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Apple iPhone und iPad Apps

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Der Dollar ist sehr stark und der Rubel sehr schwach und genau auf diesen Fakt muss Apple nun reagieren und hebt die Preise im App-Store deutlich an, um den Verfall etwas zu bremsen. Dies gestaltet sich aber schwierig, da die Talfahrt des Rubels laut Analysten anhalten könnte. Bereit gestern hat Apple den russischen Online Store vom Netz nehmen müssen, da man nicht so schnell reagieren konnte, wie der Rubel gefallen ist.

Steigerung um 100 Prozent
Es ist kaum zu glauben, aber eine 99 Cent-App kostet in Russland mittlerweile 62 Rubel, was einer Steigerung von über 100 Prozent entspricht.  Die Steigerungen werden wahrscheinlich noch weitergehen, sollte die russische Regierung nicht bald ein geeignetes Mittel finden. Auch andere Unternehmen, die in Russland tätig sind, haben dieses Problem und auch die Zubehörindustrie im Bereich iPhone und iPad muss nun reagieren.

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Netflix

Viele Kunden von Netflix sind der Meinung, dass die Bindung ans Internet oft ärgerlich ist, da man bei schlechtem Empfang im Zug oder in ländlichen Gebieten nur wenig Chancen hat eine Serie oder einen Film zu streamen. Aus diesem Grund haben Kunden einen “Offline-Modus” gefordert, der es ermöglicht beispielsweise einen Film auszuwählen, um diesen dann in weiterer Folge auch ohne Internet anzusehen. Nun hat der Unternehmensprecher Cliff Edwards aber dieser Hoffnung ein Ende gesetzt und kommentiert diese Frage mit den Worten “Es wird nie passieren.” Somit kann man dieses gewünschte Feature vergessen.

Netflix geht mit der Zeit
Laut Netflix ist man der Meinung, dass Downloads in 5 Jahren generell aussterben werden, da die Verbreitung von WLAN im öffentlichen Raum immer stärker vorangetrieben wird und man dann keinen Gedanken mehr verschwenden wird, seinen Film “offline” sehen zu müssen, da so oder so überall WLAN vorhanden ist.

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Facebook Messenger

Man hat in den Jahrescharts von iTunes schon gesehen, welche Apps bei den Kunden sehr beliebt sind und das sind eindeutig Messenger. Facebook hat Milliarden ausgegeben, um WhatsApp zu kaufen und auch andere Firmen wollen Messenger-Dienste kaufen, um sich an diesem Konzept zu bereichern. Doch fragen sich viele Analysten, ob dies überhaupt einen Sinn macht. Nun hat aber eine Studie bewiesen, dass die Firmen genau wissen, was sie tun.

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In einer Statistik wurde aufgeführt, dass jeder Smartphone-Nutzer im Durchschnitt gut eine Stunde am Tag vor dem Smartphone sitzt und Dienste konsumiert. 50 Prozent dieser Zeit geht nur mit Kommunikation drauf. Genau hier wollen Unternehmen wie Facebook, Google und auch Apple einhaken, um die Kunden genau dort zu erwischen, wo sie die meiste Zeit verbringen. Hier können die Kunden noch mit Werbung “beschallt” oder Daten von ihnen bezogen werden. Aus diesem Grund wird dieser Geschäftsbereich auch in nächster Zukunft interessant bleiben.

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skype

Die Entwickler von Skype haben nun eine Beta-Version ihrer Software veröffentlicht, die für Erstaunen sorgt. Wie wir es schon vor “Star Trek” kennen, gibt es nun auch in Skype einen Universalübersetzer, der alle integrierten Sprachen “Live” übersetzt und man sein Gegenüber ohne Probleme versteht. Natürlich ist diese Software noch in der Entwicklungsphase, dennoch arbeitet das Unternehmen intensiv in diese Richtung und es könnte durchaus sein, dass solch eine Technologie in den nächsten Jahren viele Probleme lösen könnte.

(Video-Direktlink)

Im Video wird nur die Live-Übersetzung von Spanisch auf Englisch gezeigt, aber Skype plant im Moment über 40 Sprachen, die man mit Hilfe dieses Tools übersetzen kann. Man würde damit sicherlich sehr viel Zeit, Geld und auch Nerven sparen und die Kommunikation im Business-Bereich wäre dadurch auch viel einfacher.

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Facebook kauf Hersteller Instagramm News Mac iOs

Mark Zuckerberg hat mit dem Kauf von Instagram sicherlich den Fortbestand seiner Firma gesichert und konnte in den Verbund rund um Facebook eine weitere gute App integrieren. Mittlerweile zählt Instagram über 300 Millionen Benutzer und es werden täglich mehr. Besonders junge Menschen nutzen den Dienst schon häufiger als Facebook, da hier mit Bildern deutlich gesagt werden kann als mit Worten. Werbung wird auch nicht integriert und der Dienst lebt somit von den hochgeladenen Bildern der Nutzer. Zudem ist die Privatsphäre bei diesem Dienst strikt geregelt und sie kann auch einfach bedient werden.

Wird Facebook abgelöst?
Vieles spricht für Instagram, doch nutzen immer noch ca. 4-mal so viele Menschen Facebook. Dennoch kann Instagram eine sehr interessante Zielgruppe abgedeckten, die auf Facebook selbst nicht mehr so aktiv sind wie ursprünglich gedacht – nämlich Jugendliche und junge Erwachsene. Facebook ist “uncool” geworden und auch die Werbung wird immer mehr zu einem “Störfaktor”, den viele nicht mehr haben möchte. Aus diesem Grund wechselt man nun zu Instagram.

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Durch den Hype rund um die Apple Watch ist ein komplett neuer Trend entstanden. Viele Grafiker und auch Designer haben sich nämlich dazu entschlossen, Drittanbieter-Apps auf das Design der Apple-Watch abzustimmen, um sich wieder neuen Gefilden zu widmen. Es ist in unseren Augen sicherlich ein kleines Meisterwerk, auf einem 1,5 bzw. 1,65-Zoll-Screen alle wichtigen Informationen unterzubekommen und diese dann auch noch sauber aufzuarbeiten. In unseren Beispiel haben es die Designer sogar geschafft, einen kompletten Monatskalender auf das Design anzupassen.

Auch Facebook-Apps oder verschiedenste Messenger wurde schon auf das neue Design angepasst und sehen wirklich nicht schlecht aus. Wie Facebook, WhatsApp und Co. die Apps dann schlussendlich umsetzen werden, bleibt abzuwarten. Man kann aber davon ausgehen, dass die ersten Beta-Versionen schon auf den Testgeräten von Apple laufen und wir uns schon auf tolle Apps freuen können.

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