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Mark Zuckerberg hat mit dem Kauf von Instagram sicherlich den Fortbestand seiner Firma gesichert und konnte in den Verbund rund um Facebook eine weitere gute App integrieren. Mittlerweile zählt Instagram über 300 Millionen Benutzer und es werden täglich mehr. Besonders junge Menschen nutzen den Dienst schon häufiger als Facebook, da hier mit Bildern deutlich gesagt werden kann als mit Worten. Werbung wird auch nicht integriert und der Dienst lebt somit von den hochgeladenen Bildern der Nutzer. Zudem ist die Privatsphäre bei diesem Dienst strikt geregelt und sie kann auch einfach bedient werden.

Wird Facebook abgelöst?
Vieles spricht für Instagram, doch nutzen immer noch ca. 4-mal so viele Menschen Facebook. Dennoch kann Instagram eine sehr interessante Zielgruppe abgedeckten, die auf Facebook selbst nicht mehr so aktiv sind wie ursprünglich gedacht – nämlich Jugendliche und junge Erwachsene. Facebook ist „uncool“ geworden und auch die Werbung wird immer mehr zu einem „Störfaktor“, den viele nicht mehr haben möchte. Aus diesem Grund wechselt man nun zu Instagram.

QUELLEFZ
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3 comments

  • Was mir bei facebook tierisch auf den zeiger geht, ist dass die mobile applikation sehr viel traffic verursacht. Weil sie der webversion um nichts nachsteht. Mittlerweile verstehe ich den höheren sinn des messengers. Ich bin nicht gezwungen mich bei facebook anzumelden um nachrichten mit leuten auszutauschen, deren telefonnnummer oder whatsappkontakt ich nicht habe. Oft will man nur ein bisschen rumschäckern. Und nicht gleich das leben der anderen in voll gefüllten datenpaketen lesen. Das einzige was mich dsran stört ist dass msn sich vom messenger nicht abmelden kann. Oft will msn nicht erreichbar sein oder das andere darauf zugriff haben. Wenn das noch kommt. Ein logout button wäre der messenger richtig gut.