Wie nun bekannt geworden ist, gab es im Bereich des iPads von Seiten Steve Jobs nur wenig bis gar keine Ambitionen, das iPad als E-Book-Reader zu vermarkten. Erst Eddy Cue hatte die Idee das Tablet auch als Reader zu etablieren. Diese Idee musste natürlich von Steve Jobs abgesegnet werden und daher begab sich Cue in die Diskussion mit dem ehemaligen CEO von Apple. Nach ein paar heftigen und intensiven Diskussionen willigte Steve Jobs ein und gab den Auftrag, sich auch in diesem Bereich auszubreiten – Zitat:

 “When I got my first chance to touch the iPad, I became completely convinced that this was a huge opportunity for us to build the best e-reader that the market had ever seen,” Cue said. “And so I went to Steve and told him why I thought [the iPad] was going to be a great device for e-books. … and after some discussions he came back and said, you know, I think you’re right.”

Im Grunde ist es also Cue zu verdanken, dass sich Apple in diesen Bereich vorgewagt hat und dass man nun auch vor Gericht steht. Steve Jobs hat sich diesem Thema dann sehr intensiv angenommen.

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