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Apple iPhone und iPad Apps

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Things

Apple hat diese Woche eine tolle App zur “App der Woche” gekürzt, nämlich den Aufgaben-Manager “Things”. Noch besser ist, dass sowohl die iPhone-App (ansonsten 8,99 €) als auch die iPad-Version (17,99 €) gratis angeboten werden. Um das Angebot abzurunden ist auch die Mac-Version um 30 % günstiger (30,99 €) zu haben. Neben einer optischen “Frischzellenkur” wurde auch der Funktionsumfang erweitert.

Things 2

Die Entwickler haben die Handoff-Funktion integriert, wodurch es ermöglicht wird, nahtlos auf einem anderen Gerät weiterzuarbeiten. Die Mac-Version hat außerdem ein “Heute”-Widget für die Mitteilungszentrale erhalten, welches beim nächsten Update auch unter iOS verfügbar sein soll. “Things” ist als einer der besten Aufgabenverwaltungs-Apps bekannt und die Bewertungen sind dementsprechend gut. Wer also noch nicht im Besitz von “Things” ist und einen Aufgaben-Manager benötigt bzw. einmal einen Anderen ausprobieren will, hat nun die Gelegenheit dazu.

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Apple Maps

Die Aktualität von Apple Maps ist in den letzten Monaten deutlich besser geworden und auch die beliebten “Points of Interests” sind immer besser integriert worden. Dies hat laut neuesten Erhebungen auch einen Grund: Apple bezieht nun von deutlich mehr Quellen Businessdaten, als eigentlich vermutet wurde. Anfänglich ging man davon aus, dass Apple drei große Firmen mit der Akquise der Daten beauftragt hat, aber nun wurde bekannt, dass 13 Unternehmen alle möglichen Business-Daten an Apple weitergeben um den Dienst so genau wie nur möglich zu machen.

Apple Maps wird wie Google Maps
Man kann jetzt schon behaupten, dass Apple Maps eine sehr große Ähnlichkeit mit Google Maps bekommt und auch versucht in den Business-Bereich einzusteigen. Unternehmen in den USA setzen nun auch verstärkt auf die Integration von Apple Maps und dass ihr Unternehmen auch über diesen Kartendienst gefunden werden kann. Viele Kunden benützen nämlich genau diesen Dienst um ein “Lokal in ihrer Nähe” zu finden und hier ist es immer von Vorteil, wenn man auch unter Apple Maps zu finden ist.

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Apple, News, Mac, Deutschland, Schweiz, Österreich, Mac, App Storea

Die EU-Kommission hat sich schon einmal über den Wortlaut “Gratis” im App Store moniert und war der Meinung, dass dieser Begriff in vielen Fällen einfach irreführend ist und speziell bei Kindern einen falschen Eindruck hinterlässt. Nun hat Apple reagiert und hat den “Gratis-Button” im App-Store entfernt und durch einen “Laden-Button” ersetzt. Somit ist man der Forderung der EU-Kommission nachgekommen hier etwas zu unternehmen. Apple habe zwar schon einmal klar gestellt, dass die In-App-Käufe deutlich markiert worden sind, aber dies ist den Ordnungshütern einfach zu wenig gewesen.

app

Ob das Verändern des Buttons nun Kinder davor bewahrt, einfach eine App herunterzuladen und dann in In-App-Käufe zu investieren, bleibt dahingestellt. Man kann aber sehr gut erkennen, dass sich Apple mit den internationalen Behörden nicht anlegen möchte und daher lieber solche Änderungen vornimmt als als nicht kooperativ dargestellt zu werden.

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apple_beats2_650

Wie allgemein schon länger vermutet wurde, hat Apple mit Beats Music einen konkreten Plan und der lautet, eine App für das iPhone zu schaffen, welche von Anfang an auf dem Gerät vorhanden ist und dazu führt, dass man Musik sofort nach dem Kauf eines iPhones streamen kann. Dieser Gedanke soll von Seiten Apple ab 2015 umgesetzt werden und wahrscheinlich wird man das Feature mit iOS 9 auf den Markt bringen. Somit können wir auf der WWDC 2015 wahrscheinlich mit einer kleinen Überraschung rechnen. Doch es gibt noch weitere Informationen, die sehr interessant sein dürften.

iTunes Match/ iTunes Radio soll bleiben
Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Apple mit iTunes Match und iTunes Radio den gleichen Gedankengang verfolgt wie mit Beats Music, aber dem ist offenbar nicht so. Angeblich sollen die beiden Dienste weiter bestehen bleiben und Beats Music soll das Trio komplett machen. In unseren Augen macht dies zwar etwas weniger Sinn, aber man wird bei Apple schon seine Gründe haben. Ob der Dienst gleich weltweit ausgerollt wird oder ob wir 2015 nur in den USA mit einem Streaming-Dienst rechnen können, ist noch nicht bekannt.

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WhatsApp

Es ist endlich soweit. Die Macher von WhatsApp haben nun einen Support für das iPhone 6 und auch für das iPhone 6 Plus auf die Beine stellen können. Die Grafiken und auch die App selbst sind nun voll auf die neuen Displays optimiert und man kann sich nicht beschweren. Zwar war das Update schon längst überfällig, aber es wurde wahrscheinlich versucht eine wirklich fehlerfreie App an den Start zu bekommen, wonach es derzeit auch aussieht. Wir haben bis jetzt noch keine gravierenden Fehler feststellen können bzw. mitgeteilt bekommen, aber ein (für viele) wichtiges Feature scheint immer noch zu fehlen.

Gelesen-Funktion noch nicht deaktivierbar
Bis jetzt haben die Entwickler von WhatsApp nur versprochen die Gelesen-Funktion auch deaktivierbar zu machen, aber im jetzigen App-Update ist davon noch nichts zu sehen. Wahrscheinlich wird man noch einige Zeit benötigen, um die Logik umzubauen und auch um die App bereitzustellen.

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Apple Pay

Anscheinend hat Apple mit Apple Pay wirklich genau den Nagel auf den Kopf getroffen und kann sich in den USA binnen weniger Wochen schon voll etablieren. Damit kann Apple beweisen, dass man neben Android in den USA ein starker Vertriebspartner sein kann und die Kreditkarten-Unternehmen sehen sich in ihrem Handeln natürlich bestärkt. Grund zur Freude geben die neuesten Zahlen von McDonalds die zeigen, dass über 50 Prozent aller Bezahlungen via NFC mit Apple Pay abgeschlossen worden sind.

Doch nicht nur McDonalds kann sich über einen neuen Zuwachs freuen. Auch andere Geschäfte sprechen von über 150.000 Bezahlungen via Apple Pay (zB Whole Foods – weltgrößte Biosupermarktkette) in den letzten Wochen, was wirklich gut für ein Unternehmen ist, welches gerade eben in das Geschäft eingestiegen ist. Andere Hersteller blicken nun sicherlich neidisch auf den iPhone-Hersteller aus Cupertino und müssen sich überlegen, wie man dagegen ankommen kann. Sollte das Konzept auch in Europa so erfolgreich werden, kann Apple Pay eine wirkliche Institution werden.

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