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Apple iPhone und iPad Apps

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Die etwas hölzernen Aussagen vieler Sprachassistenten sind und bleiben ein Umstand, an den man sich einfach gewöhnt und in einer gewissen Weise auch abgefunden hat. Apple hingegen hat sich damit nicht abgefunden und will in diesem Bereich noch einiges verbessern. Grundsätzlich kann man sagen, dass Anweisungen wie zB.: “Jetzt links abbiegen!” irgendwann der Vergangenheit angehören sollen. Vielmehr sollen Objekte und wichtige Punkte als Referenz dienen. Apple stellt sich dies wie folgt vor: “Nach der Eisdiele links abbiegen”. Somit kann man deutlich besser navigieren und bekommt einen deutlich persönlicheren Eindruck von dem Assistenten.

Wann wird dies umgesetzt?
Genau dies geht aus dem Bericht und aus dem Patent von Apple nicht hervor. Das Patent selbst wurde schon im Jahr 2013 eingereicht und ist nun an die Öffentlichkeit geraten. Daher kann man daraus schlussfolgern, dass Apple mit der Entwicklung bereits begonnen haben könnte. Eventuell sehen wir erste Ergebnisse und Fortschritte bereits unter iOS 9.

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Anscheinend geht bei der Entwicklung und Verarbeitung von Siri-Daten nun doch etwas weiter. Laut neuesten Informationen ist Apple nun in die dritte Generation der Datenverarbeitung eingetreten und hat sich hierzu einen Partner ins Boot geholt. Die Open-Source Plattform Mesos ist nun für die Verarbeitung der Daten von Siri verantwortlich und man möchte damit auch deutlich bessere Ergebnisse und schnellere Abfragen für den Kunden gewährleisten. Apple hat sich großen Firmen wie beispielsweise Twitter oder auch eBay angeschlossen, um Anfragen deutlich schneller abzuarbeiten.

Kommt eine neue Version von Siri?
Schon im Vorfeld der WWDC 2015 wurde darüber gesprochen, ob nicht doch eine neue Version von Siri auf den Markt kommen wird. Dieser Umstieg und auch die intensive Zusammenarbeit mit dem Unternehmen lässt die Spekulationen natürlich noch weiter in die Höhe schießen.

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WhatsApp

Wie nun bekannt geworden ist, schneiden die Betreiber von WhatsApp jedes geführte Telefonat der neu eingeführten Call-Funktion einfach mit. Dies ging aus einem Bericht hervor, der genau dokumentiert, wo die verschiedenen Dateien abgelegt werden. Im Moment betrifft diese Taktik nur Android-Geräte mit einer etwas älteren Version. Dennoch ist man als iOS-Nutzer nicht davor bewahrt auch aufgezeichnet zu werden, da auch das Gegenüber auf dem Smartphone gespeichert wird. WhatsApp selbst äußert sich zu diesem Thema überhaupt nicht und deaktiviert die Funktion in einer späteren Version einfach.

Deaktivierung nicht möglich
Laut Entwicklern soll diese Funktion dazu dienen, die Sprachqualität der Anrufe zu verbessern. Leider ist das Deaktivieren dieser Funktion nicht möglich und man muss mit dem “Mitschneiden” seiner Gespräche wohl leben. Die Datenschützer werden sich natürlich über diesen Fakt monieren und erneut Facebook in die Verantwortung ziehen, solche Tätigkeiten auf Dauer zu unterlassen.

 

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WhatsApp

Die neue Telefonfunktion von WhatsApp ist seit einigen Tagen auch unter iOS verfügbar. Aus diesem Grund haben sich Experten nun damit beschäftigt, was die Telefonie über WhatsApp eigentlich an Kosten mit sich bringt. Viele werden nun denken, dass der Dienst so oder so kostenfrei ist, das ist auch grundsätzlich richtig. Dennoch muss der aufkommende Datenverbrauch irgendwie abgedeckt werden. Pro Minute fallen nämlich ca. 0,9 MB an Daten an und das kann bei einem längeren Gespräch schon einmal ordentlich viel werden.

Internet auf dem Smartphone wird immer wichtiger
Betrachtet man viele Tarife in Österreich, kommt der Großteil der Kunden mit einem Gigabyte an Datenvolumen sehr gut über die Runden. Einige sind natürlich deutlich besser ausgestattet und verfügen über 3 oder mehr Gigabyte an Datenvolumen. Doch wird die Nutzung dank Streaming, VoiceOver-IP-Telefonie, WhatsApp und Co. immer intensiver und die Netzbetreiber wissen dies. Somit kann man jetzt schon damit rechnen, dass die Datentarife in den nächsten Jahren deutlich ansteigen werden, um die fehlende Telefonieeinkünfte wieder wett zu machen.

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Bei der ersten Präsentation der Apple Watch konnte man man noch sehr gut ein Facebook und Instagram-Icon auf der Uhr erkennen. Nach dem Launch der Uhr suchte man aber vergeblich nach einer Facebook-App auf der Uhr und wird bis heute nicht fündig werden. Laut Angaben von Facebook sei man gerade dabei den Markt zu beobachten, um zu sehen, in welche Richtung sich die Kunden und damit auch der potentielle Markt entwickelt. Man gehe aber sehr stark davon aus, dass in den nächsten Monaten eine App auch für die Apple Watch auf den Markt kommen werde, so die Pressestelle von Facebook.

Was bedeutet das im Klartext?
Es ist sehr einfach: Facebook ist eine Weltmacht und möchte sich nicht mit kleinen Spielereien zufrieden geben. Wenn man eine neue App entwickelt, muss dies auch auf einem System stattfinden, welches eine große Userschicht bedient. In diesem Fall ist die Zielgruppe einfach noch zu klein und man ist sich jetzt noch nicht sicher, in welchem Umfang man sich bei der Apple Watch bewegen wird. Wahrscheinlich werden sich noch viele Unternehmen aus diesem Grund zurückhalten und Apple ist in der Pflicht zu zeigen, wie viel Potential in der Apple Watch steckt.

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Jetzt dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis Apple seinen eigenen Streaming-Dienst veröffentlichen wird und bis wir uns auch über iTunes sehr günstig Musik besorgen können. So gibt es bereits in iTunes erste Hinweise auf einen Dienst und die damit verbundenen Regeln. Anscheinend soll man die Songs auch offline zur Verfügung gestellt bekommen, aber es dürfen nur 5 Geräte miteinander verbunden werden. Somit kann man sich schon vorstellen, in welche Richtung Apple hier gehen wird.

Es wird keine Preisschlacht werden
Wie man schon im Vorfeld gehört hat, wird Apple wahrscheinlich mit dem Preis von Spotify nicht mithalten können! Dafür wird Apple aber einige Künstler in seinem Portfolio anbieten können, die Spotify beispielsweise nicht anbieten kann. Durch diese exklusiven Inhalte möchte Apple den Preis seines Dienstes rechtfertigen und man kann mit einem Preis zwischen 10 und 20 US-Dollar pro Monat rechnen.

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