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Apple News Österreich Mac Store News Software

Wieder einmal packt ein unzufriedener Apple-Mitarbeiter über die Missstände in einem Apple Store aus und versucht so mit dem Unternehmen abzurechnen. Laut den Aussagen sei der britische Mitarbeiter rund 5 Jahre bei Apple gewesen und er sei sowohl mit der Bezahlung als auch mit der Arbeitsweise des Managements nicht gerade zufrieden gewesen. Er sei sehr oft beschimpft, oder mit wütenden Kunden konfrontiert worden, die beispielsweise ein Problem mit einem Gerät hatten oder einfach etwas zurückgeben wollten. Besonders an der Genius-Bar sei dieses Verhalten sehr oft anzutreffen, weshalb keiner den Dienst an dieser Stelle gerne verrichtet.

Kein Aufstieg möglich
Wer glaubt, dass man bei Apple große Karriere-Chancen hat, muss offensichtlich enttäuscht werden. Fast alle bleiben ihr Leben lang Verkäufer (außer man hat wirklich Glück), ansonsten werden Manager oder andere hohe Positionen von Mitarbeitern anderer Unternehmen besetzt, um hier wieder etwas mehr frischen Wind in die Apple-Stores zu bringen. Weiters wird auch mit Lob etwas gegeizt und man kann noch so viele Verkäufe vorweisen und bekommt dennoch nur einen müden Händedruck, aber keine Provision.

Arbeiten ist dennoch cool
Aber trotz der vielen negativen Eigenschaften eines Apple-Stores, gibt es auch einige Vorteile. Beispielsweise konnte man die Apple Watch um 50% rabattiert beziehen, als diese auf den Markt gekommen ist. Zusätzlich kann man sich immer wieder ein Apple-Produkt aussuchen, welches stark vergünstigt verkauft wird. Auch die Arbeitskollegen seien sehr nett und das Arbeitsklima generell gut. In unseren Augen geht es in manch anderen Firmen genau gleich zu und man kann dieses Verhalten nicht nur auf Apple beziehen.

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JAWBONE BANDS

Es war klar, dass die Luft zwischen den verschiedenen Fitness-Tracker-Herstellern immer enger wird und dass einige Unternehmen versuchen werden, ihre Sparten irgendwie anderweitig zu vermarkten. Nun ist dies auch bei einem der größten Hersteller eingetroffen, nämlich Jawbone. Wie nun bekannt geworden ist, wird man die Jawbone-Serie nicht mehr weiterführen, da die Absatzzahlen einfach zu gering geworden sind und man mit den heutigen Smartwatches nicht mehr mithalten kann.

Besonders die Pebble Watch ist einer der größten Konkurrenten, da man im gleichen Preissegment agiert, aber deutlich weniger Features anbietet als die Smartwatch. Nun sollen alle Jawbone-Armbänder zu einem vergünstigten Preis noch an die Endkunden gebracht werden. Wer aber einen weiterführenden Support erwartet, muss leider enttäuscht werden. Wir raten daher vom Kauf der Armbänder im Moment ab, da derzeit noch nicht sicher ist, ob man auf die Garantieleistung noch bauen kann.

Wohin geht der Weg?
Wie es aussieht, wird Jawbone auch seine Lautsprecher-Sparte an ein Unternehmen abtreten, um noch „schlanker“ zu werden. Im Anschluss will man sich im Bereich der medizinischen Geräte niederlassen, da es hier deutlich längere und lukrativere Testzeiten gibt und auch die Marge bei den Geräten deutlich höher ist. Ob das unternehmen diese Wende schaffen wird wird die Zukunft zeigen, die Umorientierung soll aber schon im Sommer beginnen.

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Apple Pay

Zugegeben: Diese Meldung wird jetzt kaum einen vom Hocker reißen, da bis jetzt nur wenige Länder von dieser Bezahlmöglichkeit profitieren – Singapur soll demnächst dazu kommen. Allerdings will Apple jetzt offenbar Gas in dieser Hinsicht geben und seinen Bezahldienst laut eigenen Aussagen rasch in weiteren Ländern anbieten. Konkret ist sogar davon die Rede, Apple Pay in „allen signifikanten Märkten“ einführen zu wollen. Österreich wird hier wohl nicht dazu zählen, aber warum hat es Apple plötzlich so eilig?

Samsung Pay Mini will auf das iPhone
Diese Meldung dürfte für Sorgenfalten bei Apple sorgen. Die südkoreanische ETNews hat nämlich gestern berichtet, dass Samsungs webbasierter Bezahldienst bereits im Juni auf dem iPhone verfügbar sein soll. Der Hauptkonkurrent von Apple hat für seinen Dienst „Samsung Pay Mini“ dazu angeblich auch eine eigene App entwickelt. Bei Samsung Pay Mini muss in der Anwendung lediglich eine Kreditkarte hinterlegt werden. Dadurch läuft der Bezahlvorgang über die Samsung-App automatisiert ab. Samsung Pay Mini wird zunächst in Südkorea zur Verfügung stehen.

Apple muss also zusehen, dass es mit seinem hauseigenen Bezahldienst schnell in die Gänge kommt, sonst könnte es gut sein, dass die Konkurrenz hier auf dem iPhone die Vormachtstellung übernimmt.

 

 

 

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Google hat auf seiner Google I/O ein völlig neues Gerät (Lautsprecher) vorgestellt, welches immer mit einer aktiven Sprach-Erkennung ausgestattet ist. Genau solche Geräte werden laut Experten in den nächsten Jahren immer gefragter, weshalb angenommen werden darf, dass Apple dies nun auch erkannt hat und in diesem Bereich nun auch forschen will. Laut Insider-Informationen soll Apple aber kein zusätzliches Gerät auf den Markt bringen, sondern vielmehr auf das bereits bestehende AppleTV setzen.

Apple will Apple TV ausbauen
Das AppleTV der fünften Generation soll ähnlich aufgebaut sein wie Google Home und es ist zu erwarten, dass Apple auch einen Lautsprecher integrieren wird. Vielleicht kann man sich das neue AppleTV 5 dann wie einen schwarzen Airport Extreme vorstellen, der mit einem zusätzlichen Lautsprecher ausgestattet ist. Unklar ist, wann Apple dieses Gerät auf den Markt bringen wird und ob man sich wirklich an die Fersen von Google und Amazon hängt.

Was haltet ihr von solch einem Gerät – findet ihr es sinnvoll?

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Offenbar ist es nun Gewissheit: Wer eine Dual-Kamera beim iPhone 7 sucht, wird dies laut den neuesten Informationen vergeblich machen und zum iPhone 7 Plus greifen müssen. Dies zeigen zumindest letzte Skizzen, die nun von Zulieferern zugespielt worden sind. Man kann deutlich erkennen, dass das iPhone 7 mit einer relativ großen Kamera ausgestattet ist und das iPhone 7 Plus mit einer noch größeren (länglichen) Dual-Kamera auf den Markt kommen wird. Weiters wird das iPhone 7 Plus mit einem Smart-Connector ausgestattet sein, das iPhone 7 hingegen nicht. Somit öffnet Apple den Spagat zwischen den beiden Modellen noch weiter und man bekommt beim iPhone 7 deutlich weniger für sein Geld.

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Könnte Apple es wirklich so machen?
Bislang hat Apple die Unterschiede zwischen den beiden Modellen eher gering gehalten und somit versucht, keine zwei Klassen beim iPhone einzuführen. Sollten die Gerüchte nun wirklich stimmen, dürfte dies der Geschichte angehören. Apple versucht hier wirklich einen Zweiklassen-Kampf zu entfachen, der auch noch mit der Große des Gerätes zutun hat. Apple verwehrt allen 4,7-Zoll-Anhängern die Dual-Kamera-Technologie obwohl diese sie vielleicht auch nutzen möchten. Dies ist für viele Apple-Fans sicherlich nicht zielführend und wir sind gespannt, wie die Reaktionen ausfallen werden.

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Foxconn Arbeiter

Wie nun bekannt geworden ist, hat Foxconn in einem Werk erstmals über 50 Prozent seiner Belegschaft durch Roboter ersetzt. In Zahlen bedeuten dies, dass von 110.000 Mitarbeitern rund 60.000 Mitarbeiter von Robotern ersetzt worden sind. Laut Foxconn habe man aber nicht vor diese Mitarbeiter zu kündigen, sondern in anderen Gebieten einzusetzen. Somit verhindert eine Massenentlassung, kann aber dennoch auf die neuen Roboter-Standards setzen. Laut Foxconn will man diese Vorhaben weiter ausbauen und hat in den letzten Jahren rund 600 Millionen US-Dollar in die Erforschung dieser Arbeitsroboter gesteckt.

Ist das die Zukunft?
Man muss kein Prophet sein um abschätzen zu können, dass künftig immer mehr Arbeiten von Robotern ausgeführt werden können. Besonders einfache Fließbandarbeiten sind prädestiniert dafür von Robotern ausgeführt zu werden. Das Ziel von Foxconn ist ein Werk zu schaffen, welches annähernd gänzlich ohne Mitarbeiter auskommt und schlussendlich ein fertiges Produkt ausspuckt. Experten sind der Meinung, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre rund 35 Prozent der Jobs der Automatisierung zum Opfer fallen könnten.

 

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