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Die Lieferzeiten des neuen MacBook sind weiterhin sehr hoch und liegen zwischen 2 und 3 Wochen (je nach Modell). Weiters sind auch viele Retail-Seller noch nicht mit dem Gerät versorgt worden und man bekommt den Eindruck, als wäre die Nachfrage lange nicht so hoch gewesen, wie man sich dies von anderen Produkten vorgestellt hat. Aus diesem Grund wird auch die Produktion der MacBooks nicht erhöht und somit kann die Lieferzeit auch nicht weiter nach unten sinken. So wird zumindest von vielen Spezialisten auf dem Gebiet kalkuliert. Andere Analysten hingegen sehen ein ganz anderes Problem im Vordergrund.

Lieferengpässe?
Anscheinend soll Apple immer noch unter Lieferengpässen im Bereich der Display-Produktion leiden und dadurch sind nicht genügend Geräte auf Lager und man kann nicht alle mit den nötigen MacBooks versorgen. Wir sind der Meinung, dass es sicherlich eine Mischung aus beiden Bereichen sein könnte, die Apple dazu zwingt, die Lieferzeiten weiterhin so hoch zu halten. Klar dürfte sein, dass der Absatz der neuen MacBooks nicht so groß ist wie man es sich erwartet hat und dass andere Modelle wie das MacBook Air oder das MacBook Pro immer noch besser verkauft werden als das kleine Netbook.

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4 comments

  • Was sollen sie zurück rudern Sie haben nunmal mehrere Macs, für jeden etwas. Und wo rudert irgendein Hersteller zurück Apple mit dem iPad Da fallen die Zahlen jedes Quartal. Was auch normal ist. Was ist mit Samsung. Ein Quartal nach dem anderen weniger Gewinn. Aber es wird ein neues Handy nach dem anderen raus geworfen. Anstatt auf weniger Modelle, dafür fleißiger mit Software Updates umgehen.
  • Für Apple ist es doch egal, welches ihrer MagBooks sie besser verkaufen, solange der Kunde eins von Apple kauft. Egal ob das neue schlechter laufen sollte und die Menschen lieber ein Air und Co kaufen würden.