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Apple liebt wohl den Nervenkitzel und die Anspannung vor einer Keynote sehr, da die Verhandlungen über die Konditionen des neuen Streaming-Dienstes offenbar noch nicht ganz abgeschlossen sind. Anscheinend seien manche Studios ziemlich hartnäckig bei den Verhandlungen und man konnte erst kurz vor der Keynote einen Weg finden, um alle Parteien glücklich zu stellen. Anscheinend ging es um die Anteile des Gewinns, der an die Studios ausgeschüttet werden sollte. Die Studios beharrten darauf, dass gut 60 Prozent der Einnahmen direkt an die Studios fließen und nicht wie bei Spotify rund 55 Prozent. Apple hat sich mit den Studios nun doch einigen können und die Inhalte werden zur Verfügung gestellt.

Verhandlungen gehen aber weiter
Wer nun glaubt, dass Apple alle Labels unter Dach und Fach hat, hat sich aber getäuscht. Wahrscheinlich wird Apple die wichtigsten Studios zu Beginn des Dienstes auf seiner Seite haben, aber es fehlt hier sicherlich noch einiges und man wird die Verhandlungen fortsetzen müssen, um den Kunden dann einen guten Dienst bieten zu können.

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