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Apple iPhone und iPad Apps

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siri teaser

Viel hat sich im Bereich “Siri” in den letzten Monaten nicht getan. Zwar hat Apple die Spracherkennung immer weiter verbessert und ein paar Features hinzugefügt, dennoch sind große “Würfe” bis jetzt nicht dabei gewesen und es wird vermutet, dass es in den nächsten Monaten auch zu keinen großen Neuerungen kommen wird. Aus diesem Grund fragen wir uns, warum Apple hier nicht deutlich mehr macht und die Konkurrenz in diesem Bereich vorbeiziehen lässt.

Kein Interesse mehr?
Es scheint so als wäre Siri ein kleines Hobby von Apple, welches aber nicht zwingen als “Verkaufsargument” für das iPhone gilt und man lieber andere Dienste in den Vordergrund stellt, um diese zu promoten. Auch die Feature-Tabelle von Siri ist nicht mehr großartig gewachsen. Vielleicht wird man in den nächsten Generationen noch ein paar Dienste hinzufügen, aber derzeit entsteht irgendwie der Eindruck als hätte Apple die Lust an Siri verloren.

Was meint ihr?

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Fitport 2

Eigentlich wollte Apple bereits mit iOS 8.0.1 die Unterstützung für die HealthKit-Schnittstelle freigeben. Da dieses Update aber bekanntlich in die Hose gegangen ist, war es eben nun zwei Tage später mit iOS 8.0.2 soweit. Die ersten App-Anbieter haben offenbar bereits darauf gewartet, denn wie 9to5mac berichtet, sind schon die ersten Apps erhältlich, welche HealthKit unterstützen.
Dazu zählt beispielsweise FitPort, wo verschiedene Fitness- und Gesundheitswerte von der App ausgelesen lassen werden können und grafisch dargestellt werden. Zudem kann die App, sofern ein M7- oder M8-Koprozessor vorhanden ist, Schritte zählen und zurückgelegte Strecken messen. Der Funktionsumfang ist noch nicht weltbewegend, wird aber im Hinblick auf die Apple Watch sicher weiter ausgebaut werden. Wichtig ist, dass nicht nur bei FitPort, sondern auch bei allen anderen zukünftigen HealthKit-Apps, der Nutzer den Zugriff auf die unterschiedlichen Daten erlauben muss bzw. aussuchen kann, welche Infos Apps bekommen und welche sie an Health weiterleiten dürfen.

Health 1

 

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Fast jeder hat erwartet, dass Apple Beats Music in den eigenen Dienst “iTunes” integrieren wird, um das Streaming-Problem so gut es geht zu lösen. Aus diesem Grund war es ziemlich überraschend als Tim Cook kein neues iTunes vorgestellt und auch keine Worte dazu verloren hat. Nun stellt sich die Frage, was Apple mit dem Dienst macht und ob es irgendwelche Optionen gibt, die dem Konzern aus Cupertino offen stehen. Um eine finale Aussage treffen zu können, muss der Start von OS X Yosemite abgewartet werden und auch die iPad-Keynote sollte noch ins Land ziehen, um konkrete Vermutungen aufzustellen.

Dennoch kann man jetzt schon sagen, dass Apple das Thema Musik immer wieder aufgreift. Das zeigt unter anderem auch das kostenlose U2-Album, welches auch über Beats-Music verfügbar ist. Somit kann man sich vorstellen, in welche Richtung Apple tendiert, aber von einer Integration des Dienstes ist Apple noch weit entfernt. Dies wird auch dadurch untermauert, weil Apple den dienst sowohl auf dem Apple TV als auch über die iOS-Geräte sehr intensiv bewirbt. Die Veröffentlichung in anderen Ländern wird auch noch andauern und sicher bis ins Jahr 2015 reichen. Fazit ist, dass Apple hier derzeit auf Sparflamme fährt und keine Eile hat.

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WhatsApp

Vor wenigen Tagen hat es ein Update des beliebten Messengers WhatsApp gegeben. Die wichtigste Neuerung von Version 2.11.9 ist sicherlich die Unterstützung von iOS 8. Laut App-Beschreibung gibt es aber noch folgende Neuerungen bzw. Verbesserungen:

- Archivierung von Chats und Gruppen
- Beschriftung für Bilder und Videos
- Schnellzugriff zur Kamera, um Bilder aufzunehmen und senden
- Slo-Mo Videos können gesendet werden (nur iPhone 5s)
- Videos können gekürzt werden, bevor sie gesendet werden
- Standort senden: Support für Satelliten- und Hybrid-Kartenansicht beim Teilen eines Standorts
- Standort senden: Stecknadel ziehen und setzen erlaubt es, einen genauen Standort zu senden
- Neue Einstellungsmöglichkeiten zum Medien-Download: Einstellungen > Chat-Einstellungen > Medien Auto-Download
- Neue Hintergründe: Einstellungen > Chat-Einstellungen > Chat-Hintergrund > Hintergründe
- Neue Mitteilungstöne: Einstellungen > Chat-Einstellungen > Mitteilungen
- Es können Screenshots angehangen werden, wenn Probleme gemeldet werden

Achtung!
Was nicht in der App-Beschreibung steht ist, dass dieses Update die Datenschutz-Settings außer Kraft setzt. Geht man nämlich in den Einstellungen auf “Account” und anschließend “Datenschutz” ist bei allen drei Punkten (zuletzt online, Profilbild und Status) die Einstellung auf “Jeder” gesetzt. Wer also vorher diesbezüglich eine andere Einstellung gehabt hat, sollte hier einmal seinen jetzigen Status überprüfen. Eventuell will man nicht für jeden sichtbar sein.

 

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Apple, News, Österreich Apps, Mac, Download, Info, News

Viele App-Entwickler werden es schon bemerkt haben, dass nur noch die großen Studios oder wirklich tolle Ideen es in den App Store unter die Top 10 schaffen. Nun belegt eine Studie, dass Smartphone-Besitzer immer mehr auf “Altbewährtes” setzen als auf neue Apps. Laut Studie laden rund 50 Prozent der Befragten keine neuen Apps mehr herunter, da sie mit ihrem jetzigen App-Angebot auf dem Smartphone zufrieden sind und immer wieder mit neuen Updates versorgt werden.

Nun kann man sich ausmalen, was dies für die Industrie bedeuten könnte und für den Zweig der App-Entwickler. Aber Apple und auch andere Unternehmen haben hier schon wieder ein Ass im Ärmel und geben mit neuen Geräten (Apple Watch), Entwicklertools und neuen Programmiersprachen der Branche wieder Aufwind. Es ist aber unverkennbar, dass der App-Boom nachgelassen hat und dass man schon fast alles im App Store bekommt.

Wie viele neue Apps ladet ihr pro Monat herunter?

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Skype iPhone

Vorgestern hat Skype ein Update seiner iPhone-App (Version 5.4) veröffentlicht, das ein neues und auch hilfreiches Feature bietet. Es ist nun nämlich möglich Audio-Konferenzen mit dem iPhone durchzuführen. Dabei können bis zu vier Personen aus einem bestehenden Chat, Audioanruf oder Videoanruf eine Gruppenkonferenz machen. Es ist auch möglich, bei einem bereits bestehenden Gespräch Teilnehmer hinzuzufügen bzw. diese auch wieder zu entfernen. Wie das Feature schon andeutet, ist es auf Tonübertragungen beschränkt. Laut Skype ist dies aber nur der erste Schritt, denn es soll wahrscheinlich nicht bei der Beschränkung mit vier Personen bleiben. Es seien schon weitere Features geplant, die zeitnahe eingebunden werden sollen. Die Annahme liegt nahe, dass auch bald Videokonferenzen mit mehreren Personen mit dem iPhone möglich sein werden. Voraussetzung für die App ist übrigens iOS 7.

 

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