Vor gut einem Jahr wurde Apple zu einer Strafzahlung von gut 380 Millionen US-Dollar verdonnert, da man vier Patente der Firma VirnetX verletzt hat. Die Patente gingen auf den Dienst „FaceTime“ zurück, der von Apple schon seit einiger Zeit betrieben wird. FaceTime nutzt VPN-Protokolle, die von der Firma patentiert worden sind und Apple hat diese Lizenzen nicht erworben. Somit muss Apple nun ein Workaround entwickeln, welches die Patente der Firma nicht verletzt. Wie es nun den Anschein macht, hat sich Apple an die Arbeit gemacht, eine andere Methode zu integrieren.

Qualitätsverluste sind die Folge!
Viele User berichten nun davon, dass diese neue Übertragungsmethode dazu führt, dass die Qualität des Videostreams deutlich nachlässt. Apple wird noch länger damit beschäftigt sein, die Verbindungsprobleme und auch den Qualitätsverlust in den Griff zu bekommen. Daher darf man sich nicht wundern, wenn FaceTime-Calls nicht zustandekommen, oder nur mit einer eher schlechten Qualität funktionieren.

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