Vielen ist es sicherlich schon aufgefallen, dass teilweise sehr teuere Games oder Dienstleistungs-Apps für einen kurzen Zeitraum kostenlos angeboten werden. Nun haben sich Experten des WSJ gefragt, warum dies zu einer gängigen Praxis geworden ist. Kurzum, es bringt deutlich mehr Umsatz und auch das Ranking der App wird durch solch eine Aktion deutlich verbessert. Doch es geht noch etwas weiter, als viele dies vermuten würden.

Fortsetzungen gefragt!
Oftmals bieten die Spieleentwickler ein eher älteres Spiel an und haben meist gleich eine Fortsetzung in der Hinterhand. Beispielsweise wird ein Teil von Need for Speed kostenlos angeboten, gleichzeitig werden die anderen Titel von Need for Speed auch verstärkt gekauft. Dies hat den Effekt, dass man aufgrund der Gratis-App dennoch Geld verdient.

In-App-Käufe
Manche Spieleentwickler gehen noch einen Schritt weiter und verknüpfen das kostenlose Angebot gleich mit in App-Käufen zu anderen Applikationen oder setzen verstärkt auf Werbung in den Apps. Dadurch können die hohen Chartplatzierungen ideal ausgenutzt werden. Experten gehen sogar soweit, dass diese Methode mehr Effekt hat, als die Bewerbung von Apple durch das „App der Woche-Feature“.

Wer hat bei kostenlosen Angeboten schon zugeschlagen und dann doch was gekauft?

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