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Sowohl den Netzbetreibern als auch den Gratis-Messengerdiensten wie WhatsApp dürfte diese Nachricht weniger gefallen. Nach Facebook und Google will nun auch Twitter in das Messenger-Geschäft einsteigen und einen eigenen Dienst anbieten. Wichtig für die Verbreitung ist, dass man sich nicht mehr auf die Twitter-Verknüpfung berufen, sondern auch einen Messenger-Dienst außerhalb des Netzwerkes anbieten möchte. Somit ist Twitter ein direkter Konkurrent von WhatsApp, oder auch anderen plattformübergreifenden Messengern.

Es ist noch deutlich mehr geplant!
Als erster Schritt wurde der Direktnachrichten-Dienst von Twitter überarbeitet, als nächster Schritt ist ein komplettes Redesign der bestehenden Twitter-App geplant und man wird die Weichen für den Dienst stellen. Wahrscheinlich wird man dann ein Unternehmen zukaufen müssen, um die Patente und die Technologie für die geplanten Features zu erhalten. Man rechnet damit, dass man gut ein halbes Jahr bis Jahr warten muss, bis der Dienst veröffentlicht wird.

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