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Eigentlich ging man von deutlich mehr aus aber nun hat Apple bestätigt, dass man innerhalb von 5 Wochen rund 11 Millionen Kunden bei Apple Music begrüßen darf und die Zahl immer weiter ansteigt. Der große Ansturm war natürlich am Anfang der Testphase von Apple und flacht mittlerweile wieder ab. Generell ist erstaunlich, dass Apple die Zahlen bekannt gegeben hat, obwohl diese hinter den Erwartungen der Analysten liegen. Apple konnte beispielsweise die Abo-Zahlen von Spotify nicht auf einen Schlag überholen und von diesem Szenario ging man eigentlich schon aus.

Apple muss noch viel lernen
Wie es aussieht, hat Apple noch viel Nachholbedarf, aber man kann jetzt schon sagen, dass die Familien-Abos bei Apple sehr gut angenommen werden. Rund 2 Millionen Kunden haben sich für dieses Modell entschieden und nutzen das Angebot auch wirklich gut aus. Der Start verläuft offenbar nicht schlecht, dürfte aber dennoch deutlich hinter den Erwartungen liegen und dadurch schwindet die Hoffnung auf einen schnellen Erfolg zusehends.

QUELLEUSAToday
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6 comments

  • Hmm, bin in der Probezeit von mehr ausgegangen. Vermutlich warten doch noch einige auf die Android App. In Wirklichkeit muss man warten, bis hier diese 1 Probezeit aus ist = alle, die gleich am Anfang dabei waren und dann, nachdem die Android App verfügbar ist, muss man auch 3 Monate warten und erst dann wird man sehen können, wie viele zahlende Kunden es wirklich bleiben. Ich hab mein Probeabo schon gekündigt, natürlich ist das aber noch immer bis zum Ende der 3 Monate aktiv. Wenn Apple nichts am UI und der Usability ändert, werde ich auch nicht zu Apple Music zurück kommen.
  • Liebe Redaktion! Wenn ihr professionellen Journalismus machen wollt, dann streicht bitte folgenden Satz aus eurem Vokabular: 'Man kann sagen' Er kommt in eurem Artikel mehrmals vor und er ist manipulativ. Auch schlechter Journalismus ist wenn ihr schreibt: 'Wir sind der Meinung'. Bitte Haut diese Floskeln endlich aus eurem Kopf! Diese Floskeln bringen eure Artikel auf schülerzeitungsniveau. Wollt ihr das wirklich???
    • Also professioneller Journalismus ist für dich also, wenn der Autor eines Textes so tut als wäre seine Meinung ein Fakt. So wie das NZZ, FAZ, SZ und alle anderen tun, ja? Journalismus zeichnet sich durch Recherche, Abwägung und kritisches Hinterfragen aus. Nur weil Dir von den etablierten Medien eingeredet wurde, dass das, was die etablierten Medien betreiben Journalismus wäre, heisst das nicht, dass es so ist. Oder direkt gefragt, was ist dir lieber, ein Autor der so tut als wäre seine Meinung ein Fakt damit Du beruhigt dein Schwarz/Weiß-Bild konsumieren kannst, oder ein Autor der deutlich macht, dass es seine Meinung ist und dass er nicht den Anspruch erhebt unfehlbar zu sein?! @MacMania. Sorry, dass ich einer Reaktion eurerseits vorweggreife. Aber besonders in Hinblick auf den als "Qualitätsyournalismus" klassifizierten Schund der etablierten Medien ärgern mich solche Kommentare.
      • Hallo Somaro! Vielen Dank für deine Reaktion! Wir sind inzwischen schon gewohnt, dass solche Kommentare immer wieder kommen - jedem kann man es nicht recht machen. Wir versuchen unsere Arbeit möglichst objektiv zu machen, scheuen eben aber auch nicht davor zurück, unsere Meinung kund zu tun. Dass bei uns immer wieder Floskeln oder sich wiederholende Textpassagen vorkommen, versuchen wir zu vermeiden, kommt aber eben immer wieder vor. Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir mit unserer Berichterstattung nicht den Pulitzer-Preis gewinnen werden, hoffen aber, dass wir unserem Publikum doch die wichtigsten Dinge der Apple-Welt mitteilen können. Schöne Grüße! Die Redaktion
      • Also ich bin ganz sicher kein Freund deiner Meinungen!!!! Aber diesbezüglich gebe ich dich mehr als Recht!!!!! Der sogenannte Mainstream kotzt mich schon dermaßen an, dass es schon nicht mehr fein ist.