzeige von Apple nahe. Das Unternehmen sucht neue Entwickler, die sich sowohl mit Siri als auch mit Apple Music beschäftigen sollen, um den Dienst deutlich verbessern. Somit könnte die Interpretensuche in der neuen App deutlich verbessert werden, oder auch die Steuerung der Musikstücke könnte über Siri wesentlich besser geregelt werden.

Was Apple plant, ist natürlich nicht bekannt. Es lässt sich aber schon abschätzen, dass Apple in den nächsten Wochen und Monaten noch viele Verbesserungen in diesem Bereich auf die Reihe bringen wird, um an die Konkurrenz, wie beispielsweise Spotify, heran zu kommen. Wir würden uns aber auf Dauer eine deutlich bessere Liedererkennung wünschen, die man mit Siri ansteuern kann.

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Es ist wirklich wichtig, dass Apple an Apple Music intensiv weiterarbeitet, um das Look & Feel und auch die Benutzung des Dienstes weiter zu verbessern. Im gestern angestoßenen Update hat Apple wieder neue Schritte gewagt und das Design deutlich angepasst und auch die Usability verbessert. Zwar kommt Apple noch nicht an Dienste wie Spotify heran, aber man kann mit jedem Update der Software erkennen, dass Apple versucht genau diesen Weg zu beschreiten und die Nutzer damit auch zufrieden zu stellen. Die Desktop-Version wird langsam aber sicher besser und man hofft nun auch, dass die iPhone-Version irgendwann angepasst wird.

Apple hat noch einen langen Weg
Wenn man sich die Konkurrenz ansieht, wird klar, dass Apple noch einen weiten Weg vor sich hat. Aber auch die Konkurrenz schläft nicht und verbessert sein Angebot laufend. Somit ist es nun ein kleines Rennen zwischen Apple und der restlichen Streaming-Industrie, wer den besten Inhalt und wer die beste Usability aufweisen kann. Im Moment hat Apple beim Inhalt die Nase etwas vorne, aber beim Design kann man noch sehr viel von der Konkurrenz lernen.

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Apple arbeitet immer weiter an seinen 3D-Karten und hat nun auch wieder eine österreichische Stadt mit dem neuen Kartenmaterial ausgestattet. Diesmal hat es Graz erwischt und dazu noch 19 weitere Städte auf der gesamten Welt. Damit hat Apple nun auch hier wieder einen weiteren Teil an den 3D-Karten abgeschlossen. Apple arbeitet schon seit Jahren an der Ausarbeitung der 3D-Karten und gibt alle paar Monate neue Städte frei. Erstaunlich ist, dass Wien bis jetzt noch nicht erfasst worden ist.

Für Navigation sehr hilfreich
Wir haben die 3D-Navigation in München und auch anderen Städten schon testen können und sind der Meinung, dass die 3D-Gebäude sehr gut bei der Navigation helfen und man dadurch auch nicht so einfach den Überblick verliert und deutlich besser Straßekreuzungen erkennen kann. Wann Apple die wichtigsten Städte erfasst hat, kann nicht abgeschätzt werden. Es wird aber bei dieser Geschwindigkeit wohl sicherlich noch einige Jahre in Anspruch nehmen.

Weitere Städte:

  • Aarhus, Denmark
  • Bobbio, Italy
  • Budapest, Hungary
  • Cádiz, Spain
  • Chenonceaux, France
  • Dijon, France
  • Ensenada, Mexico
  • Gothenburg, Sweden
  • Graz, Austria
  • Loreto, Mexico
  • Malmö, Sweden
  • Mayagüez, Puerto Rico
  • Millau, France
  • Nice, France
  • Omaha Beach
  • Rapid City, SD
  • Rotterdam, Netherlands
  • Sapporo, Japan
  • Strasbourg, France
  • Turin, Italy

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Apple hat das komplette Streaming-Modell mit seiner kostenlosen Testphase über den Haufen geworfen und stellt den kostenlosen Dienst von Spotify immer mehr in Frage, weshalb dort nun auch regiert werden muss. So soll aus Insiderkreisen nun durchgesickert sein, dass Spotify in den nächsten Monaten sein kostenloses Angebot deutlich einschränken wird, um nicht noch mehr Geld beim Fenster hinaus zu werfen, da die Finanzierung mit Werbung nicht optimal funktioniert. Es soll aber fest stehen, dass Spotify an seiner “kostenlosen Version” weiterhin festhalten wird, aber diese deutlich einschränken will.

Neue Alben werden nicht mehr angezeigt
Es gibt in diesem Fall anscheinend mehrere Szenerien, die bei Spotify durchgespielt werden. Man geht aber davon aus, dass Spotify Neuerscheinungen nur noch zahlenden Kunden präsentieren wird, um hier Kosten zu sparen. Weiters wird erwartet, dass man eine Limitierung direkt auf die Song-Anzahl setzen könnte, um hier Heavy-User auszusperren. Alles in allem dient dies dazu, die Kosten des Gratis-Angebotes so gut es geht zu begrenzen, was aber naturgemäß vielen Kunden nicht passen wird. Es wird aber auf jeden Fall interessant, wie das finale Paket dann aussehen wird.

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Vor der Veröffentlichung von Apple Music gab es bereits Gerüchte, wonach die EU-Kommission vermutet, dass Apple die Music-Labels mit seiner Marktmacht so unter Druck setzt, dass eventuell “besondere” Verträge mit dem Unternehmen geschlossen werden. Auch die kostenlose Testzeit wurde von der EU genau unter die Lupe genommen und man hat abgewogen, ob die Konkurrenz dadurch Schaden nimmt. Nun sind die EU-Behörden zum Schluss gekommen, dass man keine Beweise gegen Apple vorbringen kann und dass das Streaming-Modell von Apple nicht gegen geltendes Recht verstößt. Aus diesem Grund wurde die Untersuchung eingestellt.

Für die Konkurrenz bitter
Wahrscheinlich wurde vielfach darauf gehofft, dass die EU-Behörden irgendwas finden würden, aber nun hat man dem Konzern grünes Licht gegeben müssen, da alles mit rechten Dingen abgelaufen ist. Apple hat hier sicherlich auch aus den Erfahrungen der letzten Prüfungen gelernt und genau darauf geachtet, alle Gesetze einzuhalten. Somit steht dem Streaming-Dienst in Europa überhaupt nichts mehr im Wege und kann ihn weiter ausbauen.

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