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Apple iPhone und iPad Apps

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Viele Entwickler warten schon sehnsüchtig auf dieses Feature und zu dieser WWDC könnte es wirklich soweit sein. Es wird vermutet, dass Apple bereits im Juni das SDK für Siri zur Verfügung stellt und man dann in jeder App den Sprachassistenten verwenden kann. Zwar wird Apple hier auch Einschränkungen vornehmen, aber Apple muss auf den Trend den Google und auch andere Unternehmen vorgeben auch aufspringen. So könnte es beispielsweise auch dazu kommen, dass große Unternehmen wie Facebook auf das SDK zurückgreifen, um die eigene App mit neuen Features auszustatten. Welche Möglichkeiten Apple hier bieten wird, bleibt abzuwarten.

Siri mit gravierenden Verbesserungen
Doch nicht nur das SDK soll neu überarbeitet werden, auch der Sprachassistent selbst soll mit neuen Funktionen und einem besseren Verständnis auf den Markt kommen, um der Konkurrenz die Stirn bieten zu können. Welche Erweiterungen Apple anstrebt, ist noch nicht bekannt, aber das Unternehmen wird sicherlich auch im „Home-Bereich“ einige Neuerungen anbieten müssen. Google hat hier schon ordentlich vorgelegt und Apple hinkt derzeit hinterher. Jetzt heißt es nur noch auf die WWDC 2016 warten.

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WhatsApp

Nach der End-to-End Verschlüsselung und der Desktop-App für den Mac will WhatsApp gleich einen weiteren großen Schritt in Angriff nehmen, um sich mit iMessage oder anderen Diensten wie Skype gleichzustellen. WhatsApp soll nämlich bereits mit den Tests für die Integration von Video-Telefonie begonnen haben. Die Gerüchteküche hat schon sehr lange von diesem Feature gesprochen, aber man hat die Veröffentlichung immer wieder nach hinten geschoben – nun soll es aber bald soweit sein.

Wann ist es soweit?
Diese Frage können wir euch nicht konkret beantworten. Es gibt aber bereits Hinweise drauf, dass im System die ersten Vorbereitungen für eine Veröffentlichung vorgenommen worden sind, aber dies bedeutet noch lange nicht die finalen Launch. Wahrscheinlich wird WhatsApp das Feature zuerst im kleinen Kreis testen, um dann einen allmählichen Roll-Out anzustreben.

Konkurrenz für iMessage und FaceTime?
WhatsApp hat im Bereich der Sprachtelefonie im Gegensatz zu Facetime-Audio noch einigen Nachholbedarf. Beispielsweise bietet Apple eine deutlich bessere Sprachqualität und auch eine deutlich bessere Verzögerungszeit bei Telefonaten in ferne Länder. Hier hat WhatsApp sicherlich noch Nachholbedarf, aber man pirscht sich an die Konkurrenz heran und das mit großen Schritten. Der Große Vorteil von WhatsApp ist einfach, dass die App plattformübergreifend funktioniert, weshalb auch ein iPhone-Besitzer praktisch nicht um diesen Messenger herumkommt.

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Vor gut zwei Tagen ging ein sehr hartnäckiges Gerücht die Runde, wonach Apple mit dem Gedanken spielt, den Verkauf von digitaler Musik in den nächsten zwei Jahren einzustellen, um auf neue Geschäftsmodelle wie beispielsweise das Streaming umzusteigen. Diese Meldung empörte sehr viele iTunes-Nutzer und Apple war gezwungen schnell zu reagieren, um nicht eine komplette Falschmeldung in den Medien zu haben. Laut Apple selbst sei solch ein Vorhaben überhaupt nicht geplant und man werde den Verkauf von digitaler Musik noch sehr lange weiterführen. Doch fragen wir uns, woher die Gerüchte kommen und welche Grund solche sie haben könnten?

Digitale Downloads sinken
Fakt ist, dass die digitalen Downloads bei iTunes deutlich in die Knie gehen, da das Streaming immer mehr an Gewicht erhält. Spotify oder auch der eigene Dienst „Apple Music“ können immer mehr begeisterte Abonnenten finden und warum sollte man einen Song herunterladen, wenn man ihn direkt über einen Streaming-Dienst beziehen kann? Auch die Umsätze der Labels steigen durch das Streaming und dadurch auch die Gewinne und somit werden diese Dienste immer beliebter. iTunes hingegen muss mit rückläufigen Käufen umgehen und daher kommen auch die Gerüchte.

Wird es irgendwann soweit kommen?
Man glaubte auch, dass mit iTunes die CD oder die Schalplatte komplett vom Markt verschwinden wird – ist sie aber nicht! Auch iTunes wird seine Anhänger behalten und man wird neben den Streaming-Diensten auch überleben können. Zwar ist der Boom vorbei, aber Apple wird weiterhin gute Verkaufszahlen erwirtschaften können – so die Analysten und Experten. Ein Ende von iTunes ist daher nicht in Sicht und die Gerüchte können getrost vergessen werden.

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Wir haben gestern darüber berichtet, dass die ehemaligen Entwickler von Siri einen komplett neuen Sprachassistenten auf den Markt gebracht haben – nämlich VIV. Die neue App ist deutlich interaktiver und auch besser aufgestellt als Siri und die Entwickler haben hier wirklich sehr viel Arbeit und wahrscheinlich auch Herzblut hineingesteckt. Doch gibt es hier noch weitere Entwicklungen, die man so nicht links liegen lassen darf. Offenbar hat Apple mit einer sehr starken Abwanderung seiner Entwickler im Bereich von Siri zu kämpfen.

Fast alle alten Siri-Mitarbeiter sind weg
Sowohl die Gründer als auch die komplette Belegschaft der Siri-Erfinder sind nicht mehr bei Apple angestellt und haben einen neuen Arbeitgeber gesucht. Siri hat bei Apple einen eher niedrigeren Stellenwert (zumindest entsteht dieser Eindruck) und funktioniert immer noch nicht optimal. Die Anfragen gehen überspitzt formuliert nicht über „Wie ist das Wetter?“ oder „Ruf XY an!“ hinaus und das ist sicherlich ein Problem von Apple.

Entwicklung noch in den Kinderschuhen
Wenn man sich den neuen Sprachrassisten ViV ansieht, kann man sehr schnell erahnen, in welche Richtung man zukünftig gehen wird und welche Entwicklungen noch im Raum stehen. Apple ist hier wirklich weit zurückgefallen und man geht davon aus, dass man hier unter iOS 10 wieder einen großen Schritt nach vorne machen muss, um nicht komplett den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren.

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Es ist immer schwierig, ein App-Icon welches sich schon so etabliert hat wie das von Instagram, einfach von einem Tag auf den anderen Tag zu ändern. Die Designer von Facebook haben sich dies nun getraut und die Netzgemeinde ist darüber ziemlich gespalten. Bislang können sich viele noch nicht mit dem Icon identifizieren, da einfach vielen die normale Polaroid-Kamera auf dem Homescreen fehlt und die grelle und und bunte Farbgebung gewöhnungsbedürftig ist. Facebook hat sich auf der anderen Seite dafür entschieden, das Innenleben der App komplett in schwarz/weiß zu halten (bis auf ein paar Ausnahmen). Somit hat sich Instagram komplett verändert und das könnte jetzt zu einem kleinen Problem werden.

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Widerstand wird größer
Zwar hat man die neuen Designs schon im Vorfeld in der Gerüchteküche gesehen und diese auch schon diskutiert, aber man war nicht davon überzeugt, dass solch ein Design wirklich gut bei den Kunden ankommt. Nun hat Facebook sich doch dafür entschieden, diesen großen Schritt zu gehen und viele Nutzer finden diese Entwicklung nicht unbedingt gut. Instagram wurde komplett aus seinem alten Umfeld gerissen, um etwas Neues zu schaffen und das ist für Viele eine zu gravierende Umstellung.

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Auch alle anderen Apps geändert
Doch nicht nur Instagram selbst hat ein komplettes Re-Design erfahren, sondern auch alle anderen Apps, die an Instagram gekoppelt waren. So können nun Fotokollagen im neuen Design und im Schwarz/weiß-Modus angefertigt werden und Videos können direkt über die neue App bearbeitet werden. Alles in allem ist das ein radikaler Schnitt, der die Apps vereinfachen soll und genau hier scheiden sich die Geister.

Wir sind gespannt, was ihr dazu sagt!

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Die Entwickler von Siri haben sich nach der Übernahme durch Apple zwar immer noch mit dem Sprachassistenten beschäftigt, aber man hat sich nach einiger Zeit von Apple getrennt und hat versucht eigene Wege zu finden einen Sprachassistenten auf den Markt zu bringen. Nun ist es endlich soweit und man konnte auf der TECH-Crunch New York 2016 einen völlig neuen und wirklich sehr sprachgewandten Assistenten vorstellen. In unseren Augen ist der Assistent deutlich intelligenter als Siri und kann deutlich mehr Daten miteinander kombinieren, die sonst nicht verwendet werden.

Viv soll das neue Siri werden
Vielleicht zielen die Gründer von Viv wieder drauf ab, dass Apple die Geldbörse öffnet und das Unternehmen wieder in die eigene Software integriert. Fest steht, dass man mit vielen US-Partnern zusammenarbeitet, um beispielsweise Bezahlungen oder auch Blumenbestellungen direkt über den Sprachassistenten abzuwickeln. Für viele von uns sind das eventuell unnötige Features, aber das Verständnis der App ist wirklich beeindruckend.

Siri noch in den Kinderschuhen
Die Komplexität von VIV ist auf jeden Fall beeindruckend, und man muss anerkennen, dass Apple in der Entwicklung von Siri deutlich hinterher hinkt und nicht so viel Energie wie eigentlich geplant in die Software steckt. Eigentlich wurde der Assistent von Apple nur immer wieder geringfügig angepasst, um nicht ganz in Vergessenheit zu geraten. Unserer bescheidenen Meinung nach sollte Apple hier sehr schnell nachholen, sonst wird man noch von einem Start-Up überholt.

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