Immer wieder kommen Berichte auf, wonach einige Hacker es geschafft haben sollen, Schadsoftware auf ein iPhone zu spielen. Meist entpuppten sich diese Behauptungen als falsch oder nur teils richtig. Nun haben es Forscher aber tatsächlich geschafft, eine Malware durch das Prüfverfahren von Apple zu schleusen, ohne dass Apple davon Wind bekommen hat. Die Forscher des George Institute of Technology haben eine App getarnt als Newsapp eingereicht und diese mit getrennten Codefragmenten versehen, die sich erst später zu einem Schädling zusammensetzen.

Apple hat die Software nur sehr kurz geprüft und nur wenige Sekunden geöffnet, bevor diese freigeschalten worden ist. Die restliche Überprüfung wurde automatisiert durchgeführt und daher wurden auch die verschiedenen Codefragmente nicht erkannt. Die Forscher sehen genau in diesem Prüfverfahren eine große Gefahr für den App Store, da andere Hacker genau mit der gleiche Methode Zugriff auf das System bekommen können.

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