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Apple Store App

Gestern hat Apple eine neue Version seiner Apple Store-App veröffentlicht (Version 3.3), die jetzt erstmals auch in Österreich zur Verfügung steht! Interessant ist, dass mit diesem Update die Unterstützung von Touch ID integriert wurde. Touch ID kann aber erst genutzt werden, wenn man sich das erste Mal mit seiner Apple ID und dem Passwort angemeldet hat. Dann können damit Bestellungen eingesehen und auf EasyPay-Belege zugegriffen werden. Es können auch Termine in einem Apple Store reserviert werden, was aber für ÖsterreicherInnen bekanntlich weniger interessant ist.

Zudem ermöglicht es Apple die zweistufige Anmeldung zu verwenden. Wer also ein Bestellung im Apple Store tätigt, wird auf Wunsch zusätzlich einen einmalig verwendbaren Code per SMS erhalten. Wir wollen auch noch erwähnen, dass Besitzer einer Apple Watch die App auch damit nutzen – dies ist aber schon seit dem letzten Update möglich

Anzeichen für Apple Store?
Diese Vermutung hat durchaus seine Berechtigung, denn auch in Belgien steht die Apple Store-App seit gestern zur Verfügung. Hier ist bereits durchgesickert, dass es in Brüssel demnächst einen Apple Store geben wird. Vielleicht ist es also auch bei uns in Österreich (Wien) bald soweit – die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Wie nun bekannt geworden ist, soll es bereits konkrete Verhandlungen zwischen verschiedenen Musikern und Apple geben und versucht auch exklusive Inhalte direkt über diese Künstler zu beziehen. Laut neuesten Informationen soll es bereits einen ausgehandelten Vertrag zwischen Kanye West und Apple geben, um das neue Album exklusiv für den neuen Streaming-Dienst “Apple-Music” anzubieten. Ob dies nur für einen gewissen Zeitraum exklusiv bleiben wird, ist noch nicht klar und wir müssen wahrscheinlich bis zur WWDC 2015 warten, bis hier genaue Details ans Tageslicht kommen werden.

Apple will Musik wieder für sich
Spotify und auch andere Hersteller haben dem Musik-Giganten in den letzten Monaten ordentlich zugesetzt und die digitalen Verkäufe sinken immer weiter. Nun will man mit der Macht von Apple einen wirklich großen Mitbewerber einfach vom Markt drängen. Sollte es Apple gelingen auch regionale Künstler wie beispielsweise die Ärzte in das Streaming-Programm aufzunehmen, könnte dies ein wirklich großer Vorteil für Apple und ein signifikanter Nachteil für Spotify werden.

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Nokia hat in den letzten Tagen viel Aufsehen um seinen Kartendienst “HERE” veranstaltet, da man diesen an den Meistbietenden verkaufen möchte. Viele Unternehmen aus Übersee und China haben sich bereits dafür entschlossen, ein Angebot für den Dienst abzugeben. Auch Apple war anscheinend eines der Unternehmen, um seinen eigenen Kartendienst “Apple Maps” mit den Daten zu füttern. Nun scheint Apple aber aus dem Kampf um Nokia ausgestiegen zu sein, da man eine weiterführende Kooperation mit TomTom bekannt gegeben hat. Welchen Inhalt dieser Deal mit dem US-Unternehmen hat, ist noch nicht geklärt.

Apple ist weiterhin auf externe Daten angewiesen
Die Liste der externen Dienstleister bei Apple Maps ist ziemlich lang und reicht von Booking.com bis Yelp und wird in regelmäßigen Abständen auch mit neuen Unternehmen gefüttert. Somit würde es nur wenig Sinn machen, wenn Apple einen eigenen Kartendienst für mehrere Milliarden erwirbt, wenn man die Nutzung von TomTom wesentlich günstiger bekommt. Zusätzlich bastelt Apple ja auch an eigenen Daten für den Kartendienst und wird irgendwann so viele Daten gesammelt haben, dass man auf TomTom verzichten kann.

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Wir verfolgen das Thema Musikstreaming schon sehr lange, sind eigentlich auch Spotify-Nutzer der ersten Stunde und zahlen von Anfang an für den Dienst. Viele Nutzer (rund 3/4) greifen aber auf den Gratis-Dienst von Spotify zurück und nehmen daher auch Werbung in Kauf, die nach einer bestimmten Anzahl von Songs eingespielt wird. Viele sehen dies lange nicht so schlimm wie Werbung im Fernsehen und Radio und konsumieren aus diesem Grund auch Dienst. Doch in den nächsten Jahren dürfte genau dieses Geschäftsmodell aussterben. Gründe dafür gibt es einige und genau diese versuchen wir nun zu erläutern.

Musikindustrie will nicht mehr
Apple und auch andere Unternehmen sind der Meinung, dass genau dieses Geschäftsmodell schädigend für die Industrie ist und nicht mehr länger fortgesetzt werden sollte. Somit gehen jetzt schon die Gerüchte umher, wonach Spotify den Gratis-Dienst beenden möchte und nur noch eine “Test-Zeit” von 1-3 Monaten anbieten möchte, um den exzessiven Gebrauch des Gratis-Dienstes zu verhindern und somit auch die Kosten zu senken.

Werbung nicht lukrativ
Gut 90 Prozent der Einnahmen, die an Spotify fließen, kommen aus den Abo-Verkäufen der Nutzer, die wirklich für den Dienst bezahlen. Dementsprechend werden nur knapp 10 Prozent aller Einnahmen durch Werbung gedeckt, was einfach viel zu wenig ist. Umgekehrt entstehen bei den Gratis-Abos die meisten Kosten für das Unternehmen, da die Nutzung deutlich intensiver ist und auch für die Studios deutlich weniger hängen bleibt, als bei den Abo-Nutzern.

Somit spricht alles gegen dieses Geschäftsmodell und die Situation scheint sich so zu entwickeln, dass es bald der Geschichte angehören wird.

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Wie nun bekannt geworden ist, hat sich Apple wieder ein kleines, aber innovatives Unternehmen geschnappt, welches sich mit GPS-Signalen und der damit verbundenen Technologie beschäftigt. Schon im Januar haben einige Mitarbeiter der Firma begonnen für Apple zu arbeiten und nun hat man sich die komplette Belegschaft nach Cupertino geholt. Coherent Navigation war dafür bekannt, alternative Wege zu entwickeln, wie man seine GPS-Position deutlich präziser bestimmen kann als mit herkömmlichen Mitteln. Es heißt, dass man eine zentimetergenau Bestimmung der Position damit ermöglichen kann und das auch noch in allen möglichen Lagen.

Für Apple Maps gedacht
Man geht nun natürlich davon aus, dass Apple diese Technologie verwenden wird, um seinen Kartendienst und die Bestimmung der Position noch mehr zu verfeinern. Vielleicht werden wir schon unter iOS 9 erste Auswirkungen des Firmenkaufes spüren. Es wird interessant werden, wie genau Apple beispielsweise das iPhone dann schlussendlich orten kann und welche Möglichkeiten damit eröffnet werden.

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Wir haben in den letzten Wochen immer wieder vom kommenden Streaming-Service von Apple berichtet und sind stets davon ausgegangen, dass sich der Dienst ausschließlich für iOS-Geräte nutzen lässt. Nun kommen aber immer mehr Gerüchte auf, wonach bei Apple ein Umdenken stattfindet. Alleine der Fakt, dass Spotify auch über Android verfügbar ist macht die Sachlage noch etwas schwerer. Wahrscheinlich wird Apple mit “Apple-Music” einen Schritt gehen müssen, der dem Unternehmen wahrscheinlich nicht leicht fällt, nämlich die erste App von Apple auf die Android-Plattform zu bringen. Doch hat dies auch seine Vorteile für Apple, wie schon die Vergangenheit gezeigt hat.

iTunes unter Windows war der Durchbruch
Als sich Steve Jobs entschied iTunes auch für Windows anzubieten, schoss der Dienst regelrecht durch die Decke. Dies könnte sich auch bei dem Streaming-Dienst von Apple so verhalten. Man bekommt über Android dann ein kleines Stück “Apple” und kann dies auch nicht direkt auf dem Smartphone seiner Wahl nutzen. Es ist aber noch völlig unklar, ob Apple gleich mit einer Android-Version starten wird, aber es macht den Anschein als würde man schon alles dafür vorbereiten. Auch das bereits angesprochene soziale Netzwerk für Künstler soll es für beide Plattformen geben.

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