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Die Jungs von EverythingApplePro haben ihre Wunschliste an iOS 10 in einem sehenswerten Video verarbeitet und ein paar sehr gute Ideen eingebracht. Dazu zählen unter anderen ein individuell konfigurierbarer Nachtmodus, ein Gast-Modus, übersichtlich organisierte Notifcations, ein Split-Screen usw.

Wir sind der Meinung, dass sich Apple hier durchaus einige Funktionen abschauen könnte. Momentan gibt es ja noch keinerlei Informationen über das kommende mobile Betriebssystem und werden uns vermutlich bis zur WWDC im Juni gedulden müssen, bis wir Genaueres erfahren werden.

Was wären eure Wünsche an iOS 10?

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Wenn einmal ein altgedienter und äußerst renommierter Tech-Journalist sich in einem langen Artikel negativ über die Qualität der Software von Apple äußert, sollte sich das Unternehmen darüber Gedanken machen. Gemeint ist Walt Mossberg, der einst für das Wall Street Journal geschrieben hat und jetzt bei The Verge und re/code aktiv ist.

Bevor er zu seiner harten Kritik ansetzt, lobt er zunächst Apples exzellente Hardware. Sie ist seiner Ansicht nach die Beste auf dem Markt, allerdings kann die Software nicht mithalten. Er ist der Meinung, dass Apple seine Apps dringend überarbeiten muss – egal ob iOS, OS X oder iCloud: Vielfach sei die Software zu komplex oder es haben sich Bugs eingeschlichen bzw. fehlen Features – Zitat:

„Mir ist aufgefallen, dass Apples wichtigste Apps, sowohl unter iOS als auch unter OS X, in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit immer mehr nachlassen. Es sieht fast so aus, als hätte Apple diese Programme aus den Augen verloren und würde lieber neuen Träumen wie Smartwatches und Autos nachhängen.“

Konkret nennt Mossberg als Negativ-Beispiele iTunes am Mac, das schwerfällig und überfrachtet sei. Die Mail-App sowie Fotos seine langsam und fehlerbehaftet, was nicht Apple-Qualitität entsprechen würde. Die größte Schwäche aber seien die iCloud-Services.

Das Fazit des Apple-Experten lautet, dass die Programme zwar grundlegend funktionieren, so viele kleine Fehler sich aber summieren und somit kein Zufall sein können. Dadurch werde der Spaß in Kombination mit der tollen Apple-Hardware in Frage gestellt.

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema?

 

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Apple-Logo

Wie ein Gericht in Texas nun bestätigt hat, soll Apple in den nächsten Wochen zu einer Strafzahlung von über 600 Millionen US-Dollar verdonnert werden. Der Grund dafür ist erneut ein Patent-Troll aus den USA, der einen Lücke im System entdeckt hat und Apple damit vor Gericht zieht. Wie üblich stützen sich solche Klagen auf Patente, die bereits vor Jahren eingereicht worden sind und mit der heutigen Technologie nur noch sehr wenig zutun haben. Aus diesem Grund spricht man hier auch von Patent-Trollen. Apple wird vorgeworfen ein VPN-Patent im Bereich iMessage und auch FaceTime verletzt zu haben.

Die Patentschriften sind aber so weitläufig ausgelegt worden, dass man fast jedes Unternehmen mit solch einer Technologie vor Gericht zerren kann. Apple hat natürlich Berufung eingelegt und möchte in nächster Instanz gewinnen. In Texas sind die Gerichte oftmals sehr milde, sehen große Konzerne wie Google oder Apple eher als Feinde an und geben den Trollen dementsprechend viel Macht an die Hand. Sollte diese Verhandlung dann in einem anderen Bundesstaat stattfinden, könnte sich die Lage schnell ändern.

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Apple Watch

Anscheinend hat das Thema Virtual Reality bei Apple einen Nerv getroffen. Aus diesem Grund werden immer öfter Techniker des Unternehmens an der Standford Universität gesichtet, die sich mit Experten auf diesem Gebiet unterhalten und anscheinend auch Erfahrungen austauschen. Vielleicht versucht man die Studenten und auch Dozenten dazu zu bringen, für den Konzern zu arbeiten, um an einer neuen Technologie zu forschen. Apple selbst hat schon bekannt gegeben, dass man sich mit dieser Technologie beschäftigt und sie sehr interessant findet.

Datenbrille könnte realistisch werden
Vermutlich wird Apple in diesem Jahr noch keine Virtual-Reality-Brille auf den Markt bringen, aber sicherlich die Weichen dafür legen. Eventuell gehen im nächsten Jahr bereits die ersten Gerüchte die Runde und vielleicht bekommen wir auch schon ein paar Bauteile zu sehen. Alles andere wäre sehr schnell und auch von Apple können wir uns keine Wunder erwarten.

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Wir haben gestern gefragt, welches Produkt euch in diesem Jahr am meisten interessiert – diesmal hat die Umfrage ein sehr klares Ergebnis ausgespuckt – das iPhone 7 ist und bleibt der Renner bei Apple und wird in diesem Jahr die Themenwelt rund um Apple dominieren. Mit deutlich über 40 Prozent der Prozentpunkte konnte sich das iPhone 7 eindrucksvoll gegenüber den Mitbewerbern aus dem eigenen Haus durchsetzen. Erstaunlicherweise liegt iOS 10 mit 10 Prozentpunkten gleichauf mit der Apple Watch 2 und dem iPad Air 3. Somit dürfte klar sein, dass das Thema Software auch sehr stark mit dem iPhone zusammenhängt.

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Blendet man das iPhone 7 einmal aus, lässt sich feststellen, dass das iPad Air 3 und auch die Apple Watch 2 relativ weit liegen und man hier auch einiges an Verkäufen erwarten kann. Alles in allem dürfte das Jahr 2016 wieder ein Jahr des iPhones werden und man kann schwer davon ausgehen, dass Apple alles daran setzen wird, das iPhone 7 so perfekt wie nur möglich zu machen.

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Was einige von euch sicherlich nicht wissen ist, dass Apple viele Ressourcen der Konkurrenz nutzt, um die zahlreichen Web-Dienste des Konzerns aufrecht zu erhalten. Ein großer Bestandteil dieser Infrastruktur ist Amazon, wovon sich Apple aber in den nächsten Jahren lösen will. Fakt ist, dass viele Dienste wie beispielsweise iTunes oder auch der App Store auf den Servern von Amazon betrieben werden, um die Masse an Daten zu verarbeiten. Apple ist aber schon länger dabei, eigene Rechenzentren aufzubauen, um die Dienste unabhängiger zu machen.

Offenbar will Apple nun einen weiteren Schritt machen, um von Amazon weg zu kommen. Das Unternehmen will bestehende Rechenzentren erweitern und auch neue Zentren errichten, in denen die eigenen Dienste betrieben werden können. Dies könnte aber zu einem kleinen Kraftakt werden, da immer mehr Kunden immer mehr Daten verbrauchen und Apple kaum mit dem Bau neuer Rechenzentren nachkommt. Dennoch möchte man binnen 2 Jahren unabhängig von Amazon agieren können – ein ehrgeiziges Ziel.