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Der NSA-Skandal hat ein sehr schlechtes Licht auf verschiedene Unternehmen geworfen und wir können uns in der heutigen Zeit nicht mehr sicher sein, welche Daten wirklich gesammelt werden und welche Daten noch privat sind. Nun hat Apple einen mutigen Schritt gemacht und brisante Daten veröffentlicht, die zeigen sollen, wie viele Daten von Usern oder Smartphones ausgelesen worden sind, ohne dass die Nutzer davon informiert worden sind. Erstaunlicherweise ist auch Österreich in dieser Liste aufgeführt worden. Zwar sind die Zahlen im Vergleich zu den anderen Ländern sehr gering, dennoch ist es bedenklich, dass Apple auch Daten von Österreichern an die NSA, oder andere Behörden weitergeben hat.

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Was wurde konkret weitergesendet?
Apple unterteilt die weitergeleiteten Informationen in zwei Lager. Einmal Informationen im Bereich „Devices“ und einmal Informationen im Bereich „Account-Informationen“. Welche Daten hier genau gemeint sind, können wird leider nicht bestimmen. Wahrscheinlich wird es sich bei den Daten um Lokalisierungsdaten und Bewegungsprofile handeln und bei Accountdaten um E-Mails und andere persönliche Daten. In Österreich wurden im letzten Jahr genau zwei Mal Account-Informationen abgefragt und ca. 100 Mal Daten über das Gerät selbst. In unseren Augen nicht viel, aber immer noch zuviel!

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