Home Allgemein

0 169

Brushstroke

Apple hat diese Woche “Brushstroke” als App der Woche auserwählt und stellt sie wie immer kostenlos zur Verfügung. Brushstroke verwandelt Fotos mit einem Fingertipp in wunderschöne Gemälde. Sie können bearbeitet, signiert und auf Instagram, Twitter und Facebook geteilt werden. In den kommenden Feiertagen können damit zB Landschaftsaufnahmen oder Portraits in Gemälde verwandelt werden.

Brushstroke 2

Funktionen: 

• Fotos automatisch in einen von vielen Malstilen umwandeln
• Experimentieren mit verschiedenen Farbpaletten
• Gemälde anpassen, um genau die richtige Optik zu erhalten
• Aus einer Vielzahl an Leinwänden und Oberflächen auswählen
• Gemälde signieren, um es zu personalisieren
• Kunstwerke auf Instagram, Twitter und Facebook teilen

Die App erfordert iOS 7 oder neuer und ist bereits für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert.

2 214

150px-Apple_logo_black.svg

Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten nimmt man wieder die Zulieferbetriebe von Apple unter die Lupe und muss feststellen, dass die Arbeitsbedingungen wieder schlechter geworden sind. In diesem Fall hat sich ein Reporter im Rahmen einer BBC-Doku beim Zulieferer Pegatron (iPhone 6) eingeschleust und berichtet über die schlechten Arbeitsbedingungen. Durch die Weihnachtszeit läuft die Produktion auf Hochtouren. Die Arbeiter sehen ausgelaugt und müde aus und arbeiten laut dem Reporter in einem sehr strengen Schichtplan.

(Video-Direktlink)

Natürlich kann Apple damit argumentieren, dass in der Weihnachtszeit etwas mehr los ist, aber dennoch sollte Apple darauf achten, seine gemachten Versprechungen in Bezug auf die vielfach kritisierten Arbeitsbedingungen nicht zu brechen. Das Unternehmen hat in diesem Zusammenhang überraschend schnell reagiert und betont, dass es kaum ein anderes Unternehmen gebe, welches so viel für seine Arbeiter unternehmen würde. Trotzdem ist sich Apple darüber im Klaren, dass noch viel Arbeit in dieser Hinsicht bevor steht.

0 213

stevejobs-111006

Nun ist es amtlich: Das Video, welches im iPod-Prozess gegen Apple eingesetzt worden ist, bleibt aus Gründen der Ethik unter Verschluss und wird die Öffentlichkeit nie erreichen. Dies hat die zuständige Richterin nun entschieden. Das Video selbst wurde als “Beweismittel” in den Prozess eingebracht und man müsste eigentlich alle Beweismittel auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Es soll einen schwer gezeichneten Steve Jobs, der kurz vor seinem Tod nochmals gefilmt worden ist, zeigen. Dies wäre vor allem für die Familie von Steve Jobs sicherlich eine unnötige Belastung, was die Richterin nun vermieden hat.

Zwar gibt es von dem Video einen “Mitschnitt”, dennoch will man die Öffentlichkeit nicht damit in Berührung bringen. Man kann sich das Gespräch mit Steve Jobs mittels Protokoll ansehen und somit vermeidet man, dass das Video ausgestrahlt werden muss. In unseren Augen ist dies die richtige Entscheidung gewesen.

0 469

WhatsApp

Es ist weit verbreitet, dass unter WhatsApp Spams versendet werden, die eigentlich überhaupt nicht gewünscht sind. Diese Vorfälle nehmen nun immer mehr überhand, weshalb man bei WhatsApp nun etwas dagegen unternehmen will. In einer Beta-Version von WhatsApp heißt es, dass die Blockierung von Kunden nun aufgezeichnet wird und man dadurch sehr schnell erkennen kann, welche Nutzer “Spammer” sind und welche Nutzer aus anderen Gründen blockiert worden sind.

Aufgrund der Masse und Häufigkeit an Blockierungen können die Entwickler von WhatsApp rasch erkennen, welche Nutzer nur Kettenbriefe versenden und welche Nutzer einfach nur Pech hatten. Auch ein Automatismus ist angedacht, der in die Logik eingreifen kann. Alles in allem versucht WhatsApp Herr der Lage zu werden und seine Kunden so gut es geht gegen Spammer zu schützen.

4 561

Apple Pay

Wie es scheint, ist Apple vom Erfolg von Apple Pay in den USA beflügelt und man hegt nun die Ambition auch in Europa mit diesem Dienst durchzustarten. Einige Banken in Europa haben sich schon dazu bereit erklärt mit dem Dienst von Apple zu arbeiten und auch die passenden Tarife dafür zur Verfügung zu stellen. Internationale Kreditkarten-Institute kann Apple schon in Sicherheit wiegen und dadurch wird der Einstieg in Europa sicherlich nochmals einfacher werden. Momentan versucht man in London die passenden Mitarbeiter zu finden, um den Dienst in Großbritannien zu aktivieren.

Es wird etwas Großes!
Wenn man sich die Entwicklung von Apple Pay etwas genauer ansieht, kann man jetzt schon sagen, dass viele Unternehmen einen enormen Vorteil aus diesem Dienst ziehen können und auch die Kunden selbst den Dienst stark in Anspruch nehmen. Besonders die einfache, schnelle und sichere Bezahlung sehen viele als großen Vorteil an. Ob dies auch in Österreich so sein wird, wagen wir aber noch zu bezweifeln.

0 208

Bildschirmfoto 2014-12-14 um 19.21.54

Es ist sehr untypisch, dass Apple es zulässt, auch hinter die Kulissen eines Spots zu blicken, doch in diesem Jahr gibt man sogar eine komplette Story hinter dem Clip heraus. Apple verknüpft in nur 2:30 Minuten die komplette Story mit dem eigenen Unternehmen und gibt dadurch einen klaren Einblick darüber, wie die Strategie von Apple in den nächsten Jahren sein wird. Die Firma versucht die Produkte so tief ins Leben der verschiedenen Menschen zu bringen, dass Emotionen damit verknüpft werden.

(Video-Direktlink)

Somit schafft Apple eine “Liebe zum Gerät”, da damit Erinnerungen verbunden und auch Erinnerungen geschaffen werden. Somit kann man vom Gerät und der damit verbundenen Marke nur schwer loslassen, da ja etwas damit “verbunden” wird. Dieses Prinzip konnte Steve Jobs schon sehr gut umsetzen und Apple unter Tim Cook macht genau hier weiter, wo Jobs damals aufgehört hat.

 

SOCIAL

16,374FansLiken
0FollowersFolgen
402SubscribersAbonnieren