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Die Autokorrektur beim iPhone ist sowohl in der englischen als auch in der deutschen Sprache teilweise eine kleine Katastrophe. Nicht umsonst beschäftigen sich viele Webseiten genau mit diesen Fehlern und mit den falschen Schreibweisen des iPhones. Apple hat sich diesem Thema nun in einem etwas kleineren Patent angenommen und will die Autokorrektur in vieler Hinsicht verbessern. Apple will hier einen klaren Schritt weiter gehen und beschreibt eine nachträgliche Prüfung des Textes bevor dieser versendet wird.

Doch wie funktioniert es genau?
Apple prüft zwar die Rechtschreibung während dem Eintippen des Wortes, doch können hier auch sehr schnell Sinn-Fehler entstehen, die nicht zum eigentlichen Thema passen. So versucht Apple nun direkt vor dem Versenden der Nachrichten nochmals alles zu prüfen und alle Daten gegenzuprüfen, ob diese auch wirklich stimmen. Sollte nun ein Satzbau nicht richtig zusammenstimmen, wirft Apple eine Fehlermeldung aus und warnt den Nutzer vor einer falschen Schreibweise. Wir finden dies eine sehr tolle Idee von Apple und hoffen, dass wir bereits mit iOS 7.2 oder vielleicht mit iOS 8 schon dieses Feature nutzen können.

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