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Apple iPhone und iPad Apps

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Facebook

Es ist kein Geheimnis, dass die Facebook-App, die direkt auf dem Smartphone installiert ist, viel Akku benötigt und auch viele Informationen im Hintergrund übermittelt und abfragt. Nun wurde ein sehr einfacher Test gemacht, der ein erstaunliches Ergebnis zu Tage gefördert hat. Betreibt man seinen Facebook-Account direkt über den Browser, kann gegenüber der App 15 Prozent an Akku gespart werden. Dies ist für viele Heavy-User eine sehr wichtige Information, die man sicherlich für sich nutzen kann.

Hat man beispielsweise sehr wenig Akku, kann die normale App von Facebook einfach deaktiviert und die nötigen Informationen direkt über den Browser bezogen werden. Zwar muss man dann auf Benachrichtigungen oder Ähnliches verzichten, aber dies ist bei Facebook nicht unbedingt notwendig. Fest steht, dass Facebook seine App weiterhin optimieren muss, um den Energieverbrauch auf dem iPhone zu verringern.

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Wir haben nicht schlecht gestaunt, als Apple gestern erneut 20 Städte in 3D angeboten hat und Salzburg eine dieser Städte gewesen ist. Eigentlich hätte man sich erwartet, dass Apple zuerst Wien digitalisieren wird und dann erst die kleineren Städte Österreichs. Offensichtlich verhält es sich aber gerade umgekehrt und Städte wie Graz oder Linz sind vorgezogen worden. Aber auch andere Städte wie zB Bern oder Middlesbrough aus England haben in die Liste der 3D-Städte geschafft. Bislang ist noch völlig unklar, nach welchem Prinzip Apple hier vorgeht, aber wir finden es gut, dass Österreich in dieser Hinsicht einmal nicht vernachlässigt wird.

Welche Städte sind die nächsten?
Wenn man nach der Bevölkerungsdichte – ausgenommen Wien – geht, könnte jetzt dann Innsbruck oder auch St. Pölten an der Reihe sein. Leider gibt Apple nie bekannt welche Städte gerade im Fokus der 3D-Entwickler sind. Wir sind schon gespannt und warten natürlich auch auf die Ausarbeitung von Wien.

Nutzt ihr eigentlich das 3D-Feature?

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Wir haben gestern schon darüber berichtet, dass der Facebook-App nachgesagt wird, das iPhone deutlich langsamer zu machen. Daraufhin haben wie viele Reaktionen per Mail erhalten und noch einen sehr wichtigen Punkt gefunden, warum einige Apps dazu neigen, das iPhone etwas langsamer zu machen. Gemeint ist damit der Speicherplatz, der von einigen Apps eingenommen wird und die Altdaten die seit Monaten oder vielleicht auch schon Jahren mitgeschleift werden. Wir haben den Selbsttest gemacht und mussten feststellen, dass unsere WhatsApp-App über 3 GB (wir schicken viele Videos und Bilder) an Daten beinhaltet und diese Daten immer wieder im System landen.

Auch Facebook und Twitter hatten sich ordentlich Speck angefressen und in Summe wurden rund 7 GB an Speicherplatz nur durch diese Apps verschwendet, obwohl wir auf keine gespeicherten Inhalten zurückgreifen. Unter dem Menüpunkt: „Einstellungen – Allgemein – Benutzung – Speicher verwalten“  kann man einsehen, wie viel Speicherplatz jede App benötigt und wie viele „sinnlose“ oder „nicht genutzte“ Apps man überhaupt betreibt. Hier auszumisten macht das iPhone sicherlich wieder um ein paar Prozent schneller als vorher. Bei manchen Apps kommt man um eine „Neuinstallation“ nicht herum, um den Datenmüll komplett löschen zu können. Das mag zwar etwas nervig sein, kann aber dazu führen, dass viel Speicherplatz wieder frei und das iPhone auch wieder schneller wird.

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Facebook

Im Moment geht in Smartphone-Kreisen erneut eine negative Behauptung rund um die Facebook-App die Runde. Die App soll dazu führen, dass das Smartphone zwischen 10 und 20 Prozent seiner Akkulaufzeit verliert, wenn man die Apps installiert hat. Unter Android wurde diese Behauptung sogar schon untermauert und man kann davon ausgehen, dass viele Android-Nutzer nicht glücklich darüber sind. Doch ist dies unter iOS auch so? Wir haben uns dies einmal etwas genauer angesehen.

Schon seit geraumer Zeit steht Facebook unter Verdacht, die Akkulaufzeit eines iPhones ziemlich stark zu beeinflussen. Auch in unserer Energieverwaltung ist Facebook an erste Stelle (weil wir es wahrscheinlich am meisten nutzen). Doch laut verschiedensten Foreneinträgen funktioniert das iPhone mit Facebook etwas träger als ohne Facebook und das könnte einen Hinweis darauf geben, dass auch die Prozessorleistung etwas unter der App leidet. Bewiesen ist dies noch nicht und wir konnten bei mehreren Selbstversuchen bei unseren Redaktionsmitgliedern auch keine Veränderung feststellen. Wir werden das Thema aber weiterhin im Auge behalten – vielleicht folgt schon bald eine technische Auswertung dieser Behauptung.

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Das klassische „Like“ auf Facebook ist für Mark Zuckerburg und seine Entwickler einfach zu statisch geworden, da verschiedene Gefühle mit einem „Like“ nicht immer richtig transportiert werden können. Ist beispielsweise etwas Schlimmes passiert, kann man nicht mit einem Like seine Trauer und sein Bestürzen darüber ausdrücken. Aus diesem Grund hat Facebook nun weitere „Emojis“ hinzugefügt, die den Like-Button ersetzen können.

Zwar wird das klassische Like nicht abgeschafft, aber Facebook hat nun die Auswahl an verschiedensten Stimmungen, die transportiert werden können. Das Unternehmen hat schon sehr lange einen Test im kleinen Kreis durchgeführt und Emotionen von verärgert bis hin zu glücklich getestet. In den nächsten Tagen und Wochen soll das Feature nun weltweit ausgerollt werden und eine der größten Veränderungen in den letzten Jahren darstellen.

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Wir haben heute einige Anfragen über einen Safari- Bug erhalten, die wir nicht so einfach im Raum stehen lassen können. Fakt ist, dass Safari im Moment große Probleme mit der direkten Suchhilfe hat und genau dieses Feature zu einem Absturz des Browsers führen kann. Man löst den Crash aus, indem man eine Suche direkt in das Adressfeld (URL-Feld) von Safari eingibt und die Suche bestätigt. Das Fazit ist, dass der Browser die Schnellsuche nicht verarbeiten kann und abstürzt. Dieses Problem scheint sowohl auf dem iPhone/iPad als auch unter OS X vorhanden zu sein. Apple selbst gibt bis jetzt noch keine konkrete Meldung heraus, warum dies so ist.

Wer das Problem vermeiden möchte, muss nur unter iOS oder OS X die Safari-Vorschläge im Bereich „Suchen“ deaktivieren. Sind diese Einstellungen gesetzt, kann der Fehler nicht mehr auftreten. Wann von Seiten Apple eine Lösung für das Problem geliefert wird, ist noch nicht klar. Man kann aber davon ausgehen, dass dies bald der Fall sein wird. Bis dahin sollte das Work-Around die Probleme lösen.