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Wie es scheint, ist die Passbook-App von Apple doch nicht so sicher, wie man immer geglaubt hat. Es ist nun nämlich ein Fall bekannt geworden, wonach ein Student einen Weg gefunden hat, um Flugtickets so zu fälschen, dass es die Fluglinie nicht bemerken würde. Laut seinen Aussagen sei zwar etwas kriminelle Energie dafür erforderlich und schauspielerisches Glück, dennoch ist es möglich und das sollte Apple zu denken geben. Auch die Fluglinien müssen für einen bessere Sicherheit in diesem Segment sorgen, so der Student.

Was passiert jetzt?
Das ist noch nicht klar. Wahrscheinlich wird der Student sehr schnell von Apple Post oder vielleicht sogar Besuch bekommen, damit der Konzern herausfinden kann, wo das Problem genau liegt. Vielleicht wird der Student sogar dazu aufgefordert für Apple zu arbeiten, da dieser die Sicherheitslücke entdeckt hat. Wir werden den Fall weiterhin verfolgen und sind schon gespannt, ob sich Apple darüber äußern wird.

QUELLEderStandard
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4 comments

  • ah, bei http://www.passsource.com/customize.php?templateId=1 kann ich mir auch gleich ein flugticket selbst generieren. das ist neu.... ich kann mir aber auch ein eigenes flugticket ausdrucken, und mit dem flieg ich mal schnell rund um die welt.... ...catch me if you can
  • ja, auch ich kann das. und über https://www.passsource.com ist es auch ganz einfach möglich andere passbook karten zu erstellen. aber wenn bei der fluglinie keine referenz hinterlegt ist (buchungscode) komme ich mit meinem selbst-gebasteltem code auch nicht weiter.....
  • Für die 1D/2D-Codes sind die Anbieter selbst verantwortlich. Das Problem liegt also nicht bei der App, sondern bei der nachlässigen Kontrolle an der entsprechenden Sicherheitskontrolle. Es wird sich also lediglich um eine optische Nachbildung gehandelt haben, welches auch mit physikalischen Medien möglich ist.