Apple-And-Tesla

Das Unternehmen aus Cupertino gerät immer mehr unter den Beschuss von Aktionären und Investoren. Apple kann zwar die gewünschten Zahlen (Barvermögen etc.) vorweisen und auch die passenden Produkte auf den Markt bringen, dennoch fehlt dem Konzern langsam aber sicher der „Pepp“. Das iPhone hat die Smartphone-Welt revolutioniert – das iPad die PC-Branche ins Wanken gebracht und auch die Mac-Verkäufe sind für die rückläufige PC-Branche noch wirklich grandios. Diese Erfolge konnten alle zusammen mit Steve Jobs verwirklicht werden. Nach seinem Tod hat Tim Cook die Apple Watch präsentiert und damit nicht an die Erfolge der vorherigen Produkte anknöpfen können – doch warum?

Es fehlt der Visionär
Tim Cook hat seine Zahlen zu 100% im Griff und kann das Unternehmen in dieser Hinsicht auch sehr gut führen. Leider fehlt es dem CEO an Charme und auch an den nötigen Visionen. Steve Jobs hat es nicht für das Geld gemacht und nicht für den Reichtum, sondern für die Kunden selbst. Tim Cook sieht dies etwas anders und macht es sicherlich hauptsächlich für das Geld, damit die Aktionäre befriedigt sind.

Elon Musk, der neue Steve Jobs
Sollte nun Apple Tesla kaufen könnte dies zu einer Fusion führen, die für beide Unternehmen wirklich bahnbrechend wäre. Tim Cook könnte sofort ein Elektroauto auf den Markt bringen und wäre mit seiner Marke von 0 auf 100 Marktführer und das wäre für Apple der Jackpot. Doch es gibt noch einen zweiten Grund, warum Apple hier wirklich Interesse zeigen sollte. Mit Elon Musk würde man sich einen Visionär ins Boot holen, der ähnlich wie Steve Jobs nicht das Geld, sondern den Menschen und die Welt an sich im Vordergrund sieht und das wäre für viele Produkte von Apple wieder sehr wichtig.

Frischer Wind
Zusätzlich würden die Entwickler von Tesla wieder frischen Wind in das Unternehmen bringen und Apple auch in anderen Sparten wieder etwas nach vorne bringen. Fakt ist, Apple hätte das Geld und Elon Musk hat sich schon einmal von einem Unternehmen einfach so getrennt und könnte dies auch wieder tun.

QUELLEBusiness Insider
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