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Wie es den Anschein macht, hat Apple die Gemeinde der App-Entwickler mit dem frühen Erscheinen des neuen iPads etwas überfordert. So klagen sehr viele Entwicklerstudios darüber, dass man die Apps nicht rechtzeitig zum Verkaufsstart auf die neuen Anforderungen des Displays optimieren könne. Teilweise muss die komplette App umgeschrieben und auf die neue Displaygröße angepasst werden. Noch schlimmer trifft es die kleinen Entwickler, die teilweise nicht die finanziellen Mittel oder die Man-Power haben, die App bis zu 16. März fertigzustellen. Daher werden sich die neuen iPad-User damit abfinden müssen, noch auf „älteren“ Apps zu arbeiten.

Schlechte Grafik ist die Folge:
Natürlich befürchten, speziell die kleinen Entwickler, dass die App mit schlechter Auflösung sofort wieder gelöscht wird und man die Kunden daher verlieren würde. Apple sieht diese Thematik nicht so tragisch und man erkennt kein Bestreben die Apps so schnell wie möglich freizugeben. Wer sich daher am 16. März oder am 23. März ein iPad sichert, darf nicht erwarten, dass jede App auf das neue Display optimiert ist.

Erst in ein paar Monaten ist es soweit:
Quellen rechnen damit, dass es erst in ein paar Monaten soweit sein wird, dass die meisten iPad Apps auf die höhere Auflösung umgestellt  haben. Daher wird es noch einige Zeit dauern bis man jede App im vollen Funktionsumfang nutzen kann. Beim iPhone 4 war diese Thematik nicht so tragisch da Apple den Entwicklern deutlich mehr Zeit geben hat um die Apps umzustellen.

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Ein Kommentar

  • Zwei Fragen: Erstens, war das nicht klar? Schließlich brauchte mancher Entwickler bis Heute um seine iPhone-App Retinafähig zu machen. Bspw. die Sueddeutsche. Also ich habe meinem Kreis schon gesagt: BIs die wichtigsten Apps retinafähig sind, ist das iPad 4 draussen. Zweitens, ist das so schlimm? Die Apps sehen ja nicht verpixelt aus. Sie sind nur nicht so scharf wie die Apple-Apps.