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Wir können uns noch sehr gut erinnern als Steve Ballmer betonte, dass das iPad in seinen Augen keine geeignete Plattform sei, um Office-Anwendungen zu betreiben. Vor wenigen Tagen konnte Microsoft einen kleinen Meilenstein bekannt geben, da das Unternehmen rund 27 Millionen Downloads von Office für das iPad zählen konnte und das in nur 46 Tagen. In diesen Tagen hat man mehr Lizenzen von Microsoft Office verkauft als in allen anderen Zeiträumen, da das Interesse an dem Produkt von Seiten der Apple-Community sehr groß war.

Ein guter Umsatz für beide Unternehmen
Geht man davon aus, dass nur die Hälfte der Nutzer ein Abo eingegangen ist, ist dies eine beträchtliche Menge und natürlich ein finanzieller Gewinn. Welche Einnahmen Microsoft durch die Entwicklung der Plattform für iOS wirklich erwirtschaftet hat, wird natürlich nicht bekannt gegeben. Unter diesen Umständen scheint es aber gesichert zu sein, dass Microsoft die App weiterentwickeln wird, da sie lukrativ ist.

Wer von euch hat die App gekauft?

QUELLEAppleinsidert
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3 comments

  • Also ich habe es gekauft und ich bin sicher viele andere mehr. Microsoft Office ist nun mal Standard im Büro und auch ich kann es mir nicht leisten, dass Dokumente nur "fast genauso" aussehen. iWork ist eben einfach noch nicht gut genug, Formatierungen sind falsch, Schriften werden nicht erkannt und mit Fußzeilen hat iWork massive Probleme. Eine endlose Liste bei der es nichts bringt, die Dokumente an iWork anzupassen - weil der Export in Word dann noch fehlerhafter ist. Und ich rede hier von DIN-Briefvorlagen, wie sie überall herunterladbar sind. Keine komplexen Dokumente mit Diagrammen oder riesigen Tabellen. Ich gebe zu, dass die letzten zwei Updates für iWork die Kompatibilität massiv erhöht hat. Aber es reicht noch nicht. Aber Apple scheint daran zu arbeiten. Vielleicht in der zweiten Jahreshälfte oder nächstes Jahr.
  • Ich brauch so Zeugs nicht. Selbst wenn ich es mal benutzen müsste, wäre genug von Apple da. Mich würde mal die Zahl interessieren, die das auch wirklich nutzen. Gibt bestimmt viele, die dann gemerkt haben, ups, das kostet ja ein jährliches Abo.