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Der Einzige der an Apple-Produkten verdient ist Apple selbst egal ob man ein Retail-Seller ist oder nur ein großer Elektrohändler wie Media-Markt. Man kann die Kunden zwar sehr gut mit den verschiedenen Produkten in die Läden locken doch ist das meist auch schon Alles was man großartig erwarten sollte.  Somit bringt Apple zwar Kunden in das Geschäft aber der Umsatz wird mit einem komplett anderen Produkt einer anderen Marke generiert wo auch die Gewinnspanne wesentlich höher ist. Bei Retail-Sellern ist dies sehr schwer da man nur mit kleinem Zubehör arbeiten kann und das den “Braten auch nicht fett macht”.

Aus diesem Grund sieht man immer mehr Retail-Seller den Bach hinunter gehen und es werden noch weitere folgen, so die Experten. Man geht schwer davon aus, dass es in Zukunft nur noch Apple-Store geben wird und große Elektrohäuser die einen kleinen Retail-Bereich besitzen. Unternehmen wie McShark oder auch andere Unternehmen können auf Dauer nicht überleben außer man schafft ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche.

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Samsung konnte bei den letzten Quartalszahlen nicht so überzeugen und es wird vermutet, dass das starke Wachstum irgendwann auch seinen Tribut verlangt. Die neue Galaxy S5-Serie kommt nicht so gut bei den Kunden an wie erwartet und auch die Verkaufszahlen bleiben generell hinter den Erwartungen zurück. Gründe dafür gibt es sicherlich viele, aber ein Hersteller gräbt dem Marktriesen ordentlich das Wasser ab, nämlich Huawei. Mittlerweile kann man eine Umsatzsteigerung von 16 Prozent verkünden und das ist für dieses Business wirklich nicht schlecht.

Auch die Absatzzahlen in der mobilen Branche kann Huawei ordentlich steigern und kann vor allem in den asiatischen Ländern sehr gut punkten. In Europa oder auch Amerika kann das Unternehmen hingegen nicht so ordentlich durchstarten, aber es wird versucht, den Markt weiter auszubauen. Aus diesem Grund kann man vielleicht jetzt schon von einer ernsthaften Konkurrenz für Samsung sprechen.

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Gestern Abend ging die Quartalskonferenz von Apple über die Bühne und man konnte erneut ein Rekordquartal den Aktionären präsentiere. Laut Apple wurde ein Reinumsatz von 37,43 Milliarden US Dollar erwirtschaftet und daraus wurde ein Gewinn von 7,7 Milliarden US Dollar herausgeholt. Sowohl die Mac-Verkäufe konnte dank der starken Nachfrage nach den iMac und Macbook Air Modellen deutlich gesteigert werden und liegen bei 4,4 Millionen Geräten in diesem Quartal.

Die iPhone Verkäufe konnte um 4 Millionen Stück im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden und liegen nun bei ca. 35 Millionen Stück und das ist für dieses eigentlich schwache Quartal sehr gut. Apple zeigt sich mit dieser Entwicklung sehr zufrieden und steuert auf einen neuen iPhone Jahresrekord zu. Bei den iPads sieht es bei Apple aber nicht sehr gut aus und man muss einen Verlust einfahren. So konnte man in diesem Jahr nur 13,5 Millionen iPads verkaufen und somit um fast eine Million weniger als im Vorjahr. Woran dies genau liegen mag ist leider noch nicht geklärt.

Alles in Allem kann Apple mit stabilen Zahlen aufwarten und man kann sich auf ein sehr gutes Jahr für Apple freuen.

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Jetzt ist es endlich soweit: Netflix hat bekannt gegeben, dass der Dienst sowohl in Deutschland, Österreich und der Schweiz im September an den Start gehen wird. Wahrscheinlich wird man am 11. September die verschiedenen Apps freischalten und auch die Abo-Modelle für den Endkunden bekannt geben. Wir werden mit 3 verschiedenen Abo-Modellen rechnen können und diese werden zwischen 7,99 Euro und 12,99 Euro pro Monat liegen. Für das umfangreiche Angebot von Netflix ist dies sicherlich nicht teuer.

Natürlich wird Netflix auch auf dem AppleTV erscheinen und wir dürfen darauf hoffen, dass sich das Angebot dadurch auch in Österreich um den Punkt “Serien” erweitern wird. Wahrscheinlich werden auch österreichische Serien bei Netflix vertreten sein und wir können somit auch auf regionale Inhalte zurückgreifen. Wir werden bei der Vorstellung von Netflix alle nötigen Informationen zur Verfügung stellen.

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Nachdem gestern die neue Beta-Version von iOS 8 Entwicklern zur Verfügung gestellt wurde, ist schnell aufgefallen, dass Apple wieder einige Anpassungen am Design durchgeführt hat und dass man in den letzten iOS-Versionen deutlich mehr am Design verändert als es bei den vorhergehenden Version der Fall war. Ab dem flachen Design hat Apple versucht, immer wieder neue Designelemente zu integrieren und das macht den Eindruck als würde man sich bei vielen Elementen noch unklar sein, wie sie auszusehen haben.

So hat Apple beispielsweise nun das Controll-Zenter grafisch aufgearbeitet und das nicht zu knapp. Apple wirkt hier auf den ersten Blick etwas “unsicher” und man kann nicht wie in den Zeiten von Steve Jobs eine beständige Linie erkennen. Dies hat aber unserer Ansicht nach auch sein Gutes, denn wir finden die, dass beim neuen Design besser erkennbar ist, welche Funktionen aktiviert sind, was dem Umgang erleichtert. Man kann es also auch so sehen, dass Apple flexibler geworden ist und eventuell selbst die Idee dazu gehabt, oder auf Entwickler- bzw. Kundenwünsche reagiert hat.

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Früher galt Österreich als wahres Paradies für Smartphone- und Handybesitzer, da man wirklich sehr günstig und viel telefonieren konnte. Nachdem “3″ nun Orange übernommen hat, hat sich die Situation in Österreich rasch verändert und hat beobachten können, dass viele Anbieter mit ihren Preisen ordentlich nach oben gegangen sind. Teilweise gibt es nicht einmal mehr Einsteigerpakete, die unter 10 Euro liegen. Genau dieses Szenario beunruhigt die heimische Telekomregulierungsbehörde (RTR).

Teilweise doppelt so teuer
Wenn man die Tarife vor ein paar Jahren mit den jetzigen Tarifen vergleicht, kann man behaupten, dass die Tarife teilweise doppelt so teuer geworden sind und viele Kunden dadurch auch eine unheimliche Preissteigerung erfahren haben. Die Hoffnung auf günstige Tarife darf aber noch nicht aufgegeben werden, da neue virtuelle Netzanbieter schon in den Startlöchern stehen und mit günstigen Tarifen versuchen werden, die Kunden an Land zu ziehen. Dann müssen auch die großen “Player” wahrscheinlich wieder mit ihren Preisen nach unten gehen.

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