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Apple iPhone und iPad Apps

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Der angeschlagene Konsolenhersteller Nintendo hat schon vor einem Jahr bekannt gegeben, dass man in den nächsten Jahren vermehrt auf das Thema „Apps“ und „iOS“ eingehen wird. Nun wurde erstmals ein Spiel für die Plattform angekündigt, welches in den nächsten Monaten erscheinen soll. Die Spiele „Fire Emblem“ und „Animal Crossing“ werden auf den verschiedensten Plattformen veröffentlicht und sollen ein erster Vorstoß in die App-Richtung werden. Unklar ist, wann die Spiele auf den Markt kommen und welche Voraussetzungen hier erfüllt werden müssen, um die Spiele auch wirklich spielen zu können.

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Viele hätten sich deutlich mehr erwartet
Viele Analysten, Fans und auch Experten hätten sich aber deutlich mehr von Nintendo erhofft, oder sogar erwartet. Eigentlich wurde davon ausgegangen, dass Klassiker wie „Mario“ oder auch „Zelda“ über die Bildschirme der Smartphones flimmern werden und die Kassen von Nintendo wieder füllen. Wie es scheint, will der Konzern aber seine besten Pferde nicht aus dem Stall holen, um das Unternehmen wieder in die Gewinnzone zu bringen. Vielleicht wird man im nächsten Jahr einen weiteren Schritt gehen, da Nintendo auch angekündigt hat weitere Titel zu veröffentlichen.

 

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Sehr unerwartet kommt nun diese Meldung herein, die wir mit großem Interesse verfolgen. Anscheinend hat sich Facebook nun über das Design der App Instagram gemacht und möchte grundlegende Veränderungen an der Darstellung vornehmen. Dies wäre das erste „Master-Release“ eines neuen Designs seitdem die App von Facebook gekauft worden ist. Fakt ist, dass der „News-Roll“ eine sehr einfache Darstellung aufweist und man mit dem neuen Design etwas mehr Dynamik und Leben in die App bringen möchte.

Bislang gibt es nur die oben gezeigten Screenshots, aber diese zeigen ein sehr einheitliches Design ohne das markante Blau bei der Top-Leiste und im unteren Bereich. Unklar ist, ob es sich hierbei wirklich um ein finales Design oder nur um ein vorläufiges Design handelt. Klar dürfte aber sein, dass sich die Darstellung des Newsrolls verändern wird – wie werden wir in den nächsten Wochen und Monaten erfahren.

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Wie jedes Jahr geht es jetzt schon los mit den ersten öffentlichen Tests des neuen Betriebssystems iOS 10 von Apple. Bei den großen Kollegen aus den USA gibt es bereits erste Hinweise auf ein gesteigertes Surfverhalten und auf neuen Geräten, die damit verbunden werden. Zwar gibt es keine konkreten Hinweise auf eine völlig neue Signatur, aber man kann sich sicher sein, dass Apple hier auch schon mit dem iPhone 7 umher surft. Sollte alles wie in den letzten Jahren ablaufen, können wir sicherlich damit rechnen kann, dass das neue Betriebssystem bereits zur WWDC den Beta-Status erreicht hat und an die Entwickler verteilt wird.

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Keine großen Veränderungen erwartet
Derzeit ist davon auszugehen, dass es keine großen Veränderungen im Bereich von iOS 10 geben wird. Allerdings wird Apple auf Grund der Entwicklungen der letzten Monate vermutlich großen Wert darauf legen, das System noch sicherer zu gestalten. „Bahnbrechende“ Features oder gar ein neues Design können wir nicht erwarten. Daher sind auch die Erwartungen der Experten eher gering und man geht eher von kleinen Neuerungen aus, die Apple durchführen wird.

Liegt der Schwerpunkt auf den Apps?
Was aber passieren könnte, ist eine Überarbeitung der Apple Maps-App. Auch im Bereich von Apple Music werden wir uns vielleicht auf neue Features und auf ein verbessertes Design einstellen können. Eventuell bringt Apple auch neue iWork-Apps auf den Markt, die wieder besser mit dem iPad oder mit dem iPhone funktionieren. Dies sind aber natürlich nur Spekulationen.

Was erwartet ihr euch von iOS 10?

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WhatsApp

Die Entwickler von WhatsApp haben in den letzten Monaten sehr viele Features zum wohl beliebtesten Messenger hinzugefügt, den es weltweit gibt. Die letzte große Veränderung war die komplette End-to-End-Verschlüsselung des Dienstes und somit ein sehr großes Sicherheitsupdate. Nun will man in Erfahrung gebracht haben, dass das nächste Feature ansteht – nämlich die Videotelefonie. Entwickler und Tester sind schon dabei das Feature in den Messenger zu integrieren und die ersten Tests seien auch schon erfolgreich absolviert worden.

Die Funktion selbst ist nur ausgewählten Tester vorbehalten und wird erst in den nächsten Monaten auch an andere Nutzer verteilt. Unklar ist noch, ob WhatsApp den Roll-Out global durchführen wird oder ob man sich hier erstmal auf einige Länder beschränken wird, die das Feature erhalten. Klar ist, dass dies eines der beliebtesten Features werden wird, das WhatsApp in den letzten Monaten integriert hat.

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Viele Apps, die gerade neu veröffentlicht worden sind, gehen oft in den Massen an Apps unter und man hat trotz sehr guter Entwicklung eigentlich kaum eine Chance, seine App zu bewerben (außer über externe Dienstleister). Genau diesen Umstand hat Apple nun erkannt und arbeitet mit einem geheimen Team an der Überarbeitung des App Stores und an einer Möglichkeit Suchergebnisse bezahlt zu verändern. So könnte man in Zukunft einfach wie bei Google Adwords oder Facebook einen Werbeaccount anlegen, um seine App zu bewerben.

Dies könnte natürlich zu einem wahren Boom in der Branche führen, da es nun endlich möglich wäre, seine App auch direkt über Apple bewerben. Es ist noch unklar, ob diese Neuerung schon zur WWDC 2016 vorgestellt wird, oder ob wir noch länger darauf warten. Wir würden solch ein System aber auf jeden Fall begrüßen, da es dann wieder deutlich spannender im App Store werden würde.

 

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Die Zeiten in denen die Musikindustrie darüber gejammert hat, dass viele Songs übers Internet verteilt werden und man nichts dafür bezahlt, dürften nun vorbei sein. Noch nie hat es so ein starkes Wachstum im Web-Bereich gegeben, wie in den letzten Jahren – Streaming sei Dank! Die Musikindustrie kann auf steigende Umsätze und deutlich mehr Kunden zurückblicken und seinen Umsatz sogar um 3,2 Prozent steigern. Dies bedeutet, dass rund 15 Milliarden US-Dollar nur im Bereich der Musikindustrie umgesetzt worden sind und davon sind schon 3 Milliarden US-Dollar aus den verschiedensten Streaming-Diensten gekommen.

Trend wird sich fortsetzen
Vor allem Apple kann immer mehr Kunden an sich binden und wird immer mehr zum größten Streaming-Portal in den USA. Zwar hat Spotify weltweit gesehen immer noch die Nase vorne, aber Apple holt hier relativ schnell auf. iTunes und auch andere Bezahldienste im Netz für Musik sind jedoch rückläufig und müssen sich den Streaming-Plattformen geschlagen geben. Apple ist zwar immer noch der größte Verkäufer, aber dennoch bröckelt auch hier das Geschäft.

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