Über iOS ist in letzter Zeit sehr viel berichtet worden und wir kennen langsam jeden Winkel der Software. Nun haben wir uns einmal mit OS X Mavericks etwas beschäftigt und uns als Erstes auf die neue Maps-App konzentriert, die Apple mit dem neuen Betriebssystem anbietet. Ursprünglich waren wir der Meinung, dass Apple sehr viele iOS-Elemente übernehmen wird, um den Arbeitsaufwand so gering wie möglich zu halten. Diese Annahmen wurden nur bedingt bestätigt und man erhält eine sehr durchdachte App für den Mac.

Die Handhabung ist anfänglich etwas komisch und man muss sich erst daran gewöhnen, dass man mit einer Maus arbeitet und die Tastatur für Zoom-In und Zoom-Out benötigt (oder die Maus). Das Kartenmaterial ist sehr detailliert und auch in manchen Gebieten gestochen scharf. Zusätzlich kann die 3D-Funktion wirklich überzeugen und man bekommt einen sehr realistischen Eindruck davon, wo man sich gerade auf der Karte befindet. Features, wie Routen ausdrucken und betrachten funktioniert wie unter iOS.

Eines der wichtigsten Features in unseren Augen ist, dass man eine definierte Route direkt an ein iPhone senden kann. Somit kann man sich gemütlich auf dem Mac die Route zum nächsten Reiseziel heraussuchen und noch die Gegend betrachten, um diese dann gleich auf das iPhone zu senden und die Navigation zu starten. Hier hat Apple sehr gute Arbeit geleistet.

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