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Das In-App-Kaufprinzip von Apple war in den vergangenen Jahren sicherlich ein sehr brisantes Thema, da viele Kinder durch die nicht vorhandene Passwortsperre einfach und ohne Probleme einkaufen konnten. Extreme Fälle wie beispielsweise eine Tierhotel-Rechnung einer App über 2000 US-Dollar sorgten dann für aufsehen. Apple musste sich vor Gericht verteidigen und verlor den Prozess klar. Daraufhin änderte man die Bedingungen rund um den In-App-Kauf schlagartig und vermied damit alle weiteren Probleme. Dennoch beharrten die betroffenen Eltern auf ihrem Recht und forderten Schadenersatz.

Jetzt muss Apple zahlen
In Summe muss der Konzern rund 32 Millionen US-Dollar an geschädigte Eltern ausbezahlen, um den entstandenen Schaden wieder gut zu machen. Diese Summe wurde in einem Vergleich erzielt. Weitere Klagen zu diesem Thema werden im Moment nicht erwartet, da es sich hierbei um eine Sammelklage gegen Apple gehandelt hat. Ob auch Eltern in Europa oder anderen Teilen der Welt dadurch Anspruch auf Rückzahlung haben, bleibt abzuwarten.

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