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Es war ja bekannt, dass sich Apple das erste Mal auf der Black-Hats-Konferenz mit der Elite der Hacker treffen wird. Grund für das Treffen war die Sicherheit von iOS und die damit verbundenen Probleme. Jedoch hat sich die Hackergemeinde das Treffen mit Apple etwas anders vorgestellt. So blieb Apple seiner Firmenpolitik treu und riss nur einen kleinen Teil der Thematik rund um iOS an, ohne tiefe Einblicke in das System zu gewähren. So war das Treffen mit den führenden iOS-Hackern zwar sehr nett, aber nicht gerade produktiv.

Weder die Hacker noch Apple konnten irgendwelche Erkenntnisse aus dem Treffen ziehen. Daraufhin forderten die Hacker einen besseren Einblick in das System, um bei Apple die verschiedenen Sicherheitslücken besser aufdecken zu können. Apple wird in dieser Hinsicht aber sehr wenig Verständnis zeigen und die Firmenpolitik weiter verfolgen. Ob Apple das Problem „Sicherheit“ unter iOS selbst in den Griff kriegt, oder doch auf die Erfahrenheit der Hacker zurückgreifen muss, ist leider noch nicht klar. Es wird aber höchste Zeit, dass sich Apple intensiver mit diesem Thema befasst.

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