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Gut einen Monat vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen gibt Apple den offiziellen Termin bekannt und legt diesen auf den 21. Juli. Ab diesem Zeitpunkt müsste die Frage geklärt sein, wie viele Apple Watches über den Ladentisch gegangen sind und wie weit die Analysten bei ihren Prognosen wirklich daneben gelegen sind. Weiters soll das letzte Quartal mit über 50 Millionen verkauften iPhones ein wirklich sehr starkes iPhone-Quartal gewesen sein. Dies und der Erfolg der Apple Watch sind ausschlaggebend für die Entwicklung an der Börse.

Andere Hardware eher unbedeutend
Wenn man sich die restliche Hardware etwas genauer unter die Lupe nimmt, sind die damit generierten Umsätze eher “unbedeutend” für die Analysten, da das iPhone rund 2/3 des Umsatzes ausmacht und somit das wichtiges Produkt von Apple ist. Die Apple Watch könnte zusätzliches Geld in die Kassen von Apple spülen und hier ist man gespannt wie viel Geld dies schlussendlich sein wird. Apple könnte die Verkaufszahlen aber dennoch weiterhin verschleiern, aber man weiß selbst, dass dies nur noch zu weiteren Spekulationen führen würde.

Quartalskonferenz

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Öffentliche Netzwerke und auch Hotspots werden immer häufiger und es kommt hier oft zu einem ungewollten Verbindungsabbruch, da man sich bewegt oder gerade nicht in Reichweite ist. Nun hat Apple ein kleines Feature integriert, welches genau diese Problematik ausschalten soll. Man hat eine Codezeile in iOS 9 gefunden, die dafür zuständig ist, dass man während einer Verbindungsschwäche mit dem Wifi direkt auf den Netzbetreiber schaltet und dadurch keine Ladefehler mehr passieren. Dieses Feature ist vielen sicherlich sehr wichtig, die eine ununterbrochene Verbindung mit dem Netz benötigen.

Apple verbessert das System immer weiter
Apple hier wieder eine kleine aber sehr feine Neuerung in das System integriert, die den Komfort mit iOS-Produkten erhöht. Unbekannt ist, ob Apple in diesem Bereich noch weitere Features einbauen wird. Ziel von Apple scheint es aber zu sein, das iPhone oder auch iPad (cellular) dauerhaft mit dem Netz zu verbinden und das komplett unabhängig davon, ob man sich in einem Mobilnetz oder in einem Wi-Fi befindet.

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Wir haben vor gut einem Jahr über das Projekt “CST-01″ berichtet und waren erfreut über die Nachricht, dass es bald eine Smartwatch geben soll, die mit einem E-Ink-Display ausgestattet ist und dadurch auch eine sehr lange Akkulaufzeit aufweist. Die Entwickler der Uhr haben sogar einen funktionsfähigen Prototypen vorgestellt, haben das Projekt bei Kickstarter eingereicht und über eine Million US-Dollar gesammelt. Die Entwicklung selbst ist sehr gut vonstattengegangen und man konnte sogar in die Fließbandproduktion gehen. Offenbar ist man hier aber an der Technik gescheitert, da die Produktion der ersten Serie nur sehr langsam abgelaufen ist und nur 200 Stück ausliefern konnte.

Produktionskosten schossen in die Höhe
Zudem waren von diesen 200 Uhren auch noch ca. 50 Prozent defekt und somit konnte man die eigentlichen Verkaufspreise nicht mehr halten. Die Uhr stieg auf einen Produktionspreis von über 300 US-Dollar, was einem Verkaufspreis von ca. 500 US Dollar entsprechen würde und den Kunden natürlich zu teuer wäre. Aus diesem Grund musste man die Fließbandproduktion wieder schließen und hofft nun auf weiters Geld von Investoren. Angeblich sind nochmals rund 1,2 Millionen US-Dollar nötig, um die Massenproduktion so effizient wie benötigt zu gestalten. Es wird interessant, ob sich Investoren finden lassen.

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Die Apple Watch ist in den meisten verfügbaren Ländern in nur wenigen Tagen direkt beim Kunden und kann ohne Probleme übers Netz bestellt werden. Der Grund dafür soll eine deutlich niedrigere Nachfrage sein, die von Seiten der Kundschaft kommt. Wie die Zulieferbetriebe von Apple aber nun berichten, werden die Lieferungen an Apple weiter gesteigert und die Nachfrage soll höher als erwartet sein. Somit dürfte Apple die Fertigungsprobleme überwunden haben, die anfänglich in der Gerüchteküche kursiert sind. Anscheinend seinen die Zulieferbetriebe und auch die Fertigungsbetriebe sehr gut ausgelastet zu sein und können ein Umsatzplus von 14 Prozent erwirtschaften.

Digitimes spricht von schlechten Verkaufszahlen
Wenn man aber dem Branchen-Riesen Digitimes glauben soll, hat Apple wesentlich weniger Uhren verkauft als man sich dies vorstellt. Rund 3 Millionen Exemplare sollen laut Digitimes über die Ladentheke gewandert sein und das wäre für Apple natürlich eher eine Enttäuschung. Man ist der Meinung, dass Apple das Thema einfach falsch angegangen ist und kein Technik-Produkt auf den Markt gebracht hat, sondern eher “Schmuck”, der am Handgelenk getragen wird und fast keinen technischen Mehrwert bietet.

 

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Wie nun bekannt geworden ist, soll Apple weiter an seinen iPhones arbeiten und eine neue Technologie ins Visier genommen haben, die nicht für das nächste iPhone (iPhone 6S) gedacht ist, sondern eher für das kommende Großupdate (iPhone 7). Wir sprechen hier vom Einsatz einer Dual-Linse für das iPhone 7 und die damit verbundenen Vorteile, wie beispielsweise das Erstellen von 3D-Bildern, oder Bildern bei denen der Schärfepunkt versetzt werden kann. Apple hat bei den üblichen Quellen für diese Systeme schon vor Jahren angefragt, dennoch hat es solch eine Technologie noch nie in das iPhone geschafft.

Die Technik ist noch nicht ausgereift
Im Moment ist die Technik noch nicht an ihrem “Höhepunkt” angekommen und deshalb hält Apple hier noch die Hand darüber. Auch die nötigen Kapazitäten für eine Massenproduktion sind noch nicht gegeben und werden erst in den nächsten Monaten und Jahren aufgebaut. Somit kann man jetzt schon damit rechnen, dass Apple solch eine Technologie ins Visier nimmt, aber erst etwas später einsetzen wird.

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Viele Nutzer warten schon gespannt auf den neuen Musik-Dienst von Apple. Laut neuesten Informationen soll der Dienst um 17:00 Uhr mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 unserer Zeit an den Start gehen und damit auch die Pforten für eine neue Ära im Bereich iTunes einläuten. Zusätzlich zum neuen Streaming-Dienst wird auch das Radio “Beats 1″ an den Start gehen und das wird angeblich eine Stunde später passieren, als der Launch des Streaming-Dienstest. Bislang geht man davon aus, dass der Ansturm auf den Dienst sehr groß sein wird und dass man in den ersten Stunden noch mit einigen Problemen rechnen muss.

Rund 100 Millionen potentielle Kunden
Zumindest in der Probezeit wird mit einem wahren Ansturm auf den Dienst gerechnet. Wahrscheinlich wird man dann in der bezahlten Phase um einige Kunden umfallen, aber damit hat Apple sicherlich schon gerechnet. Grundsätzlich wird angenommen, dass Apple zwischen 10 und 50 Millionen Kunden an Land ziehen könnte, die für ihre Musik bezahlen und das wäre ein Geschäft was sich sicherlich rentieren könnte. Auch in Österreich wird der Dienst am Dienstag ziemlich sicher ans Netz gehen (die Chancen stehen gut).

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