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Apple bekommt das zunehmende Streaming-Angebot der Konkurrenz immer mehr zu spüren. In einem gestern veröffentlichten Artikel berichtet das Wall Street Journal darüber, dass die Musikverkäufe via iTunes seit Jahresbeginn um 13 bis 14 Prozent eingebrochen sein sollen. Informierte Kreise wollen zudem in Erfahrung gebracht haben, dass Apple das Streaming-Service von Beats im Laufe des nächsten Jahres in iTunes integrieren will, um die Umsätze wieder anzukurbeln.
Somit könnten sich die Gerüchte bestätigen, wonach sich die Beats-App nur temporär im App Store befindet und dann, wenn Apple sein Streaming-Paket geschnürt hat, verschwinden wird. Derzeit bietet die, eigentlich noch im Aufbau befindliche, Beats-App ein Monats-Abo für 10 US-Dollar an. Dieses Angebot will Apple aber laut Informationen, die letzte Woche aufgetaucht sind, deutlich unterbieten.

 

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Apple News Aktien Anstiegn Billion

Nachdem Apple auf der vergangenen Quartalskonferenz mit Rekordzahlen glänzen konnte, macht sich dies auch beim Aktienkurs bemerkbar. Am Donnerstag konnte die Aktie um 1,79 Prozent zulegen, zwischenzeitlich einen Wert von über 105 US-Dollar erreichen und lag bei Börsenschluss knapp über 104 US-Dollar. Damit ist der Konzern nun 627 Milliarden US-Dollar wert und liegt damit deutlich vor den wichtigsten Mitbewerbern Google und Microsoft, die 363 Milliarden US-Dollar bzw. 366 Milliarden US-Dollar wert sind.
Geht es nach manchem Beobachter ist das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Das Unternehmen könnte durchaus einen Wert von über einer Billion US-Dollar erreichen. Auch Investor Carl Icahn ist der Meinung, dass Apple unterbewertet ist. Hier dürfte aber das Eigeninteresse im Vordergrund stehen – immerhin hält er inzwischen ca. einen Prozent der Apple-Aktien.

 

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Apple Pay

Anscheinend hat Apple wirklich einen kleinen Hit mit dem Bezahldienst Apple Pay gelandet, da nun auch der größte Online-Händler in den USA daran denkt, diesen Dienst online zu integrieren. Gemeint ist damit natürlich kein anderer als Amazon. Der Konzern will die eigenen Kreditkarten-Lösung zusammen mit Apple Pay weiter nach vorne bringen und den Dienst komplett in das System integrieren. Apple dürfte dies natürlich sehr freuen, da man nun einen weiteren großen Partner an der Hand hat und den Dienst weiter ausbauen kann.

Sollte dies wirklich funktionieren, könnte Apple Pay zu einem angesagten Dienst werden, der auch außerhalb der USA zu einem “Renner” werden könnte. Das einfache, unkomplizierte und sicherere Bezahlen via Smartphone hat bis jetzt noch keiner so gut umgesetzt wie Apple und viele werden sich hier sicherlich ein Beispiel daran nehmen. Es wird wirklich interessant, wann die ersten Dienstleister auch bei uns damit beginnen werden, den Dienst zu unterstützen.

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Nun scheint es fix zu sein: Christian Bale wird Steve Jobs in der Biografie verkörpern und man wird bald mit den Drehs beginnen. Das Drehbuch selbst is schon seit längerem fertiggestellt worden und die Produzenten waren nur noch auf der Suche nach einem passenden Hauptdarsteller. Leonardo di Caprio hat leider abgesagt und auch Asthon Kutcher stand offenbar nicht zur Verfügung, um den “älteren” Steve Jobs zu spielen. Somit ist die Wahl nun auf Christian Bale gefallen. Ob er wirklich der Richtige für die Rolle ist, bleibt noch abzuwarten, da er keine große Ähnlichkeit mit Jobs hat.

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Sony hat sich mit diesem Film sehr lange Zeit gelassen, um den richtigen Zeitpunkt und Darsteller zu finden. Mit Bale ist man hier wahrscheinlich eine Kompromisslösung eingegangen, um den Film irgendwann auch auf die Leinwand zu bekommen. Wir sind gespannt auf die Leistung und hoffen, dass der Film schon 2016 in die Kinos kommen wird. Dies würde gut mit der Eröffnung des Apple Campus 2 zusammenpassen.

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Nachdem in den USA schon das neue Feature von Spotify genutzt werden kann, müssen sich User in der EU noch etwas gedulden, um das “Familien-Abo” von Spotify genießen zu können. Grund für diesen Schritt ist der Umstand, dass viele Nutzer ihren Account mit ihren Liebsten teilen, um nur ein Abo nutzen zu müssen. Dies ist aber nicht immer so einfach, da das Abspielen auf den Endgeräten nur einmal und nicht mehrmals zur selben Zeit stattfinden kann. Nun hat Spotify eine sehr interessante Idee präsentiert, nämlich die Nutzung eines Accounts mit 5 verschiedenen Nutzern.

Der Hauptnutzer muss das volle Spotify-Abo bezahlen und jeder weitere Account muss nur noch die Hälfte des regulären Preises zahlen. Somit kann man zB um rund 15 Euro eigentlich alle Inhalte Problemlos auch zu zweit nutzen und hat 5 Euro gespart. Somit könnte Spotify erreichen, dass in vielen Familien, wo mehrere normale Abos zu teuer wären, ein Account mehrfach genutzt wird, wodurch sich für das Unternehmen eine zusätzliche Einnahmequelle ergibt.

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