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Wir freuen uns sicherlich alle auf den Start von Netflix im September, aber die Erwartungen sind sehr hoch und der Dienst glaubt, dass man die Erwartungen nicht erfüllen kann, was auch seine Gründe hat. So wird der Klassiker „House of Cards“ in Österreich, Deutschland und der Schweiz nicht angeboten werden, da die Exklusivrechte nicht Netflix gehören obwohl man die Serie produziert hat. Die Rechte für House of Cards hat sich bei uns Sky gesichert.

Doch auch bei den anderen Serien wird es einige Enttäuschungen geben, da die Rechtslage in Europa einfach zu kompliziert ist, um alle Inhalte direkt anzubieten. Wahrscheinlich wird es Netflix ähnlich wie Apple ergehen und man muss in Deutschland andere Inhalte anbieten als in Österreich oder der Schweiz.

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Immer mehr User kommen in den Genuss der neuen Beta-Version von Apple und die Verbreitung der Software nimmt immer weiter zu. Aus diesem Grund kommt es immer wieder zu einem großen Problem für App-Entwickler, die große Apps für iOS programmieren. Fakt ist, dass kein Entwickler garantieren muss, dass seine App derzeit unter iOS 8 funktioniert. Deshalb ist auch die Beta-Phase gedacht, um seine Apps auf den neuesten Stand zu bringen. Doch viele Kritiker sehen das anders und bewerten die App negativ.

Einziger Grund für eine negative Bewertung in dieser Hinsicht ist, dass die App unter dem aktuellen Betriebssystem nicht richtig funktioniert und das schließt Beta-Versionen eindeutig aus. Das ist den Bewertern aber herzlich egal und stufen die Apps im Ranking herunter. Wenn die App unter iOS 8 aber schon funktioniert ist dies natürlich sehr gut für den Entwickler. Unserer Ansicht nach sollte Apple die Bewertungen unter iOS Beta-Versionen generell verbieten, um solchen Irrsinn zu vermeiden.

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Endlich ist es soweit, dass Apple auf die nervigen Game-Notifications die meist im App Store landen, reagiert. Meist sind diese Notifications komplett unerwünscht, da die Spieleentwickler eine kleine Sicherheitslücke im System nutzen können. Zwar kann der Kunde Benachrichtigungen des Spiels abschalten, muss aber dennoch separate Einstellungen treffen, um die Lock-Screen-Benachrichtigungen zu löschen – genau das hat sehr viele Kunden gestört. Apple hat nun endlich darauf reagiert und zwar in der neuen Version von iOS 8.

Wenn man am Anfang eines Spieles die Benachrichtigungen ablehnt, werden auch die Benachrichtigungen am Lock-Screen nicht mehr angezeigt und der Spielspaß kann ohne nervige Mitteilungen stattfinden. Wahrscheinlich reagiert Apple auf einige forsche Kundenbeschwerden, die zu dieses Thema eingelangt sind. Somit hat Apple wieder einen Kundenwunsch erfüllt.

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Immer wieder werden Statistiken veröffentlicht die zeigen, dass der App Store nicht so aktiv ist wie es Apple gerne darstellt. Laut einer neuen Studie von “adjust” ist es nämlich so, dass von den derzeit rund 1,2 Mio. zur Verfügung stehenden Apps ca. 80 Prozent (960.000) für den User nicht sichtbar sind, da sie im vergangenen Juni bis jetzt nicht ein einziges Mal downgeloadet wurden. Dieser Trend scheint sich offenbar zu verstärken, denn im Juni des Vorjahres, waren es “nur” 70 Prozent der Apps, die in der Versenkung verschwunden sind. Dieser Umstand hängt zum Einen damit zusammen, dass App-Entwickler keine regelmäßigen Updates bringen. Zum Anderen spielt es aber noch eine größere Rolle, dass Apple selbst im App Store beispielsweise die Anzahl der Apps in den Top-Listen eingrenzt. Somit gibt es für den interessierten Anwender nur wenig Spielraum, neue Apps zu entdecken.

Apple ist dieses Problem aber bewusst, denn es ist bereits bekannt, dass das Unternehmen den App Store mit iOS 8 dahingehend verbessern wird. Dazu gehört zB eine verbesserte Suche, aber auch der sogenannte “Explore-Tab”, wo neue Apps entdeckt werden können.

 

 

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Wie vor einigen Tagen bekannt geworden ist, hat Apple eine gravierende Umstellung bei seinem Dienst “Find my iPhone” durchgeführt. Man hat früher immer externes Kartenmaterial verwendet, um die Position des iPhones anzuzeigen! Nun setzt man aber auf das eigene Kartenmaterial und bringt dieses erstmals ins Internet und legt damit den Weg für einen weiteren Dienst vor dem sich Google schon sehr fürchtet.

Apple wäre nun in der Lage sein komplettes Kartenmaterial auch online anzubieten und damit eine ernste Konkurrenz zu Google Maps aufzubauen. Es ist aber noch nicht klar, welchen Plan Apple verfolgt. Grundsätzlich ist es aber möglich, dass das Kartenmaterial online gestellt werden kann. Wir würden uns sehr freuen, wenn es in dieser Richtung auch von Apple eine Alternative geben würde.

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Wie nun bekannt geworden ist, gibt Apple eine erste Version der neuen Foto-App für OS X an seine Retail-Angestellten heraus, um die App etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Bis jetzt gibt es noch kein Anzeichen dafür, dass die App irgendwann auch in der neuesten Beta-Version von OS X erscheinen wird, sondern frühestens mit dem finalen Release von OS X zur Verfügung stehen wird. Wir werden also noch etwas auf die App warten müssen, da diese noch nicht fertiggestellt ist.

Es ist aber schon ein gutes Zeichen, dass die Retail-Angestellten die App testen dürften, da man sich schon in einem Beta-Stadium der App befindet, die auch begrenzt an die Öffentlichkeit darf. Somit werden wir vorläufige Screenshots nicht so einfach zu Gesicht bekommen. Die Entwicklung der App ist aber im vollen Gange.

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