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Es war wohl eine richtige Erfolgsgeschichte als Angry Birds mit über 100 Mitarbeiter an den Start ging und mit den kleinen Vögeln viel Geld verdienen könnte. Aber schon vor einigen Monaten hat Rovio bekannt gegeben, viele Mitarbeiter zu entlassen, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bekommen. Dies ist aber anscheinend nicht gelungen, da vor wenigen Tagen bekannt gegeben werden musste, dass der Konzern im Jahr 2015 einen Verlust von 13 Million Euro gemacht hat. Dies ist auf die Produktion des eigenen Kinofilms zurück zu führen, der Mitte Mai in die Kinos kommen soll.

Kinofilm ist ein Anker
Die Unternehmensgründer hoffen, dass man mit der Produktion des Streifens nochmals Fans aktivieren kann, die in die Kinos strömen. Damit soll auch gutes Geld in die Kassen von Rovio gespült werden, welches wirklich dringend benötigt wird. Im App-Spiele-Sektor sieht es nicht so gut aus und Rovio kann die Erfolge von Angry Birds eigentlich nicht mehr steigern. Nutzer beklagen sich über zu viel Werbung oder auch langweilige Spiele, die immer den gleichen Inhalt haben. Vielleicht kommt die Firma mit einem völlig neuen Spiel wieder auf Schiene.

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2 comments

  • Ganz ehrlich, das wird mE nicht klappen! Wieviele Angry Birds "Fans" gibt es denn leicht, die schon sehnsüchtig auf den Kinofilm warten? Angry Birds ist nicht Warcraft oder so. Angry Birds ist war ein sehr unterhaltsames Spiel, dass Groß und Klein begeistert hat. Aber eben nur das Spielprinzip. Ich fand ja schon die Serie doof. Und seit Angry Birds 2 mit den In-App-Käufen ist das Spiel sowieso für mich tabu. Ich denke es wäre für uns User sogar gut, wenn Rovio in Konkurs gehen muss. Denn dann sehen die ganzen gierigen Hersteller vielleicht einmal, dass diese beknackten In-App-Käufe auch gute, erfolgreiche Unternehmen in den Ruin treiben können.