Tim Cook Apple CEO

Immer wieder wird der neue Führungsstil von Tim Cook kritisiert und die eigeschworenen Steve Jobs Anhänger sehen in Tim Cook keinen würdigen Nachfolger. So soll Tim Cook nicht aggressiv genug an einem Thema arbeiten, weiters ist die Präsents auf den Keynotes nicht so stark ausgeprägt wie bei Steve Jobs. Tim Cook lässt diese Aufgabe von anderen erledigen wie z.B: Phil Schiller der die Massen noch begeistern kann. Doch es ist nicht alles schlecht was Tim Cook in die Hand nimmt.

Mehr nähe zu den Mitarbeitern
Wie wir wissen hat Steve Jobs meistens mit Jonathan Ive gegessen und hier über weitere Produkte gesprochen. Tim Cook setzt sich aber sehr oft einfach in die Cafeteria und spricht mit den normalen Entwicklern über ihre Probleme und über ihre Ideen. Dies macht ihn zu einem sehr beliebten CEO (zumindest unter den Mitarbeitern).

Mehr Informationen für jeden…
Auch der Informationsfluss im Unternehmen wurde gesteigert. So werden mehr Abteilungen in die Produktentwicklung involviert. Natürlich ist hier das Risiko größerer Informationen nach Außen zu tragen. Tim Cook geht dieses Risiko anscheinend gerne ein und steigert somit die Produktivität im Konzern. Auch das Betriebsklima soll sich dadurch deutlich verbessert haben.

Apple wird zum traditionellen Unternehmen!
Doch nicht nur intern hat sich einiges geändert! Auch nach Außen will Tim Cook ein neues Bild von Apple schaffen. Dies zeigen schon die Verhandlungen mit Samsung die Tim Cook gestartet hat. Auch andere Themen wie Umweltschutz oder die Verbesserung der Arbeitsbedingungen liegen Tim Cook am Herzen. Apple hat keinen zweiten Steve Jobs als CEO erhalten sondern einen CEO der auf das Image und auch auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens schaut. Daher wird uns Apple noch sehr lange erhalten bleiben.

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Ein Kommentar

  • Ich dachte immer nur mit Apple gehts ab jetzt wieder runter. Von daher ein wirklich schöner Artikel, von dieser Seite hab ich das noch gar nicht gesehen und das etwas für die Umwelt und die Mitarbeiter ob nun extern oder intern gemacht wird, freut zu letzt nicht nur diese, sondern auch den Endkonsument.