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Mittlerweile schenken sich App Store und Google Play Store in Sachen App-Vielfalt nicht mehr viel. Im Apple Store sind rund 800.000 Apps vertreten und im Google Play Store sind es rund 700.000 Apps, die auf einen User warten. Dennoch entscheiden sich große Firmen wie zB Twitter immer wieder dazu, ihre Apps zuerst auf iOS zu veröffentlichen und dann erst auf der Android-Plattform. Techcrunch hat nun einen sehr interessanten Artikel darüber veröffentlicht, warum dies der Fall ist und warum Entwickler immer noch mehr von iOS halten als von Android.

User sind interaktiver!
Wie aus vielen Internetstatistiken bekannt ist, sind iOS-Nutzer deutlich aktiver im Internet unterwegs und verwenden ihr Smartphone auch intensiver. Daher sehen Entwickler unter iOS mehr Potential, eventuelle Fehler und die Belastungsgrenzen der App zu erkennen. Größter und wichtigster Punkt ist für die Entwickler, dass die Downloadzahlen im App Store deutlich höher sind als im Google Play Store. Es gibt einfach zu viele Nutzer, die ihr Smartphone unter Android einfach zum Telefonieren verwenden und sich um Apps weniger kümmern.

Wie viele Apps habt ihr auf eurem Smartphone?

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