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iPhone 6

Es ist in letzter Zeit eher selten gewesen, dass Steve Wozniak in einem sehr positiven Ton über Apple-Produkte gesprochen hat. Diesmal hat man ihn am Flughafen erwischt, um ein kleines Statement zum neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu erhaschen. Steve hat sich bereitwillig befragen lassen und findet lobende Worte für das neue Flaggschiff von Apple. Besonders den größeren Screen hebt er nochmals hervor, da dieser schon lange überfällig gewesen sei.

(Video-Direktlink)

Zusammenfasend lässt sich sagen, dass Steve Wozniak mit den Innovationen von Apple zufrieden ist und das Unternehmen seiner Ansicht nach damit den richtigen Weg eingeschlagen hat. Die Aussage, dass Steve Wozniak all seine Android-Smartphones verworfen hat ist etwas überraschend, aber das iPhone 6 konnte so überzeugen, dass dies der sinnvollste Weg für ihn war.

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Viele von uns haben die EarPods von Apple wirklich lieben gelernt und nutzen die Kopfhörer auch als “Freisprecheinrichtung” für das Auto oder für unterwegs. Da Apple mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus die Sprachqualität nochmals deutlich erhöhen möchte, sollen auch die Hintergrundgeräusche bei den EarPods minimiert werden. Dazu nutzt Apple eine sehr interessante Technologie, die man bisher nur von Google Glas gekannt hat. Apple will nämlich die Schwingungen der Knochen aufnehmen, die beim Sprechen entstehen.

Durch diese Schwingungen kann sehr genau festgestellt werden, wann gerade gesprochen wird und welche Geräusche nicht für das andere Ende der Leitung bestimmt sind. Damit würde Apple beispielsweise beim Autofahren die kompletten Umgebungsgeräusche ausblenden können und rein das Gesprochene aufzeichnen und weitergeben. Wann und ob diese Technologie zum Einsatz kommen wird, steht noch nicht fest.

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Wem bis zu 999 Euro für ein iPhone 6 Plus noch nicht genug sind, der kann sich nun auch noch ein teureres Smartphone besorgen, welches komplett vergoldet worden und mit Swarovski-Steinen besetzt worden ist. Das iPhone 6 gibt es nicht nur in dieser Ausführung, sondern auch noch in einer “Platin-Version” und in einer Rot-Gold-Version, die noch etwas exklusiver ist. Preislich gesehen liegen die Geräte irgendwo zwischen 3.000 und 5.000 Euro, was natürlich auch von der Kapazität des iPhones abhängt.

Alles in allem sind das die Smartphones, für “die Schönen und Reichen” unter uns und wir verstehen noch nicht ganz den Sinn hinter solchen Geräten. Es muss aber auch hier einen Markt dafür geben, sonst würde man diese Produkte nicht so gut verkaufen können.

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iPhone 6

Die ersten Geräte sind nun bei den Kunden und natürlich auch bei verschiedenen Fotografen eingetroffen. Natürlich kommen auch schon die ersten Video-Reviews in den Umlauf. Ganz besonders der Slow-Motion-Modus hat es den Videomachern angetan. Wie es aussieht, hat Apple hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. So kann das iPhone 6 mit bis zu 240 fps aufnehmen und das Video dadurch deutlich verlangsamen, ohne dass die Qualität verringert wird.

(Video-Direktlink)

Besonders gut erkennt man dies beim oben eingebetteten Video und es ist schon erstaunlich, dass solch ein Video mit einem Smartphone gemacht worden ist und nicht mit einer Highspeed-Kamera, wie wir es eigentlich gewohnt sind. Wir sind gespannt, was noch alles veröffentlicht werden wird und welche tollen Videos wir zusätzlich noch zu Gesicht bekommen werden. Auch der TimeLaps-Modus des iPhone 6 erfreut sich sehr großer Beliebtheit.

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Der Apple Blogger John Gruber gilt in der Szene als stets gut informiert und verfügt offenbar über gute Quellen. Da Apple über seine Smartwatch vom Preis her gesehen nur bekannt gemacht hat, dass sie ab 349 US-Dollar erhältlich sein wird, hat sich Gruber nun Gedanken über die Preisstruktur der Apple Watch gemacht. Seiner Ansicht nach sei ein Preis von 349 US-Dollar nur für “Sport-Ausführung” realistisch. Sie verfügt über ein Alu-Gehäuse, ein “normales” Glas und ein Kunststoff-Armband.
Bei jener Variante, die aus Edelstahl bestehen und über Saphirglas verfügen soll, geht er von einem Preis von rund 1.000 US-Dollar aus. Vor allem auch deshalb, weil die Produktion sehr zeitaufwändig sei. Beispielsweise dauere der Bearbeitungsprozess des ebenfalls verfügbaren Gliederarmbandes fast neuen Stunden. Beim Top-Modell, welches aus 18-karätigem, massiven Rot- und Gelbgold gefertigt sein wird – dahingehend hat er angeblich eine Bestätigung seitens Apple erhalten – könnte sogar ein Preis von 5.000 US-Dollar und mehr durchaus realistisch sein. Laut Gruber könnte Apple bei einem solchen Preis aber Probleme mit seiner Kundschaft bekommen, die nicht eine solche Summe für eine Uhr ausgeben will, die dann nach zwei Jahren technisch überholt ist. Apple könnte deshalb ein Ankaufprogramm angedacht haben.
Um Gewissheit über die Preisstruktur der Apple Watch zu erlangen, werden wir uns wahrscheinlich bis Anfang 2015 gedulden müssen – ein “Schnäppchen” scheint die Uhr allerdings nicht werden.

 

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iPhone 6

 

Bezüglich der neuen iPhones aber auch in den letzen Jahren sind wir ziemlich gut über das kommende iPhone informiert gewesen. Immer wieder sind diverse Bauteile aufgetaucht, wo natürlich berechtigter Weise Zweifel laut wurden, ob diese wohl echt sind. Wie wir heute wissen ist dies der Fall gewesen, aber für die undichten Stellen gibt es jetzt Konsequenzen. Im Land der Mitte hat nun nämlich die Polizei einen Foxconn-Mitarbeiter festgenommen, der angeblich Bauteile des iPhone 6 (Plus) gestohlen und verkauft haben soll.
Laut dem Artikel des Wall Street Journal wurde besagter Mitarbeiter bereits vor dem iPhone-Release, Anfang September, festgesetzt. Der 40-jährige Mann soll Rückseiten des iPhone 6 gestohlen und anschließend an einen Käufer weitergegeben haben, der in der Nähe der Fabrik offensiv für ”Bauteile von Apple Inc.” geworben haben soll. Pro Stück seien angeblich ca. 1000 Yuan (125 Euro) geflossen. Insgesamt hat er angeblich sechs Bauteile im Wert von umgerechnet 760 Euro verkauft, was in China kein geringer Geldbetrag ist. Wer der Käufer ist, ist hingegen noch nicht bekannt.
Dieser Fall dürfte bei weitem nicht der Einzige sein. Auf jeden Fall ist jetzt klarer, woher wir unsere Informationen bezüglicher neuer Apple-Produkte bekommen.

 

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