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Die Preisstaffelungen im eBook-Store von Apple waren seit Monaten ein großes Thema an den kalifornischen Gerichten und Apple musste sich mit anderen Verlagen dafür verantworten, die Preise so gut es geht reguliert zu haben. Natürlich ist dies nicht die feine englische Art aber bei Apple zeigte man bis zum Ende des Prozesses nur sehr wenig Einsicht. Dennoch hat das Gericht nun die Causa geschlossen, da Apple die Bedingungen akzeptiert und die Strafzahlung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar angenommen hat.

Die anderen Verlage wurde auf eine Summe von ca. 166 Millionen US-Dollar verklagt und stiegen damit etwas glimpflicher aus der Geschichte aus. Damit dürfte aber der Streit rund um eBooks und die digitalen Zeitschriften vorbei sein und Apple kann die Bewerbung der eBooks wieder starten, darf aber natürlich keine Preisregulierung mehr vornehmen. Somit soll der Wettbewerb gewahrt werden und es dürfte auch dem Kunden zu Gute kommen, wenn es einmal günstigere Bücher zu kaufen gibt.

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